DE481306C - Verfahren zum Nutzbarmachen von Abwaessern - Google Patents
Verfahren zum Nutzbarmachen von AbwaessernInfo
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- C07C37/005—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring by obtaining phenols from products, waste products or side-products of processes, not directed to the production of phenols, by conversion or working-up
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Description
- Verfahren zum Nutzbarmachen von Abwässern Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Nutzbarmachen der bei der Verarbeitung von Kohlendestillationsgasen nach dem direkten Ammoniakgewinnungsverfahren anfallenden Abwässer; insbesondere des bei der Schlußkühlung der Gase entstehenden Kondensates. Dieses Abwasser enthält außer geringen Mengen Öl etwa o,5% Phenole und andere Verunreinigungen, wie Naphthalin und Pyridin. Die Phenole machen sich in den Abwässern bekanntlich ,äußerst unangenehm bemerkbar, so daß schon zahlreiche Vorschläge gemacht worden sind, die Phenole aus den Abwässern zu entfernen. Diese Vorschläge zielten nun sämtlich lediglich auf die Entfernung und Gewinnung der Phenole ab, ohne daß auf die Weiterverwendung der Abwässer selbst Wert gelegt wurde.
- Demgegenüber fußt die Erfindung auf der Erkenntnis, daß die von Phenolen befreiten Abwässer, die bei der Behandlung von Kohlendestillationsgasen nach dem direkten Ammoniakgewirnnungsverfahren anfallen, ausgezeichnet für die Verwendung als Kühl- und Kesselspeisewasser geeignet sind. Da es sich um praktisch völlig reine Wässer handelt, die keine anorganischen Bestandteile mehr gelöst enthalten, fällt die sonst unvermeidliche und gefürchtete Kesselsteinbildung an den Kühl- und Heizflächen vollkommen fort, die gesamten Reinigungskosten werden erspart, die Anlagen können dauernd betrieben werden und ihre Wirkung und Leistung bleibt ständig die gleiche. Auf Grund dieser Erkenntnis bezweckt die Erfindung, in einem einzigen- stetigen Arbeitsgange in einfacher und billiger Weise sowohl die Phenole restlos aus dem Abwasser in verkaufsfähiger Form zu gewinnen, als auch das Abwasser selbst gleichzeitig in Kesselspeisewasser umzuwandeln. Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß, das Abwasser zwecks Bindung der in ihm enthaltenen geringen Phenolmengen zu Phenolnatrium mit Natronlauge o. dgl. behandelt und dann durch Destillation in Kesselspeisewasser und konzentrierte Phenolnatronlauge getrennt wird. Zur Verringerung der zu destillierenden Abwäs:sernengen geht der Destillation eine geringe Konzentration innerhalb eines geschlossenen Kreislaufes: Gaskühler - Rückkühlanlage - vorher. Nach Bindung des Phenols und nach Abscheidung etwa vorhandener Ölreste wird das mit Natronlauge versetzte Abwasser in den Gaskühlern als Kühlwasser benutzt und dann in einem Rieselkühler wieder rückgekühlt, wobei durch Verdunstung eine Konzentration des Abwassers erfolgt. Der Kreislauf kann so lange wiederholt werden, bis der gewünschte Konzentrationsgrad erreicht ist. Das gegebenenfalls auf die beschriebene Weise konzentrierte Abwasser wird dann der Destillationsanlage zugeführt, in der einerseits eine stark konzentrierte, sehr reine Phenolnatronlauge, also ein gut handelsfähiges Phenolprodukt, andererseits ein sehr reines Kesselspeisewasser anfällt.
- Es ist zwar schon vorgeschlagen worden, die aus Kokereien und der Kohlendestillation stammenden Abwässer einzudampfen und den hierbei gewonnenen Wasserdampf zum Antrieb von Maschinen zu verwenden, jedoch war bei den bekannten Verfahren die Beseitigung der Rückstände schwierig und hierzu auch eine umfangreiche Apparatur erforderlich. Im Gegensatz hierzu werden bei dem Verfahren nach der Erfindung in einem einzigen Arbeitsgange einerseits hochwertiges Phenolnatrium und andererseits sehr reines Kesselspeisewasser gewonnen.
- Die Bindung von Phenolen mittels Natronlauge u. dgl. ist ebenfalls bereits bekannt, doch handelte es sich bei den bekannten Verfahren um die Ausscheidung der Phenole aus Stesnkohlenteerfraktionen, während sich das Verfahren nach der Erfindung auf einen ganz anderen Ausgangsstoff, nämlich phenolhaltiges Abwasser, bezieht, das bereits von Teer befreit ist, und dementsprechend auch ganz andere Erzeugnisse wie bei den bekannten Verfahren gewonnen werden. Wenn sich in dem Abwasser neben Phenol noch Teerölreste befinden, so werden diese vor der Bindung der Phenole mitsamt etwa vorhandenen anderen Verunreinigungen, wie Naphthalin und Pyridin, durch innige Mischung des rohen Abwassers mit Benzol, zweckmäßig dem in laufender Erzeugung gewonnenen Vorprodukt, aus dem Wasser gelöst und mit dem Vorprodukt abgeführt. Dieses Gemisch von Vorprodukt und Verunreinigungen, soweit sie nicht gelöst sind, l:äßt sich in einfacher Weise durch Scheidung nach dem spezifischen Gewicht trennen. Das Abwasser selbst wird auf diese Weise vor der Weiterbehandlung gemäß der Erfindung völlig ölfrei gemacht.
