DE645310C - Naehmaschine mit zwei auf einer unteren und einer oberen Welle sitzenden, gemeinsam einstellbaren Exzentern - Google Patents

Naehmaschine mit zwei auf einer unteren und einer oberen Welle sitzenden, gemeinsam einstellbaren Exzentern

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DE645310C
DE645310C DES120746D DES0120746D DE645310C DE 645310 C DE645310 C DE 645310C DE S120746 D DES120746 D DE S120746D DE S0120746 D DES0120746 D DE S0120746D DE 645310 C DE645310 C DE 645310C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B27/00Work-feeding means
    • D05B27/22Work-feeding means with means for setting length of stitch

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Nähmaschine mit zwei auf einer unteren und einer oberen Welle sitzenden, gemeinsam einstellbaren Exzentern Die Erfindung bezieht sich auf eine Nähmaschine mit zwei auf einer unteren und einer oberen umlaufenden Welle sitzenden einstellbaren Exzentern und mit Antriebsverbindungen, mittels deren zusammenwirkende Einstellungen .der Exzentrizitäten der Exzenter bewirkt werden können.
  • Es ist bereits eine" Nähmaschinenantriebsvorrichtung mit mehreren einstellbaren Antriebsexzentern bekanntgeworden, bei der zwischen den Exzentern Antriebsverbindungen so vorgesehen sind, daß zusammenwirkende Einstellungen der Exzentrizitäten der Exzenter bewerkstelligt werden können. Auch dort dienen die Antriebsverbindungen zwischen der ,oberen und der unteren Welle dazu, die Exzentrizitäten beider Exzenter gleichzeitig einzustellen.
  • Bei dieser bekannten Einrichtung wird das untere Exzenter von einer Welle getragen, die quer zu der im Maschinenarm sitzenden Antfiebswell@e verläuft und mit der halben Geschwindigkeit der Maschinenantriebswelle umläuft. Demzufolge kann bei dieser bekannten Nähmaschine keines der Exzenter zeitlich so eingestellt werden, daß es ein Vorschubglied betätigen kann, um den Stoff während einer jeden vollständigen Aufundabbewegung der Nadel vorzuschieben.
  • Gemäß der Erfindung ist das eine der beiden Exzenter (ein Stoffschieberantriebsexzenter) auf einer unteren Welle gelagert, die parallel zu der überen -und ein oberes Vorschub;exzenter tragenden Welle verläuft und mit dieser Welle im üTbersetzungsverhältnis von i : i verbunden ist. Hierbei sind die Exzenter außer ihrer zusammenwirkenden Einstellung ,auch unabhängig voneinander @einstellbar, um das wirksame Arbeiten der unteren und ioberen Vorschubglieder zu verändern.
  • In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar ist Fig. i leine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, ieiner Nähmaschine gemäß der Erfindung mit einem Stofftragarm, auf dessen freies Ende zu der Stoff vorgeschoben wird.
  • Fig. a ist eine Endansicht seines Teils der Maschine von der linken Seite der Fig. i aus gesehen, wobei der Stofftragarm im Längsschnitt dargestellt ist.
  • Fig.3 ist ein senkrechter Schnitt durch den loberen Maschinenarm nach der Linie 3-3 der Fig. i.
  • Fig. q. ist ein waagerechter Schnitt durch dien Maschinenarm, d. h. durch den oberen Arm, nach der Linie 4-4 der Fig. 3.
  • Fig.5 veranschaulicht in schaubildlicher Darstellung die :einzelnen auseinandergenommenen Teile des Sperrbolzens und dessen Buchsee, die in Verbindung mit der Einstellung des Exzenters zur Betätigung des Nadelvorschubs verwendet werden.
