DE468670C - Mechanischer Webstuhl, bei dem die Schuetzenbewegung durch Exzenter, Kurbel o. dgl. Mittel herbeigefuehrt wird - Google Patents

Mechanischer Webstuhl, bei dem die Schuetzenbewegung durch Exzenter, Kurbel o. dgl. Mittel herbeigefuehrt wird

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DE468670C
DE468670C DEB116330D DEB0116330D DE468670C DE 468670 C DE468670 C DE 468670C DE B116330 D DEB116330 D DE B116330D DE B0116330 D DEB0116330 D DE B0116330D DE 468670 C DE468670 C DE 468670C
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DE
Germany
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speed
shaft
eccentric
loom
cam
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Expired
Application number
DEB116330D
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English (en)
Inventor
Alexander Nullan
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BERGMANN ELEK CITAETS WERKE A
Original Assignee
BERGMANN ELEK CITAETS WERKE A
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/24Mechanisms for inserting shuttle in shed

Description

  • Mechanischer Webstuhl, bei dein die Schützenbewegung durch Exzenter, Kurbel o. dgl. Mittel herbeigeführt wird Der mechanische Webstuhl ist im allgemeinen so gebaut, daß die Bewegung des Schützens durch Schlagarme herbeigeführt wird, deren Bewegung durch Exzenter erfolgt. Die Exzenter sitzen dabei auf der Webstuhlwelle oder auf einer von dieser aus angetriebenen Welle. In jedem Falle laufen sie bei den bekannten Ausführungen mit einer Geschwindigkeit um, die einfach durch die Webstuhlgeschwindigkeit gegeben ist. Bei wechselnder Webstuhlgeschwindigkeit ändert sich infolgedessen- die Geschwindigkeit, mit der die Schlagarme angetrieben werden, der Webstuhlgeschwindigkeit Proportional. Die Schlagstärke selbst steigt oder fällt aber mit dieser Geschwindigkeitsänderung in der dritten Potenz. Wenn die Schlagstärke für eine bestimmte Arbeitsgeschwindigkeit des Webstuhls richtig bemessen ist, wird sie daher bei geringerer Geschwindigkeit alsbald zu klein, so daß der Schützen gegebenenfalls unterwegs liegenbleibt. Ein ordnungsmäßiges Arbeiten des Webstuhls bei verschiedenen Geschwindigkeiten ist somit nicht möglich. Der Webstuhl wird daher gewöhnlich nur mit einer einzigen Geschwindigkeit betrieben und kann dann natürlich nur für eine Stoffqualität benutzt werden. Um ein Schlagen des Schützens mit zu geringer Schlagstärke zu vermeiden, muß auch hierbei noch dafür gesorgt werden, daß der Webstuhl beim Anlaufen sehr rasch auf volle Geschwindigkeit kommt und umgekehrt beim Stillsetzen möglichst plötzlich angehalten wird. So hat man für den Antrieb besondere Einrichtungen, wie Spezialmotoren, Rutschkupplungen, '#'ippen usw.. geschaffen, die sehr umständlich sind und im Betrieb dauernd zu Störungen Veranlassung-geben.
  • An alledem wird natürlich nichts dadurch geändert, daß man die Exzenter gegebenenfalls auf eine besondere Welle gesetzt und diese über ein Getriebe mit erhöhter Geschwindigkeit angetrieben hat, denn die Proportionalität mit der Webstuhlgeschwindigkeit bleibt dabei bestehen. Im übrigen liegen dieselben Verhältnisse wie bei den Webstühlen mit Exzenteranschlag auch bei den ZVebstühlen mit Kurbelschlag vor. Bei den Webstühlen mit Federschlag dagegen ist die Schlagstärke von der Geschwindigkeit des Webstuhls unabhängig, und man ist in diesem Falle daher nicht mehr an die Innehaltung einer bestimmten Mindestgeschwindigkeit für den Webstuhl gehalten.
