DE478237C - Ausgleichvorrichtung fuer Vierradbremsen von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Ausgleichvorrichtung fuer Vierradbremsen von Kraftfahrzeugen

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DE478237C
DE478237C DEK108068D DEK0108068D DE478237C DE 478237 C DE478237 C DE 478237C DE K108068 D DEK108068 D DE K108068D DE K0108068 D DEK0108068 D DE K0108068D DE 478237 C DE478237 C DE 478237C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T11/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant
    • B60T11/04Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting mechanically
    • B60T11/06Equalising arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
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  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Ausgleichvorrichtung für Vierradbremsen von Kraftfahrzeugen Die Erfindung betrifft eine Ausgleichvorrichtung für Vierradbremsen von Kraftfahrzeugen, bei welcher der Ausgleich der Bremskraft auf die bereits bekannte Art mittels Kegelzahnräder erfolgt, 'um dann weiter zwecks Vervollständigung des Ausgleiches durch Zahnstangengetriebe den einzelnen Radbremsen übermittelt zu werden.
  • Bei den bisher bekannten Ausgleichvorrichtungen dieser Art erfolgt das Übertragen der ausgeglichenen Bremskraft von den Ausgleichwellen auf die Radbremsen durch Hebel, welche mit den Zugstangen der Radbremsen verbunden werden. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß ein unvollkommener Bremsausgleich eintritt, wenn nicht alle Bremshebel im gleichen Winkelverhältnis zu den Zugstangen stehen, denn die Vollkommenheit eines Bremskraftausgleiches hängt nicht nur von der guten Wirksamkeit des Ausgleichgetriebes, sondern auch von der Einstellung der Hebelarme zu den Zugstangen der Radbremsen ab. Dem Hebelgesetz nach sind die an mehreren Hebeln wirkenden Kräfte auch von den rechtwinkligen Entfernungen der Kraftrichtungslinien von den Drehachsen der Hebelarme abhängig. Da zum Übertragen der Bremskraft bei einem Kraftwagen mit Vierradbremsung vier Bremshebel notwendig sind, läßt es sich nicht vermeiden, daß dieser oder jener Hebel beim Bremsen den in der Ruhelage vorgesehenen rechten Winkel zwischen Hebel und der Zugstange mehr oder weniger verläßt. Dadurch entsteht auch für die beste Bremskraftausgleichvorrichtung der Nachteil, das durch die verschiedene Winkelstellung der Hebel diese oder jene Radbremse schärfer angezogen wird als die anderen.
  • Bei der vorliegenden Vorrichtung werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß die Hebel durch Zahnstangengetriebe ersetzt sind, welche in den Gehäusen der seitlichen Ausgleichgetriebe untergebracht werden. Die Entfernungen der Kraftrichtungslinien der Bremszugstangen von den Drehachsen der Zahnkränze bleiben dabei immer dieselben.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Abb. r die gesamte Bremskraftausgleichvorrichtung im Längsschnitt, Abb. 2 das Zahnstangengetriebe im Querschnitt.
  • Die aus zwei Teilen bestehende Welle a ist in der gleichfalls zweiteiligen hohlen Welle b, welche mit dem Gehäuse c fest verbunden ist, drehbar gelagert.
  • Der Ausgleich der Bremskraft auf die Radbremsen der seitlichen Räderpaare erfolgt durch die Kegelräder d, welche auf den Armschenkeln des Mittelstückes e sitzen, und die Seitenkegelräder f. Die beiden Bremswellenteile tragen nun an ihren äußeren Enden die mit den Wellen a fest verbundenen Mittelstücke g, welche sich mit ihren Armschenkeln und den darauf befindlichen Kegelzahnrädern la in. den Gehäusen i ungehindert drehen können. Die Verbindung zwischen den Ausgleichgetrieben h, k und den Zugstangen der Radbremsen erfolgt durch die Zahnkränze m, welche auf den Kegelrädern h fest aufgelegt sind, und die in den Gehäusen i geführten Zahnstangen 1. Die letztgenannte Anordnung ermöglicht sowohl einen vollkommenen Bremsausgleich als auch eine volle Auswirkung der Bremskraft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ausgleichvorrichtung für Vierradbremsen von Kraftfahrzeugen mit einem übergeordneten und zwei gleichgeordneten Zahnradausgleichgetrieben, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung der Räder (k) der gleichgeordneten Ausgleichgetriebe mit dem Bremsgestänge Zahnstangengetriebe (l-my vorgesehen sind.
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