  • Die dargestellte Maschine hat einen Rahmen, der ein Bett oder Fußgestell aufweist, welches ;einen nach vorn ragenden Arm i hat, der einen seitlich verlaufenden hohlen Arm 2 trägt, welcher wiederum einen nach hinten ragenden hohlen Stiofftragarm hat. Die, . Arme 1, 2, 3 sind zu einem einheitlichen T$ gegossen und liegen im wesentlichen in der-: selben Ebene, so daß ein U-förmig gestaltetes Bett gebildet wird. Von dein hinteren Teil des Armes t ragt der hohle Ständer 4 eines Oberen Armes 5 empor, welcher an seinem freien Ende in eitlen Kopf 6 ausläuft, der das freie Ende des Stofftragarines 3 überhängt.
  • In Kugellagern ,', 8 des Armes 5 ist die Maschinenantriebswelle 9 gelagert, die an dem einen Ende eine antreibende Schnurscheibe to und an ihrem anderen Ende eine ausbalancierte Kurbelscheibe t t trägt. Die Kurbelscheibe t t ist durch den üblichen Lenker 12 mit einer Nadelstange t 3 verbunden, die in Lagern eines Schwingrahmens 1 4. auf und ab bewegbar ist. Der Rahmen 14 ist an seinem oberen Ende schwenkbar auf einem Lagerzapfen 15 aufgehängt, der in dem Kopf 6 befestigt ist und im wesentlichen parallel zu der Umdrehungsachse der Maschinenantriebswelle 9 verläuft. Art ihrem unteren Ende ist die Nadelstange 13 mit einer oder mehreren fadenführenden Nadeln 16 versehen.
  • Auf der Maschinenantriebswelle 9 ist eine am Umfang mit einer Nut versehene Gurtscheibe r,' befestigt, die durch einen Riemengurt r 8 mit einer ähnlichen Scheibe t 9 verbunden ist, die von einer umlaufenden Antriebswelle 20 getragen wird. Die Welle 2o ist in Kugellagern 21 des Armes 2 gelagert und im wesentlichen parallel zu der Maschinenantriebsccelle 9 angeordnet; die genannten beiden Wellen laufen in einem übersetzungsverhältnis von t : t um. Die Welle 2o trägt ein Paar Kegelräder 22, 23, die mit den Antriebsvorrichtungen für die umlaufenden Greifer verbunden sind, die innerhalb des Stoff -tragaruies 3 an dessen freiem Ende vorgesehen sind. Diese Greifer arbeiten zwecks Bildung der Stielre mit den Nadeln 16 zusammen.
  • Der Stoff wird in der Längsrichtung des Stofftragarmes 3 und auf dessen freies Ende zu durch eine V orschubvorrichtung vforgeführt, die einen Stoffschieber 25 aufweist, welcher durch eine geschlitzte Stichplatte 26 hindurch arbeitet, die auf dem Stofftragarm 3 befestigt ist. Der Stoffschieber ist mit Stichlöchern 27, von denen nur eins dargestellt ist, versehen. 28 bezeichnet den üblichen Drückerfuß, der mit Stichlöchern 29 versehen ist, von denen ebenfalls nur eins dargestellt ist. Der Stoffschieber 25 wird von dem einen Ende einer Stoffschieberstange 3o getragen, die sich in der Längsrichtung und innerhalb des Stofftragarmes 3 erstreckt; diese St@offschieberstange ist zur Ausführung von Schwingbewegungen und Hinundherbewegungen auf einem Lagerbock 31 innerhalb des Stofftragarms gelagert.
  • ...".Um der Stioffschieberstange 30 Schwingbewegungen und demzufolge dem Stoffschieber 25 hebende und fallende Bewegungen zu erteilen, ist die Stoffschieberstange an ihrem dem Stoffschieber abgekehrten Ende mit einer Gabel 32 versehen, die mit einem Klotz 33 in Eingriff steht, der ein auf der umlaufenden Antriebswelle 2o befestigtes Vorschublüftungsexzenter 34 umfaßt.
