DE447922C - Einrichtung zum Regeln von aus Verbrennungsmotor und Gleichstromdynamo bestehenden Maschinensaetzen - Google Patents

Einrichtung zum Regeln von aus Verbrennungsmotor und Gleichstromdynamo bestehenden Maschinensaetzen

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DE447922C
DE447922C DEE32229D DEE0032229D DE447922C DE 447922 C DE447922 C DE 447922C DE E32229 D DEE32229 D DE E32229D DE E0032229 D DEE0032229 D DE E0032229D DE 447922 C DE447922 C DE 447922C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Regeln von aus Verbrennungsmotor und Gleichstromdynamo bestehenden Maschinensätzen. Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf ein an sich bekanntes Verfahren zur Regelung von Maschinensätzen, die aus einem Verbrennungsmotor und einer Gleichstromdynamo bestehen und das auf folgendem beruht: Die Drehzahl des Maschinensatzes richtet sich nach der Belastung der Dynamomaschine in dem Sinn, daß bei großer Belastung der Dynamo der Maschinensatz rasch, bei kleiner dagegen langsam läuft. Ein solches Regelungsverfahren bietet den Vorteil, daß bei mäßigen Belastungen der Maschinensatz auch nur mit mäßigen Drehzah:en läuft, daß er also nicht nur weniger Brennstoff, sondern auch weniger Schmieröl verbraucht und sich weniger abnutzt, als wenn man ihn in der bisher üblichen Weise ständig mit einer und derselben, auch zur Erreichung der Volleistung ausreichenden und daher relativ hohen Drehzahl laufen läßt. Hierbei kann man die Beeinflussung der Drehzahl dadurch vornehmen, daß man die Brennstoffzuführung des llotors entweder durch den Kern einer vom Netzstrom durchflossenen Spule oder von Hand beeinflußt.
  • Diesem Regelungsverfahren stellt sich eine Schwierigkeit insofern in den Weg, als eine Gleichstromdynamo an sich bei Veränderung ihrer Drehzahl auch eine veränderte Spannung erzeugt, während doch das Netz mit einer unter allen Umständen gleichbleibenden Spannung gespeist werden muß. Um dieser Schwierigkeit abzuhelfen, hat man bereits vorgeschlagen, eine Sonderdynamo derjenigen Bauart zu verwenden, bei der die erzeugte Spannung bei allen Drehzahlen dieselbe bleibt. Eine solche Lösung ist insofern unbefriedigend, als sie die Verwendung eines besonderen, teueren und nicht gerade handelsüblichen Dynamotyps verlangt. Um diesem Übelstand aus dem Weg zu gehen, hat man auch schon zu folgendem Mittel gegriffen: Man hat auf einer Einstellung einer beliebigen Drehzahl des Maschinensatzes verzichtet und vielmehr den ganzen Drehzahlbereich, innerhalb dessen der Motor überhaupt zu arbeiten vermag, in eine Anzahl von Drehzahlstufen eingeteilt, so daß der Motor immer nur mit einer dieser vorgesehenen bestimmten Drehzahlen laufen kann. Gleichzeitig hat man eine Schaltung eingerichtet, mit deren Hilfe die Stärke des Erregerstroms der Dynamo, die jetzt von der allgemein üblichen Bauweise sein kann, auf eine Anzahl von bestimmten Stufen einstellen kann; ein gemeinsames Steuerorgan wirkt nun in der Weise, daß es einer z. B. hohen Drehzahl eine niedere Erregerstromstärke zuordnet, einer niederen Drehzahl dagegen eine hohe Erregerstromstärke, so daß in allen Fällen die erzeugte Spannung dieselbe bleibt. Diese Anordnung ist aber wieder nur in bestimmten Fällen anwendbar und auch von seinem Erfinder nur für solche vorgesehen worden; denn es ist klar, daß der Maschinensatz zwar