DE972852C - Ultrahochfrequenzbandfilter fuer UEbertragungsleitungen elektromagnetischer Schwingungen - Google Patents
Ultrahochfrequenzbandfilter fuer UEbertragungsleitungen elektromagnetischer SchwingungenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Ultrahochfrequenzbandfilter für Übertragungsleitungen elektromagnetischer
Schwingungen, insbesondere des Dezimeter- und Zentimeterwellenlängengebietes.
Es ist bereits bekannt, daß durch Einschaltung von galvanischen oder kapazitiven Brückengliedern
in eine Paralleldrahtleitung sich eine Art Bandfilterwirkung erzielen läßt, wenn die Brückenglieder
in Abständen voneinander angeordnet sind, die um einen kleinen Betrag von der halben mittleren
Betriebswellenlänge abweichen. Eine exakte Einstellung der Filterwirkung für einen bestimmten
vorgegebenen Wellenlängenbereich kann bei dieser bekannten Anordnung nur begrenzt und
unter Durchführung von Versuchen erhalten werden. Ziel der Erfindung sind Ultrahochfrequenzbandfilter,
deren Durchlaßbereich exakt in vorgegebener Weise einstellbar ist, und bei denen
nicht nur Brückenglieder als Elemente für. die Filter in Anwendung kommen können.
Nach der Erfindung bestehen die neuen Ultrahochfrequenzbandfilter aus einem oder mehreren,
jeweils zu einer Gruppe zusammengefaßten Paaren von wie ein Transformator mit reellem Übersetzungsverhältnis
wirkenden Transformationsgliedern, die aus einer Störstelle im Zuge der Leitung
selbst in Verbindung mit Leitungsstücken definierter Längen gebildet werden. Insbesondere
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sind dabei die Größe der Übertragungszahlen der beiden Transformationsglieder eines Paares und
deren Abstand derart gewählt, daß die Übertragungszahl JM1 einer aus zwei Einzeltransformationsgliedern
bestehenden Gruppe für die mittlere vorgegebene Durchlaßfrequenz ft gleich Z2AZ1 wird,
wobei Z1 und Z2 die Wellenwiderstände der Übertragungsleitung
vor bzw. hinter dem Filter bedeuten. Die Übertragungsleitung selbst kann beispielsweise
aus einer Zweidrahtleitung, einer bandförmigen Leitung,* einer konzentrischen Leitung
mit Innenleiter oder einer Hohlrohrleitung ohne Innenleiter bestehen, während für die. einzelnen
Transformationsglieder beispielsweise Unterbre-chungsstellen eines oder auch beider Leiter einer
Doppelleitung, Übergangsstellen einer konzentrischen Leitung in eine Hohlrohrleitung, Blenden,
Halterungsteile der Leiter u. dgl. m. vorgesehen sein können.
Bevor die vorgenannten Hauptmerkmale und weitere Merkmale der Erfindung an den in den
Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert werden, soll zunächst an Hand der
Abb. ι kurz auf die den Hauptmerkmalen der Erfindung zugrunde liegende Theorie eingegangen
werden.
In der Abb. 1 sind zwei Vierpole 1 und 2
(»Transformationsglieder«) im Zuge einer Doppelleitung 3, 4 hintereinandergeschaltet. Das eingangsseitige
Ende des Vierpols 1 ist mit X0^, sein ausgangsseitiges
Ende mit y0M bezeichnet. Entsprechend
bedeutet xo$) das eingangsseitige
und yo®>
das ausgangsseitige Ende des Vierpols 2. Die Stellen JiT0W und y0M bzw. x0® und y0® sind so
gewählt, daß jede bei X0^ bzw. X0 (8) angeschlossene
Impedanz R1 bzw. R2 bei y^1) bzw. y^ mit
dem Wert m' ■ R1 bzw. m" · R2 erscheint, m' und
m" sind dabei reelle Zahlen größer oder kleiner als Eins. Wie die Theorie zeigt, existiert unter den
genannten, wohlgemerkt jederzeit erfüllbaren Voraussetzungen stets eine Stelle x0 vor dem ersten
Transformationsglied und eine Stelle y0 hinter dem
zweiten Transformationsglied, für die gilt, daß jede bei x0 angeschlossene Impedanz R0 an der
Stelle y0 mit dem Wert W1 · R0 erscheint, wobei W1
ebenfalls ein reeller Faktor größer oder kleiner als Eins ist. Die beiden hintereinandergeschalteten
Transformationsglieder 1 und 2 können somit als ein einziges Transformatiönsglied betrachtet werden,
