DE485141C - Stromlinienfoermiges Fahrzeug fuer Haengeschnellbahnen - Google Patents

Stromlinienfoermiges Fahrzeug fuer Haengeschnellbahnen

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DE485141C
DE485141C DEK105667D DEK0105667D DE485141C DE 485141 C DE485141 C DE 485141C DE K105667 D DEK105667 D DE K105667D DE K0105667 D DEK0105667 D DE K0105667D DE 485141 C DE485141 C DE 485141C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D27/00Heating, cooling, ventilating, or air-conditioning
    • B61D27/0018Air-conditioning means, i.e. combining at least two of the following ways of treating or supplying air, namely heating, cooling or ventilating
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B3/00Elevated railway systems with suspended vehicles
    • B61B3/02Elevated railway systems with suspended vehicles with self-propelled vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G11/00Buffers
    • B61G11/10Buffers with combined rubber and metal springs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Description

  • Stromlinienförmiges Fahrzeug für Hängeschnellbahnen Mit der Erfindung ist bezweckt, das im Hauptpatent 433 457 beschriebene stromlinienförmige Fahrzeug für Hängeschnellbahnen derart auszugestalten, daß in einem einzigen Fahrzeug mit nur einer Antriebsvorrichtung Personen in größerer Anzahl, beispielsweise bis zu 150, untergebracht werden können. Es ist nun bereits im Hauptpatent davon die Rede, daß ein solches stromlinienförmiges Fahrzeug aus mehreren aneinanderpassenden, auswechselbaren Gliedern zusammengesetzt sein kann und daß jedes einzelne Glied ein eigenes Laufwerk besitzen kann. Diese Ausgestaltung bietet bei genügender Teilung des Fahrzeugs den Vorteil, daß der Raddruck infolge einer großen Anzahl von= Laufrädern sehr verringert wird. Außerdem können die einzelnen kurzen Fahrzeugglieder in ihren Bauelementen wesentlich schwächer und somit leichter gehalten sein, weil in diesem Falle nur kurze, auf Biegung beanspruchte Bauglieder vorhanden sind.
  • Mit einer derartigen Ausgestaltung des Fahrzeuges aus mehreren aneinandergehängten Gliedern ist insbesondere bezweckt, den Raddruck so weit zu verringern, daß Räder mit elastischen Bandagen Verwendung finden können. Dadurch ist es möglich, die Fahrschiene mit geringerer Genauigkeit und ohne Rücksicht auf kleinste Unebenheiten zu verlegen, wodurch eine Verbilligung der Fahrbahnausführung erreicht wird. Bei einer solchen Bauweise muß darauf Rücksicht genommen werden, daß die Laufwerke und die an ihnen hängenden Teile des gegliederten Fahrzeuges sich bei der Kurvenfahrt entsprechend den Krümmungen der Fahrschiene einstellen können. Deshalb sind die Glieder des Fahrzeuges gemäß der Erfindung gelenkig miteinander verbunden, und zwar ist die Anordnung so getroffen, daß von einem Fahrzeugglied zum anderen sowohl Zug- und Druckkräfte als auch zwischen ihnen wirkende Querkräfte übertragen, Biegemomente dagegen nicht übertragen werden können.
  • In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. Abb. z zeigt schematisch eine Seitenansicht eines aus mehreren verhältnismäßig kurzen Gliedern zusammengesetzten Fahrzeuges, bei welchem die Zwischenglieder gleich sind. Das erste und letzte Glied des Fahrzeuges ist der erforderlichen Form entsprechend ausgebildet. -Die Abb. 2 bis 5 zeigen gelenkige Verbindungen zwischen den Fahrzeuggliedern in Seitenansicht bzw. in schaubildlicher Darstellung. Die Abb.6 zeigt in Seitenansicht die Ausgestaltung eines Fahrzeuggliedes, Abb. 7 ein Schaubild eines Fahrzeuggliedes, bei welchem der vordere Teil des den Fahrgastraum umschließenden Raumfachwerks fortgelassen ist. Die Abb. 8, g, io und ix zeigen verschiedene Zusammenstellungsmöglichkeiten verschiedenartiger Fahrzeugglieder.
