DE477985C - Elektrischer Wellenfilter mit einem Glied oder mit mehreren unter sich gleichen Gliedern - Google Patents
Elektrischer Wellenfilter mit einem Glied oder mit mehreren unter sich gleichen GliedernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft elektrische Wellenfilter und bezweckt in der Hauptsache, einen neuartigen
elektrischen, aus mehreren gleichen Gliedern bestehenden Wellenfilter zu schaffen, mittels
welchem elektrische Ströme eines bestimmten Frequenzbereiches übertragen und Ströme
eines anderen Frequenzbereiches abgeschwächt oder gedämpft werden. Ferner soll durch die
Erfindung eine Art von Wellenfiltern geschaffen
werden, die bezüglich der Übergangsfrequenzen zwischen den freien Übertragungsbereichen und
den Dämpfungsbereichen gleich sind, aber in anderer Beziehung verschieden sein sollen, so daß
unter ihnen eine Auswahl getroffen werden kann, um denjenigen Filter zu erhalten, der für die Erzielung
eines durch solche Filter erreichbaren Zweckes am besten geeignet ist. THe Erfindung
bezweckt ferner, abgestufte Wellenfilter vorzusehen, d. h. Wellenfilter, deren aneinandergereihte
Abschnitte allmählich abgestufte Charakteristiken besitzen und die zwischen Apparate
verschiedener Charakteristik zwischengeschaltet werden können, um eine Stromübertragung
ohne zu großen Verlust durch Reflexion zu ermöglichen.
Um diese Ziele zu erreichen, werden einem Wellenfilter mit einem Glied oder mit mehreren
unter sich gleichen Gliedern ein oder mehrere halbe Glieder hinzugefügt, die derart bemessen
sind, daß eine oder beide Grenzfrequenzen derselben sowie der Wellenwiderstand die gleichen
sind wie die der bereits vorhandenen Glieder, während deren Dämpfung außerhalb des durchgelassenen
Frequenzbereiches verschieden ist von derjenigen der bereits vorhandenen Glieder.
Das Verfahren zur Ermittlung der Werte der Impedanzen der in Frage kommenden Teile ist
in der weiteren Beschreibung genau beschrieben.
Abb. ι stellt ein Schaltbild eines Wellenfilters
bekannter Art dar, in welchem die scheinbaren Widerstände sämtlicher einzelnen immer
wiederkehrenden Abschnitte untereinander gleich sind.
Abb. 2 stellt einen S-Wellenfilter dar, der von
der in der Abb. 1 gezeigten Grundform abgeleitet
ist. (Der Ausdruck S-Wellenfilter und die Bedeutung anderer ähnlicher Ausdrücke wird im
nachfolgenden noch näher erläutert.)
Abb. 3 zeigt einen !/"-Filter, der von der in
Abb. ι gezeigten Grundform ebenfalls abgeleitet ist.
In der Abb. 4 sind Kurven dargestellt, die die Charakteristiken der Wellenfilter nach Abb. 2 .
und 3 darstellen und von denen jede die Abb. 1 als einen Grenzfall einschließt.
In der Abb. 5 sind zwei nebeneinander wirkende Wellenfilter dargestellt, die an eine einzige
Zuleitung angeschlossen sind.
Abb. 6 und 7 zeigen den Verlauf der Charakteristiken der beiden Wellenfilter der Abb. 5.
Abb. 8 ist ein der Abb. 5 entsprechendes Schaltbild, wobei jedoch gewisse Abschnitte des
Wellenfilters nach Abb. 5 durch S-Wellenfilterabschnitte
zwecks Erreichung eines noch zu erläuternden Zweckes ersetzt sind.
Die Abb. 9, 10 und 11 veranschaulichen
schematisch die Einfügung einer Hälfte eines S-Wellenfilterabschnittes an dem Ende eines
Wellenfilters, über welchen Strom zugeleitet wird, wobei diese Einfügung bzw. der eingefügte
Abschnitt zur Aufhebung der Reaktanz bzw.
ίο des induktiven Widerstandes dienen soll, um
einen annähernd konstanten Widerstand in dem freien Übertragungsbereich zu erhalten.
Abb. 12 stellt einen abgestuften Wellenfilter dar, dessen Abschnitte aus S-Wellenfilterabschnitten
bestehen, die von einem gemeinsamen ersten Grundfilter abgeleitet sind.
Die Abb. 13 und 14 veranschaulichen Stufen
in der Entwicklung der Theorie des in der Abb. 12 dargestellten abgestuften Wellenfilters.
Abb. 15,16 und 17 zeigen andere Ausführungsbeispiele von abgestuften Wellenfiltern.
Ein Wellenfilter von der bekannten allgemeinen Art, aus welchem der Wellenfilter nach
der Erfindung hervorgegangen ist, ist in der Abb. ι gezeigt, die ein immer wiederkehrendes
Netz bzw. einen immer wiederkehrenden Abschnitt darstellt, der aus einem in Reihe geschalteten
Widerstand ^1 und aus einer Ableitung fo besteht. Der eine Wechselstromwiderstand
^1 ist in zwei gleiche Teile geteilt, mit A als Mittelpunkt, um die Definition des
Ausdrucks »Mittelreihenabschluß«zu erleichtern. Wenn der Filter an den Punkten A und B abgebrochen
wird, so wird der Widerstand des nach dem rechten Ende hin liegenden Teiles die Mittelreihencharakteristik genannt, die mit Zms
bezeichnet wird. In diesem Falle spricht man von einem Wellenfilter mit Mittelreihenabschluß.
Einer der in Brücke liegenden Widerstände ^3
ist durch zwei nebeneinanderliegende Widerstände ersetzt worden, die zusammen den Wert
von ^2 haben. Diese beiden Brücken liegen auf
verschiedenen Seiten der Punkte C und D, und jede von ihnen hat den Wert 2, f2. Hierbei kann
der Ausdruck »Mittelwehrabschluß« erläutert werden. Wird nämlich der Wellenfilter an den
Punkten C und D getrennt, so sagt man, daß der nach der rechten Seite sich erstreckende Teil
Mittelwehrabschluß hat, und der Widerstand Z7nSh wird die Mittelwehrcharakteristik genannt.