  • Gemäß der Erfindung können nun auch bei solchen Webstühlen, bei denen die Schützenbewegung durch Exzenter, Kurbel oderentsprechend wirkende sonstige Mittel herbeigeführt wird, die bisherigen Schwierigkeiten in einfacher Weise behoben werden, indem die Geschwindigkeit der S.chützenbewegungsvorrichtung derart von der Webstuhlbeschwindigkeit unabhängig gemacht wird, daß sie sich nicht mehr einfach proportional mit dieser ändert oder doch zu ändern braucht. Das läßt sich beispielsweise dadurch erreichen, daß der Antrieb der Schützenbewegungsvorrichtung gesondert von dem der Weblade erfolgt. Statt dessen kann man aber auch mit der Zwischenfügung eines Regelgetriebes auskommen, das es ermöglicht, die Geschwindigkeit des einen Teilas, gegebenenfalls der des anderen gegenüber.' zu verändern. In jedem Falle läßt sich die Geschwindigkeit, mit der die Schützenbewegungsvorrichtung angetrieben wird, unabhängig von der jeweiligenWebstuhlgeschwindigkeit über einem bestimmten Mindestwert halten. Der Antrieb der Schützenbewegungsvorrichtung kann dabei beispielsweise einfach mit gleichbleibender Geschwindigkeit erfolgen, während die Geschwindigkeit des Webstuhls selbst geändert werden kann. Natürlich müssen beide Antriebe aber in gewisser Beziehung zusammenwirken, indem die Schützenbewegung nur in bestimmten, mit der Ladenbewegung zusammenhängenden Stellungen des Webstuhls erfolgen darf.
  • Wie die Erfindung im einzelnen verwirklicht werden kann, ist in der Zeichnung durch Darstellung zweier Ausführungsbeispiele veranschaulicht.
  • Nach Abb. r zunächst ist a eine Welle des Webstuhls, von der aus die Kurbelwelle al für die Weblade in bekannter Weise mit doppelter Drehzahl angetrieben wird, b eine besondere Antriebswelle für die Schlagvorrichtung. Beide Wellen können ganz getrennt angetrieben werden, so daß etwa jede ihren eigenen Antriebsmotor hat. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist jedoch angenommen, daß dieWelle b über einKegelradgetriebe c eine Hilfswelled antreibt, die ihrerseits über ein Reibradgetriebe den Antrieb der Wellea be-«irkt. Das Reibrade ist dabei auf der Welled verschiebbar angeordnet, so daß es am Reibrad f in mehr oder weniger großem Abstande vom Umfang zum Eingriff kommt und damit der Wellen eine mehr oder weniger große Geschwindigkeit erteilt. Auf der Welle b ist das SchlagexzentergmiteinerKurvenscheibeh lose drehbar angeordnet. Mit diesem Schlagexzenter g wirkt ein in dem Punkt i fest gelagertes Gestänge derart zusammen, daß in der einen Endstellung dieses Gestätges durch eine Sperrstange k das Exzenter mit der Kurvenscheibe in einer ganz bestimmten Stellung festgehalten wird,'während in der anderen Endstellung mittels eines Kupplungsstiftes L, der in eine Kupplungsbüchsem eingreift, eine Klemmkupplung bewegt und das Exzenter nebst der Kurvenscheibe mit der Welle b gekuppelt wird. Das Gestänge wird einesteils durch eine auf der Welllea sitzende Nockenscheibe n, anderseits durch die schon @erwähnte Kurvenscheibeh gesteuert. So ist in der gezeichneten .Stellung durch den Nocken der Scheibe n der Hebel o zurückgedrückt, so daß das S,chlagexzenterg durch die Sperrung freigegeben und durch den Kupplungsstift mit der Welle b gekuppelt ist. Nach einer halben Umdrehung der Welle b wird dagegen der Hebel o, der dann rächt mehr gegen den Nocken der Scheibe it anliegt, durch die Kurvenscheibe h wieder vorwärts geschoben, wodurch die Sperrstangek-in ihre Sperrstellung gelangt und umgekehrt dieKapp -lungsbüchsem ausgerückt wird. Das Exzenter g und die mit demselben fest verbundene Kurvenscheibeh laufen dabei trotz der Entkupplung weiter. Bei seiner Weiterdrehung trifft schließlich das Exzenterg gegen die in seine Umlaufsbahn hineinragende Sperrstange k und wird damit festgehalten. Hierbei nehmen das Exzenter g und die damit verbundene Kurvenscheibe h ihre Ausgangsstellung wieder ein. Wenn die Welle a eine volle Umdrehung gemacht hat, kann dann die Nockenscheihen den Hebel o erneut verstellen, worauf sich das ganze Spiel wiederholt.
