DE489125C - Ein richtung an Regenerativ-Verbundkoksoefen, bei denen die einzelnen Heizwaende oder einzelnen Heizzuggruppen an getrennte Einzelregeneratoren angeschlossen sind, zur Regelung der Mengen der die Regeneratoren durchstroemenden Medien - Google Patents

Ein richtung an Regenerativ-Verbundkoksoefen, bei denen die einzelnen Heizwaende oder einzelnen Heizzuggruppen an getrennte Einzelregeneratoren angeschlossen sind, zur Regelung der Mengen der die Regeneratoren durchstroemenden Medien

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DE489125C
DE489125C DEO17740D DEO0017740D DE489125C DE 489125 C DE489125 C DE 489125C DE O17740 D DEO17740 D DE O17740D DE O0017740 D DEO0017740 D DE O0017740D DE 489125 C DE489125 C DE 489125C
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heizzuggruppen
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B21/00Heating of coke ovens with combustible gases
    • C10B21/10Regulating and controlling the combustion
    • C10B21/16Regulating and controlling the combustion by controlling or varying the openings between the heating flues and the regenerator flues
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B5/00Coke ovens with horizontal chambers
    • C10B5/10Coke ovens with horizontal chambers with heat-exchange devices
    • C10B5/12Coke ovens with horizontal chambers with heat-exchange devices with regenerators