Die Theorie dieses Wellennlters läßt sich für gewöhnlich am leichtesten ableiten, wenn man
annimmt, daß die Anzahl der Abschnitte rechts von dem Abschluß, und zwar gleichgültig, ob sie
bei A B Mittelreihenabschluß oder bei C D Mittelwehrabschluß haben, unendlich ist. Eine
nicht allzu große endliche Anzahl von Abschnitten mit einem am anderen Ende liegenden
passenden Abschluß zeitigt ein Ergebnis, welches sich dem idealen Ergebnis eines unendlichen
Wellennlters ziemlich nähert. Die scheinbaren Widerstände ^1 und ^2 können so eingerichtet
sein, daß sie nur sehr geringe Verluste durch Wärme usw. ergeben und können daher ohne
beträchtlichen Fehler als reiner induktiver Widerstand aufgefaßt werden.
Wird der Wellenfilter der Abb. 1 als eine Grundform betrachtet, so ist der Wellenfilter
der Abb. 2 ein S-Filter, wobei o<s<i ist. Werden die in Reihe geschalteten Elemente bzw.
Widerstände des S-Wellenfilters mit £1S und die
Wehre bzw. Brücken mit ^25 bezeichnet, dann
wird der S-WeUenfilter vollständig auf seine Grundform zurückgeführt durch die Gleichungen
12s
Ti+7
(2)
Ehe auf die Erörterung der Eigenschaften und Anwendungen der S-Wellenfilter und S-Wellenfilterabschnitte
näher eingegangen wird, soll zunächst der ü?-Wellennlter definiert werden.
Wird die in der Abb, 1 gezeigte Form als die Grundform angenommen, so ist der in der Abb. 3
dargestellte Filter ein H-Wellenfilter, wobei
ι < h < 00 ist. Bei Zurückbeziehung auf die
Grundform der Abb. 1 ist der H-Wellenfilter vollständig
bestimmt durch die Gleichungen
' h_ W-
Ti
(3)
Ehe die Anwendungsmöglichkeiten der Wellenfilter und Wellenfilterabschnitte der S- und
Η-Abarten vor Augen geführt werden, soll zunächst auf einige ihrer Eigenschaften aufmerksam
gemacht werden, von denen ihre Nützlichkeit abhängt.
Bei Mittelreihenabschluß haben die Grundform und sämtliche S-Abarten des Filters dieselbe
Charakteristik über den ganzen Frequenzbereich. Um dies zu beweisen, ist eine Formel
für den Widerstand der Grundfilterform beim Mittelreihenabschluß erwünscht, und es wird
gezeigt werden, daß der Widerstand des S-FiI-ters beim Mittelreihenabschluß derselbe ist.
Da angenommen werden kann, daß der Wellenfilter ohne Begrenzung sich nach rechts von
A B (Abb. 1) erstreckt, wird der Widerstand zwischen den Punkten A' und B' des Mittelreihenabschnittes
dem Widerstand an den Punkten A und B gleich sein. Demgemäß ergibt
sich die Gleichung
— Τι
Ti +
(4)
4Ϋ1Γ985
Die Auflösung dieser Gleichung ergibt
/* ms —
-4
(5)
Dies ist eine allgemeine Formel und demgemäß gilt für den S-Wellenfilter die Gleichung
71
I
4'
4'
+ A \s
und durch Einsetzung der Werte aus den Gleidrangen (ι) und (2) ergibt sich als rechtes Glied
derselbe Ausdruck wie in der Gleichung (5). Hierdurch ist die Gleichheit der Mittelreihencharakteristik
für alle S-Filter und ihre Grundform bei allen Frequenzen gezeigt.
Eine weitere wichtige Eigenschaft der S-Wellenfilter ist, daß dieselben sowie ihre Grundform alle die gleichen kritischen Frequenzen haben.= Aus der Grundtheorie der Wellenfilter ist bekannt, daß die kritischen Frequenzen gegeben sind dadurch, daß f errechnet wird aus den beiden Gleichungen
Eine weitere wichtige Eigenschaft der S-Wellenfilter ist, daß dieselben sowie ihre Grundform alle die gleichen kritischen Frequenzen haben.= Aus der Grundtheorie der Wellenfilter ist bekannt, daß die kritischen Frequenzen gegeben sind dadurch, daß f errechnet wird aus den beiden Gleichungen
und
-»χ
— = 0
12
(6)
(7)
Es ist leicht zu zeigen, daß, wenn — = ο und
— = — 4 gesetzt wird und die Werte aus den
Gleichungen (1) und (2) eingesetzt und entsprechend
vereinfacht werden, sich die Gleichungen (6) und (7) ergeben. Hieraus folgt, daß
^o die Gleichungen, die die kritischen Frequenzen
bestimmen, für die S-Wellenfilter dieselben sind wie für die Grundform des Wellenfilters.
Durch einen aus dem Vorangegangenen sich ergebenden parallelen Gedankengang ergibt sich,
daß alle fT-Wellenfilter und ihre Grundform dieselbe
Mittelwehrcharakteristik besitzen über den ganzen Frequenzbereich und daß sie alle dieselben
kritischen Frequenzen haben.
Da sie dieselben kritischen Frequenzen haben und, wie üblich, angenommen wird, daß keine Verluste durch Wärme usw. entstehen, ist die Dämpfung natürlich gleich 0 für denselben Frequenzbereich in allen S- oder if-Wellenfiltern und ihrer Grundform; die Charakteristik kann jedoch für Frequenzen, die außerhalb des freien Übertragungsbereiches liegen, sehr verschieden sein. Diese Tatsache wird klar werden bei einer Betrachtung der Charakteristiken einer
Da sie dieselben kritischen Frequenzen haben und, wie üblich, angenommen wird, daß keine Verluste durch Wärme usw. entstehen, ist die Dämpfung natürlich gleich 0 für denselben Frequenzbereich in allen S- oder if-Wellenfiltern und ihrer Grundform; die Charakteristik kann jedoch für Frequenzen, die außerhalb des freien Übertragungsbereiches liegen, sehr verschieden sein. Diese Tatsache wird klar werden bei einer Betrachtung der Charakteristiken einer
sin /ία, — -
Gruppe von S-Wellenfiltern und ihrer Grundform.