  • Auf der Stoflschieberstange 30 ist der Tragarm einer Gabel 36 mittels Schrauben 35 so befestigt, daß er in der Längsrichtung der Stoffschieberstange eingestellt werden kann; die Gabel 36 steht mit einem Klotz 37 in Eingriff, welcher ein Vorschubexzenter 38 wnfaßt, wobei die Gabel 36 quer zu der Vorschublüftungsgabel 32 verläuft. Das Vorschubexzenter 38 ist .auf der Welle 2o so befestigt, daß die Exzentrizität dieses Exzenters eingestellt werden kann.
  • Um die Exzentrizität des Exzenters 38 bequem einstellen zu können, ist die Deckelplatte 39 des Stoff tragarms 3 mit einem Sperrbolzen 40 versehen, der von Hand beeinflußbar ist und in eine Anhaltenut 41 eintritt, welche in der Umfangsfläche eines das Exzenter einstellenden Teils 42 vorgesehen ist, der mit dem Exzenter 38 vereinigt ist. Wenn der Sperrbolzen 4o niedergedrückt wird und in die Anhaltenut 41 eintritt, wird das Einstellglied 42 gegen Drehen zurückgehalten, so daß eine Einstellung des Exzenters 38 durch ein Drehen der Welle 2o bewirkt wird.
  • Mit dem Schwingrahmen 14, in dem die Nadelstange gelagert ist, ist wirksam ein abgebogener Kurbelarm 43 verbunden, der von dem einen Ende einer waagerecht verlaufenden Schwingwelle 44 getragtn wird, die in dem oberen Maschinenarm 5 unterhalb und im wesentlichen parallel zu der Maschinenantriebswelle 9 gelagert ist. Auf der Schwingwelle 44 ist ein gegabeltes Glied 45 befestigt, das mit einem Klotz 46 in Eingriff' steht, der ein den Nadelvorschub betätigendes Exzenter 47 umfaßt. Dieses Exzenter 47 umfaßt ein Exzenter 48 eines Einstellgliedes, das auf der Maschinenantriebswelle 9 gelagert ist und sich auf letzterer dreht.
  • Das Antriebsexzenter 47 hat einen Flansch 49, der mit einem radialen Schlitz 5o versehen ist, in den gleitbar ein Drehklotz 51 eintritt, welcher von :einer mit einer Schulter versehenen Verankerungsschraube 52 getragen wird. Diese Schraube 52 ist an einer Antriebsscheibe 53 befestigt, welche mittels einer Schraube 54 auf der Maschinenantriebswelle 9 befestigt ist, so daß sie sich mit letzterer dreht. Der Verankerungsstift 52 bildet somit eine Antriebsverbindung, die ein Drehen des Antriebsexzenters 47 mit der Welle g verursacht. Der Verankerungsstift 52 @erstreckt sich lose durch einen bogenförmigen Schlitz 55 hindurch, der in einem Flansch 56 des EinstellexzZnters 48 vorgesehen ist, wodurch der Flansch 56 zwischen dem Flansch 49 des Exzenters 47 und der antreibenden Scheibe 53 liegt.
  • Das Einstellglied, welches mit dem Exzenter 47 vereinigt ist und das Exzenter 48 und dessen Flansch 56 aufweist, ist auf der Antriebsscheibe 53 befestigt, so daß es sich -#vährend des normalen Arbeitens der Maschine mit dieser Scheibe dreht, wobei aber ein gegenseitiges Drehen dieses Einstellgliedes und der Scheibe zum Zweckeiner Einstellung der Exzentrizität des Exzenters 47 möglich ist. Zu diesem Zweck ist die Seitenfläche. des am Einstellglied sitzenden Flansches 56, der neben dem Exzenterflansch 49 liegt, mit einer kreisförmigen Nut 57 versehen, die eine Ausnehmung für eine Reibungsplatte 58 und die Köpfe der Schrauben 59 vorsieht, welche durch den bogenförmigen Schlitz 5 5 des Flansches 56 frei hindurchgehen; die Schrauben 59 sind in die Antriebsscheibe 53 eingeschraubt. Reibungsscheiben 6o sind zwischen der Reibungsplatte 58 und den Köpfen der Schrauben 59 eingeschaltet, so daß gewöhnlich das Einstellglied zwecks Drehens mit dem antreibenden Exzenter festgelegt wird. Der Flansch 56 des Einstellgliedes 48 ist an der Umfangsfläche mit einer Anhaltenut 61 versehen, von der ein Sperrbiolzen aufgenommen werden kann, welcher von Hand aus beeinflußbar ist, um das Einstellglied gegen Drehen mit dem Exzenter 47 zu sichern.