dessen Eingang bei X0 und dessen Ausgang bei y0 liegt. Die Theorie zeigt weiter, daß die Übertragungszahlen
»' und m" der beiden Transformationsglieder ι und 2 und der Abstand α der beiden
Transformationsglieder so gewählt werden können, daß die Übertragungszahl W1 des resultierenden,
von x0 bis ^0 sich erstreckenden Transformationsgliedes gleich Eins bzw. gleich Z2ZZ1 wird. Mit
anderen Worten gesagt heißt das, daß zwei in geeignetem Abstand in eine Übertragungsleitung eingeschaltete
Vierpole sich in ihrer transformierenden Wirkung kompensieren. Wie man sich an Hand der
Theorie klarmachen kann, tritt diese Kompensation zweier hintereinandergeschalteter Trans- |
formationsglieder bzw. zweier hintereinandergeschalteter Vierpole dann ein, wenn der Abstand α 6g
der beiden Transformationsglieder gleich Null und ihre Übertragungszahlen m' bzw. m" einander
reziprok (w'=i/w") gewählt werden. In diesem Falle ist vorausgesetzt, daß der Wellenwiderstand
der Übertragungsleitung außer an den Stellen, an denen die Transformationsglieder sich befinden,
konstant ist. Ist der Wellenwiderstand der Übertragungsleitung dagegen nicht konstant, beispielsweise
gleich Z1 vor und gleich Z2 hinter dem Filter,
dann tritt, wie die weitere Theorie zeigt, die kornpensierende Wirkung der beiden hintereinandergeschalteten
Transformationsglieder dann ein, wenn die resultierende Übertragungszahl Wi1=Z2IZ1 wird.
Aus den vorstehenden Darlegungen erkennt man, daß, da die Übertragungszahl eines Transformationsgliedes
frequenzabhängig ist, bereits die Einschaltung eines einzigen wie ein Transformator mit
reellem Übersetzungsverhältnis wirkenden Transformationsgliedes in eine Übertragungsleitung
schon eine Filterwirkung hervorruft. Die Übertragung von Schwingungen, für die die Übertragungszahl
nur wenig von Eins abweicht, wird nämlich durch die Einschaltung eines Transformationsgliedes
in die Übertragungsleitung weniger beeinflußt als die Übertragung von Schwingungen,
für die die Übertragungszahl wesentlich größer bzw. wesentlich kleiner als Eins ist. Darüber
hinaus zeigen und beweisen diese Darlegungen auch, daß durch entsprechende Anordnung und Ausbildung
zweier wie ein Transformator mit reellem Übersetzungsverhältnis wirkender Transformationsglieder
im Zuge einer Übertragungsleitung eine Bandfilterwirkung im Sinne der von der Langwellentechnik her üblichen Ausdrucksweise
erhalten werden kann. Werden nämlich die beiden Transformationsglieder so angeordnet und so ausgebildet,
daß die aus ihrer Hintereinanderschaltung resultierende Übertragungszahl m1 = Z2IZ1 bzw. für
den Fall, daß Z2=Z1 ist, W1=I wird, dann kompensiert
sich die transformierende Wirkung der beiden Transformationsglieder für eine an deren
Eingang angeschlossene Impedanz im allgemeinen nur für Schwingungen mit einer bestimmten Frequenz
fv weil die Übertragungszahlen und der Abstand der wie Transformatoren wirkenden Trans- no
formationsglieder frequenzabhängig sind. Für alle Schwingungen mit von dieser Frequenz J1 abweichender
Frequenz tritt daher eine transformierende Wirkung, d. h. eine Sperrung der Übertragung
auf. Für Schwingungen mit von Z1 abweichender
Frequenz ruft nämlich die am Ausgang des aus der Hintereinanderschaltung der beiden
Transformationsglieder resultierenden Transformators auftretende transformierte Impedanz eine
hohe Fehlanpassung der Leitung hervor. Ist beispielsweise die Leitung 3, 4 in Abb. 1 an ihrem
eingangsseitigen Ende bei 5 mit ihrem Wellenwiderstand Z1 abgeschlossen, also auf laufende
Welle abgestimmt, so wird nur für Schwingungen mit der Frequenz fx die transformierte Impedanz
den Wert Z2 bzw. Z1 ergeben. Nur für Schwin-
gungen mit der Frequenz f1 ist also Anpassung
bzw. laufende Welle auch hinter dem Filter vorhanden. Für alle Schwingungen mit λόπ ft abweichender
Frequenz ist dagegen keine Anpassung bzw. keine laufende Welle vorhanden und tritt
demzufolge Sperrung der Übertragung ein.
