DE494979C - Handnaehmaschine zum Durchziehen von Heftfaeden durch einen Stoss von Stoffstuecken - Google Patents

Handnaehmaschine zum Durchziehen von Heftfaeden durch einen Stoss von Stoffstuecken

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DE494979C
DE494979C DEU9692D DEU0009692D DE494979C DE 494979 C DE494979 C DE 494979C DE U9692 D DEU9692 D DE U9692D DE U0009692 D DEU0009692 D DE U0009692D DE 494979 C DE494979 C DE 494979C
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rail
needle
lever
sewing machine
presser foot
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B81/00Sewing machines incorporating devices serving purposes other than sewing, e.g. for blowing air, for grinding

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Handnähmaschine zum Durchziehen von Heftfäden durch einen Stoß von Stoffstücken Bei @ler Herstellung voll Kleidungsstücken in großen Mengen wird gewöhnlich der Stoff in einer größeren Anzahl von Lagen auf dem Arbeitstisch übereinander aufgeschichtet, und auf der obersten Lage zeichnet man den Umrill #les -Musters, das auszuschneiden ist, auf. Dann schneidet man mit Maschinen durch den ganzen Stoß voll Stoff und stellt auf diese Weise eine ganze Anzahl voll gleichartigen, (lern Kleidungsstück einzuverleibenden Teilen her. Zum Ausschneiden dieses Stoffes benutzt man eine Musterschnei-lmaschine, die gewöhnlich durch einen elektrischen Motor angetrieben wird, und der Zuschneider folgt dabei den Umrißlinien des Musters auf der obersten Stofflage.
  • Um nun auf den verschiedenen Einzel-:tücken lie Lage der Knöpfe, Knopflöcher, "Paschen tt:w. anzuzeichnen, zieht man für re«-öhnlich durch den f ganzen Stoß dieser S',offschichten an den betreffen len Stellen einen langen Faden. Dieser Faden kann entweler einfach oder doppelt durchgezogen ,ein, so rlaß eine Schleife entsteht. Werden nach -ler Zuschneidung die einzelnen Stoffschichten voneinander abgehoben, so verbleibt in je-ler Schicht an der betreffenden Stelle ein kurzes haclenstück, da zwischen den einzelnen Schichten oler Lagen diese Fäden bei der Abnahme der einzelnen Stofflagen entzweigeschnitten werden. Nachdem dann an der betreffenden, durch die Fäden angezeigten Stelle die Arbeit, beispielsweise das Einschnei#len IesKnopfloches,corgenommen wor-<äen ist, zieht man diese kurzen Fadenlängen heraus.
  • Die Maschine nach der vorliegenden Erfinlung dient nun dem Zweck, diese Fadenanzeichnungenmechanisch vorzunehmenunddabei mit einer Genauigkeit zu arbeiten, die die-gewöhnliche Genauigkeit übertrifft. Die Fäden werden in Schleifenform durchgezogen, und es ist eine Vorrichtung vorgesehen, um die Schleife aufzufangen, ohne daß man dabei einen anderen Teil des Mechanismus in Bewegung setzen müßte.
  • Die Zeichnungen stellen ein Ausführungsb eispiel dar.
  • Abb. i ist ein Aufr.iß der Maschine, zum Teil im Schnitt; Abb. z ist eine Draufsicht auf die Grundplatte der Maschine mit dem Pfosten auf dieser Grundplatte in Schnittdarstellung nach 2-z der Abb. i ; Abb. 3 zeigt die Draufsicht auf die Grundplatte von unten zur Darstellung des Schleifenfängers und seines Mechanismus; Abb. .l ist wieder eine Seitenansicht ähnlich der Abb. i, wobei jedoch numnehr der Handgriff in einer anderen Lage dargestellt ist; Abb. 5 zeigt in größerem Maßstab, teilweise im Schnitt und teilweise im Aufriß, die Einzelheiten des hin und her beweglichen Nadelträgers, des Drückerfußes und der Sperrung für den Drückerfuß mit seinem hin und her gehenden Träger; Abb.6, 7 und S sind Einzelheitsschnitte nach 6-6, 7-; und 8-S der Abb. 5; Abb. g ist eine Draufsicht auf den Drückerfuß unter Darstellung seiner Trägerstange im Querschnitt; Abb. io zeigt in einem Teilschnitt die Sperrvorrichtung für die Drückerstange des Drückerfußes; Abb. i i zeigt in größerem Maßstab einen Schnitt nach i i-i i der Abb. 2 und zeigt den Schleifenfänger mit seinen Mechanismen in Seitenansicht; Abb. 12 ist eine Draufsicht von unten auf die in Abb. i i gezeigten Teile; Abb. 13 und 14 .ist eine ähnliche Draufsicht, wobei jedoch,die einzelnenTeile des Schleifenfängers in verschiedenen Lagen dargestellt sind; Abb. 15 zeigt in größerem Maßstab eine Draufsicht von unten auf einen anderen Teil der Grundplatte zur Darstellung anderer ,Einzelheiten des Schleifenfängermechanismus; Abb.16 ist eine Ansicht ähnlich der Abb.15 unter Darstellung der Teile in einer anderen Lage; Abb. 17 ist wieder eine Darstellung der in Abb. 12, 13 und 14 gezeigten Einzelheiten in einer neuen Lage; Abb. 18 zeigt eine etwas abgeänderte Ausführungsform :des Handhebels und der damit zusammenhängenden Teile, und zwar in :der Ruhelage; Abb. ig zeigt die in Abb. i8 dargestellten Teile in der Arbeitslage.
  • Die Grundplatte i der Maschine hat auf der unteren Seite eine Aushöhlung und hat nach Abb. 3 und i i Längs- und Querrippen 2 und 3 in dieser Aushöhlung. An der Grundplatte :ist durch Schrauben 4, die vorzugsweise von unten her eingesteckt werden, wie in Abb. 3 gezeigt, ein .Ständer 5 befestigt,der einen nach vorn ragenden, parallel zur Grundplatte verlaufenden Arm 6 besitzt. Am - Vorderende dieses Armes befindet sich der Kopf 7, :dessen Ober- und Unterseite flach ausgebildet ist, während .das vordere Ende des Kopfes, wie in Abb. 8 gezeigt, bei 8 abgerundet ist. Durch die Mitte dieses Kopfes erstreckt sich eine senkrechte Bohrung g.
  • An der Unterfläche des Kopfes ist durch Schrauben io eine Platte ii befestigt, die sich mit dem zylindrischen Ansatz 12 in die Bohreng g hinein erstreckt, jedoch eitnen bedeutenden kleineren Durchmesser als die Bohrung selbst aufweist. Auf diesen zylindrischen Ansatz 12 ist eine Röhre 13 aufgepaßt. Diese Röhre dient als Führung einer zweiten Röhre 14 (Abb. 5), die auf der unteren Röhre 13 frei nach oben und unten gleiten kann. Der zwischen :der Röhre 13 und der Bohrung g des Kopfes 7 verbleibende Ringarm ist groß genug, um das Fußende der äußeren Röhre 14 aufzunehmen, wenn diese ihre unterste Stellung erreicht. Die Röhre 13 ist mit der Platte i i fest verbunden, beispielsweise durch Verschweißung, Verstiftung o. dgl. Ähnlich ist auch am Kopfende der oberen Röhre 14 eine Buchse 15 fest angebracht, und diese Buchse dient zur Aufnahme eines Schraubstöpsels 16, der einen vergrößerten und gerauhten Flanschen 1 7 besitzt, um die Einsetzung und Entfernung dieses Schraubstöpsels zu erleichtern.