  • Der erwähnte Sperrbolzen weist eine waagerecht liegende Kolbenstange 62 auf, die ein abgesetztes Ende 63 hat, welches so bemessen ist, daß @es in die Anhaltenut 6 t reintreten kann; die Kolbenstange 62 ist so gelagert, -daß sie in einer Buchse 64 Drehbewegungen und längs gerichtete Gleitbewegungen ausführen kann. Die Buchse 64 ist in einer öffnung in der vorderen Wand des oberen Maschinenarmes 5 befestigt. Auf dem äußeren Ende der Stange 62 ist mittels einer Stellschraube 65 ein auf der Umfangsfläche geriefelter Kopf 66,einer Lagermuffe 67 befestigt, die gleitbar in seine ringförmige Bohrung 68 der Buchse 64 jeingreift. Zwischen dem Boden der Bohrung 68 rund dem inneren Ende der Lagermuffe 67 ist leine Schraubenfeder 69 vorgesehen, die die Kolbenstange umgibt. Von dem abgesetzten inneren Ende der Kolbenstange wird eine Halteplatte 70 getragen, die in eine nach einem Durchmesser verlaufende Nut 71 in der inneren Endfläche der Buchse 64 eingreifen kann. Während des Arbeitens der Nähmaschine wird die Halteplatte 70 in der Nut 7 i durch die -Feder 69 gehalten.
  • Aus der obigen Beschreibung geht hervor, daß beim Arbeiten der Maschine das Nadelvorschub:exzenter 47 die Schwingwelle 44 betätigt, um den Nadelschwingrahmen 14 auszuschwingen, wodurch den Nadeln 16 seitliche Bewegungen in der Längsrichtung des St;offtragarms 3 erteilt werden; die Nadeln erhalten hierbei ihre Aufundabbewegungen in der üblichen Weise von der Maschinenantriebswelle 9 ,aus. Die seitlichen Bewegungen der Nadeln 16 in der Richtung d°r den Stoff vorschiebenden Bewegungen des Stoffschiebers 25 treten auf, während sich die Nadeln in dem Arbeitsstück befinden. Die Nadeln sichern die einzelnen Stofflagen gegen gegenseitige Verschiebung -und unterstützen den Vorschub dieser Stofflagen.
  • Das Nadelvorschubexzenter 47 rund das den Stoffschieber beeinflussende Exzenter 38 sind so ausgebildet und angeordnet, daß entsprechend ihren Einstellungen den von ihnen beeinflußten Vorschubgliedern gleichzeitige Stoffvorschubbewegungenerteilt werden. Zu diesem Zweck sind die genannten Exzenter und deren Einstellvorrichtungen vorzugsweise von ähnlicher Bauart, wobei aber zu erwähnen ist, ,daß die Erfindung nicht auf die besondere beschriebene Ausführungsform der Exzenter beschränkt ist.