Die Abweichung der am Ausgang des Filters auftretenden transformierten Impedanz von Z2 bzw.
von Z1 wird bei Schwingungen mit von Z1 ab-
weichender Frequenz im allgemeinen um so größer sein, je größer als Eins bzw. je kleiner als Eins die
Übertragungszahlen der einzelnen Transformationsglieder sind.' Gemäß der Erfindung wird deshalb
weiter vorgeschlagen, die Übertragungszahlen der einzelnen Transformationsglieder der neuen Ultrahochfrequenzbandfilter
zur Erzielung einer Filterwirkung mit scharf begrenztem Durchlaßbereich bzw. mit an den Grenzen des Durchlaßbereiches
steil ansteigender Dämpfung möglichst groß bzw. möglichst klein zu wählen. Je nach den Anforderungen,
die an ein Filter gestellt sind, wird man entsprechend den Ergebnissen der Theorie die
Übertragungszahlen der Einzeltransformationsglieder wählen. Im allgemeinen kommen Übertragungszahlen
von der Größenordnung ioo bis iooo bzw. 1Aη« bis Vmnn für die einzelnen Trans-
'100
formationsglieder in Frage. Die Verwendung von Einzeltransformationsgliedern mit Übertragungszahlen, die größer bzw. kleiner sind, ist jedoch
nicht ausgeschlossen.
Einzeltransformationsglieder mit großen Übertragungszahlen und damit mit im allgemeinen
stark ansteigender Dämpfung an den Grenzen des Durchlaßbereiches können auf mannigfache Weise
realisiert werden. Erwähnt sei beispielsweise die Unterbrechung des metallischen Mittelleiters einer
konzentrischen Leitung, die teilweise Kurzschlußverbindung zwischen den beiden Leitern einer
Doppelleitung, die Einschaltung von Transformationsstücken kleineren oder größeren Wellenwiderstandes
in eine Übertragungsleitung usw. Theoretisch kann die Übertragungszahl von derartigen
Transformationsgliedern zum Zwecke der Erzielung eines Durchlaßbereiches mit scharf ansteigender
Dämpfung an den Grenzen beliebig groß gemacht werden. Man braucht hierzu nur z. B. die
Unterbrechung des Mittelleiters einer konzentrischen Leitung lang genug zu wählen. In praktischen
Fällen ergeben aber die in den Transformationsgliedern auftretenden Wirkleistungsverluste für die
Wahl der Größe der Übertragungszahl eine obere Grenze. Von den vielen Möglichkeiten, Transformationsglieder
bzw. Transformatoren mit großen Übertragungszahlen herzustellen, wird man also in der Praxis zweckmäßig solche aussuchen, bei
denen die Wirkleistungsverluste am geringsten sind. Für die Wahl der Form der Einzeltransformationsglieder
der neuen Ultrahochfrequenzbandfilter ist unter Umständen auch die Art der jeweils vorliegenden Übertragungsleitung maßgebend.
Man kann z. B., wenn eine konzentrische Doppelleitung mit Innenleiter vorliegt, in einfacher
Weise entweder die Halterungsteile für die Leiter so groß bemessen und in derartigem Abstand voneinander
anordnen, daß die gewünschte Filterwirkung zustande kommt, oder man wird den
Innenleiter mit einer entsprechend groß bemessenen Unterbrechung versehen.
Die weitere Erläuterung der Erfindung möge an Hand der in den Abb. 2 bis 9 dargestellten und
nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele vorgenommen werden. Vorweg sei darauf hingewiesen,
daß die Erfindung nicht auf diese Ausführungsbeispiele, bei denen als Einzeltransformationsglieder
ein Abschnitt einer Hohlrohrleitung (Abb. 2), Unterbrechungen des Innenleiters (Abb. 3) oder eine Unterbrechung des Innenleiters
und eine Blende (Abb. 4) dienen, beschränkt ist. Die Erfindung kann auch bei Übertragungsleitungen
in Anwendung kommen, deren Bandfilter aus andersartigen Einzeltransformationsgliedern aufgebaut
sind.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Abb. 2 ist für die Ultrahochfrequenzübertragungsleitung die konzentrische
Doppelleitung 12, 13, die beispielsweise
eine Ultrakurzwellenröhre mit einem Verbraucher, z. B. einem Strahler, verbinden möge, vorgesehen.