  • An dem inneren Ende des Schrau.bstöpsels ist ein stangenartiger Ni adelträger 18 angebracht, dessen unteres Ende zur Aufnahme der Nadel ig dient. Befindet sich der Nadelträger 18 in seiner Höchststellung, wie in Abb. 5 gezeigt, so wird .das untere Ende desselben durch einen Führungsring 2o gehalten, der in die Röhre 13 eingesetzt ist. Bei Senkung der Nadelschiene 18 erstreckt sie sich dann durch einen zweiten Führungsring 2i, der ungefähr in der Mitte zwischen dem Führungsring 2o und -dem zylindrischen Ansatz 12 der Platte i i befestigt ist. Die Bohrung 22 des zylindrischen Ansatzes ist genau so groß wie -die Bohrung der Führungsringe 2o und 21, und diese Bohrungen dienen dem Nadelträger i8, der einen zylindrischen Querschnitt hat, als Führung.
  • Befindet sich die Nadelschiene i8 in ihrer Höchststellung, so ragt die Spitze der Nadel ig ein kurzes Stück unter dem Boden der Platte i i heraus und durchdringt eine Führungsöffnung 23 in einem Arm 24, welcher nach Abb. 5 am oberen Ende des Presserfußes 25 herausragt. Der Presserfuß ist in Abb. g besonders herausgezeichnet und besteht aus zwei gegeneinander hin gerichteten bogenförinigen Armen 26, die bei 7,7 gerade weit genug voneinander getrennt sind, um :dem Heftfaden den Durchgang zu gestatten.
  • Die Röhre 14 wird derart von einem Gestell umschlossen, so daß sie sich durch dasselbe hindurchbewegen kann (Abb. i). Dieses Gestell weist eine untere Führungsschelle 28 auf, die vollständig ringförmig ausgebildet sein kann, und eine obere Führungsschelle 29, die jedoch .geschlitzt ist. Die beiden Schellen sind durch Leisten 3o, die zu beiden Seiten der Röhre 14 verlegt sind; fest miteinander verbunden. Die Anordnung dieser Teile geht aus Abb. i und 7 hervor. Nach Abb. 7 sind diese Leisten 30 mit Bohrungen 31 zur Aufnahme der Schwingzapfen 32 eines Hebels 33 versehen. Die obere Schelle 2.9 hat ferner die quer zur Achse herausragenden Flanschen 34 (Abb. 6), von welchen :der eine Gewinde hat, während der andere glatt durchgebohrt ist, um die Schraube 35 aufzunehmen, durch welche diese beiden Flanschen zusammengezogen werden können. Infolge dieser Anordiiung kann die Schellenvorrichtung auf der Röhre 1.1 -erstellt tin#1 nach ihrer Verstellung wieder sicher befestigt werden.
  • Der obere Schellenteil 29 hat nach Nbb.6 auch eine nach rückwärts gehende Verlängerung 36, die gegabelt ist. In dieser Gabel finit rechteckigem Ouerschnitt ist eine entsprechend ausgebildete Stange 37, die als Träger des Presserfußes 25 dient, gleitbar gelagert. Die Trägerstange 37 des Presserfußes wird in der Gabel 36 der Schelle durch eine Platte38 gehalten, die bei 39 angeschraubt ist.
  • Nach Abb. 5 hat die Trägerschielie 37 des Presserfußes bei -.o einen Allschlagsstift, der für gewöhnlich gegen die obere Seite der Verlängerung 36 der Schelle 29 durch die Feder 41 gezogen wird. Das untere Ende dieser Feder ist am Stift 42 der Platte 38 verankert, und das andere Eilde ist all den Haken .I3 einer Stailge44 angeschlossen, die vom Kopf der Trägerschiene 37 nach oben ragt.
  • Die Trägerschiene37 des Presserfußes wird von einer Schraubenfeder .15 umschlossen, und zwar liegt -die Schraubenfeder zwischen der Verlängerung 36 der Schelle und der Oberfläche des Kopfes 7 am Arm 6 des Ständers. Sie befindet sich beständig unter Druck, um die Röhre 14 und den Hebel 33 für gewöhnlich nach oben hin nachgiebig in Stellung zu halten. Auch dient die Feder dazu, diese Teile in die erwähnte und in Ahb. 5 gezeigte Lage nach jeder Einzelarbeit zurückzuführen. Bei dieseln Anhub der Röhre 14 und des Hebels 33, herbeigeführt durch die Feder .I5, schlägt cler Presserfuß 25 mit seinem Arm -2.4 gegen die Platte i i am Kopf ; und wird dadurch begrenzt. Die Berührung des Stiftes 40- mit ,ler Verlängerung 36 dient ebenfalls als Belyreilzung. Nach Alb. 5 und 9 hat der Pr esserfuß 25 bei .I6 eine Nut, in «-elche sich die Schiene 37 teilweise einlegt, und an diese Schiene ist der Fuß durch die Schraube ,I7 angeschlossen.
  • Ein. Joch 48 (ebb. 7) bildet einen Teil des Hebels 33 und umgreift sowohl die Trägerschiene 37 als auch die Schellenanordnung und die Röhre 1d.. Die Zapfen 32, die in der Schellenanordnung drehbar gelagert sind, erstrecken sich in (las Joch hinein und iverdeil dort durch die Stellschrauben 49 gesichert. Am äußeren Ende trägt der Hebe133 den in Abb. 5 gezeigten Handgriff 5o, und das innere Ende des Hebels ist bei 51 auf einem Lagerstälider 52 schwingbar unterstützt, welcher am Arm b des Ständers 5 befestigt oder einheitlich damfit vergossen ist.
  • Um nun eine geradlinige Attfundabbewegung der "Zapfen 32 zu ermöglichen, ist der Hebel 33 aus zwei Teilen 53 und 54 zusaminengesetzt, von welchen sich der rohrartige Teil 53, rler bei 55 mit dem Ansatz 54 fest verbunden ist, auf einem anderen Teil 56 gleitbar führt. Auf diese Weise wird bei Ausschwingung des Hebels die -Verschiebung der Röhre rd. über der Röhre 13 herbeigeführt, und zwar wird dabei die Federkraft 45 zum Teil überwunden, so daß nach der Auslösung des Drucks auf den Hebel diese Feder 45 den Hebel wieder zurückbringt.
  • Wird der Hebel nach unten hin gedrängt, so geht die Na-lel ig und auch der Drückerfuß 25 gleichzeitig nach unten. Die Bewegung wird fortgesetzt, bis der Drückerfuß auf den Stoß von Stoa aufschlägt, der unter der Maschine aufgestellt ist. Die Feder .11 gibt dann nach, so.daß die Röhre 14 .ihreBewegung fortsetzen kann und die Nadel i9 durch ;den Stoß des Stoffes hindurchdringen kann. Diese Nadel bringt eine Schleife des Heftfadens durch den ganzen Stoß hindurch und auch durch eine Üffnung 57 in der Grundplatte i. Nach dem Durchdringen dieser üffnung liegt die Spitze der Nadel dicht über der Oberfläche des Arbeitstisches.