Eine Grundformel der Wellenfiltertheorie ist
cosÄr=i+-~,
2 I2
2 I2
(8)
in welcher Γ die »Fortpflanzungskonstante« bedeutet, die definiert wird als der natürliche Logarithmus
des Verhältnisses zwischen dem Strome in irgendeinem Widerstandselement einer Leitungsader
und dem Strome in dem nächstfolgenden Widerstandselement der Leitungsader. Es sei Γ = α-f- i ß, bei der gebrauch-
liehen Bezeichnungsweise. Es ist zu beachten, daß ^1 und ^2 reine Wechselstromwiderstände
sind, so daß ihr Quotient eine reelle Zahl ist. Durch Erweiterung der Gleichung (8) ergibt sich
cos h α cos β + « sin h α sin β
sich cosAoccosß = i"-f- — — und sin fr oc sin β—ο
2 f2
ergibt. Es folgt, wenn sin h α = ο, α = ο
und wenn cos Aa = I, daß cos β = ι 4- — —
2?2
ist. Diese letzte Gleichung bestimmt die Phasenverhältnisse innerhalb des freien Übertragungsbereiches.
Da cos β zwischen — 1 und + ι liegt, ergibt sich, daß -& für den freien Über-
tragungsbereich zwischen —4 und 0 liegt. Andererseits, wenn sin β = ο, β = ο oder _±. π,
ι -j —, woraus
2 ^2
und wenn cos β =± ι und cos A α=Jb. (i+——1,
V 2 vil
so ist
4 VW
(9)
in der Dämpfungskette. Die ausgezogene Linie in der Abb. 4 ist eine Darstellung der Gleichung
(9), in welcher α als eine Funktion von
~ veranschaulicht ist, d. h. die ausgezogene 12
Kurve zeigt die Charakteristik des Gruhdwellenfilters für Werte von —, die den Frequen-
zen außerhalb des freien Übertragungsbereiches entsprechen.
Die der Gleichung (9) entsprechende Gleichung für den S-Wellenfilter ist
s 4 \12sy
Bei Einsetzung der Werte aus den Gleichungen (1), (2) und (9) verwandelt sich
4*2 (* — s2) ti +
sinA α
Wird der vorgenannte Ausdruck graphisch dargestellt, so daß ocs als eine Funktion von — für
Ta
verschiedene Werte von s erscheint, so erhält man die gestrichelten Kurven, die in Abb. 4
veranschaulicht sind.
Es ist daher ersichtlich, daß der S-Wellenfilter steilere Dämpfungskurven ergibt als die
Grundform des WellenfUters auf der Seite, die
jenseits von — = —4 liegt, wobei der maximale
Ta
Dämpfungswert -der kritischen Frequenz nähergebracht
wird. Die Dämpfungskurven sind jedoch weniger steil, wenn man über ^= 0
vi hinausgeht. Für den einfachen, niedrige Frequenzen
durchlassenden Wellenfilter und den einfachen, hohe Frequenzen durchlassenden Wellenfilter sowie im allgemeinen aller konstanten
Ä-Wellenfilter (bei denen ^1 ^2 = &2 ist,
wo'Ä eine Konstante und unabhängig von der
Frequenz ist) entsprechen die Dämpfungsbereiche nur dem Wert — weniger als —4.
S-Wellenfilter, die von diesen Wellenfilterklassen
abgeleitet sind, ergeben daher immer diese steileren Dämpfungskurven, was in der
Nähe der kritischen Frequenzen von größerer Wichtigkeit sein kann als darüber hinaus. Es
kann also im allgemeinen gesagt werden, daß, wenn ein Wellenfilter einer bestimmten Dämpfungscharakteristik
vorliegt und beim Übergang
des Quotienten ~ von dem Werte —4 zu Wer-
ten weniger als —4 eine steilere Dämpfung erwünscht
ist, dies bis zu jedem gewünschten Grade erreicht werden kann, dadurch, daß die Grundfilterform durch einen S-Wellenfilter ersetzt
wird.
v> Da ferner die Charakteristik genau dieselbe
ist, kann ein Abschnitt mit Mittelreihenabschluß oder verschiedene solche Abschnitte
aus dem Grundfilter herausgenommen und durch S-Wellenfilter ersetzt werden, wodurch die
Dämpfungskurve bis zu einem gewissen Grade steiler gemacht werden kann durch die Kombination
der Dämpfungswirkung des Grundfilters mit dem von ihm abgeleiteten S-Wellenfilter.
Liegt andererseits ein S-Wellenfilter vor, dessen Dämpfungskurve weniger steil gemacht
werden soll, oder soll an einer entfernten Stelle des Dämpfungsbereichs die Dämpfung erhöht
werden, so läßt sich dieses dadurch ausführen, daß der Wert von s in entsprechender Weise geändert
wird.
Es soll nun durch ein bestimmtes Beispiel
erläutert werden, wie durch Einsetzung von S-Wellenfilterabschnitten die Wirkung gewisser
Wellenfilter verbessert werden kann. Es ist bekannt, daß man eine lange Fernsprechleitung
so einrichten kann, daß sie nicht nur die gewöhnlichen Fernsprechfrequenzen, sondern auch die
»Tragströme« höherer Frequenz überträgt bzw. leitet, die für zusätzliche Telephongespräche oder
Telegraphierzwecke umgeformt werden können. Hierbei ist es notwendig, in der Empfangsstation
die Ströme verschiedener Frequenz in der Weise voneinander zu trennen, daß die gewöhnlichen
Fernsprechströme in den gewöhnlichen Fernsprechapparat gelangen, während ' die Ströme höherer Frequenz in die Umformungsapparate hineingehen. In der Abb. 5 sind· von
der von links ankommenden Leitung Leitungen abgezweigt, die nach zwei parallel geschalteten
WeUenfiltern führen, die ihrerseits nach den Apparaten / und K verlaufen, wobei / gewöhnliche
Fernsprechströme und K Ströme höherer Frequenz aufnimmt. Der nach / verlaufende
Filter läßt niedrige Frequenzen und der nach K 8 verlaufende hohe Frequenzen durch. Es ist erwünscht,
daß die unterhalb 2 800 liegenden Frequenzen nach / und daß die höheren Frequenzen
nach K gelangen. Um sicher zu sein, daß die Frequenzen des einen Bereiches, die für
den einen Apparat bestimmt sind, nicht in den anderen Apparat gelangen, muß notwendigerweise
zwischen den beiden Frequenzbereichen eine Reihe von Frequenzen ausgeschieden werden,
die als »verlorene Frequenzen« bezeichnet werden können. Der Bereich der verlorenen
Frequenzen muß natürlich so klein wie möglich gemacht werden. Bei Anwendung der vorliegenden
Erfindung ist es praktisch möglich, die Frequenzen bis zu 2600 in / und die Frequenzen
