DE730067C - Roehrenfoermige Gasentladungslampe mit mittels Stromdurchganges erhitzbarer Gluehelektrode und fluoreszierendem Wandueberzug - Google Patents
Roehrenfoermige Gasentladungslampe mit mittels Stromdurchganges erhitzbarer Gluehelektrode und fluoreszierendem WandueberzugInfo
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Description
Gasentladungslampen, bei welchen die elektrische Entladung in einem Gasraum, z. B. in
einem Edelgas und Quecksilberdampf enthaltenden Raum, zwischen zwei Elektroden vor sich geht und deren in der Regel röhrenförmiger
Ballon an der Wand mit einem Überzug aus fluo'reszierendem Material versehen
ist, sind bereits bekannt.
Solche Gasentladungslampen besitzen den Nachteil, daß ihre oberflächliche Lichtdichte
verhältnismäßig klein ist. Zur Erhöhung des Lichtstromes muß also die Ballonoberfläche
vergrößert werden, was bei röhrenförmigen Lampen praktisch am zweckmäßigsten durch
die Vergrößerung der Röhrenlänge erreicht werden kann. Die Verlängerung der Röhre
hat den Nachteil, daß hierdurch in der Regel auch die Betriebsspannung der Lampe erhöht
wird. Die erwähnte niedrige spezifische Licht-
ao dichte der Gasentladungslampen macht also zur Erreichung der in der Praxis im allgemeinen
nötigen Lichtströme entweder die Verwendung hoher Spannungen oder die zahlreicher
Lampeneinheiten nötig. Im letzten Falle ist es vorteilhaft, wenn die einzelnen Röhrenlampen so angeordnet werden können,
daß ihre Achsenlinien zusammenfallen und daß zwischen den einzelnen Lampen möglichst
kleine Zwischenräume entstehen, um so eine Lichtverteilung ähnlich der Lichtverteilung
einer einzigen langen Röhre zu schaffen.
Zweck der Erfindung ist die Herstellung einer Gasentladungsröhrenlampe mit einem
mit fluoreszierendem Belag versehenen Ballon, welche geeignet ist, die einzelnen Lampen in
einem kleinen Abstand voneinander anzuordnen, um eine möglichst gleichmäßige Lichtverteilung
zu liefern. Hierzu ist es nötig, daß der Abstand zwischen dem Ende und der diesem Ende benachbarten Elektrode der
Lampe, d. h. der nichtleuchtende Teil der Lampe, nach Möglichkeit klein ist, damit die
einzelnen Lampeneinheiten, dicht aneinander angeordnet, den Eindruck einer möglichst kon
tinuierlichen Lichtquelle ohne Unterbrechung gen erwecken. 'i';
Zum Befestigen der Elektroden an den E den der Glühkathodengasentladungslampen
hat man bisher entweder eine einfache Ein-ίο
Schmelzung oder aber ein Füßchen verwendet. Im letzten Falle waren die Halterungs- und
Zuführungsdrähte der Elektrode in eine aus Glas verfertigte, durch in warmem Zustande
erfolgte Formung hergestellte Ouetschstelle eingeschmolzen. Die Ränder der auf diese
Weise montierten Füßchen wurden dann mit den Rändern des Ballons der Röhrenlampe zusammengeschmolzen,
wobei die Stromzuführungsdrähte dem an dem Ende des Ballons zumeist durch Kleben befestigten Sockel zugeführt
worden sind.
Ein Nachteil dieser Lösung ist, daß infolge der Füßchen- und Sockelabmessungen der
zwischen Elektrode und Lampenende in Längsrichtung gemessene Abstand, d. i. die Länge des nichtleuchtenden Teiles der Lampe,
zu groß ist, weiterhin, daß der Lampensockel mit Hilfe eines Klebemittels am Lampensockel
befestigt ist.
Zum Zwecke der Elektrodenbefestigung und der Ballonabschließung hat man . auch aus
Metall, z. B. Chrom-Eisen-Legierung, hergestellte, die Elektrode tragende, an dem Ballon
angeschmolzene Platten oder Kapseln verwendet. Diese Ausführung weist zwar die vorstehend aufgeführten Nachteile nicht auf,
ist aber bei Verwendung von fremdbeheizten Glühelektroden nur schwierig zu verwenden.
