DE484756C - Waschmaschine - Google Patents

Waschmaschine

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DE484756C
DE484756C DESCH79452D DESC079452D DE484756C DE 484756 C DE484756 C DE 484756C DE SCH79452 D DESCH79452 D DE SCH79452D DE SC079452 D DESC079452 D DE SC079452D DE 484756 C DE484756 C DE 484756C
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Germany
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trough
laundry
impeller
wings
wall
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F13/00Washing machines having receptacles, stationary for washing purposes, with agitators therein contacting the articles being washed 

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)

Description

  • Waschmaschine Gegenstand der Erfindung ist eine Waschmaschine, bei der sich in einem ruhenden Waschtrog ein Flügelrad mit wagerechter Achse dreht, um ein Bewegen der Wäsche und der Waschflüssigkeit hervorzurufen.
  • Es sind bereits Maschinen dieser Art bekannt, bei der sich die Flügel von der Trogwand aus bis etwa zur Mitte des Troges erstrecken und nach der Mitte zu niedriger werden. Ferner sind Maschinen bekannt, bei denen die Flügel von einer gleichachsigen, dicht an der Deckelwand befindlichen Scheibe ausgehen. Bei dieser letzten Art von Maschinen steht die Achse aber senkrecht. Während bei diesen bekannten Maschinen die Wäsche von den Flügeln bald zu einem Knäuel zusammengedreht wird, so daß eine günstige Waschwirkungnichtmehr zustande kommen kann, empfindliche Wäschestücke beschädigt werden und das Entfernen der Wäsche aus der Maschine erschwert wird, ist die Waschmaschine gemäß der Erfindung mit einem so ausgebildeten und angeordneten Flügelrad versehen, daß das Zusammendrehen der Wäsche vermieden, dafür aber ein um so kräftigeres ständiges Durchspülen der Wäsche bei lebhafter Umlaufbewegung sowohl der Waschflüssigkeit als auch der Wäschestücke erzielt' ist.
  • Im wesentlichen wird dies dadurch erreicht, daß die von der Trogwand aus etwa bis zur Mitte des Troges sich erstreckenden Flügel zu ihrer Drehachse schräg gestellt sind, so daß sie die Waschflüssigkeit entlang den schrägen Flügelflächen nach der Trogmitte zu bewegen und dabei die Wäschestücke immer wieder von den Flügeln herunterspülen, ferner dadurch, daß die nach der Trogmitte zu niedriger werdenden Flügel an einer die Trogwand dicht bestreichenden Scheibe sitzen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Es sind Abb. i ein Grundriß bei weggelassenem Deckel, Abb.2 ein senkrechter Mittelschnitt durch die Maschine, Abb. 3 eine schaubildliche Darstellung einer besonders zweckmäßigen Gestaltung des Flügelrades.
  • Der Waschtrog i hat im wesentlichen die Gestalt eines oben offenen Zylinders. Er könnte jedoch statt kreisförmigen auch elliptischen Grundriß haben. Ein aufklappbarer Deckel 2 gestattet, den Trog zeitweise abzudecken. Im Waschtrog :i ist auf einer Achse ii ein Flügelrad somit schräg zur Achse gestellten Flügeln angeordnet, das durch eine Handkurbel 3 oder auch durch einen beliebigen mechanischen -Antrieb, z. B. durch Elektromotor, in Umdrehung versetzt werden kann, entsprechend dem in Abb.2 eingezeichneten Pfeil.
  • Die Flügel des Flügelrades werden von der der Trogwand zunächst liegenden Stelle nach der Mitte des Troges zu niedriger und reichen nur bis etwa in die Mitte des Behälters. Auf der Seite nach der Trogwand zu schließt sich an die Flügel eine Scheibe 1q. an, die dicht an der Trogwand umläuft. Zweckmäßig ist die Trogwand der Scheibe gegenüber entsprechend abgeflacht.
  • Beim Drehen des Flügelrades wird die Waschflüssigkeit im Trog i in Richtung der in Abb. i eingezeichneten Pfeile in Umlauf versetzt und mit ihr die darin befindliche Wäsche. Die Flügel tauchen jedesmal, sooft die Wäsche unter ihnen hindurcligelangt, die'- einzelnen Stücke unter, indem sie einen gewissen Druck ausüben, der einen Teil der von der Wäsche aufgenommenen Flüssigkeit aus ihr heraustreten läßt, um nach Aufhören des Druckes ein erneutes Vollsaugen mit Flüssigkeit zu gestatten.
  • Da die Flügel nach der Mitte des Troges zu an Höhe abnehmen und außerdem schräg gestellt sind, wird die Wäsche vom Flügelrad jedesmal vom Trogrand weg etwas nach innen geschoben. Das Flügelrad wirkt ferner in besonderer Weise auf die Waschflüssigkeit ein. Es drängt die Waschflüssigkeit entlang den Flügeln ebenfalls nach dem Troginneru zu und bewirkt dadurch, daß die Wäschestücke von den Flügeln durch die Flüssigkeit selbst heruntergespült werden, also nicht oder kaum mit den Flügeln selbst in Berührung kommen und sich vor allem nicht um das Flügelrad wickeln können. Die dichte Anordnung der Scheibe 1q. an der Trogwand verhindert, daß Wäschestücke zwischen Trogwand und Flügelrad gelangen und dort aufgewickelt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Waschmaschine, bei der in einem ruhenden Waschtrog ein Flügelrad mit wagerechter Achse sich dreht, dessen von der Trogwand aus bis etwa zur Mitte des Troges sich erstreckende, schräg zu ihrer Achse (ii) stehende Flügel (io) von einer gleichachsigen, dicht an der Trogwand befindlichen Scheibe (i4) ausgehen und bis zur Trogmitte niedriger werden.
DESCH79452D 1926-07-10 1926-07-10 Waschmaschine Expired DE484756C (de)

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