  • Der Heftfaden kann von einer beliebigen Quelle hergeleitet werden, und die Nadel hat ihr Öhr ganz nahe an der Spitze wie bei den gewöhnlichen Maschinennadeln. Nach Nbb. i und 4 wird der Heftfaden 58 von einer Spule 59 abgenommen, und die Spule befindet sich drehbar auf dein Stift 6o, der auf dein Ständer 5 befestigt ist. Von der Spule aus geht der Heftfaden durch eine üse 62 am oberen Ende eines gleichfalls dort befestigten Drahthakens 63. Eine weitere Führung des Fadens nach dem Durchgang .durch die (Ise 62 kann dadurch herbeigeführt werden, daß man ihn zu einer Öse 6.4 an der Oberseite des Armes (Abb. i ) bringt und von da entweder unmittelbar in das Nadelöhr einzieht oder aber noch weitere Führungen vorsieht, wenn dies wünschenswert erscheint.
  • Der Mechanismus zum Erfassen der durch die Nadel vorgeschobenen Fadenschleifen liegt unter der Grundplatte i und ist namentlich in Abb. 3, 11 bis 13 und Abb. 15 bis 17 dargestellt.
  • Eine Schiene 65 führt sich in zwei Bügeln 66, die durch die Schrauben 67 in Stellung gehalten werden, und wird für gewöhnlich nach rückwärts durch eine Feder 68 gezogen, die einerseits bei 69 an dieser Schiene verankert ist und andererseits in der Grundplatte bei 7o eingehakt ist (Abb.3). Nahe dem Vorderende dieser Schiene 65 ist an ihr der Fadenfänger 71 angelenkt. Dieser bügelartig ausgebildete Fänger besitzt bei 72 einen Stift zur Festlegung einer Feder 73, die all ihrem anderen Ende bei 7.1. an der Schiene 65 befestigt ist. Die Feder 73 hat das Bestreben, den Fänger 71 für gewöhnlich in der in Abb. 12 gezeigten Lage der Schiene 65, entsprechend auch der Lage der Abb. 3, gegen einen Begrenzstift 75 anzudrängen. Der Fänger 71 ist jedoch um einen Zapfen 76 schwingbar, und zwar besteht dieser Zapfen aus einer Schraube, die in ihrem Mittelteil glatt ist und mit diesem glatten Teil die Schiene 65 durchdringt, während der mit Gewinde versehene Teil in eine Gewindebohrung des Fängers 7 i eindringt und dort angestaucht werden kann.
  • Wird der Handhebel 33 von der in Abb. i und 5 gezeigten Lage nach unten hin gedrückt, so geht die Röhre 14 damit nach abwärts. Der Presserfuß 25 legt sich gegen die oberste Schicht von Stoffund clieNadel i9 setzt dann ihre Bewegung durch diesen Stoß hindurch fort, bis sie das Stichloch 57 in der Grundplatte durchdringt. Gerade ehe die Spitze der aclel durch dieses Stichloch 57 hindurchgeht, wird nun der Fänger 71 nach vorn gestoßen, um die in Abb. 13 dargestellte Lage einzunehmen. Der Vorstoß des Fängers in die in Abb. 13 dargestellte Lage von der Lage nach Abb. i2 findet durch folgende Vorrichtung statt: Nach Abb. i ist an dem Ständer 5 ein Schwinghebel 77 um den Zapfen 78 drehbar befestigt, und zwar dient eine federnde Unterlagsscheibe79 dazu, dieDrehung desHebels 77 etwas zu erschweren. Das andere Ende des Hebels geht durch einen Schlitz 8o in der Grundplatte i hindurch (Abb. 2 und 15) und stößt gegen das rückwärtige Ende der Schiene 65 nahe der einen. Ecke derselben an. (siehe auch Abb. 3, 15 und i6). Aus diesen Abbildungen geht hervor, daß die Seitenfläche des Hebels 77 und die Seitenkante der Schiene 65 in einer Ebene liegen.
  • An das Kopfende des Schwinghebels 77 ist bei 81 eine hin und her gehende waagerechte Schiene 82 angelenkt, deren vorderes Ende bei Bewegung dieser Schiene auch etwas nach oben und unten schwingt; dabei wird es je-(loch unter einem Führungsbügel 83 festgehalten, der durch Schrauben 84 an der Seite fles Armes 6 befestigt ist. Für gewöhnlich wird diese Schiene 82 in der in Abb. i gezeigten Hochstellung und Vorderlage durch eine Feder 85 gehalten, die einerseits bei 86 im Arm 6 und andererseits bei 87 an der Schiene 82 verankert ist. Zur Begrenzung der Vorwärtsbewegung der Schiene 82 dient ein Gummikissen. 88 o. dgl. (Abb. i) links unten, gegen welches sich der Schwinghebel 77 für gewöhnlich legt, da ja die Schiene 82 durch die Feder 85 nach vorn gedrängt wird.
  • Die hin und her gehende Schiene 82 hat an- ihrer Oberkante bei 9o eine Kerbe, deren eine Schulter 89 schwach geneigt ist. Die andere Schulter dient als Angriffspunkt für einen unterschnittenen Teil 9i an der Spitze eines Arms 92, der mit dein Hebel 33 fest verbunden ist. In der abgeänderten Ausführungsforin nach Abb. i8 und i9 befindet sieh in. der Kerbe eine Arbeitsleiste goa, und statt der unterschnittenen Spitze am Arme 92 ist nach Abb. i 8 und i 9 in diesen Arm ein besonderer Stift gia eingesetzt, tun die bei Betrieb der Maschine auftretenden Beanspruchungen aufzunehmen.
  • Für gewöhnlich befinden sich Kerbe und Arm in der in Abb. i bzw. 18 gezeigten Lage, so daß zwischen der senkrechten Schulter 9o der Kerbe und der Spitze des Hebels ein Abstand verbleibt. Dieser Abstand ist so bemessen, daß bei der Abwärtsbewegung des Handhebels 33 .der Arm 92 in die Schiene 82 erst eingreift, gerade wenn die Nadel i9 in die Öffnung 57 eintritt. Erst dann wird der Hebel 77 ausgeschwungen, und dieser Hebel stößt nun die Schiene 65 nach vorn, um auch rlen Schleifenfänger 71 nach vorn hin zu stoßen und dabei unter dem Einfluß der Feder 7 3 auszuschwingen, wie in Abb. 13 gezeigt. Die Lage nach Abb. 13 kommt tatsächlich erst zustande, wenn der Hebel j3 seine Abwärtsbewegung vollendet hat.
  • Unter dem Einfluß der Spitze 9i bzw. 9ia und der Kerbe 9o wird der Fänger 71 etwas über die in Abb. 13 gezeigte Lage hinausbewegt, wobei am Ende der Bewegung infolge der kreisförmigen Bewegung der Spitze 9i dieselbe aus der Kerbe 9o (Abb. 4.) heraustritt. In diesem Augenblick kommt die Feder 85, die inzwischen gespannt worden ist, zur Wirkung und zieht die Schiene 82 nach vorwärts, wobei ein Haken 93 am Ende eines Fortsatzes 94 des Armes 92 in Eingriff mit einem Anschlag 95 der Schiene 82 gerät.
