DE476346C - Anordnung an Reglern - Google Patents

Anordnung an Reglern

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DE476346C
DE476346C DEA47468D DEA0047468D DE476346C DE 476346 C DE476346 C DE 476346C DE A47468 D DEA47468 D DE A47468D DE A0047468 D DEA0047468 D DE A0047468D DE 476346 C DE476346 C DE 476346C
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Germany
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controllers
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Expired
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DEA47468D
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ABB Norden Holding AB
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ASEA AB
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/14Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field
    • H02P9/24Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field due to variation of make-to-break ratio of intermittently-operating contacts, e.g. using Tirrill regulator
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/10Control effected upon generator excitation circuit to reduce harmful effects of overloads or transients, e.g. sudden application of load, sudden removal of load, sudden change of load

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Tension Adjustment In Filamentary Materials (AREA)

Description

  • Anordnung an Reglern Bei selbsttätig wirkenden Reglern, die eine gewisse Größe konstant halten sollen, muß man bisweilen bei außergewöhnlichen Verhältnissen von dieser Forderung ablassen und sich vielmehr darauf einrichten, daß eine andere von der :ersteren mehr oder weniger abhängige Größe innerhalb mäßiger Grenzen gehalten wird. So ist es z. B. bei selbsttätigen Spannungsreglern nicht erwünscht, daß die Spannung auch bei .eintretendem Kurzschluß konstant gehalten wird. Sie soll im Gegenteil dann so weit vermindert werden, daß@ der Strom auf einen mäßigen Wert begrenzt wird. Ein Regler, der auf konstanten Strom arbeitet, z. B. für Lichtbogenschweißung, soll anderseits die Spannung begrenzen, falls derWiderstand erheblich über den normalen steigen sollte usw.
  • Frühere Vorrichtungen zu diesem Zwecke waren gewöhnlich derart angeordnet, daß der Teil, der auf die zu einem bestimmten Wert zu begrenzende Größe anspielte, sich für gewöhnlich unwirksam verhielt, dagegen eingriff, sobald der kritische Wert überschritten wurde, und dann auf einmal m eine andere Lage übergeführt wurde, in der er allein die Reglung übernahm. Nach der Erfindung hat der für die zu begrenzende Größe empfindliche Teil in an sich bekannter Weise mehr als, zwei Gleichgewichtslagen; in sämtlichen dieser Lagen, außer der ursprünglichen Lage, wirkt der für die zu begrenzende Größe empfindliche Teil mit dem für die normal zu regelnde Größe empfindlichen Teil des Relais zusammen. Dadurch ist erreicht, daß der genannte empfindliche Teil für verschiedene Werte seiner bestimmenden Größe im Gleichgewicht sein kann.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Ein Drehstromerzeuger mit Ankerwicklung i i und Erregerwicklung 12 wird von. :einer Gleichstrommaschine mit Anker 61 und Erregerwicklung 62 erregt. Ein Widerstand 63 in Reihe mit der letzteren wird von den Kontakten 44 eines Reglers mit hin und her schwingendem Körper ¢1 abwechselnd eir-und abgeschaltet. Der Körper 41 wird von einer Spule 52 in Bewegung gehalten und von zwei anderen Spulen 35 und 32, die von einem Spannungswandler 13 gespeist werden, mit einer von der Spannung des Drehstromerzeugers abhängigen, einseitigen Kraft betätigt, alles im wesentlichen in bekannter Weisie. Der genannten Kraft wirkt unter normalen Verhältnissen hauptsächlich nur die Spannung in der Feder 43 entgegen, die derart bemessen ist; daß bei normaler Spannung der Maschine i i, 12 Gleichgewicht herrscht, so daß der Körper 41 um die Schneiderlager r12 lediglich unter Einwirkung der wechselnden Kraft in. der Spule 52 hin und her schwingt.
  • Am Körper 4i ist jedoch noch eine zweite Feder 7 1 befestigt, die unter normalen Verhältnissen nur wenig gespannt ist und der Feder 43 entgegenwirkt, so daß man, streng genommen, mit dem Unterschied zwischen diesen beiden Federspannungen, als Gegenwirkung der Kraft zwischen den Spulen 32, 35 rechnen müßte. Die Feder 7 1 ist in einem Teil 73 befestigt, der normal gegen dn en Anschlag 7a anliegt. Auf den Tei173 wirkt jedoch noch eine zweite Feder 74, die unter gewissen Verhältnissen. den Teil. 73 vom Anschlag 72 abzieht und dadurch die Spannung der Feder 71 erhöht. Diese Verhältnisse treten .ein, wenn die zu begrenzende Größe (im dargestellten Beispiel der Strom von der Maschine i i, 12) den bestimmten Grenzwert erreicht oder überschreiten will.. Dieser Strom wirkt nämlich durch einen Stromwandler 14 auf ein Relais, im dargestellten Beispiel ein Induktionsrelais mit Induktionsscheibe 77, Treibmagnet 79 und Bremsmagnet 78. Die Scheibe 77 ist mit einer schneckenförmigen Aufwindebahn 76 für eine mit der Feder 74 verbundene Schnur 7 5 o. dgl. versehen. Die Anordnung ist zweckmäßig eine solche, daß bei allen Werben der Spannkraft