DE487598C - Adressendruckvorrichtung - Google Patents

Adressendruckvorrichtung

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DE487598C
DE487598C DEP51350D DEP0051350D DE487598C DE 487598 C DE487598 C DE 487598C DE P51350 D DEP51350 D DE P51350D DE P0051350 D DEP0051350 D DE P0051350D DE 487598 C DE487598 C DE 487598C
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Germany
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rollers
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stationary guide
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JOHANNA PILZ GEB BOERNER
WILHELM PILZ
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JOHANNA PILZ GEB BOERNER
WILHELM PILZ
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L7/00Apparatus for directly duplicating from hectographic originals, i.e. for obtaining copies in mirror image
    • B41L7/02Apparatus for directly duplicating from hectographic originals, i.e. for obtaining copies in mirror image by passing original and copy-sheet or -web between rollers

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  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)
  • Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)

Description

  • Adressendruckvorrichtung Zum Übertragen von Adressen auf Briefbogen, Briefumschläge, Karten usw. nach dem durch das Patent 404 913 geschützten Verfahren benutzt man vorteilhaft zwei walzenförmige Andruckkörper, z. B. eine Segmentwalze und eine Vollwalze oder zwei Segmentwalzen oder zwei Vollwalzen, die durch bekannte Mittel zeitweise gegeneinandergepreßt werden. Um aber zu erreichen, daß die zu beschriftenden Briefumschläge, Karten o. dgl. rasch und richtig in die gewünschte Arbeitsstellung zwischen die Walzen gebracht werden können, ordnet man die Walzen waagerecht oder schräg nebeneinander so an, daß die Arbeitsstücke in der Anfangsstellung des Arbeitsganges senkrecht oder schräg zwischen die Walzen gebracht werden können, wo sie dann durch ihr Eigengewicht so weit herabfallen oder gleiten, bis sie durch eine geeignete Auffangvorrichtung aufgefangen werden. Diese Auffangvorrichtung besteht erfindungsgemäß z. B. aus einer Platte oder Schiene bzw. einem Paar solcher Gegenstände, die ortsfest angeordnet sind, und einem Paar beweglicher Greifer, die verstellbar sein können.
  • In der Zeichnung ist die Vorrichtung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar stellen dar: Abb. Z einen Querschnitt durch die Vorrichtung, w -Abb. -2 die Druckwalzen in Arbeitsstellung und Abb. 3 bis 5 besondere Ausführungsformen der Druckwalzen.
  • Eine Vollwalze a arbeitet mit einer Segmentwalze b zusammen; darunter befindet sich eine ortsfeste Platte d oder ein Paar solcher Platten und ein beweglicher Greifer e oder Greiferpaar, die zusammen eine Fangvorrichtung bilden. Der Greifer c kann verlängert oder verkürzt werden, damit der Umschlag o. dgl. mehr oder weniger weit zwischen die Walzen rutscht, so daß der Aufdruck auf dem Umschlag o. dgl. höher oder tiefer zu stehen kommt. Ein Umschlag c, den man bei Beginn des Arbeitsganges zwischen die Walzen a, b einfallen läßt, wird von der Auffangvorrichtung d, c in gewünschter Lage bis zum Beginn der Schriftübertragung gehalten. Mit einer Kurbel f wird die Segmentwalze b in der Pfeilrichtung gedreht, wodurch die Segmentwalze gegen die Vollwalze a gepreßt wird (Abb. 2). Bei Beginn der Walzenpressung hebt eine Exzenterscheibe g den Greifer e von der Platte oder Schienedab,um demadressiertenGegenstandnach unten freie Bahn zu geben. Die Vollwalze a ist aueinem schwenkbaren Armpaar in gelagert, das durch eine Stellschraube -iz einstellbar ist. Auf einem kleinen Anlegetisch h wird der zu kopierende Adressenstreifen i aufgelegt. Es ist auch möglich, zwei Segmentwalzen (Abb. 3 und 4) zu verwenden, die, durch Zahnräder angetrieben, synchron umlaufen, oder ein Paar Vollwalzen a und b zu verwenden (Abb. 5), deren eine durch eine Exzenterscheibe cl und eine ortsfest gelagerte Rolle c2 gegen die andere angepreßt wird.
  • Die Vorteile dieser Vorrichtung liegen besonders darin, daß es bei ihrer Verwendung möglich ist, das Übertragen der Adressen rasch, zuverlässig und übersichtlich zu gestalten, die Adressen genau auf die vorbestimmte Stelle zu drucken und die Entstehung von Falten zu vermeiden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Adressendruckvorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Zusatzpatent 404 913, bei der zwei Druckwalzen nebeneinandersoangeordnetsind, däß beimBeginn des Arbeitsganges der zu adressierende Umschlag, Karte, Streifband o. dgl. durch Einfallenlassen oder Einschieben zwischen die Druckwalzen gebracht werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß für die zu adressierenden Umschläge o. dgl. unter den beiden Druckwalzen (a, b) eine Auffangvorrichtung vorgesehen ist, die aus einer ortsfesten Führung, beispielsweise in Gestalt einer Platte (d) o. dgl., und aus zwei beweglichen Greifern (e) besteht, die beim Beginn des Arbeitsganges gemeinsam mit der ortsfesten Führung (d) den zwischen die Druckwalzen (a, b) einfallenden Umschlag auffangen, dann aber durch eine Exzenterscheibe o. dgl. beim Beginn des Walzendruckes von der Platte (d) abgehoben werden und dem adressierten Gegenstande den Weg nach unten freigeben. z. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Greifer (e) so verstellbar sind, daß sie die ortsfeste Führung (d) nach Bedarf an einem höheren oder tieferen Punkte berühren oder kreuzen, um die Adresse mehr oder weniger weit vom Rande des Umschlages o. dgl. entfernt aufzudrucken.
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