Das in diese Leitung eingebaute Bandfilter besteht hier aus dem Abschnitt 14 eines Hohlrohres bzw.
den bei 15 und 16 liegenden Übertragungsstellen der konzentrischen Doppelleitung 12, 13 in die
Hohlrohrleitung 14. Die Übergangsstellen 15 und 16 können, wie an anderer Stelle ausführlich dargelegt
ist, durch Hinzunahme geeignet lang bemessener Leitungsabschnitte zu Transformationsgliedern
ergänzt werden, von denen jedes wie ein Transformator mit reellem Übersetzungsverhältnis
wirkt. Durch die entsprechend der erfindungsgemäßen Lehre zu treffende Anordnung und Ausbildung
der beiden Übergangsstellen 15 und 16 derart, daß für die gewünschte Durchlaßfrequenz fx
das aus der Hintereinanderschaltung der beiden Übergangsstellen 15 und 16 resultierende Transformationsglied
die Übertragungszahl Wi1 — 1 aufweist,
wird dann erreicht, daß nur für Schwingungen mit der Frequenz ft bzw. mit der Wellenlänge
X1 Anpassung vorhanden ist, d. h. daß nur für
Schwingungen mit der Frequenz f1 bzw. der
Wellenlänge-X1 die transformierenden Wirkungen
der beiden Einzeltransformationsglieder 15 und 16 sich kompensieren. Weist beispielsweise die Doppelleitung
12, 13 vor und hinter den Übergangsstellen 15 und 16 gleichen Wellenwiderstand auf, dann
tritt die Kompensation der transformierenden Wirkung der beiden Übergangsstellen bzw. der beiden
Transformationsglieder 15 und 16 dann ein, wenn deren Übertragungszahlen einander reziprok sind.
Abb. 2 A zeigt den grundsätzlichen Verlauf der Dämpfungskurve der Leitung 12, 13 mit dem Filter
14. Die Steilheit der Dämpfungskurve an ihren Rändern kann in vorbestimmter Weise durch Wahl
der Übertragungszahlen für die Einzeltransformationsglieder eingestellt werden.
Die Abb. 3 zeigt ein Bandfilter, welches aus den zwei hintereinandergeschalteten Unterbrechungsstellen
17 und 18 des Innenleiters 12 der konzen-
trischen Doppelleitung 12, 13 aufgebaut ist. Auch
mit diesem Bandfilter ist bei entsprechender Anordnung und Ausbildung der Unterbrechungsstellen ein im voraus einstellbarer Frequenzdämpfungsverlauf
für die Übertragungsgüte der Leitung 12, 13 zu erzielen, wie ihn in grundsätzlicher
Weise Abb. 2 A zeigt. Die in der Abb. 3 angedeuteten Halterungsteile für die gegenseitige
Abstützung der Leiter 12, 13 sind so angeordnet, daß durch sie zumindest keine Störung der Übertragung
der innerhalb des Durchlaßbereiches liegenden Schwingungen eintritt. In vorteilhafter
Weise werden die Halterungsteile so angeordnet und so ausgebildet, daß durch sie die gewünschte
Bandfilterwirkung verstärkt wird.
Ein Bandfilter für eine konzentrische Doppelleitung, das aus der Reihenschaltung einer Unterbrechungsstelle
des Innenleiters derselben und einer Blende besteht, ist in den Abb. 4 und 4 A dargestellt.
Die beiden Leiter der Doppelleitung sind wieder mit 12, 13 bezeichnet. 19 bedeutet die Unterbrechungsstelle
des Innenleiters, 20 die Blende, 21 und 22 deren Strahlungsdurchtrittsöffnungen (vgl.
Abb. 4A). Zweckmäßig sind die Strahlungsdurchtrittsöffnungen verstellbar ausgebildet. Durch
Wahl deren Größe kann dann in einfacher Weise der Steilheitsanstieg der Dämpfungskurve (vgl.