  • Es mag in einzelnen Fällen wünschenswert sein, die Stöße auf den Mechanismus abzudämpfen, indem man an Stelle des starren Hakens 93 eine Blattfeder 93a oder einen ähnlichen Teil benutzt, wie in Abb. 18 und i9 bezeigt ist. In diesen Abbildungen .ist die Blattfeder 93a an der Winkelverlängerung 94 Ales Armes 92 dadurch befestigt, daß das Ende dieser Verlängerung bei 96 einen nach oben gerichteten Ansatz aufweist. An diesem nach oben gerichteten Ansatz ist die Blattfeder 93a durch die Schraube 97 befestigt, und sie wird gegen seitliche Verschiebung dadurch festgehalten, daß ein Stift 99 aus dein Ansatz 96 in einen Schlitz 98 der Blattfeder eindringt. Auch ist hier der Anschlag 95, auf welchen diese Feder 93a mit - dem hervorragenden Ende einwirken soll, etwas anders ausgebildet, wie in Abb. i und 4., da eine unterschnittene Kerbe 95a vorgesehen ist, deren Schulter sich unter der Kraft der Feder 85 fest gegen- den leervorstehenden Rand der Blattfeder 93a legt, sobald die Spitze 91a des Armes 92 die in Alzb. iq gezeigte Lage einnimmt, d. h. aus der Kerl>(, cy) der Schiene heraustritt. Sollte also hei dieser zweiten Ausführungsform der Anschlag 95 auf die Feder 93a mit beträchtlicher Kraft auftreffen, so wird sich die Feder etwas abbiegen und dadurch den Stoß abdämpfen. Diese Feler 93a ist etwas stärker als die Schraubenfeder 85, und sie legt sich also für gewöhnlich gegen den Winkelfortsatz 96 und bringt die Schiene 82 in jene Lage, in welcher cier Fänger 7 1 die in Abb. 13 gezeigte Steliung einnimmt. Die Feder 68 zieht die Gleitschiene 65 etwas zurück und hält dadur ch den Eingriff des rückwärtigen Endes dieser Schiene init dern Schwinghebel 77 aufrecht.
  • Der Fänger 71 ist gegabelt. Die eine Zinke ino dieser Gabel ist gerade und hat am freien En-le eine Verstärkung toi, in welche eine \a#lel od,@r ein zugespitzter Stift io2 ein-esteckt ist. um als Haken zu dienen. Die andere Zinke 103 der Gabel ist an ihrem freien Ende bei 104 etwas nach innert hin gegen die andere Zinke abgebogen, und diese abgebogene Zinke bietet auf .diese Weise eine rlubkante io5 zu bestimmten Zwecken dar. Zwischen :len freien Enden .der beiden Zinken verbleibt der verhältnismäßig enge Schlitz tob (Abb. 12). Die Gleitschiene 65 hat hinter dem Schwingzapfen ; 6 für den Fänger eine ausgerun:lete Kerbe 107, in welche sich .der Zapfen ; 2 des Fängers unter dein Einfluß der Feiler 73 einlegt. sobald die Schiene nach @ or=n gestoßen wird und der Fänger dadurch ,,cis -lem Bereich des Begrenzungsstiftes 75 licraustritt. Die Ausschwingung ,des Fängers von der Lage nach Abb. 12 in die Lage nach Abb. 13 wird durch .den Eintritt dieses Ankerstiftes 7 2 der Feder 73 in -die Kerbe ioj begrenzt.
  • ZVähr end sich der Fänger noch weiter nach vorn verschoben hat, als dies in Abb. z 3 gez"igt ist. (l. h. wenn der Handhebel 33 sich ,lern unteren Ende seiner Schwingungsbahn nähert, ui1-l gerade ehe die Spitze gi oder gia aus ler Kerbe go austritt, geht die N adelspitze id durch das Stichloch 57 in der Grundplatte i un#1 tritt zwischen die Zinken ioo ,r11#1 in3 des Fängers 71. Die Nadelspitze liegt schließlich in einem Abstand unter der Ebene, in der sich der Fänger bewegt. Diese Lage der Nadelspitze wird erreicht, gerade ehe lie Schiene 82 an der Seite des Armes 6 durch lie Feiler 85 nach vorn geschnellt wird und ehe der Anschlag 95 an dieser Schiene den Haken 93 bzw. die Blattfeder 93a an-#tößt, um dadurch die Stellung des Fängers 1a mit Bezug auf das Stichloch zu der in Abb. 13 gezeigten Lage zu gestatten.
  • Gellt nun der Hebel 33 nach oben, so wird natürlich die Nadel ig mitgenommen. Gleichzeitig bewegt sich aber auch der Fänger nach rückwärts, unl bei dieser Verschiebung nach rückwärts greift die Hubkante 105 an der einen Zinke auf den Körper der Nadel ein, so daß dadurch der Fänger ausgeschwungen wird und sich mit dem Arm ioo in Richtung gegen die Nadel hin bewegt. Die durch die Nadel nach unten geleitete Schleife des Heftfadens ist gegen die Seite des Armes ioo hin offen, und dadurch wird der zugespitzte Stift i o2 so bewegt, daß er in die offene Schleife eintreten kann. Die Schleife ist deswegen auf der Seite des Armes ioo des Fängers 71 offen, weil der andere Arm 103 dieses Fängers ja auf die Nadel eingreifen muß. Nach dieser Seite hin kann also die Schleife des Heftfadens nicht offen verbleiben. Sobald die Spitze gi oder gia von dem Anschlag 95 ausgelöst ist, zieht die Feder 85 die Schiene 82 zurück und bringt den Hebel 77 auf seine Normallänge, und gleichzeitig zieht auch die Feder 68 die Gleitschiene 65 sehr rasch zurück, um den Fänger 7i in die in Abb. i2 gezeigte Lage zu schnellen, etwas, was unter dem Eingriff der Hubkante io5 auf die Nadel zustande kommt, ehe die letztere noch soweit angehoben worden ist, daß ihre Spitze vollständig aus .der Ebene des Fängers herausgetreten ist. Der Fänger ist aber nunmehr im Eingriff mit dem Degrenzungsstift75, und bei weiterer Rückwärtsbewegung der Gleitschiene 65 führt sich der Fänger an diesem Begrenzungsstift. Bei dieser geradlinigen Bewegung des Fängers nimmt der gespitzte Stift io2 die Schleife des Fadens mit, die vorher auf dieseSpitze aufgeschoben war,und die Nadel zieht sich nun zurück, läßt aber dabei die Schleife unter dem ganzen Stoß des Stoffes lose liegen.
