DE487205C - Selbsttaetige Eisenbahnschwellenbohrmaschine - Google Patents

Selbsttaetige Eisenbahnschwellenbohrmaschine

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DE487205C
DE487205C DER65617D DER0065617D DE487205C DE 487205 C DE487205 C DE 487205C DE R65617 D DER65617 D DE R65617D DE R0065617 D DER0065617 D DE R0065617D DE 487205 C DE487205 C DE 487205C
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DE
Germany
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sleepers
pliers
drilling machine
point
railway sleeper
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Expired
Application number
DER65617D
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Rain Carbon Germany GmbH
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Ruetgerswerke AG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/14Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of railroad sleepers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

  • Selbsttätige Eisenbahnschwellenbohrmaschine Die Erfindung betrifft eine Eisenbahnschwellenbohrmaschine, bei welcher das Zentrieren und Bohren der Schwellen und ebenso auch ihr An- und Abtransport selbsttätig erfolgt. Eine beispielsweise Ausführung der Erfindung ist in den Abb. i bis 3 dargestellt.
  • Ein üblicher Kettentransport k führt das Arbeitsstück in den Greifbereich einer Zange mit -den beiden Gliedern z (um Punkt p1 drehbar). Die unteren Hebel der Zange sind durch zwei Arme im Punkt p2 zusammengeführt. p2 ist in Führungen geradlinig auf und ab beweglich. Durch diese Bewegung, die von einer Nockenscheibe N gesteuert wird, schließt und öffnet sich die Zange. Durch die Formgebung der- Nockenscheibe ist ein langsames Öffnen und plötzliches Schließen durch Herabfallen der Gewichte G .gegeben, die mit Punkt p2 fest verbunden sind. Die Endlage der Zange ist durch die- Breite des jeweiligen Arbeitsstückes bedingt, nicht durch irgendeinen Anschlag, so daß auch -bei ungleich dimensionierten Schwellen. ein einwandfreies Zentrieren durch die Schwerkraft der Gewichte erfolgt. Ein nachträgliches Verschieben der Schwelle von Hand ist für besondere Fälle (z. B. Schwellen mit einseitiger Waldkante) durch Horizontalverschiebung des Zangendrehpunktes p1 über eine Kupptungsstange, einen Hebel und Zahnradübersetzung nach links oder rechts ermöglicht. Sobald die Schwelle zentriert ist, senken sich die beiden Bohrköpfe, deren Bohrspindeln durch je einen Motor angetrieben werden, gesteuert; von einer Nockenscheihe n über dem Hebel h auf das Arbeitsstück durch Eigengewicht, das zum Teil durch Gegengewicht abgefangen werden kann. Die Schiwelle wird durchbohrt. Bei Überschreitung eines gewissen Bohrwiderstandes -jedoch löst sich selbsttätig der Hebel h mit seiner Laufrolle von der Nockenscheibe (s. Abb. z), d. h. der Bohrvorgang ist unterbrochen. Zwangsläufig dagegen ist das Heben der Bohrköpfe. Ist die Schwelle gebohrt und sind die Bohrköpfe gehoben, so schiebt nun ein kreisender Mitnehmer m (punktiert eingezeichnet) das fertige Arbeitsstück auf die schräge Abrutschbahn.
  • Es sind bereits Vorrichtungen zum zentrischen Festspannen verschieden starker Maste bzw. Rundhölzer bekannt, die von der Hand bedient werden. Bei diesen Vorrichtungen sind die Greifer in zwei festen Drehpunkten gelagert, und die symmetrische Bewegung derselben wird durch ihre Verzahnung und durch eine Kurvenscheibe erreicht, an der das Spanngewicht an einem Hebel angreift. Bei einer anderen bekannten Vorrichtung zum Zentrieren von Eisenbahnschwellen werden gesägte Schwellen mit rechteckigem Querschnitt mit Hilfe von Haken an den Kanten gefaßt und dadurch zentriert. Eine Verschiebung des Mittelpunktes der zwischen den Bohrwerken angebrachten Zentriervorrichturigen ist bei dieser Vorrichtung nicht möglich. Es sind ferner EiseÜbahnschwellenbohrmaschinen bekannt, bei denen die Zentrierung der Schwellen zwangsläufig erfolgt durch eine Kurvenscheibe, deren Bewegungen durch Hebel auf die beiden Zangenglieder übertragen wird. Eine Verschiebung der Zentriervorrichtung ist auch bei diesen Maschinen nicht möglich, da die Zangen in zwei festen Punkten drehbar gelagert sind. Ein Vorteil der Maschine gemäß der Erfindung besteht darin, daß der obere Zangendrehpunkt p1 horizontal verschoben werden kann, so daß man bei Vorliegen einer einseitigen Waldkante die Löcher für die Unterlagplatte von dieser Kante entfernt bohren kann, um der Unterlagplatte eine zwar nicht ganz in der Schwellenmitte liegende, aber doch volle Auflegefläche zu schaffen. Das Anbringen von Rollen an den Zangenhebeln gemäß der Erfindung ermöglicht eine horizontale Verschiebung der Schwellen und verhindert, da13 ein frühzeitiges Festklemmen vor beendigter Zentrierung und damit ein Anheben oder Schiefstellen der Schwellen .eintritt. Infolge dieses Vorteiles kann der Bohrvorgang schneller, sicherer und einfacher ausgeführt werden, als bei den bekannten Vorrichtungen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schwellenbohrmaschine mit einer Transportvorrichtung, die die Schwellen dem Bohrwerk selbsttätig zu- und abführt, sowie einer Zentriervorrichtung, die die Schwellen unabhängig von ihrer Breite unter dem Bohrwerk selbsttätig vor dem Ansetzen der Bohrer durch Zangen zentriert, dadurch gekennzeichnet, dä.ß die Zangen um einen horizontal nach vorn und hinten verschiebbaren Punkt drehbar angeordnet sind und deren untere Hebel durch je zwei Arme in einem zweiten Punkt vereinigt sind, der in Führungen geradlinig zwangsläufig hebbar zur Zangenöffnung, aber frei beweglich senkbar unter Gewichtseinfluß zur Festklammerung der Schwellen angeordnet ist.
DER65617D 1925-10-11 1925-10-11 Selbsttaetige Eisenbahnschwellenbohrmaschine Expired DE487205C (de)

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