einwandfrei laufen wird, solange die Stromstärke in gewissen Grenzen konstant bleibt und daher eine Umschaltung nicht zustande kommt; wird jedoch die Stromstärke der eingestellten Betriebsstufe überschritten und erfolgt die Umschaltung auf die nächste, so wird es kaum zu erreichen sein, daß in den wenigen zur Verfügung stehenden Sekunden die sprungweise Zunahme der Drehzahl genau gemäß dernselben zeitlichen Ablauf vor sich geht wie die sprungweise Schwächung des magnetischen Feldes der Erregung, d. h. ein Schwanken der Spannung und damit der Lichtstärke der angeschlossenen Glühlampen wird kaum vermeidbar sein. Daher ist eine solche Einrichtung ihrer ganzen Natur nach mehr für diejenigen Betriebe geschaffen, bei denen erfahrungsgemäß die Stromstärke zu bestimmten Stunden sich innerhalb ganz gewisser Grenzen hält, und bei denen daher ein Umschalten nur dann stattfindet, wenn man mit fortschreitender Tagesstunde in eine längere Periode größeren oder kleineren Stromverbrauchs eintritt, wobei man dann etwaige Schwankungen der Spannung in :i@nb°tracht ihres seltenen Vorkommens und geringerer Ansprüche an gleichmäßiges Licht in Kauf nehmen kann. Tatsächlich hat man auch für derartige Maschinensätze Vorrichtungen vorgesehen, welche das Umschalten nur bei größeren und länger andauernden Stromstärkeveränderungen erlauben sollen, d. h. die Zahl der Umschaltungen auf das unbedingt Notwendige beschränken sollen.
  • Im folgenden wird nun eine Anordnung vorgeschlagen, die erstens keine Sonderdynamo benötigt und die doch zweitens hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit für elektrische Netze jeder Art brauchbar ist, da jede sprungweise Änderung der Drehzahl sowie auch der Dynamoerregung vermieden ist.
  • Ein Verbrennungsmotor i i mit Regler 12 treibt die Gleichstromdynamomaschine 13. An die stromabführenden Klemmen 1:1 ist das Verbrauchsnetz angeschaltet. Die Dynamo wird durch Erregerspulen erregt, deren eine schematisch eingezeichnet und mit 15 bezeichnet ist. Der erregende Strom wird von den Klemmen 16 aus geliefert, die an irgendeine konstante Spannung, z. B. an das genannte Netz, angelegt sind; die Stärke des erregenden Stroms wird durch einen mittels des Kontaktschlittens 38 veränderbaren Widerstand 17 geregelt.
  • Der von der Dynamomaschine erzeugte Strom fließt durch eine Spule 18, die einen Eisenkern i g in ihr Inneres zu ziehen versucht. Die Vorrichtung 2o soll klarheitshalber vorläufig außerhalb der Betrachtung bleiben; man denke sich vielmehr die am Eisenkern icg- angeschlossene Zugstange 22 durchgehend: sie setzt sich in einem Seil (oder Kette u. dgl.) 23 fort, das um eine Rolle 21 geschlungen und an ihr befestigt ist. Ein um Rolle 2 i im entgegengesetzten Sinn geschlungenes Seil 24 endigt in einer an einem festen Punkt angeschlossenen Feder 25, die so das Bestreben --hat, den Kern i9 aus der Spule 18 herauszuziehen. Die jeweilige Stellung der Rolle 21 wird infolge dieser Anordnung durch die Stromstärke im Netz bestimmt; je größer diese ist, um so weiter verniag die Spu_e die Rolle im Uhrzeigcrgegensinn zu drehen, bis wieder die steigende Gegenkraft der Feder 25 einen Gleichgewichtszustand herstellt. Die tnit Rolle 21 starr verbundene Welle 26 nimmt also jeweils eine \@erdrchung gegenüber ihrer ursprünglichen Lage ein, die sich nach der Stromstärke richtet.