  • Die Öffnung dieser Schleife, d. h. ihre Erweiterung, wird noch ferner dadurch erleichtert, daß der Drückerfuß 25 auf dem ganzen Stoß des Stoffes beim Anfang des Aufwärtsganges der Nadel liegenbleibt,_und um diesen Fuß unter Druck auf den Stoff einwirken zu lassen, wird dafür gesorgt, daß die Trägerschiene 37 des Drückerfußes während der Erweiterung der Schleife des Heftfadens verriegelt bleibt. Es wird dies in der Maschine nach der vorliegenden Erfindung dadurch erreicht, daß an der Seite .der Schiene 37, die der Führungsröhre 13 zugekehrt ist, eine große Anzahl von feinen V-förmigen Kerben vorgesehen ist, und in diese Kerben tritt ein Haltezahn ein. Nach Abb. 5 und io besteht dieser Haltezahn aus einem gleitbaren Klotz i og in einer Bohrung der Platte i i, und dieser Klotz hat an der Vorderkante ähnliche Kerben i io. Der Klotz ist so lang, daß bei Eingriff seines gekerbten Endes auf die Kerbe ler Trägerschiene 37 das entgegengesetzte Ende des Klotzes gerade knapp in die Bohrung 2.2 des n-lindrischen Ansatzes der Platte r r hineinragt. Die Nadelschiene 18 kann also frei durch die Bohrung 22 gleiten, und während dieser Gleitbewegung wird die Schiene 37 gegen. Aufundabbewegung sichert.
  • Um den Sperrklotz iog nach Verschiebung in seiner Längsrichtung in einer bestimmten Lage festzuhalten, hat er auf der unteren Seite eine Vertiefung i i i, in welche ein Stift i 12 der Platte i i eindringt. Für gewöhnlich kann sich dieser Klotz frei in seiner Längsrichtung verschieben, d. h. ehe noch die Nadelschiene 18 in die Bohrung 22 des zylindrischen Ansatzes 12 eingetreten ist. Diese freie Verschiebbarkeit wird aufrechterhalten, bis das Vorderende der Nadelschiene i8 sich ungefähr über dem Klotz iog befindet. Solange die Bewegung des Klotzes iog nicht begrenzt wird, kann die Schiene 37 auf und ab bewegt werden, wie in Abb. 5 und io gezeigt ist. Die Bewegung des Klotzes iog von den Kerben io8 der Trägerschiene 37 des Presserfußes weg wird durch den Stift 112 begrenzt. Um aber der Nadelschiene i8 freien Zutritt bis zu ihrer tiefsten Stellung zu gestatten, ist diese Nadelschiene an ihrem Fußende an jener Seite, an welcher sich der Gleitklotz iog befindet, ausgeschnitten, wie bei 113 in Abb. 5 gezeigt, und zwar ist dieser Ausschnitt schräg zur Achse der Nadel verlegt. Aus Abb. 4 und 5 geht hervor, daß die Nadelschiene 18 nahe dem Fußende erst gerade abgeschnitten ist, dabei jedoch dünner ist als der -Oberteil der Nadelschiene und -dann eine schräge Schulter hat, wie bei 114 gezeigt, so daß diese Schulter eine Hubleiste zur Einwirkung auf den Sperrklotz iog darstellt.
  • Bei dieser Anordnung bewegt sich also .der Drückerfuß 25 gleichzeitig .mit der Nadel ig nach abwärts, ungefähr in jener Beziehung zueinander, die in Abb. i und 5 gezeigt ist. Dann wird der Druckerfuß angehalten und drückt den Stoß von Stoffen zusammen, ,da die Feder 41 verhältnismäßig kräftig ausgebildet :ist. Die Nadel setzt aber ihren Weg durch diese Stoffe fort. Sobald dann die Hubkante 114 der Nadelschiene 18 auf .den Vorsprung iog auftrifft. verschiebt sie diesen Vorsprung in Richtung gegen die Schiene 37 des Drückerfußes 25 hin, und nunmehr wird der Drückerfuß in der zuletzt angenommenen Lage durch die Kerbe io8 des Klotzes iog gesperrt. Auch während des Rückganges der Nadel wird dieser Druckzustand noch aufrechterhalten, bis schließlich wieder der verjüngte Teil 113- der Nadelschiene i8 dem rückwärtigen Ende des Sperrklotzes iog gegenübersteht. Nun kann die Feder 4.i die Trägerschiene 37 auf ihre ursprüngliche Lage mit Bezug auf die Nadel i9 zurückbringen. Diese Lage findet dann während des Endes r;es Rückwärtsganges der Nadel statt. Eine Abhebung des Drückerfußes kann also unter keinen Umständen stattfinden, gleichgültig wie hoch auch der Stoß sein mag, bis die Nadel so weit nach oben gegangen ist, daß die Schleife des Heftfadens genügend weit geöffnet wurde, um von dem Fänger ; i er faßt worden zu sein. Wäre keine Sperrvorrichtung für .den Drückerfuß vorhanden, so wäre bei manchen Stoffarten die Elastizität :groß genug, um die Spannung der Feder 41 zu überwinden, namentlich während des Rückzuges der Nadel aus dem Stoß. Wenn nämlich elastischer Stoff zusammengehalten «erden soll, so hat gerade die Formveränderung des Stoßes des Stoffs das Bestreben, die Fadenschleife zusammen mit der Nadel nach oben gehen zu lassen, wodurch natürlich die Öffnung der Schleife entweder vollständig verhindert wird oder wenigstens so weit verhindert wird, daß sie von dein Fänger 71 nicht ergriffen wird.
  • In anderen Maschinen dieser Art wird die Auslösung des Fängers aus der Schleife ,des Heftfadens nach Durchführung des Stiches vom Arbeiter selbst von Hand aus vorgenommen, indem er einen Teil des Fängermechanismus ergreift.- In- anderen Maschinen muß dieser Mechanismus von Hand aus nach jeder Ausführung eines Stiches auf seine ursprüngliche Lage zurückgebracht werden, ehe ein zweiter Stich vollendet werden kann. Die vorliegende Maschine sieht auch Mittel vor, um den Fänger aus der Schleife des Heftfadens von Hand aus auszulösen und ,den Mechanismus auf seine ursprüngliche Lage zurückzubringen. Zu diesem Zweck ist die hin und her gehende Schiene 82 des Armes 6 an ihrem. vorderen Ende (Abb. i, .4, 18) mit einem Winkelansatz i r i versehen, und der Führungsbügel 83 hat einen entsprechenden anderen Winkelansatz 116. Der Arbeiter kann mit Daumen und Zeigefinger von außen her auf diese= beiden Ansätze drücken, um den Ansatz i i -gegen den Ansatz r 16 zu verschieben -und .auf diese Weise die Schiene 82 nach rückwärts zti bewegen. Dadurch wird `vieler der Hebel 7- ausgeschwungen, und die Ausschwin.g ing dieses Hebels führt zu einer Bewegung der > Gleitschiene 65, -,vodurch der Fänger 71 nach vorn geschoben wird und aus dem Bereich des Anschlages 75 heraustritt. Sowie das geschieht, nimmt er die in Abb. 13 und 14 gezeigte Lage ein und stellt sich schräg, so daß der zugespitzte Stift io2 aus der Schleife des Heftfadens selbsttätig herausgezogen wird. Sollte jedoch der Heftfaden dann nicht vollständig von diesem zugespitzten Stift ausgelöst werden, so kann diese Auslösung durch den Arbeiter leicht vorgenomrnen werden, indem er die beiden Ansätze i 15 und 116 zusa mengedrückt hält und mit der aii-ler c-ti Hand die Schleife des Heftfadens aus -Ic#r Grundplatte i von oben her herauszieht. (e-lenfalls wird die ausgelöste Schleife dann durch lie Rohrang 57 vorn Arbeiter entfernt «-erlen können.