über 3000 in K gelangen zu lassen, so daß der Bereich verlorener Frequenzen nur
400 Perioden umfaßt.
Der für niedrige Frequenzen durchlässige, nach / führende Wellenfilter besitzt Scheinwiderstände
^1, die durch die Selbstinduktionen
L1 dargestellt sind. An dem Eingangsende hat dieser Wellenfilter für niedrige Frequenzen
»«-Reihenabschluß«, d. h. der Reihenscheinwiderstand an den Klemmen ist xmal so groß
wie der Scheinwiderstand der nachfolgenden Abschnitte, wobei χ kleiner als 1 ist. Am Ableitungsende
des Wellenfilters ist ein den induktiven Widerstand aufhebendes Netz vorgesehen,
welches die Hälfte eines S-Wellen- no
filterabschnittes darstellt. Auf dieses Netz bzw. diese Schaltung, die den induktiven Widerstand
aufhebt, soll noch bei der Betrachtung der Abb. 9 und 10 näher eingegangen werden.
Der Wellenfilter, der hohe Frequenzen durchläßt und nach den Apparaten if führt, besitzt
einen Reihenscheinwiderstand ^1, der durch
die Kapazitäten der Kondensatoren c\ dargestellt wird, nur daß am Eingangsende der
Wert modifiziert ist, um denselben »«-Reihenabschluß« wie für den niedrige Frequenzen
durchlassenden Wellenfilter zu er uhnalten,d
daß der Wert an dem Abgangsende ebenfalls modifiziert wird, um eine entsprechende, die
kapazitive Reaktanz aufhebende Schaltung zu erhalten. Damit beide Wellenfilter in dem vorliegenden
Falle für den beabsichtigten Zweck zusammenarbeiten, werden sie komplementär ausgebildet, d. h. es sollen die nachfolgenden
Gleichungen bestehen, in welchen die Indexe ι sich auf den Wellenfilter für hoh'e Frequenzen
ίο beziehen:
α Ϊ2 und i'2 = -
(12)
Durch die Gleichungen (12) sind die Beziehungen, welche im allgemeinen für komplementäre
Wellenfilter mit der Konstante if gelten, gegeben.
Bei Wellenfiltern für niedrige und hohe • Frequenzen nehmen diese Gleichungen die
folgenden Formen an:
(13)
Aus den Gleichungen (13) gehen die Beziehungen hervor, durch welche die Werte von C1 und L'2
mittels der Größen C2 und L1 für die Schaltung
von= Abb. 5 ausgedrückt werden können. In diesem besonderen Falle ist «= 3,878.
Obwohl das betrachtete Beispiel sich auf den Fall eines einfachen, niedrige Frequenzen durchlassenden
Wellenfilters und eines einfachen, hohe Frequenzen durchlassenden Wellenfilters bezieht,
stellt dasselbe nur ein Beispiel einer allgemeinen Methode dar, die für jedes Paar von
komplementären Filtern mit der Konstante if gilt. Es ergibt sich, daß die Werte für ^1 und ^2
in den Gleichungen (12) der Definition der Konstante k genügen, nämlich k2= ^1 ^2.
Die Dämpfungscharakteristiken für den niedrige Frequenzen durchlassenden Wellenfilter
und hohe Frequenzen durchlassenden Wellenfilter der Abb. 5 sind in den Abb. 6 und 7 durch
ausgezogene Kurven dargestellt. Es ist sofort ersichtlich, daß es vorteilhaft sein würde, wenn
diese Charakteristiken für jeden Wellenfilter steller gemacht werden könnten. Dies läßt sich
dadurch erreichen, daß S-Wellenfilterabschnitte zwischen die punktierten Linien E und F in
Abb. 5 eingefügt werden. Das sich ergebende Wellenfilterpaar ist in der Abb. 8 dargestellt,
wo die eingefügten S-Wellenfilterabschnitte zwischen den Linien E' und -F' liegen. Es
erübrigt sich, alle Einzelheiten der Anordnung
i)5 zu erläutern. Es sind bestimmte Parameter gewählt worden, um die Anzahl der Selbstinduktionsspulen
und Kondensatoren verschiedener Größe so niedrig wie möglich zu machen, und auch andere Erwägungen sind berücksichtigt
worden. In der Abb. 8 ist angedeutet worden, wie die Konstruktion der Abb. 5 abgeändert
worden ist, um eine schärfere Begrenzung für jeden Wellenfilter zu erhalten, und die
punktierten Kurven der Abb. 6 und 7 veranschaulichen die Verbesserung, die auf diese
Weise erreicht worden ist. Die Werte der Induktanzen und Kapazitäten, die die Reaktanzen
der Abb. 8 ergeben, sind alle eingetragen, und dieselben können vermittels der im Vorangegangenen
angegebenen Gleichungen nachgeprüftwerden. Für beide Wellenfilter ist s = 0,316.
Demgemäß folgt aus den Gleichungen (1) und (2), daß fts = 0,316 ^1 und fas = 0,712 ^1 -j- 3,16 ^2
sich für den niedrige Frequenzen durchlassenden Wellenfilter ergibt. Für den hohe Frequenzen
durchlassenden Wellenfilter ist fls = 0,316 ^1
und ^2S = 0,7121\ + 3,16 ^'2, woraus die Werte,
die in der Abb. 8 eingeschrieben sind, abgeleitet werden können.