- In der Zeichnung ist eine zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung dienende Anlage beispielsweise in vereinfachter Darstellungsweise veranschaulicht.
- Mit i ist die Gashauptleitung für die von den Destillationsöfen kommenden Gase bezeichnet. 2 ist der Teerscheider, 3 der Ammoniaksättiger, 4 sind die Gaskühler, in welchen das Abwasser, also das Ausgangsprodukt für das den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende Verfahren, gewonnen wird. Das sich in den Gaskühlern kondensierende, etwa o,5% Phenol enthaltende Abwasser wird mittels des Ablaufrohres 5 in, den Laugekessel 6 geleitet, wo durch Hinzufügen von Natronlauge das Phenol zu Natriumphenolat gebunden wird. Numnehr wird das Abwasser, welches als eine etwas Öl enthaltende, hochverdünnte Natriumphenolatlösung anzusehen ist, durch die Rohrleitung 7 in -eine Kläranlage 8 geleitet, in welcher das Öl abgeschieden wird. Das nunmehr von Öl befreite Abwasser wird in einen Sammelbehälter g geleitet, von wo es in eine Ringleitung i o eintritt, in welche die Gaskühler 4 und ein Rieselkühler i i eingebaut sind. Nachdem das Abwasser also in den Gaskühlern als Kühlwasser benutzt worden ist, wird es in dem Rieselkühler wieder abgekühlt, wobei durch Verdunstung eine Konzentration erfolgt. Dann beginnt der Kreislauf von neuem. Dabei reichert sich der Phenolnatronlaugegehalt in dem Maße an, wie in dem Rieselkühler Abwasser verdunstet und aus der Kläranlage 8 neu zugeführt wird. Das angereicherte Abwasser wird dann durch die Leitung 12 entnommen und nach erfolgter Vorwärmung in die Verdampferanlage geleitet. In dem Schema ist eine Zweifachverdampferanlage gezeichnet. Zunächst tritt die in der Ringleitung angereicherte Phenolnatronlauge in den ersten Verdampfer 13, welcher durch Abdampf beheizt wird. Das, Kondensat des Abdampfes geht in den Sammelbehälter 2o. Der in dem Verdampfer 13 aus der Lauge erzeugte Dampf dient in dem nächsten Verdampfer als Heizdampf. Sein Kondenswasser geht ebenfalls in den Sammelbehälter 2o. Der Brüdendampf aus Verdampfer 14 geht in einen Oberflächenkondensator 15, welcher durch Turbinenkondensat gekühlt wird. Sowohl das angewärmte Kondenswasser als auch das in diesem Oberflächenkondensator 15 enthaltene Destillat werden ebenfalls in den Sammelbehälter 2o geleitet. Die stark angereicherte Phenolnatronlauge, welche dem Verdampferkessel bei 16 entnommen wird, geht in den Vorratsbehälter 17 und als solche in den Handel.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Nutzbarmachen des bei der Verarbeitung von Kohlendestillationsgasen nach dem direkten Ammoniakgewinnungsverfahren anfallenden Abwassers, insbesondere des bei der Schlußkühlung der Gase entstehenden Kondensates, dadurch gekennzeichnet, daß das ,Abwasser zwecks Bindung der in ihm enthaltenen- geringen Phenolmengen zu Phenolnatrium mit Natronlauge o: dgl. behandelt und dann durch Destillation in Kesselspeisewasser und konzentrierte Phenolnatriumlauge getrennt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Abwasser dadurch zunächst konzentriert wird, daß es vor der Destillation in einem Kreislauf in Umlauf gesetzt wird, in welchem es abwechselnd einen indirekten Kühler und einen Rieselkühler durchläuft.
- 3. Verfahren nach Anspruch t oder z, dadurch gekennzeichnet, daß zur Durchführung des Destillationsprozesses eine Mehrfachverdampferanlage dient, in welcher im ersten Verdampfer Abdampf ab Heizmittel @dieat, in den folgenden der in dem vorstehenden Verdampfer erzeugte Brüdendampf.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEB119980D DE481306C (de) | 1925-05-21 | 1925-05-21 | Verfahren zum Nutzbarmachen von Abwaessern |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE481306C true DE481306C (de) | 1929-08-06 |
Family
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| DEB119980D Expired DE481306C (de) | 1925-05-21 | 1925-05-21 | Verfahren zum Nutzbarmachen von Abwaessern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE481306C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE746637C (de) * | 1942-03-08 | 1944-08-16 | Emil Fischer | Verfahren fuer die Aufbereitung von heissen Kokerei- oder Hydrierwerk-Abwaessern zu Kesselspeisewasser |
-
1925
- 1925-05-21 DE DEB119980D patent/DE481306C/de not_active Expired
Cited By (1)
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