Bei der erfindungsgemäßen Ausführung sind die erwähnten Nachteile dadurch vermieden,
daß bei einer röhrenförmigen Gasentladungslampe mit mittels Stromdurchgangs erhitzbarer Glühelektrode und fluoreszierendem
Wandüberzug, die zumindest an dem einen Ende einen nachträglich angeschmolzenen,
aus durchsichtigem Glas bestehenden Verschlußteil aufweist, dieser schalen-, scheiben-
oder kapseiförmige Verschlußteil an der Innenseite mit fluoreszierendem Wandüberzug
versehen ist, daß in ihm und durch seine Wandung hindurchgreifend die Stromzuführungs-
und Halterungsdrähte der Glühelektrode gasdicht eingebettet sind und daß an seiner Außenseite die an den Stromzuführungsdrähten
und Halterungsdrähten befestigten, aus Metall hergestellten Kontaktstücke in einer
Ebene senkrecht zur Röhrenachse so aufliegen, daß eine gewisse radiale Lichtausstrahlung
auch durch den Verschlußteil hindurch erfolgt. Dabei können zweckmäßig die Röhre und
ihr Verschlußteil mittels nach außen gerichteter schmaler Flanschen zusammengeschmolzen
und die zur Herstellung des elektrischen Kontaktes dienenden Metallteile, z. B. Ringe,
^iiy^Lpseln oder Scheiben, ohne Klebmittel be-
-feä'tigt sein, und zwar dadurch, daß sie ganz
oder teilweise in das Glas des Verschlußteiles gepreßt oder daran angeschmolzen sind.
Der Gegenstand der Erfindung wird an Hand zweier Ausführungsbeispiele im Zusammenhang
mit der Zeichnung beschrieben, wobei
Fig. ι das eine Ende eines Ausführungsbeispieles
der erfindungsgemäßen Lampe,
Fig. 2 das eine Ende eines anderen Ausführungsbeispieles in axialem Längsschnitt und
Fig. 3 eine Draufsicht der Fig. 2 darstellt. Der gerade oder gebogene, röhrenförmige,
aus Glas hergestellte Ballon 1 von durch die Betriebsspannung bestimmter Länge der
Lampe ist mit einem nach außen gerichteten, am Rand befindlichen Flansch 1' versehen.
An diesen schließt sich der Flansch 2' des Abschließteiles 2 an, welcher ebenfalls aus
Glas hergestellt und vorteilhaft gepreßt ist und eine gestufte Kapsel- oder Schalenform
besitzt.
Am unteren Teil von 2, vorteilhaft in einer Vertiefung, unter dem diese Vertiefung überdeckenden
Kontaktteil 8 ist das Pumpröhrchen 12 untergebracht, welches demnach gegen
äußere Einflüsse, Verletzungen vollkommen geschützt ist.
Die Stromzuführungs- und Halterdrähte 5,6 der vorteilhaft als AVolframdrahtspirale ausgebildeten
Glühelektrode 7 sind in den Abschließteil 2 luftdicht eingeschmolzen, so daß sie durch die Glaswand dieses Teiles hindurchdringen,
wobei der eine an der Metallkapsel 8 und der andere an dem Metallring 9, z. B. durch Schweißen oder Löten, befestigt ist.
An Stelle der Kapsel 8 kann auch eine Metallscheibe oder aber ein zweiter Metall ring verwendet
werden.
Die Metallteile 8 und 9 bzw. zumindst einer i°5 von ihnen kann ohne Klebmittel ganz oder
teilweise durch Einpressen in das Glas oder durch Anschmelzung an dieses oder aber auf
die Weise an den Abschließteil 2 angeschmolzen werden, daß sie an den Stromzuführun- no
gen 5, 6 oder an den Halterungen 3, 4, welche besonders zu dem Zweck in die Glaswand des
Teiles 2 eingepreßt sind, befestigt werden. Dies kann durch Schweißen oder Löten erfol-
en. Dann können diese Teile in die entsprechenden Vertiefungen des Teiles 2 eingesetzt
werden. In den Ausführungsbeispielen der Fig. ι und 2 ist nur der Kontaktring 9 in einer
solchen Vertiefung untergebracht, es bestehen aber keine Hindernisse, für das Kontaktstück
8 auch entsprechende Vertiefungen herzustellen.