In dem vorangegangenen Beispiel wurde gezeigt, wie man bei der Untersuchung der
Dämpfungscharakteristik eines Wellenfilters einen Abschnitt desselben herausnehmen und
durch einen S-Wellenfilterabschnitt ersetzen kann, um einen schärferen Abschluß im Bedarfsfalle
erhalten zu können. Die Wirkung kann durch Ersetzung mehrerer Abschnitte erhöht werden. Der Wert von S kann bezüglich des
gewünschten Grades der Steilheit der Dämpfungscharakteristik oder bezüglich der konstruktiven
Ausführung oder bezüglich anderer Bedingungen oder zwei oder mehrerer dieser Bedingungen
bestimmt werden.
Ein weiteres Beispiel der Anwendung der Theorie der S-Wellenfilter zur Verbesserung der
wirksamen Charakteristik eines Wellenfilters soll nun angeführt werden. Aus der Gleichung (5)
ergibt sich, daß in dem freien Übertragungsbereich der charakteristische Scheinwiderstand
eines Wellenfilters bei Mittelreihenabschluß ein reiner Widerstand ist, wenn man bedenkt, daß
die Scheinwiderstände ^1 und ^2 praktisch als
reine Reaktanzen betrachtet werden können. Da der charakteristische Scheinwiderstand der
meisten Leitungen praktisch von einem reinen Widerstände nicht zu unterscheiden ist, deutet
die eben genannte Eigenschaft darauf hin, daß ein Mitte&eihenabschluß für einen Wellenfilter
der richtige ist, wenn derselbe für eine Leitung ohne Verlust durch Reflexion passend sein soll.
Es ist jedoch wahrscheinlich, daß der charakteristische Scheinwiderstand bei Mittelreihenabschluß,
trotzdem er einen reinen Widerstand über den Frequenzbereich freier Übertragung darstellt, über diesen Bereich sehr veränderlich
sein wird. Es ist offenbar wünschenswert, daß dieser charakteristische Scheinwiderstand mindestens
über den größten Teil des Bereiches=- konstant bleibt. Wird ein ganzer S-Wellenfilterabschnitt
an die Stelle irgendeines Abschnittes des Wellenfilters gesetzt, so würde hierdurch nichts gewonnen sein, weil, wie bereits
erklärt worden ist, eine Haupteigentümlichkeit der S-Wellenfilterabschnitte darin besteht, daß
sie denselben charakteristischen Scheinwiderstand haben wie die Grundfilterform bei allen
Frequenzen. Demgemäß ist an dem Ende des Wellenfilters ein halber S-Wellenfilterabschnitt,
wie links in der Abb. 9 dargestellt, angefügt, wodurch der Wellenfilter als ein S-Wellenfiltef
mit Mittelwehrabschluß abgeschlossen ist. Ein Mittelwehrabschluß ergibt nun einen reinen
Widerstand für den charakteristischen Scheinwiderstand des Wellenfilters in dem freien
Übertragungsbereich. Dies läßt sich leicht beweisen, wenn in der bei der Ableitung der
Gleichung (5) angedeuteten Weise vorgegangen wird. Der Scheinwiderstand des Wellenfilters
nach Abb. 9 ist daher auf einen reinen Widerstand reduziert, und es bleibt zu untersuchen,
wie sich die Veränderlichkeit dieses Wider-Standes über den freien Übertragungsbereich
verhält. Um dies auszuführen, muß dem Parameter s irgendein bestimmter Wert gegeben
werden, der zwischen ο und 1 liegt. Es wird eine etwas andere Art der Betrachtung der in
Abb. 9 dargestellten Schaltung am Platze sein. Die beiden Reihenscheinwiderstände 0,5 S^1 und
0,5 ^1 links können als der #-Reihenscheinwiderstand
eines x-Reihenabschlusses betrachtet werden, deren erste Brücke als ein Netz bzw.
eine Schaltung zum Aufheben der Empfangsfähigkeit oder Aufnahmefähigkeit dient. Hierdurch
verbleibt in dem freien Übertragungsbereich ein Widerstand i/C.«, wo Cxs die
charakteristische Leitfähigkeit des #-Reihenabschlusses bedeutet. Demgemäß ergibt sich
die Beziehung
und hieraus
* Ti = ^ 5Ti+J Ti
S — 2 X I.
Indem für s die Werte von χ aus der Gleichung (14) eingesetzt werden, ergeben sich die In-Schriften
der Abb. 10, für welche derunbestimmte Parameter nun χ ist statt s.
Die charakteristische Leitfähigkeit Cxs, die
auch den reziproken Wert des charakteristischen Scheinwiderstandes eines S-Wellenfilters bei
Mittelwehrabschluß darstellt, läßt sich leicht für jeden bestimmten Wert von χ aus der elementaren
Netztheorie errechnen, wobei χ sich von 1Z8 bis ι verändern kann, übereinstimmend
mit den Grenzen für s. Wird der Koeffizient der Leitfähigkeit Cxs · K, wo K — j/ \x Jf2 bedeutet,
als Funktion von — über den freien Über-
Ta
tragungsbereich graphisch dargestellt (der freie
tragungsbereich graphisch dargestellt (der freie
Übertragungsbereich hört bekanntlich bei ο und —4 auf), so ergibt sich eine Reihe von
Kurven, wie in Abb. 11 dargestellt, die verschiedenen Werten von χ entsprechen, und es
kann diejenige Kurve gewählt werden, die die größte Unveränderlichkeit von Cxs ergibt. Das
Verfahren ist nur in großen Zügen erläutert. Es wird hier nur als eins der vielen Beispiele der
Anwendungsmöglichkeiten der verbesserten S-Wellenfiltermethode angegeben. Für den vorliegenden
Zweck wird es genügen, daß für Wellenfilter, die durch die Konstante k gekennzeichnet
sind, der am meisten in Betracht kommende Wert von χ ungefähr 0,809 beträgt. Es wäre noch zu
bemerken, daß durch diesen am Ende des Filters vorgesehenen halben Abschnitt nicht
nur eine Korrektion des Scheinwiderstandes in dem freien Übertragungsbereich, sondern auch
der steilere Anstieg der Dämpfungscharakteristiken eines S-Wellenfilters in dem Dämpfungsbereich sich ergibt.
