DE498709C - Aufnahmevorrichtung fuer Filme mit zwei oder mehr Teilbildern - Google Patents

Aufnahmevorrichtung fuer Filme mit zwei oder mehr Teilbildern

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DE498709C
DE498709C DEP59086D DEP0059086D DE498709C DE 498709 C DE498709 C DE 498709C DE P59086 D DEP59086 D DE P59086D DE P0059086 D DEP0059086 D DE P0059086D DE 498709 C DE498709 C DE 498709C
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Description

  • Aufnahmevorrichtung für Filme mit zwei oder mehr Teilbildern Bei der Farbenkinematographie müssen bekanntermaßen von dem Objekt zwei oder mehr Teilbilder hergestellt werden, wobei in den Strahlengang jedes Teilbildes ein Farbfilter eingeschaltet ist. Wenn diese Teilbilder auf einen Aufnahmefilm normaler Breite nebeneinanderliegend aufgenommen werden, so müssen sie notwendigerweise je um 9o° gedreht werden, damit die zur Verfügung stehende Fläche des Aufnahmefilms ganz ausgenutzt werden kann. Wenn man die Teilbilder aufrecht und nebeneinanderliegend auf cien Aufnahmefilm projiziert, so werden sie klein, und ein sehr großer Teil der Fläche bleibt unbenutzt.
  • Bisher wurde sowohl zum Trennen des durch (las Objektiv austretenden Strahlenbündels in zwei oder mehr solche als auch zum Drehen der Teilbilder um 9o= je ein besonders optisches Mittel, z. B. Prismen oder besondere Linsen, verwendet, wobei diese optischen Mittel örtlich voneinander getrennt waren. Da diese optischen Mittel zwischen Objektiv und Aufnahmefilm angeordnet sind und einen gewissen Raum beanspruchen, so besteht der Nachteil, daß Objektive mit kleiner Brennweite, wie sie in der Kiniematographie notwendig ist, nicht zur Verwendung gelangen können.
  • Dieser Nachteil ist bei der Vorrichtung gemäß vorliegender Erfindung dadurch beseitigt, daß hinter dem Objektiv optische Mittel angeordnet sind, mittels welchen sowohl in an sich bekannter Weise die Trennung des aus dem Objektiv austretenden Strahlenbündels in zwei oder mehr Strahlenbündel als auch in an sich bekannter Weise die Bilddrehung um 9o° bewirkt wird.
  • In der beiliegenden Zeichnung sind Ausführungsbeispiele .des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt, und es zeigt Abb. i ein Ausführungsbeispiel mit Trennung in zwei Teilbilder, Abb. 2 ein Ausführungssbeispiel mit Trennung in drei Teilbilder; Abb.3 und d. stellen die Verteilung von zwei Teilbildern auf dem Aufnahmefilm dar. Von einem Objekt i gelangen die Strahlen in das Objektiv 2 und treten von diesem aus in ein Prismensystem .4, 5. An der Fläche 3 wird das Strahlenbündel getrennt. Ein Teil @vird rechtwinklig abgelenkt, durchläuft die Prismen 5, die Linsen 6 und einen Farbenfilter und erzeugt auf dem Aufnahmefilm ein Bild 8, das gegenüber dem Objekt i um 9o° gedreht ist. Der andere Teil des Strahlenbündels durchsetzt die Fläche 3 in unveränderter Richtung, durchläuft dann die Prismen .a., die Linsen 7 und einen Farbenfilter und erzeugt auf dem Aufnahmefilm ein Bild, das gegenüber dem Objekt ebenfalls um 9o° gedreht ist und neben dem anderen Teilbild liegt.
  • Die Linsen 6 und 7 können auch weggelassen sein. Wenn die beiden Bilder 8 aus irgendeinem Grunde nicht gleichgerichtet, sondern entgegengesetzt gerichtet sein sollen, so kann durch Einschalten eines bekannten Umkehrprismas das eine Bild um z8o° gedreht werden.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. a werden drei Teilbilder 8 erzeugt, und zwar entstehen zwei 'Teilbilder, wie frülher beschrieben wurde. Das dritte Teilbild wird erzeugt, indem das e Prismen q. durchtretende Strahlenbündel an der Fläche 1o gespalten wird, wobei der seine ursprüngliche Richtung beibehaltende Teil des Strahlenbündels durch die Prismen g und einen Farbenfilter hindurchtritt. Das entstehende Teilbild ist gegenüber dem Objekt ebenfalls um go° gedreht, ist aber zu den beiden anderen Teilbildern entgegengesetzt gerichtet.
  • Die beiden Abb. 3 und q. dienen zur Erklärung der eingangs erwähnten notwendigen Teilbilddrehung um go°.
  • Dadurch, daß die Trennung der Bilder und die Bildumkehrung durch die gleichen optischen Mittel bewirkt wird, ist eine große Raumersparnis zwischen Objektiv und Aufnahmefilm erzielt. Es ist daher möglich, Ob- jektive mit der gleichen kleinen Brennweite zu verwenden, wie sie bei den gewöhnlichen. Kinoaufnahmen verwendet werden. Im ferneren besteht der Vorteil, daß die Bildqualität gehoben wird, da bei den hier vorhandenen optischen Mitteln weniger reflektierende und brechende Flächen auftreten als bei den. früheren Anordnungen, bei denen die Mittel zur Bildtrennung und Bildumkehrung räumlich getrennt angeordnet waren.
  • An Stelle der in der Zeichnung dargestellten Rechtwinkelprismen. können natürlich auch andere Prismen verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aufnahmevorrichtung für Filme mit zwei oder mehr Teilbildern, dadurch gekennzeichnet, daB hinter dem Objektiv optische Mittel angeordnet sind, mittels welchen sowohl in an sich bekannter Weise die Trennung des aus dem Objektiv austretenden Strahlenbündels in zwei oder mehr Strahlenbündel, als auch in an sich bekannter Weise die Bilddrehung um go° bewirkt wird.
DEP59086D 1928-11-20 1928-11-20 Aufnahmevorrichtung fuer Filme mit zwei oder mehr Teilbildern Expired DE498709C (de)

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