  • auf der @@'ellc 26 sitzt festgekeilt eine Kurvenscheibe 27, auf der ein Hebel 28 schleift. Der Hebel 28 überträgt seine Bewegung durch Zugstange 29 auf den Kontaktschlitten ,;8 des veränderl)aren Widerstand> 17. Vorrichtun7 30 soll zunächst als nicht vorhanden und Zugstange ?9 als einfach durchgehend betrachtet werden. Das Profil der Kurvenscheibe 27 und der Einschaltsinn des Widerstands 17 sind derartig angeordnet, daß dann, wenn Welle 26 infolge steigender Stromstärke im Netz sich im Uhrzeigergegensinn dreht, der Widerstand in 1; größer, die -Erregung der Dynamo 13 also schwächer wird. Je größer also die Stromstärke im Verbrauchsnetz, um so schwächer die Erregung der Dynamomaschine.
  • Auf der Welie 26 sitzt noch eine weitere feste Kurvenscheibe 31, die unter Vermittlung eines Hebels 32, des Seiles 33 und der Feder 3.1 den Regler 12 des Verbrennungsmotors beeinflußt, derart, daß dann, wenn Seil 33 anzieht, der Motor langsamer läuft. Das Mittel, um das letztere zu bewirken, ist däs allgemein bekannte, was darin besteht, daß man z. B. die Feder 3.1 die Muffe des Fliehkraftpendels nach oben ziehen läßt. Das Profil der Kurvenscheibe 31 ist so gestaltet, daß dann, wenn die Stromstärke in 18 steigt, der Verbrennungsmotor rascher zu laufen beginnt.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: -Wir denken uns das Netz zuerst voll belastet; die Drehzahl des Maschinensatzes betrage hierbei 400 in der Minute. Nun soll der Stromverbrauch auf 3/4 des bisherigen sinken. Kern 19 wandert nach rechts, Scheibe 21 und damit auch die Scheiben 27 und 31 drehen sich ein Stück im Uhrzeigersinn. Das Profil der Scheibe 31 ist derart gewählt, daß es, über die Teile 32, 33 und 34 wirkend, den Regler der Kraftmaschine auf etwa der ursprünglich vorhandenen Drehzahl, also auf etwa 3oo Umdrehungen einstellt. Damit würde-. an sich natürlich auch die Spannung im Netz auf etwa 3/1 ihres Wertes sinken, was unzulässig wäre. Das wird aber durch das Vorhandensein der von Kurvenscheibe 2; beherrschten Mechanik (Teile 28, 29, 38, 17) verhindert. Durch die gleichzeitige Drehung von Scheibe 27 wird nämlich gleichzeitig die Erregung der Dynamo derart verstärkt, daß diese trotz der verringerten Drehzahl wieder die nämliche Spannung gibt wie ursprünglich.
  • Allgemein hat man es durch entsprechende Gestaltung der Kurvenprofile der Scheiben 27 und 31 in der Hand, jeder Stromstärke im Netz, d. h. jeder Stellung des Kerns 19 und damit der `Felle 26, eine bestimmte, beliebig festlegbare Drehzahl und außerdem (mittels der Erregung) eine bestimmte beliebig festlegbare elektromotorische Kraft der Dynamomaschine zuzuordnen. Als Gesetz für diese Zuordnung wird man im allgemeinen (d. h. abgesehen von Sonderfällen) dasjenige wählen, das man, wie im Beispiel erwähnt, die N etzspannung konstant hält, indem man den Spannungsabfall infolge der Drehzahlerniedrigung durch eine entsprechende Erregungssteigerung ausgleicht.