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description

  • Einrichtung an Regenerativ-Verbundkoksöfen, bei denen die einzelnen Heizwände oder einzelnen Heizzuggruppen an getrennte Einzelregeneratoren angeschlossen sind, zur Regelung der mengen der die Regeneratoren durchströmenden Medien Man hat schon seit längerer Zeit erkannt, daß es zwecks Beherrschung der Verbrennungsvorgänge in den einzelnen Heizwänden oder Heizzuggruppen, beispielsweise Zwillingszügen, erforderlich ist, die Menge der ein-und austretenden Medien für jede Heizwand oder Heizzuggruppe unabhängig und getrennt regeln zu können. Während man beim Beginn dieser Entwicklung noch für die ein-und austretenden Medien die gleichen Regelorgane verwendete, brach sich in der Folgezeit die Erkenntnis Bahn, daß man für die eintretenden Medien einerseits und für die austretenden Medien andererseits voneinander unabhängige Regelungen vornelunen müsse, weil die Mengen dieser beiden Medien voneinander sehr verschieden sind. Abgesehen davon, daß je nach der Art und: Zusammensetzung des jeweils zur Verfügung stehenden Heizgases und bei theoretischer Verbrennung eine Volumenvergrößerung oder -verkl,einerung eintreten kann, sind die aus den Regeneratoren austretenden Abgase, erheblich heißer als die nach Zugwechsel. zugeführten Medien, Schwachgas oder Luft. Während bei diesen Temperaturen. von etwa 2o bis 5o° C herrschen, besitzen die Abgase noch Temperaturen von Zoo bis 3oo° C und bei älteren Ofenkonstruktionen noch weit mehr. Unter Beachtung des Gay-Lussacschen Gesetzes, daß sich Gasse bei Vorwärmung um i ° C um 1/273 ihres Volumens ausdehnen, ergibt sich, daß die Abgase auf Grund der Temperaturunterschiede rund das doppelte Volumen besitzen als die frisch zugeführten Medien. Daraus folgt ohne weiteres, da.ß bei richtiger Zuteilung beispielsweise der jeweils erforderlichen Luftmenge die nach Zugwechsel den gleichen Regenerator durchströmenden Abgase stark gedrosselt und dadurch Stauungen. und Druckerhöhungen im Ofen hervorgerufen werden. Aus diesem Grunde hat man, wie bereits erwähnt, für die eintretenden und austretenden, Medien. voneinander unabhängige Regelorgane angeordnet. Die Unterbringung der hiernach für jeden Regeneratorraum erforderlichen zwei Regelorgane stieß aber bisweilen. auf konstruktive Schwierigkeiten, so daß schon vorgeschlagen wurde, nur die Abgase in regelbarer Menge aus den einzelnen Regeneratorräumen in die zugehörigen Sohlkanäle abzuführen und die Verbrennungsmedien, Schwachgas und Luft, auf andere Weise, jedenfalls ohne Benutzung der Sohlkanäle, den Regeneratorräumen in gleichfalls regelbarer Menge zuzuleiten. Hierfür war natürlich die Anordnung von besonderen, -für sich getrennt regelbaren Zuführungsleitungen für jeden einzelnen Regeneratorraum erforderlich, worin eine nicht unwesentliche Verteuerung der Bauart lag.
  • Die Erfindung bezweckt, das Ziel- der getrennten und voneinandeT unabhängigen Einregelung der Menge der in jeden einzelnen Regeneratorraum eintretenden bzw. aus dem Regeneratorraum austretenden Medien in erheblich einfacherer und billigerer Weise zu erreichen. Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß in den zur Zu- und Abführung der die Regeneratorräume durchströmenden Medien dienenden Sohlkanälen Drosselorgane nach Art von schwenkbaren Jalousieverschlüssen angeordnet sind, die bei Abführung der Abgase in die Ofbenstellung geschwenkt werden und sich bei Zuführung von Schwachgas und Luft in der Schließstellung befinden, wobei durch entsprechende Verstellung der einzelnen Jalousieldappen die Menge des durchströmenden Mediums geregelt wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigt: Fig. i einen senkrechten Längsschnitt .durch die in Betracht kommenden Teilte eines Regenerativ-Koksofens mit Einzelreglenerateren, und in größerem Maßstabe Fig. a eine Stirnansicht einzelner Teile der Fig. i, FiG. Seinen senkrechten Scbmi'tt nach Linie III-III der Fig. a.
  • Mit a, a1, a2 sind die Einzelregeneratoren bezeichnet, die mit den zugehörigen Sohlkanälen b, b1, b2 durch öffnungen c in Verbindung stehen. Es ist angenommen, daß die Regeneratoren a, a1, a2 stets von Medien gleicher Zugrichtung durchströmt werden, so daß die zugehörigen . Sohlkanäle b, b1, b2 von .epnem .gemeinsamen Ventil: d aus entweder mit Luft bzw. Schwachgas beschickt oder durch das Ventil die Abgase in den Abgaskanal e entlassen werden körnen. In jedem Sohlkanal befindet sich nun ein nach Art der jalousieverschlüsse ausgebildetes Drosselorgan f, das auf Zapfen 1l schwenkbar gelagert ist und mittels eines Gestänges g von außen her verstellt werden kann. Jedes Drosselorgan f ist mit drei Klappen h ausgerüstet, die in ihrer Schließstellung entsprechende Öffnungen f2 in dem Drosselorgan abdecken können. Die, Klappen -h jedes Drosselorgans f können mittels eines von außen zu bedienenden Gestänges i, i1 gemeinsam verstellt werden.
  • Wenn die Regeneratoren a, a1, a2 mit Schwachgas bzw. mit Luft beschickt werden sollen, werden die Drosselorgans f in den zugehörigen Sohtkanölen b, b1, b2 durch entsprechende Betätigung des Gestänges g, g1 in die gezeichnete Schließstellung gebracht und die einzelnen öffnungen f2 durch Verstellen der Klappen h mit Hilfe des Gestänges i, il so weit freigelegt, als es der geforderten Menge des durchströmenden Gases bzw. der durchströmendes. Luft entspricht. Nach Zugumkehr werden die Klappen h geschlossen und die Drosselorgane f durch das Gestänge g, g1 in die Offenstellung geschwenkt, so daß nunmehr fast der ganze Querschnitt der Sohlkanäle für die Ableitung der Abgase frei. ist. Durch mehr oder minder großes Schwenken lläßt sich ohne weiteres die Menge der Abgase regeln. Die Gestänge g1 und il werden. dablei, zweckmäßig von der Zugwechseleinrichtung betätigt, so daß bei jeder Zugumstellung selbsttätig die veränderten lichten Querschnitte hervorgerufen werden. Wie keiner weiteren Erläuterung bedarf, kann man erforderlichenfalls jedes einzelne Drosselorgan f bzw. sogar jede Einzelldappe h willkürlich einstellen, so daß eine sehr feine Regelmöglichkeit vorhanden ist und außerdem die durchströmenden Medien auf den Querschnitt der Sohlkanäle verteilt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung an Regenerativ-Verbundkoks.öfen, bei deinen die einzelnen Heizwände oder einzelnen Heizzuggruppen an getrennte Einzelregeneratoren angeschlossen sind, zur Regelung der Mengen der die Regeneratoren durchströmenden Medien, dadurch gekennzeichnet, daß in den zur Zu- und Ableitung der die Regeneratoren durchströmenden Medien dienenden Sohlka.nälen Drosselorgane nach Art von schwenkbaren Jalousieverschlüssen angeordnet sind, die bei Ableitung der Abgase in die Offenstellung geschwenkt werden, während sie bei Zuleitung von Schwachgas bzw. von Luft sich in der Schließstellung befinden, wobei durch entsprechende Verstellung der einzelnen Jalousieklappen die Menge des durchströmenden Mediums geregelt werden kann.
DEO17740D 1928-11-20 1928-11-20 Ein richtung an Regenerativ-Verbundkoksoefen, bei denen die einzelnen Heizwaende oder einzelnen Heizzuggruppen an getrennte Einzelregeneratoren angeschlossen sind, zur Regelung der Mengen der die Regeneratoren durchstroemenden Medien Expired DE489125C (de)

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