DE48056C - Neuerung an zusammenlegbaren Taschenlaternen - Google Patents
Neuerung an zusammenlegbaren TaschenlaternenInfo
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- DE48056C DE48056C DENDAT48056D DE48056DA DE48056C DE 48056 C DE48056 C DE 48056C DE NDAT48056 D DENDAT48056 D DE NDAT48056D DE 48056D A DE48056D A DE 48056DA DE 48056 C DE48056 C DE 48056C
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D45/00—Looms with automatic weft replenishment
- D03D45/20—Changing bobbins, cops or other loom components carried by the shuttle
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21L—LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
- F21L21/00—Non-electric pocket lamps, e.g. lamps producing sparks
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE. 4: Beleuchtungsgegenstände.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 28. November 1888 ab.
Die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende Laterne ist derart eingerichtet,
dafs man sie in der Rocktasche mittragen kann, und dafs, wenn man sie aus einander zieht,
sie sich bequem in einer Hand tragen läfst und das darin befindliche Licht durch zwei
winklig zu einander stehende Fensterscheiben einen gröfseren Raum beleuchtet, sowie auch
bei Wind und Regen gut benutzt werden kann. Auf der anliegenden Zeichnung ist:
Fig. ι die Ansicht der Laterne im zusammengefalteten Zustande,
Fig. ι die Ansicht der Laterne im zusammengefalteten Zustande,
Fig. 2 ein Schnitt von Fig. 1 nach x-x,
Fig. 3 ein Schnitt von Fig. 1 nach y-y,
Fig. 4 die Vorderansicht der aus einander gezogenen Laterne,
Fig. 3 ein Schnitt von Fig. 1 nach y-y,
Fig. 4 die Vorderansicht der aus einander gezogenen Laterne,
Fig. 5 die Hinteransicht der aus einander gezogenen Laterne,
Fig. 6 der Schnitt von Fig. 4 nach ^,
Fig. 7 die Oberansicht der aus einander gezogenen Laterne,
Fig. 8 die Ansicht der inneren Petroleumlampe,
. Fig. 9 die Oberansicht derselben,
. Fig. 9 die Oberansicht derselben,
Fig. ι ο und 11 die beiden Ansichten des
Schnittes nach w-w in Fig. 8.
In der Laterne Fig. 1, 2 und 3 im zusammengeschobenen
Zustande ist das Licht selbstthätig ausgelöscht und kann die Laterne bequem in eine Tasche gesteckt werden; will man dieselbe
benutzen, so hat man den Haken A, Fig. 1 und 3, auszulösen und die in einander geschobenen
Theile auszuziehen, so dafs sie die in Fig. 7 dargestellte Lage einnehmen. In den festen
Rahmen B, Fig. 4 und 7, lassen sich alle.Theile der Laterne hineinschieben; dieselben nehmen
stufenweise um die Metallstärke in ihrer Höhen- und Breitendimension ab, so dafs jeder folgende
Theil C sich hinter den vorhergehenden schieben läfst, und die Enden der einzelnen Theile
greifen mit Falzen in einander, damit dieselben ihren Zusammenhang behalten (Fig. 6);
In der Vorderfläche des Rahmens B ist ein Ausschnitt, in welchen ein Glas eingesetzt ist,
in den hinteren Rahmen D ist ebenfalls ein in Falzen verschiebbares Glas eingesetzt; dieser
hintere Rahmen D, sowie alle einzelnen Theilstücke C drehen sich um den 'oberen und
unteren Stift E. Am dritten und sechsten Theilstück C sind Handgriffe FF, Fig. 1, 5
und 6, angebracht, mit denen man die Laterne trägt, und die sich, wie aus den Fig. 1 und 3
ersichtlich, dicht an die zusammengeschobene Laterne anlegen. Mehrere Theilstücke haben
unten und oben Löcher, die unteren, G, dienen zur Einströmung, die oberen, H, zur Ausströmung
der Luft, um eine hinreichende Verbrennung des Lichtes' und Abkühlung zu erhalten.
Diese unteren und oberen Luftlöcher sind durch breite Stahlfedern / und K überdeckt,
welche am zweiten Theilstück angehängt, am siebenten durch eine Oese gehen und, wie aus
den Fig. 1 und 3 ersichtlich, sich flach an die zusammengeschobene Laterne anlegen.
Dieselben haben den Zweck, den Ein- und Austritt der Luft zu einem mäfsigen zu machen,
weil dieselbe nur auf Umwegen ein- und austreten kann und so eine stärkere Luftströmung
das Licht nicht auslöscht. Im Innern der Laterne
Claims (1)
- ist eine Petroleumlampe (Fig. 8, 9, 10 und 11) angeordnet, die auf einem Hebel Z-, Fig. 6, befestigt ist, welcher sich um den festen Zapfen M dreht und mit dem Hebel N verbunden ist, der sich um den festen Zapfen O dreht und sich beim Zusammenschieben der Laterne unter den Hebel L legt; ferner ist noch ein Hebel P am Hebel L angebracht, welcher sich ebenso unter die anderen legt und aufserhalb der Laterne in einen Knopf endigt, vermittelst dessen die Lampe innen zu verschieben ist.. Dadurch, dafs man den Hebel P bis an seinen Knopf in die Lampe hineinschiebt, werden die Hebel L N nach innen winklig zu einander gestellt und verhindern damit, dafs die Laterne sich zusammenfalten kann; erst nachdem der Hebel P herausgezogen ist, kann dieses geschehen.An der Petroleumlampe ist seitlich eine Feder Q angebracht, welche mit einem Schieber R in einen Schlitz der Lampe hineingeht; beim Zusammenfalten der Laterne wird die Feder Q durch die vordere Wand des Rahmens A an die Lampe angedrückt, welche dann mit ihrem Schieber R den Docht an die innere Wand der Lampe andrückt, womit das Licht gelöscht, das Petroleum und ein Luftloch abgesperrt wird, so dafs das OeI auch in umgekehrtei Lage nicht ausläuft.An den beiden Enden des Hebels L stehen kurze, halbrunde Federn vor, welche zum Hineinstellen und Halten der Lampe dienen, welch letztere zum Füllen leicht herausgenommen werden kann.Zum Anzünden der Lampe schiebt man die im Rahmen D befindliche. Glastafel mit dem daran befindlichen Knopf S' hoch, wie in Fig. 4 dargestellt ist.Patenτ-Anspruch:An zusammenlegbaren Taschenlaternen die Anordnung der um die gemeinschaftlichen Drehzapfen E sich parallel verschiebenden, in einander greifenden Stufentheilbleche C mit durch die Federn K und / überdeckten Luft-Ein- und Ausströmungsöffhungeri G und H zu dem Zwecke, um bei der sich weit öffnenden Laterne eine sturmsichere Luft-Zu- und Abfuhr zu erhalten, in Verbindung mit der auf den Hebel L aufgesteckten Lampe, deren Docht durch die Feder Q mit Schieber R in zusammengeschobenem Zustande der Laterne angedrückt wird, um das Aussickern des Petroleums zu verhindern.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE48056C true DE48056C (de) |
Family
ID=323057
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT48056D Expired - Lifetime DE48056C (de) | Neuerung an zusammenlegbaren Taschenlaternen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE48056C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2806135A (en) * | 1952-10-11 | 1957-09-10 | Bolsey Jacques | Reflectors for photograph apparatus and the like |
-
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- DE DENDAT48056D patent/DE48056C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2806135A (en) * | 1952-10-11 | 1957-09-10 | Bolsey Jacques | Reflectors for photograph apparatus and the like |
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