Die Theorie der Abb. 9 und 10 kann vielleicht in dienlicher Weise wie folgt kurz zusammengefaßt
werden: Durch die Einführung eines halben S-Wellenfilterabschnittes am Ende des
Filters wird im Vergleich zu einem Wellenfilter mit gewöhnlichem Mittelreihenabschluß nichts
verloren, und es wird ein Parameters eingeführt, der durch χ ersetzt wird, wobei die Möglichkeit
gegeben wird, für χ den Wert zu wählen, der einen möglichst konstanten Scheinwiderstand
über den ganzen freien Übertragungsbereich ergibt.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel des neuen Verfahrens für die Verbesserung der Wirkung
bzw. die Veränderung des Verhaltens eines Wellenfilters besteht in der Schaffung eines abgestuften
Wellenfilters. · Um Verluste durch Reflexion zu vermeiden, ist es immer wünschenswert,
daß, wenn ein Wellenfilter zwischen zwei Leitungen oder Apparatanordnungen zwischengeschaltet
wird, der Wellenwiderstand der Zuleitung, des Wellenfilters und der Weiterleitung
gleich oder fast gleich sind. Es trifft aber nicht immer zu, daß die beiden Leitungen
oder Apparatanordnungen, die durch einen Wellenfilter vereinigt werden sollen, den gleichen
charakteristischen Scheinwiderstand besitzen. Es kann z. B. vorkommen, daß die Zuleitung
zum Wellenfilter aus einem Kabel besteht und daß die Weiterleitung eine Luftleitung ist. In
einem solchen Falle werden die Scheinwiderstände der Zuleitung und der Weiterleitung
ungleich sein. Eine Art, dieser Schwierigkeit zu begegnen, besteht in der Anwendung eines abgestuften
Wellenfilters, also eines Wellenfilters, in welchem der charakteristische Scheinwiderstand
sich von Abschnitt zu Abschnitt ändert. Es mag zuerst erscheinen, daß, indem eine
Reihe von kleinen Reflexionen' an die Stelle einer einzigen großen Reflexion gesetzt wird, kein
Vorteil sich ergeben könnte. Wenn man aber berücksichtigt, daß im allgemeinen die Ströme
in den aufeinanderfolgenden Abschnitten des
Wellenfilters bezüglich ihrer Phase verschieden sind, wird es sofort einleuchten, daß die verschiedenen
kleinen Reflexionen verschiedener Phase sich im großen Maße gegenseitig aufheben
werden, genau so, wie die vektorielle Summe einer Mehrzahl von nicht parallel verlaufenden
Vektoren viel kleiner sein wird, als wenn dieselben alle die gleiche Richtung haben. Die erzielte
Verbesserung kann nur bis zu einem
ίο gewissen Grade getrieben werden, der in bestimmten
besonderen Fällen klein sein wird, namentlich bei Frequenzen, für welche die
Phasenkonstante gleich ο oder beinahe ο für die aufeinanderfolgenden Abschnitte des Wellenfilters
ist. Im allgemeinen ■ wird sich aber aus der Anwendung eines abgestuften Wellenfilters
ein Vorteil ergeben. Die Veränderung des charakteristischen Schemwiderstandes von
Abschnitt zu Abschnitt muß jedoch in einer solchen Weise erreicht werden, daß eine Veränderung
der kritischen Frequenzen oder eine sonstige Verschlechterung der Wirkung des Wellenfilters vermieden wird.
Es sei angenommen, daß der charakteristische Scheinwiderstand Za und der charakteristische Scheinwiderstand der Weiterleitung Zb ist und daß die Anzahl der abgestuften Wellenfilterabschnitte mit Mittelreihenabschluß, die zwischen die Klemmen eingeschaltet sind, gleich η ist. Demgemäß wird die Stetigkeit an η + ι Punkten unterbrochen, und das kontinuierliche Produkt der Verhältnisse der Scheinwiderstände an diesen »+1 Punkten müßte ZbjZa sein, und diese Verhältnisse müßten möglichst gleich sein. Ein abgestufter Wellenfilter, der den angedeuteten Anforderungen entspricht, ist in der Abb. ι dargestellt, in welcher die Reihenscheinwiderstände gleich sind und den Wert Z1 haben mit Ausnahme des halben Wertes an dem Mittelreihenabschluß, und die Scheinwiderstände der Brücken haben die Werte, die in der Schaltung als Inschriften erscheinen, wobei ^2 der erste Brückenscheinwiderstand ist. Es soll angenommen werden, daß ^1 und ^2 so bemessen sind, daß sie bei einem Wellenfilter mit gleichmäßigen Abschnitten einen Filter mit passendem charakteristischen Scheinwiderstand ergeben.
Es sei angenommen, daß der charakteristische Scheinwiderstand Za und der charakteristische Scheinwiderstand der Weiterleitung Zb ist und daß die Anzahl der abgestuften Wellenfilterabschnitte mit Mittelreihenabschluß, die zwischen die Klemmen eingeschaltet sind, gleich η ist. Demgemäß wird die Stetigkeit an η + ι Punkten unterbrochen, und das kontinuierliche Produkt der Verhältnisse der Scheinwiderstände an diesen »+1 Punkten müßte ZbjZa sein, und diese Verhältnisse müßten möglichst gleich sein. Ein abgestufter Wellenfilter, der den angedeuteten Anforderungen entspricht, ist in der Abb. ι dargestellt, in welcher die Reihenscheinwiderstände gleich sind und den Wert Z1 haben mit Ausnahme des halben Wertes an dem Mittelreihenabschluß, und die Scheinwiderstände der Brücken haben die Werte, die in der Schaltung als Inschriften erscheinen, wobei ^2 der erste Brückenscheinwiderstand ist. Es soll angenommen werden, daß ^1 und ^2 so bemessen sind, daß sie bei einem Wellenfilter mit gleichmäßigen Abschnitten einen Filter mit passendem charakteristischen Scheinwiderstand ergeben.