Abweichend von der Zeichnung kann auch mehr ,als eine z. B. an diem Umfang eines;
Kreises angebrachte Halterung 3 bzw, 4 zur Befestigung der Kontakte 9 bzw. 8 verwendet
werden. Es können diese Halterungen auch kurzer gemacht werden, als in der Zeichnung
dargestellt ist, bzw. können sie nach der Befestigung der Kontaktstücke 8, 9 umgebogen
oder abgeschnitten werden. In vielen Fällen
«o ist es vorteilhaft, wenn die Organe 3, 4, 5
und 6 durch die Metallringe 9 hindurchgehen und wenn sie an diesen auf der äußeren Seite
befestigt sind, z. B. in ähnlicher Weise wie die in Vertiefungen angebrachten Nieten.
•5 Das Material der in das Glas eingepreßten oder an demselben angeschmolzenen Halter 8,9
kann entsprechend der Qualität des verwendeten Glases aus solchem Metall, z. B. einer
Chrom-Eisen-Legierung, bestehen, das mit
ao dem Glas gut zusammenschmilzt. Das Zusammenschmelzen
hat aber bei den erfindungsgemäßen Lampen keina solche Bedeutung wie
bei den oben an zweiter Stelle geschilderten älteren Lampen, da im vorliegenden Falle nicht
das Abschließen der Röhrenlampe erzielt, sondern nur die Befestigung von Metallteilen am
Glas bezweckt wird.
An dem Kontaktstück 8, 9 können seitlich herausragende Kontaktplatten 10, n befestigt,
z. B. angelötet werden, wie dies in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist. Die Platten 10, 11
können auch mit den Kontakten. 8 und 9 aus gemeinsamen Stücken gebildet werden. Diese
Platten können zwischen entsprechende Kontakte gesetzt werden und ermöglichen die Zuleitung
des Stromes und die Befestigung der Lampe in einfacher Weise, wobei der Raumbedarf
der Lampe in Längsrichtung nicht vergrößert wird.
Der Herstellungsvorgang der erfindungsgemäßen Lampen ist z. B. folgender:
Der Flansch 2' des mit Halterungen 3, 4, Stromzuführungen 5, 6 und Elektrode 7 montierten
Abschließteiles 2 wird zum Flansch i' des mit fluoreszierendem Material überzogenen
Ballons 1 hinzugefügt. Diese Teile werden mittels einer am Rand der Flanschen geführten
Flamme zusammengeschmolzen. Danach wird in ähnlicher oder anderer Weise auch das andere Ende des Ballons 1 abgeschlossen
und die etwa nötige Quecksilbermenge in den Ballon eingeführt, dann der Ballon durch das
Pump röhrchen 12 entlüftet, mit einem entsprechenden Gas von erwünschtem Druck gefüllt
und schließlich das Pumpröhrchen abgeschmolzen.
Die Kontaktstücke 8, 9 werden an dem Abschließteil 2 durch Anlötung oder Anschmelzung
an den Enden 3, 4 bzw. S, 6 befestigt, die Platten 10, 11 können vorher angebracht
werden.
Der Ring 9 kann auch vor dem Abschließen des Ballons an dem Abschließteil 2 befestigt
werden, die Kapsel 8 jedoch nur, wenn dieselbe, abweichend von der Zeichnung, vorher
mit einer so großen Öffnung versehen wurde, daß man durch dieselbe ohne Hindernisse zu
dem Pumpröhrchen 12 gelangen kann.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Röhrenförmige Gasentladungslampe mit mittels Stromdurchganges erhitzbarer Glühelektrode und fluoreszierendem Wandüberzug, die zumindest an dem einen Ende einen nachträglich angeschmolzenen, aus durchsichtigem Glas bestehenden Verschlußteil aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der schalen-, scheiben-oder kapseiförmige Verschlußteil an der Innenseite mit fluoreszierendem Wandüberzug versehen ist, daß in ihm und durch seine Wandung hindurchgreifend die Stromzuführungs- und Halterungsdrähte der Glühelektrode gasdicht eingebettet sind und daß an seiner Außenseite die an den Stromzuführungsdrähten und Halterungsdrähten befestigten, aus Metall hergestellten Kontaktstücke in einer Ebene senkrecht zur Röhrenachse so aufliegen, daß eine gewisse radiale Lichtausstrahlung auch durch den Verschlußteil hindurch erfolgt.
- 2. Röhrenförmige Gasentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhre und ihr Verschlußteil mittels nach außen gerichteter schmaler Flanschen zusammengeschmolzen sind.
- 3. Röhrenförmige Gasentladungslampe nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch ganz oder teilweise in das Glas des Verschlußteiles gepreßte oder daran angeschmolzene Metallteile.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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