  • Bei der Ausführung nach Abb. a ist insofern eine Änderung getroffen, als die beiden Wellend und b konzentrisch angeordnet sind und der Punkt i an der Welle a gelagert ist, so daß der Hebelo nebst der Kupplungsbüchse m mit der Wellea umläuft. An Stelle der Mokkenscheibe ist in diesem Falle ein fest angebrachtes Nockenstück n1 vorhanden. Die Sperrstangeh ist unabhängig von dem Hebel o fest gelagert. Der Hebelo selbst ist wenigstens in dem der Sperrstange k @entsprechenden Teil als Ringscheihe ausgebildet, so daß die Sperrstange k unter der Wirkung einer Federp gegen diese Scheibe anliegt. Durch die Verstellung, die der Hebel o einerseits mittels des Nockenstückes nl, anderseits mittels der wieder mit dem Schlagexzenter g zusammen auf der Welle sitzenden Kurvenscheibeh erfährt, wird dann, entsprechend wie dies bei der Ausführung der Abb. t der Fall war, das Schlagexzenter abwechselnd gesperrt und umgekehrt unter Kupplung mit der Welle b freigegeben.
  • Solange die Geschwindigkeit der Wellea nicht größer ist als die der Welleb, wird bei der Ausführung nach Abb. t jeweils in einer bestimmten Stellung der Wellea und damit in einer gewünschten Stellung der Webstuhllade bei jedem Umlauf der Welle a -die Schlagvorrichtung einen Schlag auf den Schützen ausführen. Bei der Ausführung nach Abb.2 soll im allgemeinen die Geschwindigkeit der Wellea nicht mehr als die Hälfte der Geschwindigkeit der `Felle b ausmachen. Wenn das Geschwindigkeitsverhältnis zwischen der Welle a und der Welle b diesen NVert 1/2 hat, macht dann die Kurvenscheibeh beim Umlauf mit der Geschwindigkeit der Welle b eine volle Umdrehung in der gleichen Zeit, in der die Welle a mit dem Hebel o eine halbe Umdrehung herfahren hat. Da die beiden Wellen a, b sich in der gleichen Richtung drehen, ist demgemäß, wenn die Wellea mit dem Hebelo aus der gezeichneten Stellung heraus eine halbe Umdrehung gemacht hat, der Hebelo also in der Zeichenebene unterhalb der Welle b liegt, das Exzenter g mit der Kurvenscheibeh gerade wieder in die gezeichnete Stellung gelangt. Hierbei wird durch die Kurvenscheibeh der Hebelo derart um den Punkt i gedreht, daß die Kupplungsbüchse m ausgerückt und dafür die Sperrstange k in die Umlaufsbahn des Exzenters g eingeschoben wird. Das hiernach von der Welle b abgekuppelte Exzenter g bleibt infolgedessen einfach an der Stangek liegen und nimmt damit, ebenso wie die mit ihm verbundene Kurvenscheibe h, die Ausgangsstellung ein. Bei einem vollen Umlauf der Wellea wird dann die Schlagvorrichtung dadurch zur Tätigkeit gebracht, daß mittels des Nockens rti der Hebel o im Sinne eines Einrückens der Kupplungsbüchse in und eines Ausrückens der Sperrstangek verschobenwird, wie dies die Abb.2 zeigt. Der Vorgang kann sich daher mit jeder Umdrehung der Wellea wiederholen.