Um die Theorie des abgestuften WeUenfilters der Abb. 12 zu erläutern, soll zuerst die in der
Abb. 13 dargestellte hypothetische Anordnung betrachtet werden, die als eine Zwischenstufe
zwischen den Abb. 1 und 12 aufzufassen ist. Der erste Mittelreihenabschnitt der Abb. 13 ist
dem der Abb. 1, wenn man von A B in dieser Abbildung ausgeht, gleich. Wird dieser Filter
als die Grundform angenommen, so ist der Mittelreihenabschnitt der Abb. 13 zwischen G
und H ein S-Wellenfilter, worin s = — ist und t
einen passenden, auf dem Verhältnis Zb \Za
basierenden Wert hat, so daß VlJrx — Zb\Za ist
und die gesamte sich ergebende Scheinwiderstandabstufung dem genannten Verhältnis
entspricht. Der nächste Abschnitt H bis I ist
1
ein S-Wellenfilter, wo s = -$ ist. Für den nach-
sten Abschnitt ist s = -3 usw. Gemäß den oben
dargelegten Grundsätzen ist der charakteristische Scheinwiderstand des Wellenfilters der Abb. 13
bei Mittelreihenabschluß durchweg derselbe wie der der Grundform Abb. 1.
Es versteht sich, daß, wenn sämtliche Scheinwiderstände eines Netzes bzw. einer Schaltung,
die zwei Punkte miteinander verbindet, mit demselben reellen Faktor multipliziert werden,
der resultierende Scheinwiderstand zwischen diesen beiden Punkten durch denselben Faktor
multipliziert sein wird. Demgemäß wird der charakteristische Scheinwiderstand der Abb. 13
bei Mittelreihenabschluß an dem Mittelreihenpunkt G erhöht werden durch den Faktor t,
wenn sämtliche Scheinwiderstandselemente, also sowohl die in Reihe geschalteten wie die
Brückenelemente rechts von G mit t multipliziert werden. Ferner wird der charakteristische
Scheinwiderstand bei Mittelreihenabschluß durch Multiplizierung sämtlicher rechts von H
liegenden Scheinwiderstände mit t am Punkte H erhöht, wobei diese Operation zu dem Resultat
der vorigen Operation addiert wird. Wird dieses Verfahren bis zum Ende des WeUenfilters der
Abb. 13 durchgeführt, so wird derselbe in einen Wellenfilter nach Abb. 14 umgewandelt, der,
wie sofort zu erkennen ist, dem' der Abb. 12 gleich ist. Diese Ableitung des abgestuften
Wellenfilters der Abb. 12, wobei derselbe bei der Ableitung von der Abb. 1 die in den Abb. 13
und 14 angegebenen Verwandlungen durchmacht, zeigt, daß die Filter der Abb. 13 und 14
dieselben kritischen Frequenzen aufweisen, und daß der sich ergebende Wellenfilter den gestellten
Anforderungen bezüglich der Abstufung entspricht. Durch eine richtige Wahl von t wird
sein sich ergebendes Scheinwiderstandsverhältnis dem gegebenen Verhältnis Zb \Za entsprechen.
Der resultierende Wellenfilter hat den Vorteil, daß er die Anzahl der Spulen und Kondensatoren
verschiedener Größe so niedrig wie möglich hält. Außerdem sind die Reihenscheinwiderstände
alle gleich. Ferner ergibt dieser Wellenfilter mindestens an einem Ende des freien
Übertragungsbereiches einen »schärferen Abschluß« als die Grundform, aus welcher er hervorgegangen
ist. Unter »schärferem Abschluß« ist ein besserer Abschluß gegen Wellen unerwünschter
Frequenz zu verstehen. Dies ist besonders vorteilhaft, wo einfache Wellenfilter zum Durchlassen
niedriger Frequenzen oder hoher Frequenzen in Frage kommen. Es wird auffallen, daß das geometrische Verhältnis, das dadurch
erhalten wird, daß dasselbe Verhältnis t durch-
weg beibehalten wird, nicht notwendig ist. Das Verhältnis könnte sich von Abschnitt zu Abschnitt
ändern, ein konstantes Verhältnis ist jedoch zweckmäßig und angebracht. Andere abgestufte Wellenfilter sind- in den
Abb.15,16 und 17 dargestellt. InderAbb.i5,£-<i,
ist ein Wellenfilter dargestellt, der bei der Ableitung von seiner Grundform durch dieS-Wellenfilterform
hindurchgegangen ist, wobei zuerst
ίο s=i gesetzt wurde. In der Abb. 16 ist t <C 1, aber
in diesem Falle ist die Theorie desü-Wellenfilters
angewendet. Die Grundwellenfilterform mit dem passenden Mittelwehrabschluß ist in der
Abb. ι dargestellt, rechts von den Punkten C D.
Dadurch, daß man nach dem ganzen Mittelwehrabschnitt zu F-Wellenfilterabschnitten übergeht
und h = — nimmt, erhält man die Reihen-
admittanzen in der Reihenfolge
I " . I—<*
β— -I ^— usw.
I_ I I — P
11 ^11 4K2
und die Nebenschluß- bzw. Wehradmittanzen in der Reihenfolge
! usw.
2 ^
Werden nun sämtliche Scheinwiderstände rechts von jedem Mittelwehrabschnitt der Reihe nach
mit t multipliziert, so ergibt sich der Wellenfilter der Abb. 16. Seine Eigenschaften und
Vorteile werden bei der Gegenüberstellung mit dem Wellenfilter der Abb. 5 einleuchten.
Angesichts der für andere Beispiele gegebenen Erläuterungen wird nun die Ableitung des
Wellenfilters der Abb. 16 ohne weiteres verständlich sein. Derselbe ist auf H-Wellenfiltern
aufgebaut, wobei zuerst h — gesetzt wird.
Bei dem Aufbau der S-Wellenfilter oder S-WeI-lenfilterabschnitte
werden die Mittelreihenpunkte als die Trennpunkte zwischen den Abschnitten
angenommen, und bei dem Aufbau der ίΤ-Wellenfilter und H-WeUenfilterabschnitte
werden die Mittelwehrpunkte als die Trennpunkte zwischen den Abschnitten gewählt.