der Feder 74 zwischen gewissen Grenzen, von denen die untere im folgenden näher argegeben ist und die obere beispielsweise der Spannung entspricht, bei der die Feder ohne Hilfe der Spulen 32, 3 5 die Feder 43 im Gleichgewicht hält, die Scheibe 77 hauptsächlich mit demselben Moment von der Feder 74 betätigt wird, d. h. daß sie indifferentes Gleichgewicht überall zwischen zwei Grenzlagen besitzt. Wesentlich ist jedenfalls, daß das Stromrelais für einen und denselben Stromwert eine ganze Reihe von Stellungen einnehmen kann, also indifferentes Gleichgewicht besitzt. Jede dieser Stellungen entspricht einer bestimmten Spannung auf dem Spannungsregler. Sobald der Strom den kritischen Wert erreicht, tritt das Stromrelais in Tätigkeit und spannt mehr oder weniger die Gegenfeder 71, wodurch eine niedrigere (elektrische) Spannung nötig wird, um das Reglerpendel um seine Mittellage schwingen zu lassen.
  • Für Stromwerte unterhalb der festgestellten Grenze liegt die Schnur 75 auf einem zylindrischen Teil der Aufwindebabn 76; die Feder 74 wird je nach dem Anwachsen des Stromes gespannt. Wenn letzterer den Grenzwert erreicht, läuft die Schnur auf den schneckenförmigen Teil der Bahn über, und gleichzeitig wird der Tei173 vom Anschlag 72 abgezogen, so daß sich die Feder 71 zu spannen beginnt. Entsprechend der Gestalt der Bahn 76 kann die vom Strom @erzeugte Kraft nun verschiedenen Spannungen der Federn 74 und 43 das Gleichgewicht halten (die verschiedenen Werten der Spannung der Maschine i i, 12 entsprechen.), wodurch der Strom immer beim festgestellten Wert begrenzt wird, unabhängig von der hierzu erforderlichen Spannung (die auf der Impedanz des Stromkreises beruht und deshalb nicht vorausgesehen werden kann). Der Übergang vom einen zum anderen Regelungsverfahren erfolgt ganz eben und ruhig.
  • Die ideale Bauart des Stromrelais mit indifferentem Gleichgewicht, eutsprechend einer sanft gekrümmten Gestalt der Schnecke 76, kann ohne grundsätzliche Abweichung vom Erfindungsgegenstand derart abgeändert werden, daß mehrere Gleichgewichtslagen vorhanden. sind, beispielsweise durch eine etwas eckige Form der Schnecke.
  • Selbstverständlich können verschiedene Abweichungen von der beschriebenen Ausführungsform getroffen werden, ohne das Wesen der Erfindung zu verlassen. So kann z. B. das auf die Feder 74 wirkende Relais, sei es ein Induktionsrelais, gewöhnliches elektrodynamisches oder anderes Relais, so angeordnet werden . (z. B. mit allmählich abnehmendem Luftspalt), daß die elektromagnetisch wirksame Kraft (bei konstantem Betätigungsstrom) beim Spannen, der Feder 74 wächst, wobei der Hebelarm der Feder gleichbleibt. Ist die zu begrenzende Größe mechanischer anstatt elektrischer Art, z. B. eine Geschwindigkeit, so kann das Stromrelais beispielsweise von :einem Schwungpendel mit entsprechend gewählter Beziehung zwischen Lage und Stehkraft ersetzt werden.
  • Will man bei Drei- oder Mehrphasensystemen das Stromrelais für den Strom in mehreren Phasen empfindlich machen, so kann man entweder mehrere Induktionsscheiben oderentsprechende bewegliche Teile vorsehen, die beispielsweise je auf eine mit Anschlag versehene, den Federn 74 74 entsprechende Doppelfeder wirken, oder man kann eine gemeinsame Induktionsscheibe mit mehreren Treibmagneten versehen. Die Wirkungsweisse wird in diesen beiden Fällen etwas verschieden, und die Verhältnisse können in gewissen Fällen der einen., in anderem Fällen der anderen Anordnung den Vorzug geben. Mehrere Induktionsscheiben können auch auf dieselbe Achse gesetzt werden, welche Anordnung der genannten mit mehreren 'Treibmagneten im wesentlichen gleichkommt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: Anordnung an Reglern, die außer von der normal zu regelnden Größe auch von einer anderen von der ersteren mehr oder weniger abhängigen Größe derart betätigt zwei Gleichgewichtslagen hat und in sämtlichen dieser Lagen, außer der ursprünglichen, mit dem für die normal zu regelnde Größe empfindlichen Teil des Relais zusammenwirkt.
DEA47468D 1925-04-11 1926-04-09 Anordnung an Reglern Expired DE476346C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE476346X 1925-04-11

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DE476346C true DE476346C (de) 1929-05-16

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ID=20310397

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA47468D Expired DE476346C (de) 1925-04-11 1926-04-09 Anordnung an Reglern

Country Status (1)

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DE (1) DE476346C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1006942B (de) * 1954-05-20 1957-04-25 Siemens Ag Einrichtung zur Regelung der Spannung von Mittelfrequenzgeneratoren, die insbesondere zur Speisung von induktiven Erwaermungseinrichtungen dienen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1006942B (de) * 1954-05-20 1957-04-25 Siemens Ag Einrichtung zur Regelung der Spannung von Mittelfrequenzgeneratoren, die insbesondere zur Speisung von induktiven Erwaermungseinrichtungen dienen

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