  • Vorzugsweise wird jedoch eine selbsttätig wirkende Vorrichtung benutzt, um den. Heftfaden selbsttätig vom Fänger nach jeder Stichbildung auszulösen. Zu diesem Zweck ist an Blei- Unterseite ler Grundplatte i nach Abb.3 nahe dem rückwärtigen Ende eine Klinke i 17 angeordnet, die bei i i S schwingbar unterstützt ist. Sie erstreckt sich lieben dein Fuß des Scliwingliebels ;; und neben dein rückwärtigen Teil der Gleitschiene 65 tin..d wird für gewöhnlich gegen den Schwinghebel 77 und Gleitschiene 65 durch eine Feder i i9 gedrückt, clie durch die Schraube 6; festäehalten «erden kann. Das freie Ende dieser Druckfeder legt sich gegen eine Schulter i2o der Klinke. An jener Seite der Klinke, die ,gegen die Gleitschiene 65 und den Hebel -- hin gerichtet ist, hat sie einett Vorsprung 121 mit einer rechtwinklig verlaufenden Schulter j2.2 (Abb. 15 und i 6) , und von dieser Schulterstelle aus ist die Längskante der Klinke bei 123 eigentfimlich gekrümmt, tun eine Hubleiste zu bilden.
  • Befindet sich -lie Gleitschiene 65 in stur in Abb. 3 gezeigten Lage, wo sie also am weitesten zurückgezogen ist, so legt sich der Vorsprung 121 der Klinke t 17 -gegen die kante dieser Schiene, nahe deren rückwärtigem Ende. M'enn der Hebel ;; zusammen mit dieser Schiene 65 nach vorn gestoßen wird, so kann infolge des kraftschlüssigen Eingriffs des Hebels ; 7 auf die Schiene die Klinke 117 nicht zwischen die beiden Teile einfallen, und eine Sperrung der Gleitschiene findet also dann nicht statt. Dies trifft sowohl auf die Vorwärtsbewegung der Schiene 65 als auch deren Rückwärtsbewegung zu. Die Ab b. 15 zeigt. dalj bei dein Vorstoß der Schiene ()5 durch den Hebel 77 der Vorsprung 121, der vorher auf clie Schiene 65 eingriff, nunmehr auf lie Seite des Hebels;; eingreift. Der Fänger 7 i befindet sich bei der Einstellung Flur Schiene 65 und des Hebels nach Abb. i 5 in der in Abb. 13 gezeigten Lage. Wird je--loch die Gleitschiene 65 unabhängig von dein Hebel ;; nach vorn gestoßen, wie dies in Abb. ic-@ angedeutet ist, so schnappt der Vorsprung 12 1 der Klinke 117 hinter das rück-W.
  • Ende der Gleitschiene 65 und verhinclert nunmehr die Rückwärtsbewegung derselben, bis dieser Eingriff unterbrochen worden ist. Bei dieser Stellung der Schiene 65 befindet sich der Fänger- 71 in der in Abb. 14 ,gezeigten Lage, eine Lage, in welcher die Nadel 102 aus der Schleife des Heftfadens herausgezogen ist. Es ist daher einleuchtend, daß, wenn die Schleife des Heftfad;ns noch voll dem Fänger ; i festgehalten wird, wenn sich derselbe in seiner gewöhnlichen zurückgezcgenen Lage (Abb. 3 und 12) befindet und der Arbeiter an dem Faden zieht, dadurch auch die Gleitschiene 65 mit dem Finger 71 nach vorn bewegt wird. und zwar in eine Lage, .die etwas weiter vorn ist als die in Ahb. 14, so daß der Stift rot sich gerade unterhalb des Stichloches 3; befindet. Bei dieser Einstellung -ler Teile befindet sich der Fänger 71 im wesentlichen in gerader Linie mit der Gleitschiene 65 wie in Abb. 12, da ja (lie Hand des Arbeiters durch Zug an dem Heftfaden entgegen der Spannung der Feder 68 die Teile in dieser Stellung sichert. Das rückwärtige Ende der Gleitschiene 65 lieb dann eine kurze Strecke vor dein Vorsprung i2i der Klinke 117, und letztere kann nunmehr hinter die Gleitschiene 65 einschnappen Lind dadurch diese Schiene gegen Rückbewegung in ihre -Normallage sichern, selbst wenn der Arbeiter den Faden losläßt oder diesem Faden gestattet, schlaff zu werden. Wird der Faden losgelassen oder auch nur gelockert, so wird dadurch der gespitzte Stift io2 von -leni Eingriff auf die Schleife cles Heftfadens ausgelöst, denn die Feder 7 3 zieht nunmehr °jen Fänger 71 in die in Abb. 1.4 angedeutete. @Vinhellage, und dann nach dieser Auslösung der Schleife kann der Faden natürlich durch die Üffnung 57 herausgezogen werden.
  • Der beschriebene Mechanismus stellt also eine fast selbsttätige Auslösung des Heftfadens vom Fänger 71 dar, und diese Auslösung kommt zustande, wenn der Arbeiter die Fadenschleife nach der Bildung des Stiches anzieht und den Faden erschlaffen läßt. Dann kann die ganze Schleife herausgezogen «-erden.
  • Befinden sich die Teile noch in der in Abb. 14 bzw. 16 gezeigten Lage und ist der Faden schön herausgezogen worden, so kann doch .die Maschine gleich «-leder zur Ausführung des nächsten Stiches benutzt «-erden, ohne daß es notwen@lig wäre. die Teile wieder auf ihre ursprüngliche Lage, wie in Abb. 3 und i2 gezeigt, zurückzubringen. Wird nämlich der Hebel 77 durch den Handhebel 33 ausgeschwungen, so schlägt die Vorderkante des Hebels 77 nahe dessen Fuß gegen die Hubkante 123 des Vorsprungs 121 (Abb. 16) und schwingt dadurch die Klinke um ihren Zapfen 118, so claß die Halteschulter 122 aus ihrem Eingriff auf die Schiene 65 heraustritt. Die Vorwärtsbewegung -les Schwinghebels ;; in Eingriff mit der Gleitschiene 65 stößt dann diese Gleitschiene wieder nach vorn, wie das zur Ausführung eines Stiches notwendig ist.
  • Während die Schleife des Heftfadens von lein Fänger ; i abgenommen werden kann, wenn der Arbeiter die beiden Ansätze i 15 der Gleitschiene 82 und 116 des Führungshügels 83 zusammendrückt, oder indem er -die Gleitschiene 65 durch Ziehen am Heftfaden selbst nach vorn zieht, solange sich der Heftfaden noch an dem gespitzten Stift io2 befindet, kann jedoch eineAuslösung der Schleife des Heftfadens von diesem Stift auch leicht und zugänglich durch den Arbeiter dadurch herbeigeführt werden, daß er den Handhebel 33 herabdrückt. Er bewegt dadurch die Gleitschiene 65 nämlich nach vorn, so daß auch der Fänger 7 1 nach vorn gestoßen wird wie 13e.- tler Ausführung eines Stiches. Wird der Handhebel auf dies Weise in Betrieb gesetzt, so findet das statt, nachdem der vorhergehende Stich beendet ist und nachdem der Stoff unter ,ler Nadel i9 herausgenommen ist. Die Herausnahme des Stoßes von Stoff macht dem Arbeiter keine Schwierigkeiten, und während dieser Entfernung des Stoßes gleiten die beiden Schenkel der Fadenschleife durch .den Stoß. Der Arbeiter kann mit der einen Hand bequem den ganzen Stoff herausnehmen und den Hebel 33 mit der anderen Hand bedienen., Die Maschine zeigt also alle jene Merkmale, die. jenen Heftmaschinen eigen sind, die nur von Hand bedient ---erden können, und außerdem gestattet sie auch selbsttätige Auslösung der Heftfadenschleifen.