  • Wie die Zeichnung Abb. i erkennen läßt, ist der Fahrzeugkörper durch den Einbau von Federgelenken in einzelne Glieder zi zerlegt. Infolge der Federgelenke kann sich der Fahrzeugkörper bei Fahrt durch Kurven in gewissen Grenzen krümmen. Die einzelnen Fahrzeugglieder - selbständige starre Raumfachwerke r-- sind beispielsweise, wie in Abb. i dargestellt ist, an Radgestellen aufgehängt. Es ist ersichtlich,, daß durch diese Anordnung der Raddruck sehr klein gehalten werden kann. Unter normalen Verhältnissen läßt sich der Raddruck auf ungefähr 2 t herunterbringen. Dementsprechend können die Radgestelle i2 womöglich unter Verwendung von Leichtmetall sehr leicht gehalten werden und bilden somit keine besonders großen örtlich angehäuften . unabgefederten Massen. Rücksichten auf die Fahrt in Krümmungen brauchen nicht genommen zu werden, da sich alle Glieder des Wagens entsprechend der Krümmung einstellen können. Die einzelnen Fahrzeugglieder ii können spezifisch besonders leicht ausgebildet werden, weil die Biegelängen der tragenden Bauteile besonders kurz sind.
  • Ein in der oben gekennzeichneten Weise in einzelne Glieder aufgelöster Fahrzeugkörper muß hinsichtlich der Übertragung von Kräften besonders ausgebildet sein. Von einem Fahrzeugglied zum anderen müssen Längs- und Querkräfte übertragen werden können; Längskräfte, damit z. B. beim Anfahren und Bremsen die einzelnen Fahrzeugglieder nicht auseinandergerissen werden und Querkräfte, damit keine Verschiebungen der aneinandergrenzenden Endquerschnitte der Fahrzeugglieder gegeneinander möglich sind. Nennenswerte Momente dürfen nicht übertragen werden, da sich sonst der Fahrzeugkörper nicht krümmen kann. Zur Übertragung von Längs- und Querkräften sind Gelenke geeignet. Grundsätzlich genügt zur Übertragung dieser Kräfte ein Gelenk, das als normales Kugelgelenk ausgebildet sein kann und sich bestens in unmittelbarer Nähe der Schiene befindet. Vorteilhafter ist aber eine Anordnung von mehreren Gelenken auf dem Umfang des Fahrzeugquerschnittes. In den Abb. 6, 7, 8 und g sind die Gelenke 46 über den Umfang des Fahrzeuggliedes verteilt. Sie können beispielsweise die Verbindung der Längsträger zweier aneinanderstoßender Fahrzeugglieder herstellen. Diese Gelenke dürfen bis auf eins nicht mehr gewöhnliche Kugelgelenke sein, weil sonst Momente übertragen werden. Sie müssen bis auf eins als Gelenkfedern ausgebildet sein, die wohl Querkräfte übertragen können, aber unter Längskräften federnd nachgeben. Dabei sind die Federn vorteilhaft um ein gewisses Maß vorgespannt. Wählt man die Federspannung genügend groß, so kann schließlich auf das letzte gewöhnliche Kugelgelenk verzichtet werden. In den Abb. 2 und 3 sind beispielsweise zwei Gelenkfedern dargestellt, wobei die in Abb. 2 gezeigte Anordnung zwei vorgespannte Federn aufweist. Die Gelenkfedern sind unmittelbar an der beispielsweise aus Stahlrohren gefertigten Tragkonstruktion der Fahrzeugglieder befestigt. Aus dem Rohr 13 ragt auf einem Stiel ein Gelenkknopf oder eine Gelenkkugel 1q. heraus, der in zwei Halbringen 15 und 16 kugelig gelagert ist. Die Halbringe 15 und 16 liegen an dem eingeschraubten Ringe 17 an. Zwischen den Deckeln des Gehäuses 18 und den Halbringen 15 und 16 liegen die vorgespannten Federn i9 und 2o, die beide als Druckfedern wirken. Wird die Gelenkfeder durch Zugkräfte, die größer sind als die Vorspannkraft jeder Federn, beansprucht, so tritt die Feder i9 in Tätigkeit, bei entsprechender Druckkraft die Feder 2o. Das Gehäuse 18 ist fest zeit dem Rohr 23 verbunden. In Abb. 3 ist eine ähnliche Anordnung unter Verwendung von Vollgummiringen 21 gezeigt. Der Gelenkknopf 22 ist wieder durch einen Stiel unmittelbar am Rohr 13 befestigt; er findet sein Widerlager im Gehäuse 2q., das seinerseits fest mit dem Rohr 25 verbunden ist. Die ringförmigen Gummipolster 21 stellen die Federung her.
