DE804340C - Rundstrickmaschine mit drehbarem Nadelzylinder - Google Patents
Rundstrickmaschine mit drehbarem NadelzylinderInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 19. APRIL 1951
P 25993 VII /23 a D
Die Erfindung bezieht sich auf Rundstrickmaschinen mit drehbaren Nadelzylindern und betrifft
Verbesserungen für die Zylinderteile solcher Maschinen, um Vorteile der weiter unten bezeichneten
Art zu erhalten.
Der Ausdruck Zylinderteile bezieht sich auf Zylinder an sich sowie auf Zylinder mit den zugehörigen
Teilen, z. B. Maschenabschlagringe oder Ränder oder/und Zylinderhülsen.
In dieser Beziehung ist die Erfindung verwendbar bei Rundstrickmaschinen für glatte Waren, für
Maschinen des Zylinder- und Scheibentyps und für Maschinen mit zwei axial zueinander angeordneten
Zylindern, hauptsächlich auf die Zylinderteile für glatte Ware bzw. des unteren Zylinders bei Zweizylindermaschinen.
Für gewöhnlich werden Zylinder oder glatte Zylinder bei Rundstrickmaschinen von den Antriebswellen
aus durch Zahnradgetriebe angetrieben, im allgemeinen Kegelgetriebe, und die Zylinder sind
starr verkeilt oder sonstwie befestigt auf dem zugehörigen Antriebsrad. Antriebsvorrichtungen dieser
Art sind im allgemeinen befriedigend bei Zylindern, die nicht axial einstellbar sind. Aber bei Maschinen,
wo die Zylinder auf angetriebenen Hülsen für axiale Einstellung zwecks Änderung der Maschenlänge
gleitbar verkeilt sind, nutzen sich die Keile allmählich ab, und hierdurch wird eine Lockerung im
Umfang hervorgerufen, was besonders bei Maschinen nachteilig ist, bei denen es wünschenswert,
wenn nicht wesentlich ist, die genaue Umfangsstellung der Zylinderteile in bezug auf zusammenwirkende
oder zugehörige Teile der Maschine aufrechtzuerhalten.
Während eine der Verbesserungen der Erfindung auf Zylinderteile angewendet werden kann, welche
nicht für axiale Einstellung eingerichtet sind, ist
ίο die Verbesserung in erster Linie für die Anwendung
bei Zylinderteilen bestimmt, welche für den genannten Zweck verstellbar sind.
Gemäß der Erfindung ist die Antriebskupplung zwischen dem Zylinderteil und dem angetriebenen
Zahnrad bei einer Rundstrickmaschine mit umlaufendem Zylinder eine Backen- oder Klauenkupplung.
Bei der hauptsächlichen Anwendung auf einen Zylinderteil, der axial einstellbar ist, sind die zu-
äo sammenwirkenden Backen oder Klauen der Kupplung
an dem Zylinder und der Hülse vorgesehen, auf welcher der Zylinder verschiebbar gelagert ist,
und das angetriebene Zahnrad ist fest auf der Hülse befestigt. Zwischen dem Zylinderteil und einer
weiteren Hülse, vermittels deren axiale Einstellungen des Zylinderteiles von der Steuervorrichtung
der Maschine aus durch Zwischenverbindungen üblicher Art bewirkt werden, ist ein Stoßlager angeordnet.
Die Teile der Kupplung können mit zwei oder mehr Backen oder Klauen versehen sein. Wenn
axiale Einstellungen des Zylinderteils vorgenommen werden, so bewegen sich die Backen oder Klauen des
einen Teils entsprechend in bezug auf die Backen oder Klauen des anderen Teils, aber die Abnutzung
ist wesentlich verringert im Vergleich mit einer gleitend verkeilten Anordnung, so daß die Möglichkeit
einer Lockerung in der Umfangsrichtung praktisch ausgeschlossen ist. Naturgemäß sind die
Backen des einen Teiles und die entsprechenden Einschnitte des anderen Teiles genau bemessen und
bearbeitet, so daß in erster Linie eine gute Gleitpassung
vorhanden ist, und weiterhin können die Gleitflächen gehärtet und geschliffen werden.