  • Abli. 17 zeigt eine etwas abgeänderte Ausführungsform desFadenfängers. Anstelle des Stiftes 72, der sich in eine Kerbe io7 der Gleitschiene 65 einlegt, hat der Fänger nach dieser Ausführungsform in der Verlängerung der einen Gabelzinke ioo einen Arm 12,4, :der sich parallel zir Schiene 65 erstreckt. Am Ende dieses Armes 124 befindet sich ein Winkelansatz 125 statt des Stiftes 72 der ersten Ausführung, und dieser Ansatz liegt in einem Abstand von der Gleitschiene, wenn,der Fänger gegen den Begrenzungsstift 7 5 anstößt. Der andere Arm 103 des Fängers nach dieser Ausführungsform ist an dein freien Ende mit einer zum Arm ioo parallelen Kante versehen statt der Hubkante io5, die die erste Ausführungsform aufweist. Diese Verlängerung ist bei 126 angedeutet, und nur der Cbergang zur Verlängerung dient hier als Hubkante 105. An dieser Stelle hat der Arm 103 einen Flansch i27, .damit eine bessere Anlage gegen die Nadel i 9 ermöglicht wird und dadurch auch eine bessere Führung des Fängers bei seinem Rückzug, so claß die Schleife .des Heftfadens sich nicht an der Seite der _\ a;del öffnet.
  • Statt der Schraubenfeder 73 der Ausführungsform nach Abb. i- bis 1.1. ist in dieser Ausführungsform ein federnder Draht 128 angeordnet, der an dem einen Ende fest im Flansch i27 verankert ist, beispielsweise durch Festklern:inen, wie bei 129 gezeigt, während das andere Ende dieses federnden Drahtes in eine Öffnung 130 der Gleitschiene 65 eingehakt ist.
  • In der Abb-. 17 sind in vollen und gestrichelten Linien die verschiedenen Stellungen angedeutet, die dieser Fänger bei dein Vorschub und Rückzug der Schiene 65 einnehmen kann.
  • Der in Abb. 9 besonders deutlich sichtbare Schlitz 27 in dem bogenförmigen Arm 26 des Drückerfußes dient besonders dazu, die Schleife des Heftfadens leicht herausziehen zu lassen, nachdem der Stich vollständig durchgeführt ist, und auch dazu, diesen Faden leicht durch eine besondere Abtrennv orrichtung zerschneiden zu lassen. Dieser Schlitz erleichtert auch die Einfädelung des Fadens durch Glas Öhr der Nadel i9, indem man den Faden oberhalb des Ringes 26 einführt. Wäre ein derartiger Schlitz. nicht vorhanden, und würde nach der Abtrennung eines Fadenendes unmittelbar nach der Ausführung eines Stiches ein längeres Stück des Fadens herabhängen, so wäre es schwierig, dieses herabhängende Fadenende durch einen vollständig geschlossenen Ring -wieder nach oben zu bringen, und gerade diese Einlegung des Fadens nach oben hin ist für den richtigen Betrieb der Maschine von Wert.
  • Wie in Abb. 3, 15 und 16 gezeigt, ist bei 131 ein Anschlag vorgesehen, der ähnlich dem Anschlag 88 für .den Schwinghebel 77 ausgebillet ist. Dieser Anschlag 131 liegt dicht am rückwärtigen Ende der Gleitschiene 65 an (Abb. 3), wenn diese Gleitschiene ihre Ruhestellung einnimmt. Der Anschlag 131 besteht jedoch auf elastischem Material und dient zugleich als Kissen zur Abdämpfung des Stoßes, wenn die Gleitschiene durch die Feder 68 nach rückwärts geschnellt -wird. Infolge dieser Anordnung des nachgiebigen Anschlages 131 -wird auch die Stoßbeanspruchung auf den Schwinghebel 77 beträchtlich herabgemindert, und namentlich -wird dadurch jede Gefahr vermieden, daß bei der plötzlichen Bewegung der Schiene 65 nach rückwärts letztere auf las Fußende des Hebels 77 auftrifft.
  • Die beiden Anschläge 88 und 131 können eine beliebige Form annehmen. In Abb. 2 ist der eine Anschlag als ein bügelförmiges Metallstück ausgebildet, das an dem einen Schenkel eine Verlängerung zur Befestigung an dem Ständer 5 aufweist. Der andere Schenkel ist jedoch nicht befestigt und dient dazu, den Stoß des daran anschlagenden Teils abzudämpfen.
  • Die Vorrichtung zum Abtrennen des Fadens besteht aus einer Platte 132 (Abb. 5 und 8), die an der Seite des Kopfes 7 am Ausleger 6 befestigt ist, beispielsweise durch Schrauben i33. An dem vom Kopf 7 abstelienden Teil sind an dieser Platte ab-en und unten Kerben 13¢ eingeschnitten, und neben fliesen Kerben ist die Platte spitz- oder Hornartig nach beiden Seiten hin verlängert, wie bei 135 gezeigt. leben .der Platte 132 befindet sich eine andere Platte 136, die im wesentlichen dieselben Umrißlinien aufweist. Zwischen fliesen beiden Platten 132 und 136 ist nun ein sehr diinties Sclineideinesser 137 durch eine Schraube 138 o. dgl. festgeklemmt, wobei (lie Schneidekanten die Kerben 134 kreuzen, um eine Abtrenliung eines Fadens zuzulassen, der von oben oder unter her dagegen gedrückt wird. Die Schraube 138, die hier zur Sicherung des Abtrennmessers für den Heftfaden dient, kann aber auch als Fadenführung dienen, wenn eine solche zusätzliche Fadenführun'- zwischen der üse 64 und -dem Öhr fler Nadel 1g gewünscht wirft. Sie hat zu diesem Zweck unter einem geraubten Flansch eine Bohrung 140. durch welche der Faden, der von der öse 6q. herkommt, dem Nadelöhr zugeleitet werden kann. Um unter der Grundplatte 1 genügend Platz zur üffnung der Schleife des Heftfadens zu lassen und auch tim Bewegungsfreiheit für den Fänger 71 zu geben, hat diese Grundplatte bei 141 eine rechtwinklige öffnung (Abb. 3), und auf diese i )ffnung wird ein nach aufwärts gekrümmter, Hohler Deckel 142 (Abb. 2, 11' aufgesetzt. Das Stichloch 57 befindet sich in diesem Deckel 142, und in das Stichloch wird vorzugsweise eine Buchse 143 eingesetzt. deren Flansch nach innen zu abgerundet ist, um die Nadel ig in das eigentliche Stichloch 57 einzuführen, auch wenn die Nadel ein wenig verbogen sein sollte. Der Deckel 142 wirrt vorzugsweise durch Schrauben 1.14 in Stellung gehalten, die @-on unten fier in, die Grundplatte eingesetzt \c erden.