Diese sind die einzigen Punkte, bei denen ein Wellenfilter in Abschnitte geteilt werden kann.
Sie sind die einzigen Punkte, die den Wellenfilter symmetrisch unterteilen. Sie sind auch
die einzigen Punkte, die den Filter so unterteilen, daß bei einem einfachen Wellenfilter der
Abb. ι der Scheinwiderstand von jeder Seite des Trennpunktes aus der gleiche ist. Die
S-Wellenfilter sowie auch" die ff-Wellenfilter
können als Abarten einer allgemeiner gedachten Mittelabschlußfilterform angesehen werden, die
als M-Filter bezeichnet werden mögen.
Es ist zu bemerken, daß die Grundfilterform selbst ein Glied einer ganzen Klasse von M-FiI-tern
ist. So ist z. B. die Grundform ein S-Filter, bei welchem S= τ, und die Grundform ein
Η-Filter, bei welchem h = 1 ist. Es ergibt sich,
daß in Fällen, wo auf eine Reihe von Wellenfiltern oder Wellenfilterabschnitten Bezug genommen
wird, die alle S-Filter oder H-Filter oder M-Filter einer gemeinsamen Grundform
darstellen, die Grundform selbst ein Filter der genannten Reihe sein kann. Es läßt sich leicht
zeigen, daß bei einer gegebenen Grundform die S-Wellenfilter und H-Wellenfilter die gleichen
Fortpflanzungskonstanten haben, wenn s h = 1 ist.
Claims (4)
1. Elektrischer Wellenfilter mit einem Glied oder mit mehreren unter sich gleichen
Gliedern, gekennzeichnet durch die Hinzufügung eines halben Gliedes oder mehrerer
halber Glieder von solcher Bemessung, daß deren eine oder beide Grenzfrequenzen und
deren Wellenwiderstand die gleichen sind wie die der bereits vorhandenen Glieder,
während deren Dämpfung außerhalb des durchgelassenen Frequenzbereiches verschieden
ist von derjenigen der bereits vorhandenen Glieder.
2. Elektrischer Wellenfilter nach Anspruch i, bei welchem die bereits vorhandenen
und. die hinzugefügten Glieder die Reihen- und Nebenschlußscheinwiderstände
^1, ^2 und 1^1S, ^2S haben und bei welchen die
zwei Gliedarten mit einem halben Längsglied miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet,
daß
-\- — f2 und s
derart zwischen 0 und 1 gewählt ist, daß die Dämpfung des Filters sich in der Nähe einer
Grenzfrequenz einem Maximalwert nähert.
3. Elektrischer Wellenfilter nach Ansprach i, bei welchem die bereits vorhandenen
und die hinzugefügten Glieder die Reihen- und Nebenschlußscheinwiderstände ^1, ^2
und ^1It, \%h haben und bei welchem zwei
Gliedarten mit einem halben Querglied miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet,
daß
: und ^2/,
und h derart zwischen 1 und unendlich gewählt
ist, daß die Dämpfung des Filters sich in der Nähe einer Grenzfrequenz einem Maximalwert nähert.
4. Aus Wellenfiltern nach Anspruch 2
47? 985
oder 3 zusammengesetzter abgestufter Wellenfilter,
der zur Verbindung zweier Leitergebilde mit verschiedenen, im Verhältnis λ zueinander stehenden Abschlußimpedanzen
dient, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheinwiderstandselemente jedes Gliedes und
jedes halben Gliedes in einem konstanten, eine Funktion vo.n λ bildenden Verhältnis zu
den entsprechenden Elementen des vorhergehenden Gliedes und halben Gliedes stehen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US437527A US1538964A (en) | 1921-01-15 | 1921-01-15 | Wave filter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE477985C true DE477985C (de) | 1929-06-28 |
Family
ID=26685809
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB93959D Expired DE464768C (de) | 1921-01-15 | 1920-05-04 | Elektrischer Wellenbandfilter |
| DEB103155D Expired DE477985C (de) | 1921-01-15 | 1922-01-15 | Elektrischer Wellenfilter mit einem Glied oder mit mehreren unter sich gleichen Gliedern |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB93959D Expired DE464768C (de) | 1921-01-15 | 1920-05-04 | Elektrischer Wellenbandfilter |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US1538964A (de) |
| DE (2) | DE464768C (de) |
| FR (3) | FR517686A (de) |
| GB (1) | GB142115A (de) |
| NL (1) | NL11866C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE756014C (de) * | 1936-02-21 | 1951-12-20 | Emi Ltd | Zwischen zwei Verstaerkerroehren angeordnetes Filter |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DD106667A1 (de) * | 1973-09-27 | 1974-06-20 | Werner Nessmann | Verfahren zum ausrichten,stabilisieren und orientiertenablegen von an der rundstrickmaschine abgestrickten struempfen und dergleichen warenstuecken sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
| US8848337B2 (en) | 2011-02-01 | 2014-09-30 | John R. Koza | Signal processing devices having one or more memristors |
-
1920
- 1920-04-21 GB GB11066/20A patent/GB142115A/en not_active Expired
- 1920-05-04 DE DEB93959D patent/DE464768C/de not_active Expired
- 1920-06-23 FR FR517686A patent/FR517686A/fr not_active Expired
- 1920-10-30 NL NL16972A patent/NL11866C/xx active
-
1921
- 1921-01-15 US US437527A patent/US1538964A/en not_active Expired - Lifetime
- 1921-09-05 FR FR25346D patent/FR25346E/fr not_active Expired
-
1922
- 1922-01-12 FR FR25922D patent/FR25922E/fr not_active Expired
- 1922-01-15 DE DEB103155D patent/DE477985C/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE756014C (de) * | 1936-02-21 | 1951-12-20 | Emi Ltd | Zwischen zwei Verstaerkerroehren angeordnetes Filter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL11866C (de) | 1924-10-15 |
| US1538964A (en) | 1925-05-26 |
| FR25922E (fr) | 1923-06-22 |
| GB142115A (en) | 1921-01-13 |
| DE464768C (de) | 1928-09-08 |
| FR25346E (fr) | 1923-01-24 |
| FR517686A (fr) | 1921-05-10 |
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