Die Erfindung besitzt eine weitere Verbesserung, die auch in Verbindung mit einem Zylinderteil verwendbar
ist, bei welchem der Zylinder auf der Hülse gleitbar verkeilt und in der üblichen Weise angetrieben
wird ebenso wie in Verbindung mit der vorliegenden verbesserten Antriebsanordnung. Diese
Verbesserung besteht in einer einfachen und wirksamen inneren Anordnung von Federn, die die
Zylindereinstellung in einer Richtung bewirken und entgegen deren Wirkung die Zylindereinstellung
in der entgegengesetzten Richtung bewirkt wird,
beides unter der Steuerung der hierzu dienenden Mittel der Steuervorrichtung der Maschine.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung ist auf den Zeichnungen ein besonderes Ausführungsbeispiel
veranschaulicht, und zwar für einen axial einstellbaren Zylinderteil einer Strickmaschine mit Zylinder
und Scheibe.
Fig. ι ist eine schaubildliche Ansicht des Zylinderteils,
und zwar teilweise durchbrochen, um die zugehörige angetriebene Hülse und die innere Anordnung
von Federn zu zeigen; Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Hülse für sich; Fig. 3 ist eine Aufsicht auf die Hülse;
Fig. 4 ist eine Ansicht von unten auf die Hülse;
Fig. 5, 6 und 7 sind entsprechende Darstellungen des Zylinders für sich, und
Fig. 8 ist eine Seitenansicht und Fig. 9 eine Aufsicht des Maschenringes oder Randes des Zylinderteiles.
Der Zylinder 2 ist auf der Hülse 1 gleitend verschiebbar
angeordnet. Der Zylinder ist an dem unteren Ende und an zwei diametral gegenüberliegenden
Stellen mit je einer mit dem Zylinder einstückigen Backe oder Klaue 3 versehen. Das entsprechende
Ende der Hülse 1 ist am Umfang mit einem Flansch 4 versehen, in welchem radiale Ausschnitte
5 vorgesehen sind, um Backen oder Klauen zu bilden, welche die Backen oder Klauen des Zylinders
2 ergänzen. Wenn der Zylinder auf die Hülse geschoben wird, so greifen die Backen oder
Klauen 3 des Zylinders paßgerecht in die Ausschnitte 5 des Flansches 4, d. h. die sich ergänzenden
Klauen greifen gleitend ineinander. Die Form und Anordnung der Klauen oder Backen 3 des Zylinders
sind aus Fig. 5, 6 und 7 deutlich ersichtlich. Obwohl für gewöhnlich zwei Backen oder Klauen
an jedem Teil bei einer Rundstrickmaschine für nahtlose Schlauchware genügen werden, so kann
nach Ermessen bei einem größeren Zylinder die Zahl von Klauen oder Backen entsprechend den Erfordernissen
vergrößert werden. Der Flansch 4 der Hülse 1 ist mit einer Anzahl von gebohrten und
versenkten Löchern 6 (Fig. 2, 3 und 4) versehen, um durch Schrauben 7 (Fig. 1) einen Kegelradring
8, der mit dem Kegelrad auf der nicht dargestellten Antriebswelle in Eingriff ist, zu befestigen.
Der Kegelradring 8 umschließt den Zylinder, so daß sich dessen Backen oder Klauen 3
auf der Innenseite des Ringes in die Ausschnitte 5 des Flansches 4 nach unten erstrecken.
Um axiale Einstellungen des Zylinders 2 bewirken zu können, ist der Zylinder (vgl. Fig. 1)
in der Tischplatte 9 der Maschine mit den Enden der Backen oder Klauen 3 in Berührung mit einem
Druckkugellager 10 angeordnet; das Kugellager ist in einem Ringansatz 90 der Tischplatte angeordnet
und liegt auf einer anderen Hülse oder Rohr 11 auf, welches einen Teil der üblichen Einstellvorrichtung
bildet. Ein im Winkel verstellbares Zahnrad 12 für den Antrieb der Scheibe ist oben auf dem Kegelradring
8 befestigt und von einer ringförmigen Platte 13 überdeckt. In anderer Hinsicht kann die Ausbildung
und Anordnung im allgemeinen üblicher Art sein, und es können übliche oder geeignete Mittel
in Verbindung mit der beschriebenen Verbesserung für die Bewirkung der axialen Verschiebungen
zur Bemessung von Vergrößerung oder Verkleinerung der Maschenlänge um das erforderliche Maß
verwendet werden.