  • Eine Grenze der Anwendbarkeit ist dem erfahren dadurch gesetzt, daß die Verbrennungsmotoren sich nicht unter eine gewisse kleinste Drehzahl herunterregulieren lassen, da sonst der Gang zu wenig gleichförmig wird. Es ist deshalb ein Anschlag 35 vorgesehen, der dann, wenn die Stromstärke unter ein gewisses Mindestmaß hinuntersinkt, sich an Widerlager 36 anlegt und ein weiteres Drehen der Welle 26 und somit eine noch langsamere Einstellung des Reglers 1 2 durch Seil 31 verhindert. Ist der Anschlag in Tätigkeit getreten, so ist der ganze Regehungsmechanismus (Welle 26 mit den auf ihr sitzenden-Scheiben, Kern 19, Regelwiderstand 17, Tourenverstellseilzug 33) in einer Endlagestillgesetzt. Der Maschinensatz unterscheidet sich jetzt in nichts von einem Maschinensatz der bisher üblichen Ausführungen, und die Regelungsvorgänge verlaufen daher auch genau wie bei einem solchen, d. h. der Regler 12 paßt das vom Motor abgegebene Drehmoment dem von der Dynamomaschine benötigten Drehmoment an. Aber auch in diesem Bereich hat die Vorrichtung gemäß der Anwendung noch ihre Vorteile; wenn z. B. 'die Drehzahl des Motors bei normaler Delastung 4oo beträgt und die untere mögliche Grenze der Drehzahl bei 200 liegt, so ist es bei einer Belastung von lo Prozent der normalen zwar nicht mehr möglich, die 4o Umdrehungen pro Minute zu fahren, immerhin aber nicht Zoo wie bisher mit 4oo, woraus sich eine Brennstoffersparnis ergibt.
  • Es kann noch eine Vorrichtung 20 eingebaut werden, die dem folgenden Zweck dient: Es ist nicht nötig und nicht wünschenswert, daß der geschilderte Regelungsmechanismus mit der bewirkten Drehzahlveränderung bei jeder kleinen und kurzen Schwankung des Stromverbrauchs in Tätigkeit tria. Wie im vorigen Absatz festgestellt, tritt dann, wenn 'die Welle 26 festgehalten wird, eine Regelung nach dem bisher üblichen Verfahren ein, welche zur Aufnahme kleinerer und vorübergehender Schwankungen vollkommen genügt und auch bei kleinen Schwankungen keinen Mehrverbrauch an Brennstoff bedeutet. Vorrichtung 2 o bewirkt nun, daß kleine schwankende Bewegungen des Kerns 19 sich überhaupt nicht auf Welle 26 übertragen, sondern nur kräftigere und längere Zeit bestehen bleibende Veränderungen der Lage des Kerns 19. Die von links kommende Stange 22 ist an.den Zylinderboden, die von rechts kommende Stange 22 dagegen an eine Art Kolben der Vorrichtung 2o befestigt. Zwei den Kolben von beiden Seiten drückende Federn haben das Bestreben, den Kolben immer in der Zylindermitte zu halten. Der Kolben ist durchbohrt, damit die Luft auf seinen beiden Seiten sich widerstandslos ausgleichen kann. Das Ganze ist also ein elastisch dehnbar und kürzbares, in Stange 22 eingegebautes Organ. Infolge des Vorhandenseins dieses Organs folgt Welle 26 nicht starr allen Zuckungen des Kerns i9, wobei man noch dadurch, daß man an Welle 26 in bekannter ZVeise eine ihre Drehung verzögernde Flüssigkeitsbremse, die deutlichkeitshalber in der Abbildung nicht eingezeichnet ist, anbringen kann, die Geschwindigkeit - einstellen kann, mit der Welle 26 den Ausschlägen des Kerns 19 folgt.
  • Ein ähnliches Organ 3o kann in die Stange 29 eingebaut werden. Es dient dazu, die Bewegung des Kontaktschlittens 38 gegenüber der Bewegung des Hebels 28 zu verzögern, wobei ebenfalls durch eine deutlichkeitshalber nicht eingezeichnete, sich einer raschen Verschiebung des Kontaktschlittens 38 widersetzende, an Teil38 anzulenkende Flüssigkeitsbremse das Maß der Verzögerung eingestellt werden kann. Während nämlich beim Drehen der Welle 26 die Änderung der Drehzahl .einige Zeit hinter der sie einstellenden Bewegung des Seils 33 nacheilt (infolge der Masse des Schwungrads u. dgl.), würde ohne Vorrichtung 3o die Verstellung der Erregung möglicherweise rascher und zu rasch erfolgen. Vorrichtung 3o verzögert sie so weit, daß die neue Einstellung der Erregung erst gleichzeitig mit der Änderung der Drehzahl eintritt.