  • Wälireii-d in Abb. 5 die Nadelschiene 18 nur auf der einen Seite unter Abschrägung eines kurzen Stücks bei 113 verjüngt ist, kann diese Schiene, die als Rundstange ausgebildet sein niag, auf ihrem ganzen Umfang finit einer solchen kegelförmigenHubfläche 114 versehen sein. Wenn glas geschieht, so wird die Zusammenstellung der Nadelschiene 18 mit dein übrigen Teil des Mechanismus erleichtert, da :tann die Schiene 1S auf den Sperrklotz 1o9 auch einwirkt, gleichgültig, in welcher Lage sie in den Stnpse116 eingesetzt -,vor@leil ist.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Handnähmaschine zuin Durchziehen von Heftfäden durch einen Stoß von Stoffstücken, bei welcher der Stoß durch einen Druckerfuß zusammengepr eßt wird, während eine Nadel eine Fadenschleife durch flen Stoß hindurchführt, die am uliter en Ende des Stoßes durch einen Greifer gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß vom Handhebel (33, So, 56) zum Antrieb der Nadel (1g) bewegte Hebel (82, 77) eine in ihrer Längsrichtung gleitbar gelagerte Schiene (65) verschieben, an welcher der Greifer (71) schwingbar befestigt ist, der ;durch Gleiten an festen Anschlägen in die Fadenschleife eintritt, - \vi 'ihrei -id er nach Beendigung el des Stiches durch Ziehen an dem von der Nadel (1g) zurückgebrachten Faden bei nochmaliger Verschiebung der Schienen (65) ausgeschwungen wird und wieder aus der Fadenschleife heraustritt.
  2. 2. Handnähmaschine nachAnspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Greifer (71) gabelförmig (1oo und 103) ausgebildet ist und die eine Gabelzinke eine Hubleiste (104) aufweist, die bei der Verschiebung der Schiene (65) an der durch den Stoffstapel hindurchgegangenen'-'NTadel (1g) entlanggleitet, um dadurch den Greifer (71) tun seinen Schwingungspunkt (76) auszuschwingen, wobei eine an der anderen Gabelzinke angebrachte Spitze (1o2) in die Fadenschleife eintritt.
  3. 3. Handnähmaschine nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebung der Schiene (65) entgegen der Spannung einer Feder (68) erfolgt, und daß zwischen der Schiene (65) und dein Greifer (71) eine andere Feder (73) gespannt ist, welche den Greifer (71) von seiner gewöhnlichen Lage heraus in eine Winkellage mit Bezug auf die Schiene (68) schwingt, wenn die Schiene aus ihrer Ausgangsstellung herausbewegt wird.
  4. 4. Handnähin.aschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel (33) unter Vermittlung eines Armes (92) eine Schiene (82) verschiebt, die an den doppelarmigen Hebel (77) angelenkt ist, um diesen Hebel (77) auszuschwingen und ihn zu einer Stoßwirkung auf die Schiene (65) zu bringen.
  5. 5. Handnähmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (82) Schultern (go, 95) aufweist, von welchen die eine (go) durch den Arm (92) des Handhebels (33) erfaßt wird, nachdem dieser Hebel die Senkung .der Nadel (1g) und des Drückerfußes (25) eingeleitet hat, w ährend a eine mit diesem Arm (92) verbundene Halteklinke (g3 bz#,v.93ü) finit der anderen Schulter (95) der Schiene (82) in Eingriff gerät, nachdem der erste Arm (_92) infolge der fortgesetzten Bewegung des Handhebels (33) außer Eingriff mit der Schiene (82) getreten ist,
  6. 6. Handnähmaschine nach Anspruch 3, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (8a) durch eine Feder (85) in ihre Ausgangsstellung gezogen wird.
  7. 7. Handnähtnaschine nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei der durch den Zug am Faden herbeigeführten Verschiebung .der Schiene (65) eine Sperrklinke (117) hinter die Schiene (65) einfällt, um deren Rückgang so lange zu verhindern,bis diese Klilllse (117) durch die nächste Bewegung des Schwinghebels (77) aus ihrer Sperrlage herausbewegt wird, worauf die beiden kraftschlüssig aneinander gehaltenen Teile, Hebel (77) und Schiene (65), ihre Bewegung unabhängig von der Sperrklinke (117) zusammen ausführen. B.
  8. Handnähmaschine nach Anspruch i und .4, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mit der in bekannter Weise durch den Handhebel bewegten Nadelstange (18) die Drückerfußstange bewegt wird, wobei eine durch die Nadelstange (18) Überwachte Sperrvorrichtung (iog) die Drückerfußstange (37) gegen Rückgang verriegelt, bis die Nadel (ig) aus dem Stoffstapel wieder herausgezogen ist. g.
  9. Handnähmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung (iog) als ein zwischen der Führung (7) der Drückerfußstange und der Führung (12) der Nadelstange (18) angeordneter Gleitklotz ausgebildet ist, der durch die Nadelstange (18) verschoben wird, uni mit an ihm angeordneten Zähnen (iio) in Eingriff mit Zähnen (io8) zu treten, welche an der Drückerfußstange (37) angeordnet sind. io.
  10. Handnähmaschine nach Anspruch 8 und g, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einführung der Sperrvorrichtung (iog) in die Haltestellung für den Drückerfuß (25) die Nadelstange (18) mit einer Schulter (114) versehen ist, die bei Senkung der Nadel gegen das Ende des Gleitklotzes (iog) stößt, worauf er dann während der Weiterbewegung .der Nadelstange (18) durch diese in der Sperrlage gehalten wird. i i.
  11. Handnähmaschine nach Anspruch 8 und g, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Bewegung des Handhebels (33) ein Rohr (1q.) über ein anderes feststehendes Rohr (1s) hinweggeschoben wird, wobei das Rohr (14) die Nadelstange (i8) mit der Nadel (ig) und eine durch eine Feder (41) beeinflußte Schelle (2g) trägt, die auf eine die Drückerfußstange (37) umschließende Feder (45) einwirkt, so daß bei der Abwärtsschwingung des Handhebels (33) die Verschiebung der Nadel zwangsläufig, die Verschiebung des Drückerfußes jedoch nach Überwindung des Federwiderstandes eintritt.
  12. 12. Handnähmaschine nach. Anspruch, i i, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufwärtsbewegung der Schelle (3q.) mit Handhebel (33) durch einen Anschlag (4o) an der Drückerfußstange begrenzt wird.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1018295B (de) * 1954-07-10 1957-10-24 Karl Bullmer Metallwerk Verfahren zur voruebergehenden Heftung von uebereinanderliegenden Gewebebahnen aus warm verformbaren Kunststoffen
DE102012023860A1 (de) * 2012-12-06 2014-06-12 Gholamali Mansouri-Fard Nähwerkzeug

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DE1018295B (de) * 1954-07-10 1957-10-24 Karl Bullmer Metallwerk Verfahren zur voruebergehenden Heftung von uebereinanderliegenden Gewebebahnen aus warm verformbaren Kunststoffen
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