  • Die beschriebenen wenigen, aber immerhin noch voluminösen Gelenkfedern können durch eineüberdenganzenUmfang derEndquerschnitte der Fahrzeugglieder verteilte Aaslenkung ersetzt werden. In Abb. q. und 5 sind zwei derartige Anordnungen dargestellt. Die Übertragung der Querkräfte geschieht durch eine große Zahl kleiner harter Blattfedern 27, die unmittelbar auf den Endquerringen 26 der Fahrzeugglieder befestigt sind. Die Zugkräfte werden durch Druckfedern 28, die Drucl&räfte durch die Federn 29 übertragen; beide Federn können vorgespannt sein. Es können die die Zugkräfte und Druckkräfte aufnehmenden Federn durch Gununischnüre ersetzt werden, die dann an besonderen Hilfsstäben befestigt werden müssen. In Abb. 5 ist als weitere Lösung dargestellt, wie mittels Gummipuffer 30 und 31 Druck- und Zugkräfte übertragen werden können. Die kurzen harten Blattfedern 32, die die Querkräfte übertragen, sind am Ende so umgebogen, daß sie die Zugkräfte von einem Endquerschnitt zum andern über den Gummipuffer 31 übertragen.
  • Schließlich wird gemäß der Erfindung zur Aaslenkung der einzelnen Fahrzeugglieder aneinander auch die elastische, passend verstärkte Außenhaut des Fahrzeugkörpers herangezogen, die die Zugkräfte überträgt. Druckkräfte werden durch die Gummipuffer, Querkräfte durch kurze Blattfedern, ähnlich den in Abb. q. und 5 dargestellten, übertragen. Die Verbindungsstelle zweier Fahrzeugglieder wird von der Außenhaut so verdeckt, daß die infolge der Gelenkfederverbindungen möglichen Bewegungen der einzelnen Glieder gegeneinander ohne Zerstörung der Außenhaut eintreten können.
  • Die einzelnen Fahrzeugglieder werden zur leichten Auswechselbarkeit womöglich gleichartig ausgebildet. Beispielsweise kann der Aufbau der Fahrzeugglieder, wie in Abb. 6 schematisch dargestellt ist, so geschehen, daß symmetrisch zu einer Mitteltür 34 auf beiden Seiten j e ein Sitzraum 35 bzw. 36 angeordnet wird. In jedem Sitzraum finden vier, sechs oder mehr Personen zu je zweien oder dreien nebeneinander Platz. Der Türraum 34 ist so hoch, daß eine Person bequem aufrecht in ihm stehen kann. Dort können auch Toiletteneinrichtungen oder ähnliches untergebracht sein. Die Sitzräume 35 und 36 jedoch sind womöglich, weil die Gegenräder des Laufwerks 4o Raum beanspruchen, ähnlich dem Innenraum einer Limousine so niedrig gehalten, daß das Einnehmen der Sitzplätze noch gut möglich ist, ein Aufrechtstehen aber ausgeschlossen ist. Die Zwischenräume zwischen den einzelnen Teilen können natürlich mit Öffnungen versehen werden, durch die eine Person, vor allem das Bedienungspersonal, in gebückter Stellung in das Nachbarfahrzeugglied gelangen kann. Durch die Verminderung der Höhe in dem Sitzraum kann die gesamte Fahrzeughöhe klein gehalten werden, was bei wirklichen Schnellbahnen hinsichtlich des Luftwiderstandes und Seitenwindeinflusses sehr erwünscht ist.