Abb. 2 A) am Rande des Durchlaßbereiches eingestellt werden. Bei den Ausführungsbeispielen
nach den Abb. 2 und 3 sind zu diesem Zwecke die beiden Ankoppelstellen des Hohlrohrleiters 14 an
die konzentrische Leitung 12, 13 bzw. die axialen Längen der Unterbrechungsstellen 17 und 18 des
Innenleiters 12 der Doppelleitung 12, 13 entsprechend
zu wählen. Je steiler man den Dämpfungsanstieg an den Grenzen des Durchlaßbereiches einstellt,
d. h. je größer man die Übertragungszahl der Einzeltransformationsglieder wählt, um so
kleiner wird der Durchlaßbereich des Bandfilters und umgekehrt.
Die vorstehend beschriebenen Bandfilter haben, streng genommen, nur eine Durchlaßfrequenz bzw.
weisen nur einen kleinen im voraus einstellbaren Durchlaßfrequenzbereich auf. Sie finden vorteilhaft
bei Anordnungen Verwendung, bei denen es noch auf eine gewisse Selektivität ankommt. In manchen
Fällen sind nun aber auch Bandfilter mit mehreren Durchlaßfrequenzen bzw. Bandfilter mit
einem größeren Durchlaßbereich erwünscht, wobei jedoch trotzdem ein steiler Anstieg der Dämpfung
der Übertragung an den Grenzen des Durchlaßbereiches erforderlich ist. Bandfilter dieser Art
werden gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung dadurch geschaffen, daß man zwei, vier oder
acht usw. Paare von Transformationsgliedern der vorstehend beschriebenen Art zu einer Vierergruppe,
einer Achtergruppe, einer Sechzehnergruppe usw. von Transformationsgliedern zusammenfaßt
und die Abstände der Einfach- oder Doppelpaare einer Gruppe derart bemißt, daß die
Übertragungszahlen W1, W2, W3, W4 usw. der aus
- zwei, vier, acht oder sechzehn usw. Einzeltransformationsgliedern bestehenden Gruppen je für eine
erste, zweite, dritte, vierte Durchlaß frequenz fv f2,
fz, /4 usw. gleich Z2[Z1 werden, wobei Z1 und Z2
den Wellenwiderstand der Übertragungsleitung vor dem ersten bzw. hinter dem letzten Transformationsglied
bedeuten. Bei bevorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung sind hierbei sämtliche
Paare bzw. Gruppen von Transformationsgliedern aus gleichen Einzeltransformationsgliedern
aufgebaut. Dieses ist deshalb zweckmäßig, weil die einzelnen Paare von Transformationsgliedern für die erste Durchlaßfrequenz vorteilhafterweise
alle eine Übertragungszahl mit dem Werte Eins aufweisen. Die Übertragungszahlen W1,
W2, W3, usw. der einzelnen Gruppen von Transformationsgliedern
können so gewählt werden, daß die zugeordneten Durchlaßfrequenzen fv /2, /3 einander
unmittelbar benachbart sind, so daß ein Breitbandfilter entsteht, dessen zugeordnete Dämpfungskurve
mehrere unmittelbar benachbarte Nullstellen aufweist (vgl. Abb. 5), oder es können die
Übertragungszahlen auch so gewählt werden, daß ein Bandfilter mit in bestimmten Abständen voneinander
entfernt liegenden Durchlaßbereichen entsteht, dessen Dämpfungskurve also mehrere
in vorbestimmten Abständen aufeinanderfolgende Nullstellen besitzt (vgl. Abb. 6). Auch bei diesen
Breitbandfiltern und diesen Filtern mit mehreren Durchlaßbereichen ist der Anstieg der Dämpfungskurve bzw. der Dämpfungskurven an den Grenzen
des bzw. der Durchlaßbereiche wieder um so größer, je größer die Übertragungszahlen der einzelnen
Transformationsglieder gewählt werden.