Gemäß Fig. 1 sind der Zylinderteil und die Hülse ι im Innern des Zylinders 2 durch eine Anzahl
von Zugfedern 14 verbunden. Diese erstrecken
sich von dem dem getriebenen Zahnrad 8 entgegengesetzten Ende der Hülse nach einem Innenflansch
15 eines Maschenringes oder Randes (Fig. 8 und 9), der in dem benachbarten Ende des Zylinders angebracht
ist. Die Zugfedern T4 sind mit ihren unteren Enden auf Schrauben 17 aufgeschraubt, die in dem
Ende der Hülse 1 eingeschraubt sind. An ihren oberen Enden sind die Federn in dem Flansch 15
verankert. Die oberen Enden der Federn 14 sind durch Löcher 18 (Fig. 9), die entsprechend in dem
Flansch 15 gebohrt sind, hindurchgeführt, und jede Feder ist vermittels eines Stiftes 19 befestigt, der
quer über dem Loch 18 durch eine Schlaufe 20 am Ende der Feder hindurchgesteckt ist. Wenn der
Zylinder 2 mit einem inneren Versteifungsflansch 21 versehen ist, werden auch in diesen Flansch entsprechende
Löcher 22 (Fig. 6 und 7) gebohrt, um den Durchgang der Federn 14 zu ermöglichen. Die
Schraubstifte 17 sind in Gewindelöcher 23 am oberen Ende der Hülse 1 eingeschraubt. Die Flansche
15 und 21 sind zusammengeschraubt, um den Ring oder Rand 16 innerhalb des oberen Endes des
Zylinders 2 zu sichern. Zu diesem Zweck ist der Flansch 21 mit Gewindelöchern 24 und der Flansch
15 mit glatten Löchern 24' zur Anbringung von Befestigungsschrauben 25 versehen. Diese Ausbildung
und Anordnung erleichtert das Anbringen der Federn 14 auf einfache und zugängliche Weise.
Nachdem nämlich die Federn 14 auf die Schrauben 17 aufgeschraubt worden sind, können die Schlaufen
20, jede durch ein hakenförmiges Werkzeug, beispielsweise eine Stricknadel, erfaßt und durch das
Loch 18 hindurchgezogen werden, und der Stift 19 wird eingesteckt, Avährend die Feder gespannt gehalten
wird, so daß, wenn die Feder freigegeben wird, der Stift 19 sicher in seiner richtigen Stellung
gehalten wird. Entsprechend kann, wenn es notwendig ist, eine oder alle Federn zu entfernen, die
betreffende Feder durch ein Werkzeug gespannt und der Stift herausgezogen werden. Es können
zwei Federn diametral gegenüber verwendet werden oder drei oder mehr Federn, beispielsweise sechs
Federn wie im vorliegenden Fall, die gleichmäßig um die Achse des Zylinderteils je nach Größe und
Gewicht des Zylinderteils verteilt sind. Zweckmäßig sind die Ankerschrauben 17 und die Durchgangslöcher
18 und 22 axial übereinander angeordnet, so daß sich die Federn 14 parallel mit der
Achse des Zylinderteils erstrecken.
Wenn, wie in erster Linie beabsichtigt, diese Verbesserung als ein Teil der verbesserten Antriebsanordnung
verwendet wird, so hält die Spannung der Federn 14 die Berührung zwischen dem Kugellagerring
10 und dem aufliegenden Ende der Backen oder Klauen 3 des Zylinderteiles aufrecht, und zwar
während aller axialen Einstellungen des Zylinderteiles.
In jedem Falle ist diese Verbesserung besonders vorteilhaft, weil die Möglichkeit einer toten Bewegung
bei der axialen Einstellung des Zylinderteils, die besonders bei Maschinen mit Feinteilung
kritisch ist, im wesentlichen ausgeschlossen im Vergleich mit den üblichen Einstellvorrichtungen, bei
! welchen solche tote Bewegungen bisweilen die Ursache von Abnutzung sind, die bemerkbare Ungleichheiten
der Maschenlänge zur Folge hat.
Eine vorstehend beschriebene Ausbildung und Anordnung kann für den Zylinderteil einer Rundstrickmaschine
für glatte Ware verwendet werden und gleichfalls für einen oder jeden der Zylinderteile
einer Maschine mit zwei axial zueinander liegenden Zylindern, die im allgemeinen übereinanderliegende
Zylinderteile haben.
Bei der Anwendung dieser Verbesserung bei dem unteren Zylinderteil einer Doppelzylindermaschine
mit Innenplatinen oder Zeughaltern, kann der Ankerflansch oder -ring für die Federn in dem
inneren Ende des Platinenbechers gebildet oder an diesem inneren Ende vorgesehen sein, so daß er zum
Anbringen der Federn durch den Becher zugang-Hch ist.
Claims (12)
- Patentansprüche:ι. Rundstrickmaschine mit umlaufendem Zylinder, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibkupplung zwischen dem Zylinderteil und dem angetriebenen Rad aus einer Klauen- oder ähnlichen Kupplung besteht.