  • Die symmetrische Anordnung der Sitzräume 35 und 36 zum Türraum 34 bietet statisch den Vorteil- einer verhältnismäßig leichten Tragkonstruktion. Infolge nur einer geringen unsymmetrischen Belastung des Fahrzeuggliedes die durch Sitzplatzanweisung fast ganz verhin-, dert werden kann, kann der Türraum 34 als sehr leichter Kastenrahmen ausgebildet werden, dessen Stiele und Riegel wenig Biegekräfte erhalten. In Abb. 7 ist der statische Aufbau eines Fahrzeuggliedes schaubildlich dargestellt. Der im Bilde vorn liegende Sitzraum ist fortgelassen. 47 sind die vier Eckstiele eines Kastenrahmens, die oben durch die Riegelplatte 48 steif miteinander verbunden sind. Nach oben sind je zwei der Eckstiele zu den Oberstielen 37 zusammengezogen, die ihrerseits mit einem leichten Fachwerk 38 gegeneinander abgestützt werden können, wie es in Abb. 6 und 9 gestrichelt eingezeichnet ist. Von den Oberstielen aus wird das Gewicht des Fahrzeuggliedes über besondere Federn 39 auf das Laufwerk 40 übertragen, was zweckmäßigerweise, wie in Abb. 7 gezeigt, angeordnet werden kann. Die unteren Enden der Eckstiele 47 sind entweder steif oder, wie gezeichnet, bei geringer Bauhöhe gelenkig durch die Bodenplatte 41 miteinander verbunden. Die beiderseits des Türraumes liegenden Sitzräume sind als leichte räumliche Fachwerke 42 ausgebildet, wie es auf der einen Seite des Kastenrahmens in der Abb. 7 dargestellt ist. Die mit Rücksicht auf den Luftwiderstand erwünschte Form des die Laufwerke enthaltenden Rückenwulstes für derartige Hängeschnellbahnfahrzeuge ist in Abb. 7 gestrichelt dargestellt. Dieser Rückenwulst ist am besten getrennt vom eigentlichen Traggerüst des Fahrzeugs anzuordnen und kann beispielsweise aus einem leichten Fachwerkgerüst mit der entsprechenden Verkleidung bestehen.
  • Die einzelnen Fahrzeugglieder können auch anders ausgebildet werden. In der in Abb. 8 dargestellten Anordnung -sitzen z. B. die Lauf-,verke 4o an zwei biegungssteifen Endquerschnitten 43. Die Laufwerke 4o bestehen aus Lauf- und Gegenrad. Zwischen diesen Endquerschnitten 43 sind aus leichter Fachwerkskonstruktion bestehende Sitzräume 44 angeordnet, die in der Mitte durch den den Türraum 45 umschließenden Kastenrahmen verbunden sind. Der Türraum hat wieder Stehhöhe, während die Decke der angrenzenden Sitzräume herabgezogen ist. An den Endquerschnitten 43 sind die einzelnen Fahrzeugglieder durch Gelenkfedern 46 aneinandergelenkt.
  • In manchen Fällen kann eine andere Gliederung des Fahrzeugkörpers vorteilhaft angewendet werden. Sie ist in der Abb. 9 dargestellt. Hier ist der als Kastenrahmen ausgebildete Türraum 45 als selbständiges Glied behandelt und mit den Laufwerken 40 versehen. Die aus leichter Fachwerkkonstruktion bestehenden Sitzräume 44 sind mittels der oben beschriebenen Gelenkfedern 46 an die Türglieder angelenkt. Die Sitzräume können auch in der Mitte oder an den Enden mit Laufwerken versehen werden. Zwischen je zwei Sitzräumen liegt dann der Türraum, der mit Gelenkfedern angelenkt ist. Die statische Ausbildung der Glieder ist ähnlich der der oben beschriebenen. Weitere Gliederungen des Fahrzeugkörpers sind in den Abb. io und ii dargestellt. Bei der Ausführungsform nach Abb. io ist der Türraum 45 gleichfalls als selbständiges Glied ausgebildet, jedoch nur mit einem Laufwerk 40 versehen und mit den Sitzräumen 44 zu beiden' Seiten gelenkig gekuppelt, die ihrerseits an den dem Türraum benachbarten Enden mit Laufwerken 40 versehen sind. Bei der Ausführungsform nach Abb. ii besteht jedes Glied aus Türraum 45 und zu beiden Seiten angeordneten Sitzräumen 44 entsprechend der. Abb. 6 und 7; jedoch ist die Aufhängung an den Laufwerken 40 je an das eine Ende verlegt, wogegen das nicht mit Laufwerk versehene Ende des benachbarten "Gliedes mit dem mit Laufwerk versehenen Ende gelenkig verbunden ist.

Claims (16)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stromlinienförmiges Fahrzeug für Hängeschnellbahnen nach Patent Nr. 433 457, bestehend aus mehreren aneinandergepaßten Fahrzeuggliedern, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrzeugglieder (=i) unter Aufrechterhaltung der vollkommenen Stromlinienform durch in der Längsrichtung. Zug- und Druckkräfte federnd aufnehmende, in der wagerechten und senkrechten Richtung Scherkräfte übertragende Gelenkkonstruktionen (27, 28, 29) derart aneinandergelenkt sind, daß sich das Fahrzeug Krümmungen in wagerechter und lotrechter Ebene anpassen kann.
  2. 2. Fahrzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme der Zug- und Druckkräfte sowie seitlicher Querkräfte zwischen den einzelnen Fahrzeuggliedern an der lotrechten Mittellinie zwei oder mehrere Gelenke (46) vorgesehen sind.