Ein Bandfilter für zwei Durchlaßfrequenzen f±
und f2 erhält man z. B. durch die Hintereinanderschaltung
zweier Einzelbandfilter, von denen jedes so ausgebildet ist, daß es die erste Frequenz f1
durchläßt. Für die zweite Durchlaßfrequenz f2 stellen
dann, wenn keine besondere Vorsorge getroffen ist, im allgemeinen die beiden Filter je ein Transformationsglied
mit von dem Wert Eins abweichender Übertragungszahl dar. Man bemißt nun in der an Hand der Abb. 1 erläuterten Weise den Abstand
der beiden Einzelbandfilter, d. h. den Abstand des zweiten Transformationsgliedes des
ersten Filters von dem des ersten Transformationsgliedes des zweiten Filters derart, daß für die
zweite Durchlaß frequenz f2 die transformierenden
Wirkungen der beiden Filter sich gerade kompensieren. Selbstverständlich darf dabei der Abstand
der Einzeltransformationsglieder der Paare nicht mehr geändert werden. Die Kompensation tritt
dann ein, wenn die Übertragungszahl W2 des aus der Hintereinanderschaltung der vier Einzeltransformationsglieder
resultierenden Transformators für die zweite vorgegebene Frequenz f2 gleich Eins
bzw. gleich Z2ZZ1 ist. Durch Zusammenfassung
zweier Vierergruppen von Transformationsgliedern zu einer Achtergruppe kann man in ganz entsprechender
Weise ein Bandfilter für drei Durchlaßfrequenzen schaffen.
Ein Bandfilter mit zwei Durchlaßfrequenzen ist in Abb. 7 dargestellt. In die Übertragungsleitung
12, 13 sind hier die beiden Filter 23 und 26, die
beide aus je einem Abschnitt einer Hohlrohrleitung bestehen, geschaltet. Die Transformationsglieder
des ersten Filters 23 werden von den Übergangsstellen 24 und 25 der konzentrischen Leitung 12,
13 in die Hohlrohrleitung, die beiden Transformationsglieder des zweiten Filters 26 von den
übergangssteilen 27 und 28 gebildet. Der Abstand der Transformationsglieder 24, 25 und 27, 28 ist
so gewählt, daß die von diesen Paaren von Einzeltransformationsgliedern
gebildeten zwei Transformatoren für die erste Durchlaßfrequenz ft je die
Übertragungszahl Eins aufweisen. Weiter ist der Abstand des durch die Übergangsstelle 25 gebildeten
Einzeltransformationsstückes von dem durch die Übergangsstelle 27 gebildeten Einzeltransformationsstüek,
d. h. der Abstand der beiden Einzelfilter 23 und 26, so bemessen, daß der aus der Hintereinanderschaltung der vier Transformationsglieder
24, 25, 27 und 28 gebildete Transformator für die zweite Durchlaßfrequenz f2
die Übertragungszahl Eins besitzt. Wenn die Übertragungsleitung 12, 13 hinter dem zweiten
Filter 26 einen anderen Wellenwiderstand aufweist als vor dem ersten Filter 23, dann ist die
resultierende Übertragungszahl gleich Z2IZ1 zu
wählen (Z1 ist der Wellenwiderstand der Übertragungsleitung
vor dem ersten Filter und Z2 der Wellenwiderstand der Übertragungsleitung hinter
dem zweiten Filter). In gleicher Weise könnte man ein Bandfilter mit zwei Durchlaßfrequenzen aus
Einzelfiltern, wie sie die Anordnungen nach Abb. 3 oder 4 zeigen, aufbauen. Man könnte aber auch ein
Bandfilter mit zwei Durchlaßfrequenzen erhalten, indem man beispielsweise ein Einzelfilter nach
Abb. 2 mit einem Einzelfilter nach Abb. 3 oder nach Abb. 4 kombiniert.
Einzelbandfilter, wie sie beispielsweise in den Abb. 2 bis 4 dargestellt sind, können aber auch in
Verbindung mit bekannten Bandfiltern angewandt werden, die bereits eine genaue Durchlaß frequenz
haben, z. B. in Verbindung mit einem in eine Doppelleitung eingeschalteten Parallelschwingkreis
(29 in Abb. 8 A), der im Dezimeterwellenlängengebiet meistens in Form einer λ/4 langen, hinten
kurzgeschlossenen Stichleitung realisiert wird (31 in Abb. 8 B). Für die Resonanzfrequenz ft ist die
Stichleitung als ein Transformator mit der Übertragungszahl Eins auffaßbar. Das heißt, die Stichleitung
hat ähnliche elektrische Eigenschaften wie So eine Zweiergruppe (vgl. Abb. 2 bis 4). Für eine
beliebige Frequenz f2, die von der Resonanzfrequenz
Z1 des Parallelschwingkreises bzw. der
Stichleitung abweicht, läßt sich auch der Parallelschwingkreis bzw. die λ/4 lange Stichleitung mit
den entsprechenden Ergänzungsleitungsabschnitten vor und hinter ihm zu einem Transformator mit
einer von dem Werte Eins abweichenden Übertragungszahl ergänzen. Indem man diesem Transformator
einen aus einer Zweiergruppe bestehenden Transformator mit für die Frequenz /2 reziproker
Übertragungszahl und mit Durchlaß für die Frequenz Z1 in Reihe schaltet, kann auf diese Weise
auch für die zweite Frequenz f2 vollkommener Durchlaß erzwungen werden. Abb. 9 zeigt ein diesbezügliches
Ausführungsbeispiel, bei dem für den zweiten Transformator ein entsprechend dem Ausführungsbeispiel
nach Abb. 3 aufgebauter Transformator mit den Unterbrechungsstellen 32 und 33 als Ernzeltransfomationsglieder gewählt ist. Der
Abstand α zwischen den beiden Transformatoren
ist zur Erzielung des Durchlasses für Schwingungen mit der Frequenz /2 entsprechend der an
Hand der Abb. 1 angestellten Überlegungen zu wählen.