  • Um eine zusammenwirkende Einstellung der Größe der Spoffvorschubbewegung der Vorschubglieder zu bewirken, wird die Kolbenstange 62 entgegen der Wirkung der Feder 69 nach innen gestoßen, bis das abgesetzte Ende 63 dieser Stange in die Anhaltenut 6 r des das Exzenter einstellenden Teils eintritt und die Halteplatte 70 von der Nut 7 t frei wird. Die Stange 62 wird nun teilweise gedreht, so daß die Halteplatte 70 mit der inneren Endfläche der Buchse 64 in Eingriff kommt, wodurch die Stange 62 gegen Zurückbewegung infolge der Wirkung der Feder 69 festgehalten wird. Der Sperrblolzen 4o an dem Stofftragarm wird alsdann niedergedrückt, so daß er in die Anhaltenut 41 des Einstellteils 42 des den Stoffschieber betätigenden Exzenters 38 reintritt; dieser Sperrbolzen wird in der niedergedrückten Lage gehalten, während die Maschinenantriebsw°lle 9 um den erforderlichen Winkel gedreht wird, um die gewünschten Einstellungen der Exzenter 38 und 47 zu bewirken. Da die Wellen 9 und 20 so miteinander verbunden sind, daß sie sich im Übersetzungsverhältnis von t : r drehen, so ist zu verkennen, daß die genannten Exzenter um den entsprechenden Betrag gleichzeitig eingestellt werden, wodurch die im Gleichklang auftretenden Vorschubbewegungen der Nadel 16 und des Stoffschiebers 25 genau aufrechterhalten werden.
  • Um die genaue Einstellung der Exzenter 38 und 47 zu erleichtern, wird der Einstellungsbetrag vorzugsweise durch Teilstriche 7 2 auf der Umfangsfläche der Antriebsscheibe 53 sichtbar angezeigt, welche auf der Maschinenantriebswelle 9 befestigt ist und sich mit ihr dreht. Die Umfangsfläche des Flansches 56 neben der Antriebsscheibe 53 kann mit einem Zeiger oder einer Marke (nicht dargestellt) versehen sein, um den Betrag der gegenseitigen Bewegung zwischen der Scheibe 53 und dem Flansch 56 während der Einstellung der Exzenter anzuzeigen. Der Einstellungsbetrag kann dadurch beobachtet `werden, daß man die übliche Deckelplatte 73 auf der Oberseite des Maschinenarmes 5 ausschwenkt, oder es kann ein Schauloch an der Vorderseite des Maschinenarmes vorgesehen sein, wenn dies vorgezogen wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Nähmaschine mit zwei auf einer unteren und einer @oberen umlaufenden Welle sitzenden einstellbaren Exzentern und mit Antriebsverbindungen, mittels deren zusammenwirkende Einstellungen der Exzentrizität der Exzenter bewirkt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß das eine der genannten Exzenter (ein Stoffschieberantriebsexzenter 38) auf einer unteren Welle (20) gelagert ist, die parallel zu der oberen und ein oberes Vorschubexzenter (47) tragenden Welle (9) verläuft und mit dieser Welle im übersetzungsverhältnis von i : i verbunden ist, und daß die Exzenter (38, 47) außer ihrer zusammenwirkenden Einstellung auch unabhängig voneinander einstellbar sind, um das wirksame Arbeiten der unteren und oberen Vorschubglieder zu verändern.
  2. 2. Nähmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß von zwei von Hand bedienbaren Sperrbolzen (4o, 62), die mit die Exzenter einstellenden Gliedern (42, 48) in Eingriff gebracht werden können, um die wirksame Arbeit der zugehörigen Einstellglieder zu beherrschen, einer dieser Sperrbolzen in einer mit dem Einstellglied in Eingriff kommenden Stellung freigebbar verriegelt werden kann, während der andere Sperrbolzen von seinem zugehörigen Einstellglied freigegeben verbleibt.
  3. 3. Stofftragarmnähmaschine nach Anspruch i rund 2, bei der der Stoff auf das freie Ende des Stofftragarms zu vorgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die vereinten Einstellungen der Exzenter (38, 47) auf parallel verlaufenden Wellen, die in dem Stofftragarm und in dem oberen Maschinenarm gelagert sind, eine gleichzeitige Verstellung der Größe der den Stoff vorschiebenden Bewegungen eines unteren Stoffschiebers (25) -und einer den Stoff vorschiebenden Nadel (16) um einen gleichen Betrag bewirken.
DES120746D 1935-12-08 1935-12-08 Naehmaschine mit zwei auf einer unteren und einer oberen Welle sitzenden, gemeinsam einstellbaren Exzentern Expired DE645310C (de)

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