  • Endlich kann es noch Sonderfälle geben, bei denen es nicht notwendig ist, daß die Welle 26 überhaupt durch den Netzstrom (Spule 18) .gesteuert wird. Wenn z. B. auf einem Ölschiff ein Hilfsmaschinensatz von i oo k'#V steht, dann kann es vorkommen, daß der Maschinensatz lange Zeit nur für Beleuchtungszwecke läuft, wofür er z. B. nur 4o kW brauchen soll; nur für den Fall, daß das Schift im Hafen liegt und der Hilfsmaschinensatz noch die Ladewinden antreibt, erreicht die Leistung ioo kW. In diesem Fall können die Teile 18, i9, 2o, 22, 24 und 25 in Fortfall kommen. Dafür ist an Scheibe 21 in an sich bekannter Weise eine Handdrehvorrichtung anzubringen. Weiß man, daß der. Strombedarf nicht über 40 kW hinausgeht, so dreht man von Hand die Scheibe 21 so weit im Uhrzeigersinn und läßt sie in dieser Stellung dauernd stehen, bis die Leistung durch eine entsprechende Tourenverminderung bis in die Gegend von 4o kW gesunken ist, wodurch man sich Einsparungen an Brennstoff sichert. Im Hafen, wo ioo kW gebraucht werden, stellt man mittels der Handdrehvorrichtung die Scheibe 21 wieder in ihre ursprüngliche Lage zurück, in welcher Lage sie dann bis auf weiteres dauernd stehen bleibt. Nach erfolgter Einstellung reguliert in jedem der beiden Fälle der Maschinensatz nicht mehr durch Drehzahländerung, sondern in der bisher bekannten Weise durch Anpassung des Drehmoments.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: t. Einrichtung zum Regeln von aus Verbrennungsmotor und Gleichstromdynamo gewöhnlicher Bauart bestehenden Maschinensätzen, bei der zwecks Anpassung an die veränderliche Netzstromstärke gleichzeitig die Drehzahl des Maschinensatzes und die Erregung der Dynamo verändert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung der Drehzahl und der Erregung durch zwei auf einer gemeinsamen Welle sitzende Kurvenscheiben (oder diesen gleichartig wirkende Organe) je nach der Stärke des Netzstroms erfolgt, derart, daß bei jeder beliebigen bestimmten Stromstärke einer dieser angepaßte Drehzahl bei konstanter Spannung eingestellt und beim Wechsel der Stromstärke der Übergang zu einer andern Stromstärke in stetiger Weise erzielt wird.
  2. 2. Einrichtung zum Regeln nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschlag (35) die Bewegung des vom Netzstrom gesteuerten Regelmechanismus begrenzt, wenn eine gewisse untere ' Stromgrenze und eine dieser entsprechende untere Grenze der Drehzahl erreicht ist. 3. * Einrichtung zum Regeln nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch ein elastisch dehn- und kürzbares, in die vom Netzstrom gesteuerte Stange (22) eingebautes Organ und durch ein gleichartiges, in die zum Feldregler führende Stange (29) eingebautes Organ sowie durch in bekannter Weise die Drehung der Reglerwelle (26) und die Verschiebung des Feldreglerkontaktschlittens (38) verzögernde Flüssigkeitsbremsen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE744762C (de) * 1939-05-16 1944-01-24 Aeg Schnellumschalter, insbesondere zur Steuerung der elektrischen Generatorleistung bei brennkraftelektrischen Fahrzeugen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE744762C (de) * 1939-05-16 1944-01-24 Aeg Schnellumschalter, insbesondere zur Steuerung der elektrischen Generatorleistung bei brennkraftelektrischen Fahrzeugen

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