Der Erfindungsgegenstand kann bei Ultrakurzwellenkabeln bzw. Übertragungsleitungen, vorzugsweise
Breitbandkabeln, die den verschiedensten Zwecken dienen können, Verwendung finden. Mit
besonderem Vorteil findet der Erfindungsgegenstand jedoch Anwendung bei Ultrakurzwellensende-
und/oder Empfangsanordnungen, die insbesondere mit frequenzmodulierten Schwingungen
arbeiten, bei Mehrfachtelephonie- oder Telegraphieanlagen
und bei. Fernseheinrichtungen. Allgemein gesagt, kann der Erfindungsgegenstand in der
Ultrakurzwellentechnik überall dort verwendet werden, wo man in der Langwellentechnik Filter
mit konzentrierten Induktivitäten und Kapazitäten vorsieht. Beispielsweise genannt seien Frequenzweichen,
Frequenzsperren u. dgl. Zur Sperrung einer bestimmten Frequenz wird man die Einzeltransformatoren
insbesondere so anordnen und ausbilden, daß die Übertragungszahl für die zu sperrende Frequenz sehr groß bzw. sehr klein
gegenüber Eins wird.
Claims (4)
1. Ultrahochfrequenzbandfilter für Übertragungsleitungen
elektromagnetischer Schwingungen, insbesondere des Dezimeter- und Zentimeterwellenlängengebietes,
dadurch gekennzeichnet, daß die Filter aus einem oder mehreren jeweils zu einer Gruppe zusammengefaßten
Paaren von wie ein Transformator mit reellem Übersetzungsverhältnis wirkenden Transformationsgliedern
bestehen, die aus einer Störstelle im Zuge der Leitung selbst in Verbindung mit
Leitungsstücken definierter Längen gebildet werden.
2. Ultrahochfrequenzbandfilter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die
Größe der Übertragungszahlen der beiden Transformationsglieder einer Gruppe und deren Abstand
derart gewählt sind, daß die Übertragungszahl M1 einer aus zwei Einzeltransfoirmationsgliedern
bestehenden Gruppe für die mittlere Durchlaßfrequenz ft gleich Z2ZZ1 wird,
wobei Z1 und Z2 die Wellenwiderstände der
Übertragungsleitung vor und hinter dem Filter bedeuten.
3. Ultrahochfrequenzbandfilter nach Anspruch ι und/oder 2, mit aus mehreren, z. B.
zwei, vier oder acht usw. zu einer Gruppe zusammengefaßten Paaren von Transformationsgliedern,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ab-
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stände der Einfach- oder Doppelpaare einer Gruppe derart bemessen sind, daß die Übertragungszahlen
W1, m2, m3 der aus zwei, vier,
acht oder sechzehn usw. Einzel transformationsgliedern bestehenden Gruppen je für eine erste,
zweite, dritte, vierte Durchlaßfrequenz fv f2,
fs, ft usw. gleich Z2JZx werden, wobei Z1 und Z2
die Wellenwiderstände der Übertragungsleitung vor und hinter dem Filter bedeuten.
ίο
4. Ultrahochfrequenzbandfilter nach Anspruch
ι bis 3 oder einem derselben, insbesondere nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die einzelnen Paare von Transformationsgliedern aus gleichen Einzeltransformationsgliedern
aufgebaut sind.
5. Ultrahochfrequenzbandnlter nach Anspruch
ι bis 4 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchlaßfrequenzen Z1,
f2, fs, fi usw. einander unmittelbar benachbart
sind.