  • In ähnlicher Weise verläuft der Vorgang, wenn die Geschwindigkeit der Wellea kleiner als die Hälfte der Geschwindigkeit der Welle b ist. Das Ausrücken der Kupplungsbüchse m und Einrücken der Sperrstange k mittels der Kurvenscheibeh erfolgt dabei nur nicht nach einer halben Umdrehung der Wellea, sondern schonvorher. Istbeispielsweise die Geschwindigkeit der Wellea ein Drittel der Geschwindigkeit der Welle b, so wird die Kurvenscheibe lt bereits nach etwa einer Vierteldrehung der Welle a die Stellung erreicht haben, in der sie durch Drehung des Hebels o das Einrücken der Sperrstange k und das Ausrücken der Kupplungsbüchse m bewirken kann. Exzenter g und Kurvenscheibe h drehen sich dann, wie dies bei der Abb. z erläutert ist, trotz der Entkupplung in der gleichen Richtung weiter, bis das Exzenterg gegen die feststehende Sperrstange k trifft, also die Ausgangsstellung wieder erreicht ist. Auch in diesem Falle ist dann die Einrichtung wieder betriebsbereit, so daß nach einem vollen Umlauf der Welle a die Schlagvorrichtung erneut in Tätigkeit gesetzt werden kann.
  • Bringt man die Welle a und die Welle b auf gleiche Umlaufsgeschwindigkeit, so ändert sich die Wirkungsweise der Einrichtung nach Abb.2, insofern als dann die relative Lage der Kurvenscheibeh zu der Wellea und damit zu dem Hebel o dauernd dieselbe bleib, die Kurvenscheibeh also gewissermaßen einfach ständig hinter demHebelo herläuft. EineEinwirkung der Kurvenscheibe h auf den Hebel o kann demgemäß nicht stattfinden, und die Kupplungsbüchse m bleibt infolgedessen ständig eingerückt, die Sp:errstangek umgekehrt ausgerückt. Die Wirkungsweise ist hiernach so, als ob das Exzenter g einfach, wie bei den bekannten Ausführungen, fest auf der Welleb sitze. Damit läßt sich also gegebenenfalls eine weitgehende Schonung des Gestänges erreichen.
  • Um den Schützen hin und her zu bewegen, muß man natürlich in der üblichen Weise auf der Welle b zwei Schlagexzenter anordnen, die mit einer Verschiebung von r8o° gegeneinanderarbeiroen. Damit erhält dann -der Schützen, den bekannten Ausführungen entsprechend, jeweils einen Schlag, wenn die mit der doppelten Geschwindigkeit der `Vebstuhlantriebswelle umlaufende, zum Antrieb der Weblade dienende Kurbelwelle eine Umdrehung gemacht hat.
  • Indem so für die Schützenbewegung die erforderliche Geschwindigkeit gesichert wird, l,äßt sich der Webstuhl mit beliebig verschiedener Geschwindigkeit betreiben. Die Arbeitsgeschwindigkeit kann also nach Bedarf geregelt werden. Des weiteren kann man im Gegensatz zu den bekannten Webstuhlausführungen den Webstuhl ganz langsam anlaufen bzw. umgekehrt auslaufenlassien. Insbesondere ist es dabei von Wichtigkeit, daß durch ein langsames Anfahren die sonst auftretende starke Belastungsspitze in Wegfall kommt und der Antriebsmotor infolgedessen von vornherein kleiner bemessen werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜcHr: --1. Mechanischer Webstuhl, bei dem die Schützenbewegung durch Exzenter, Kurbel o. dgl. Mittel herbeigeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Schützenbewegungsvorrichtung einerseits und der `Veblade anderseits gesondert oder unter Zwischenfügung eines Regel-- Betriebes erfolgt, so @daß die Geschwindigkeit, mit der die Schützenbewegungsvorrichtung angetrieben wird, sich nicht mehr
DEB116330D 1924-10-31 1924-10-31 Mechanischer Webstuhl, bei dem die Schuetzenbewegung durch Exzenter, Kurbel o. dgl. Mittel herbeigefuehrt wird Expired DE468670C (de)

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ID=6994271

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DEB116330D Expired DE468670C (de) 1924-10-31 1924-10-31 Mechanischer Webstuhl, bei dem die Schuetzenbewegung durch Exzenter, Kurbel o. dgl. Mittel herbeigefuehrt wird

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DE (1) DE468670C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1124887B (de) * 1952-07-22 1962-03-01 Edwin Mueller Schlagvorrichtung fuer Webstuehle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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