- 2. Rundstrickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinderteil zwecks axialer Verstellung zur Veränderung der Maschenlänge gleitend auf einer Hülse angeordnet ist, auf der das getriebene Rad starr befestigt ist, und daß die Backen oder Klauen der Kupplung an dem Zylinder und der Hülse vorgesehen sind.
- 3. Rundstrickmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Drucklager zwischen dem Zylinderteil und einer weiteren Hülse oder Rohr angeordnet ist, vermittels dessen axiale Verstellungen des Zylinderteiles von der Steuervorrichtung der Maschine her bewirkt werden.
- 4. Rundstrickmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der axial verstellbare Zylinderteil in einem Stück mit ihm zwei oder mehr Backen oder Klauen an dem geeigneten Ende besitzt und das entsprechende Ende der Hülse mit einem Flansch an seinem Umfang versehen ist, in welchem Ausschnitte radial angebracht sind und Backen oder Klauen in Ergänzung derjenigen an dem Zylinderteil bilden, so daß beim Aufsetzen des Zylinderteiles auf die Hülse die Backen oder Klauen des Zylinderteiles paßgerecht in die Ausschnitte des Flansches greifen.
- 5. Rundstrickmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch mit Löchern für die Befestigung eines Kegelzahnradringes versehen ist, der den Zylinderteil umfaßt, so daß dessen Backen oder Klauen auf der Innenseite des Ringes in die Ausschnitte des Flansches hineinragen.
- 6. Rundstrickmaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinderteil in der Tischplatte der Maschine angeordnet ist und die Enden seiner Backen oder Klauen in Berührung mit einem Kugellagerring sind, wobei das Kugellager gleitend in einem Ringansatz der Tischplatte angeordnet ist und auf einer anderen Hülse oder Rohr aufliegt, das einen Teil der üblichen Einstellvorrichtung bildet.
- 7. Rundstrickmaschine mit umlaufendem Zylinder nach Anspruch 2 oder einem Zylinder, dessen eigentlicher Zylinderteil gleitbar auf einer Hülse verkeilt ist zwecks axialer Einstellung zur Veränderung der Maschenlänge, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren Federn angeordnet sind, die die Zylinderverstellung in einer Richtung bewirken und entgegen deren Wirkung die Zylinderverstellung in der entgegengesetzten Richtung bewirkt wird, und zwar von der Steuervorrichtung der Maschine aus.
- 8. Rundstrickmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinderteil und die Hülse im Innern des Zylinders durch zwei oder mehr Zugfedern verbunden sind, die sich von dem zu dem üblichen angetriebenen Rad entgegengesetzten Ende der Hülse zu einem Flansch oder Ring innerhalb des benachbarten Endes des Zylinderteiles erstrecken.
- 9. Rundstrickmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfedern auf Schrauben aufgeschraubt werden, die in das betreffende Stirnende der Hülse eingeschraubt sind, und daß die Zugfedern mit ihrem anderen Ende an dem Flansch oder Ring verankert sind.
- 10. Rundstrickmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinderteil einen Maschenring oder Rand mit einem Innenflansch umfaßt, die genannten anderen Enden der Federn durch Löcher des Flansches hindurchgehen und jede Feder mittels eines Stiftes verankert ist, der quer zu dem entsprechenden Loch durch eine Schlaufe an dem Ende der Feder hindurchgesteckt ist.
- 11. Rundstrickmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder mit einem inneren Versteifungsflansch versehen ist und entsprechende Durchtrittslöcher für die Federn in diesen Flansch angebracht sind.
- 12. Rundstrickmaschine nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerschrauben und die Durchtrittslöcher axial übereinander angeordnet sind, so daß sich die Federn parallel mit der Achse des Zylinderteiles erstrecken.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen4001 4.51
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB804340X | 1947-01-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE804340C true DE804340C (de) | 1951-04-19 |
Family
ID=10518312
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP25993D Expired DE804340C (de) | 1947-01-13 | 1948-12-22 | Rundstrickmaschine mit drehbarem Nadelzylinder |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE804340C (de) |
| FR (1) | FR959542A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1062877B (de) * | 1953-01-23 | 1959-08-06 | Hanes Hosiery Mills Company | Einrichtung zum Regeln der Maschenlaenge an Rundstrickmaschinen |
-
0
- FR FR959542D patent/FR959542A/fr not_active Expired
-
1948
- 1948-12-22 DE DEP25993D patent/DE804340C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1062877B (de) * | 1953-01-23 | 1959-08-06 | Hanes Hosiery Mills Company | Einrichtung zum Regeln der Maschenlaenge an Rundstrickmaschinen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR959542A (de) | 1950-03-31 |
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