DE481940C - Feuerungswand fuer Kohlenstaubfeuerungen mit aufgehaengten Steinreihen - Google Patents

Feuerungswand fuer Kohlenstaubfeuerungen mit aufgehaengten Steinreihen

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DE481940C
DE481940C DEJ32678D DEJ0032678D DE481940C DE 481940 C DE481940 C DE 481940C DE J32678 D DEJ32678 D DE J32678D DE J0032678 D DEJ0032678 D DE J0032678D DE 481940 C DE481940 C DE 481940C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M5/00Casings; Linings; Walls
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs
    • F27D1/0003Linings or walls
    • F27D1/004Linings or walls comprising means for securing bricks

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

  • Feuerungswand für Kohlenstaubfeuerungen mit aufgehängten Steinreihen Es ist bereits bekannt, Kammern für Kohlen- _ staubfeuerungen zu bauen, die aus Normalsteinen derart hergestellt sind, daß im unteren Teil der Brennkammer die Wände einige Zentimeter zurücktreten, so daß Tropfkanten entstehen, um das Herunterfallen der an den Wänden herabfließenden N: Schlackenteilchen in den Schlackenraum zu begünstigen. Bei Brennkammern aus Formsteinen hat man die Tropfkanten dadurch gebildet, daß man die Formsteine im unteren Teile der Kammer schwächer gehalten hat. Ein Nachteil dieser Ausführung liegt darin, daß man dadurch gezwungen ist, zwei verschieden starke Sorten von Formsteinen für den Bau der Brennkammer zu benutzen. Es hat sich nun beim Betrieb von Kohlenstaubfeuerung herausgestellt, daß die Erstarrungszone der Schlacke, oberhalb welcher die Tropfkanten angebracht werden müssen, je nach den verschiedenen Belastungen verschieden hoch liegen, so daß man gezwungen ist, mehrere Tropfkanten übereinanderzulegen, wenn man eine'einwandfreie Entschlackung bei allen Belastungen gewährleisten will. Bei gewöhnlichem Schamottemauerwerk tritt dadurch eine unzulässig starke Überkragung auf, so daß ein Einstürzen der Kammer nach innen zu befürchten ist. Bei Kammerwänden aus Formsteinen tritt hierbei in noch stärkerem Maße der Übelstand auf, daß für jede Tropfkante eine schwächere Steinsorte gebraucht werden muß, so daß viele Steinsorten für eine Brennkammer benötigtwerden und auch die oberen Steine übermäßig stark ausgebildet werden müssen. Durch beide Umstände wird der Bau solcher Kammern sehr verteuert. Alle diese Übelstände werden nach der Erfindung dadurch behoben, daß die Formsteine schräge Innenflächen erhalten, so da.ß natürliche Tropfkanten entstehen, ohne daß die einzelnen Steinreihen verschieden stark gemacht werden müssen.
  • Die Erfindung ist an einer Kammerwand in Abb. x im Aufriß und in Abb. 2 im Grundri.ß veranschaulicht. Die Außenwand a ist durch Träger b gehalten, an die die Halteeisen c für die aufgehängten Steine d befestigt sind. Zwischen den aufgehängten Steinreihen, die beliebig weit auseinanderliegen können, sind Normalsteine eingesetzt. Die Innenflächen der Steine d sind als in das Ofeninnere vorspringende schräge Flächen ausgebildet, so daß an jeder aufgehängten Steinreihe Tropfkanten e entstehen, an denen die flüssige Schlacke heruntertropfen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCIi: Feuerungswand für Kohlenstaubfeuerungen mit aufgehängten Steinreihen, dadurch gekennzeichnet, daß die Formsteine der aufgehängten Steinreihen schräge, nach unten verlaufende Innenflächen besitzen, die mit den Lagerflächen in das Ofeninnere vorspringende Schlackentropfkanten bilden
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