  3. 3. Fahrzeug nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die Längsträger oder Holme des Fahrzeuggerippes Gelenkfedern (ig, 2o) eingesetzt sind, die Querkräfte übertragen und die so weit vorgespannt sind, daß sie Längskräfte bis zur Größe der größten Zug- oder Bremskraft am Fahrzeug ohne Federweg aufnehmen können.
  4. 4. Fahrzeug nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Federung an den Gelenkstellen Druckfedern (ig, 2o und 28, 29) vorgesehen sind, die vorgespannt sein können.
  5. 5. Fahrzeug nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Federung an den Gelenkstellen Gummipolster (2i und 3o, 31) vorgesehen sind.
  6. 6. Fahrzeug nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Querkräfte zwischen den Wagengliedern durch viele kurze und harte Blattfedern (27), die an Querträgern oder Rahmen am Ende (26) eines Fahrzeuggliedes sitzen und nach dem am Ende des Nachbarfahrzeuggliedes sitzenden Querträger oder Rahmen (26) übergreifen, die Längskräfte dagegen durch am ganzen Umfang des Fahrzeuggliedes angebrachte besondere Federn (28, 2g) übertragen werden.
  7. 7. Fahrzeug nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Glieder durch eine ununterbrochen durchlaufende, elastisch nachgiebige Außenhaut überzogen sind, welche die Längskräfte aufnimmt. B.
  8. Fahrzeug nach Anspruch i bis 4 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Übertrageng der Querkräfte dienenden kurzen Blattfedern zugleich die Längskräfte über auf Druck beanspruchte Puffer übertragen. g.
  9. Fahrzeug nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erhöhung der Sicherheit und zur Vermeidung von Längsschwingungen der Fahrzeugglieder an einer in der Nähe der Fahrschiene gelegenen Stelle des Gliedstoßes ein nicht federndes Kugel- oder Federgelenk (46) zur Übertragung von Längskräften eingebaut ist. =o.
  10. Fahrzeug nach Anspruch i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß der Türraum als steifer Kastenrahmen ausgebildet ist. =i.
  11. Fahrzeug nach Anspruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des Türraumkastenrahmens gelenkig an den Eckstielen befestigt ist.
  12. 12. Fahrzeug nach Anspruch i bis =i, dadurch gekennzeichnet, daß die Eckstiele des Kastenrahmens nach oben zusammengeführt sind und an ihnen die Laufwerke befestigt sind.
  13. 13. Fahrzeug nach Anspruch i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Endquerschnitte des Fahrzeuggliedes nach oben biegesteif verlängert sind und daß an diesen die Laufwerke befestigt sind.
  14. 14. Fahrzeug nach Anspruch i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß die den Sitzraum enthaltenden Fahrzeugglieder durch ein rohrartiges Fachwerk (42, 44) umschlossen werden und, ohne auf eigenen Laufrädern zu laufen, an je zwei mit Laufrädern (4o) versehenen, den Einsteigeraum (45) enthaltenden Fahrzeuggliedern federnd aasgelenkt sind. i5.
  15. Fahrzeug nach Anspruch i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß die je aus einem Türraum (45) und Sitzräumen (44) bestehenden Fahrzeugglieder so aneinandergelenkt sind, daß sie sich mit dem an einem biegungssteif nach oben verlängerten Endquerschnitt (43) angebrachten Laufwerk (4o) gegen die Schiene und mit den am anderen Ende angebrachten Gelenkfedern gegen das benachbarte Fahrzeugglied abstützen.
  16. 16. Fahrzeug nach Anspruch i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß abwechselnd ein die Sitzräume (44) enthaltendes und ein den Türraum (45) enthaltendes Fahrzeugglied so aneinandergelenkt sind, daß sie sich mit dem an einem biegungssteif nach oben verlängerten Endquerschnitt (43) angebrachten Laufwerk (4o) gegen die Schiene und mit den am anderen Ende angebrachten Gelenkfedern gegen das benachbarte Fahrzeugglied abstützen.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE943115C (de) * 1949-03-26 1956-05-09 Talgo Patentes Kurvenbeweglicher Schienenzug
DE1189578B (de) * 1954-05-13 1965-03-25 Erich Schaar Einschienenflugbahn

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US1628595A (en) 1927-05-10
DE433457C (de) 1926-09-04
DE472297C (de) 1929-10-16

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