6. Ultrahochfrequenzbandfilter nach Anspruch ι bis 5 oder einem derselben, dadurch
gekennzeichnet, daß die Übertragungszahlen der Einzeltransformationsglieder eines Paares
bzw. einer Gruppe durch entsprechende Ausbildung der Transformationsglieder auf sehr
große bzw. sehr kleine Werte gegenüber dem Werte Eins eingestellt sind.
7. Kombination des Gegenstandes des An-Spruchs ι oder eines der folgenden mit an
Übertragungsleitungen angeschlossenen Stichleitungen.
8. Anordnung nach Anspruch 1 bis 7 oder
einem derselben, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzeltransformationsglieder der Filter aus
Blenden bestehen.
9. Anordnung nach Anspruch 1 bis 7 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einzeltransformationsglieder der Filter von Übergangsstellen zweier verschiedenartiger
Übertragungsleitungen, z. B. einer konzentrischen Doppelleitung mit Innenleiter in eine
Hohlrohrleitung, gebildet sind.
10. Anordnung nach Anspruch 1 bis 7 oder
einem derselben, dadurch gekennzeichnet, daß die Transformationsglieder der Filter von
Unterbrechungsstellen eines oder beider Leiter der Übertragungsleitung, insbesondere des
Innenleiters im Falle einer konzentrischen Doppelleitung, gebildet sind.
11. Die Anwendung des Gegenstandes der
Ansprüche 1 bis 10 oder eines derselben bei Mehrfachtelefonie- oder Telegraphieanlagen.
12. Die Anwendung des Gegenstandes der Ansprüche 1 bis 10 oder eines derselben bei
Ultrakurzwellensende- oder -empfangsanordnungen, die mit frequenzmodulierten Schwin^
gungen arbeiten.
13. Die Anwendung des Gegenstandes der Ansprüche 1 bis 10 oder eines derselben als
Sperrfilter für Schwingungen einer oder mehrerer bestimmter Frequenzen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 660 564, 664 363; französische Patentschriften Nr. 789 261,
858 435;
britische Patentschrift Nr. 389 346;
USA.-Patentschriften Nr. 1 933 668, 2 106 768,
147807;
»The Bell System Technical Journal«, Bd. 16 (!937). S. 275 bis 302.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsche Patente Nr. 881 537, 889 024.
Deutsche Patente Nr. 881 537, 889 024.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©908-615/20 10.55
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP1940D DE972852C (de) | 1943-02-07 | 1943-02-07 | Ultrahochfrequenzbandfilter fuer UEbertragungsleitungen elektromagnetischer Schwingungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP1940D DE972852C (de) | 1943-02-07 | 1943-02-07 | Ultrahochfrequenzbandfilter fuer UEbertragungsleitungen elektromagnetischer Schwingungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE972852C true DE972852C (de) | 1959-10-08 |
Family
ID=7357587
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP1940D Expired DE972852C (de) | 1943-02-07 | 1943-02-07 | Ultrahochfrequenzbandfilter fuer UEbertragungsleitungen elektromagnetischer Schwingungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE972852C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2341210A1 (fr) * | 1976-02-10 | 1977-09-09 | Murata Manufacturing Co | Filtre electrique |
Citations (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB389346A (en) * | 1931-07-11 | 1933-03-16 | Telefunken Gmbh | Improvements in or relating to feeder or conductor systems for use on very short waves |
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| FR789261A (fr) * | 1934-04-27 | 1935-10-25 | Meaf Mach En Apparaten Fab Nv | Conduite et système d'antennes pour ondes électromagnétiques ultracourtes |
| US2106768A (en) * | 1934-09-25 | 1938-02-01 | American Telephone & Telegraph | Filter system for high frequency electric waves |
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| DE664363C (de) * | 1938-08-25 | Julius Pintsch Kom Ges | Paralleldrahtleitung als Schwingungssystem und zur Fortleitung eines Frequenzbandes ultrakurzer Wellen | |
| US2147807A (en) * | 1936-11-07 | 1939-02-21 | Mackay Radio & Telegraph Co | Transmission line |
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| DE889024C (de) * | 1938-01-28 | 1953-09-07 | Telefunken Gmbh | Doppelleitung fuer ultrakurze Wellen als Schwingsystem und zur Wellenuebertragung mit Filtereigenschaften |
-
1943
- 1943-02-07 DE DEP1940D patent/DE972852C/de not_active Expired
Patent Citations (10)
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