DE482532C - Roentgenroehre mit Metallwandung - Google Patents

Roentgenroehre mit Metallwandung

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DE482532C
DE482532C DEP52051D DEP0052051D DE482532C DE 482532 C DE482532 C DE 482532C DE P52051 D DEP52051 D DE P52051D DE P0052051 D DEP0052051 D DE P0052051D DE 482532 C DE482532 C DE 482532C
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PHOENIX ROENTGENROEHRENFABRIKE
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J35/00X-ray tubes
    • H01J35/02Details
    • H01J35/04Electrodes ; Mutual position thereof; Constructional adaptations therefor
    • H01J35/06Cathodes
    • H01J35/066Details of electron optical components, e.g. cathode cups

Landscapes

  • Vessels, Lead-In Wires, Accessory Apparatuses For Cathode-Ray Tubes (AREA)

Description

  • Röntgenröhre mit Metallwandung Die Erfindung betrifft eine Röntgenröhre mit Metaltwandung, bei der letztere zugleich die eine Heizstromzuführung für die Glühkathode bildet.
  • Gemäß der Erfindung ist, wie die Abbildung es in einem Ausführungsbeispiel im Längsschnitt zeigt, die Kathode a mit ihrer Sammelvorrichtung b und einer Zuleitung c zu einem einheitlichen Körper ausgebildet, der genügend widerstandsfähig ist, um, nachdem er in das Innere der Röntgenröhre d gebracht ist, in diesem bewegt (Abb. 2) und in eine zu ihm passend an eine öffnung e der Metallwandung f sich anschließende, elektrisch leitende Buchse g - zweckmäßig, etwa infolge mindestens teilweise (bei n, Abb.3) längsgeschlitzter Ausbildung der Metallwandung des Kathodenkörpers, federnd und so guten Kontakt mit der Buchse bildend - eingesetzt werden kann (Abb. z).
  • Dadurch ist die erforderliche genaue-Montage der Glühkathode weitgehend vereinfacht und zugleich das Kathodengebilde leicht herausnehmbar, wie es zwecks Reparatur erwünscht ist. Man kommt bei der neuen Röntgenröhre an der Kathodenseite mit einer nur kleinen, leicht ausführbaren Einschmelzung h aus. Der Kathodenhals i ist gegenüber demjenigen der bekannten Röntgenröhren vereinfacht und sein Durchmesser und damit auch das Gesamtgewicht der Röntgenröhre beträchtlich vermindert. Der Kathodenhals kann leicht auch mit Kühlrippen k versehen werden. Nach Fertigstellung der Röntgenröhre wird die Metallwandung mit einer für Röntgenstrahlen undurchlässigen Schicht m, beispielsweise aus Bleiblech, überzogen.
  • Bei Röntgenröhren mit Metallwandung die Kathode mit ihrer Sammelvorrichtung und einer Zuleitung zu einem einheitlichen Körper auszubilden, ist an sich jedoch nur in der Weise bekannt, daß dieser Körper selbst, dadurch daß er in einer von der metallenen Röhrenwandung gebildete, nach außen offene Buchse ei;ngeschlifben wird, erst in eingeschliffenem Zustande den Innenraum der Vakuumröhre nach außen hin abschließt; sie muß daher, eben wegen des Schliffes, beim Betriebe ständig mit der Vakuumpumpe in Verbindung bleiben. Die neue Röntgenröhre hingegen ist nicht an die Vakuumpumpe gebunden, sondern, wie jede gewöhnliche Röntgenröhre, an beliebigen Stellen verwendbar, bietet aber zugleich die geschilderte Möglichkeit leichter Herausnehmbarkeit der Kathode.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Röntgenröhre mit Metallwandung, bei der die Kathode mit der Sammelvorrichtung und einer Zuleitung zu einem einheitlichen Körper ausgebildet und bei der zur Aufnahme des Kathodenkörpers an der Metallwand eine leitende Buchse fest angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse so ausgebildet ist, daß der Kathodenkörper von dem Innenraum der Röntgenröhre her in die Buchse einsetzbar ist, und daß an der Außenseite der Buchse eine Glasrohrkappe aasgeschmolzen ist, in welcher die durch sie hindurch nach außen geführte Zuleitung eingeschmolzen ist.
  2. 2. Röntgenröhre nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß der Kathodenkörper federnd ausgebildet ist.
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