DE468250C - Regler fuer Ringspinnmaschinen - Google Patents
Regler fuer RingspinnmaschinenInfo
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Classifications
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- D01H1/20—Driving or stopping arrangements
- D01H1/28—Driving or stopping arrangements for two or more machine elements possessing different characteristics but in operative association
- D01H1/30—Driving or stopping arrangements for two or more machine elements possessing different characteristics but in operative association with two or more speeds; with variable-speed arrangements
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-
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Description
- Regler für Ringspinnmaschinen Es ist bekannt, zur Regelung der Spindeldrehzahl von Ringspinnmaschinen Teile der Spinnmaschine auszunutzen, die sowohl die Ringbankscli«#ingbewegung (Auf- und Abwärtsbewegung der Ringbank) zur Bildung der einzelnen Fadenschichten als auch die für den Aufbau des ganzen Kötzers nötige Schaltbewegung der Ringbank mitmachen. Auch bei vorliegender Erfindung wird so verfahren, und zwar für einen solchen Spinnregler an sich bekannter Art, der einen Kurventeil zur Änderung der Spindeldrehzahl für die Dauerdes ganzen Abzugs und einen zweiten Kurventeil zur Änderung der Spindeldrehzahl für die einzelnen Fadenlagen besitzt.
- Gemäß der Erfindung ist der erste Kurventeil an dem durch die Herzscheibe .der Spinnmaschine geschwungenen Schwinghebel angebracht und wird unmittelbar von der Schaltradwelle, die die Schaltung der Ringbank bewirkt, fortgeschaltet. Hierdurch ergibt sich eine einfache Bauart des Reglers.
- Die Abbildungen zeigen Ausführungsbeispiele für die Erfindung.
- In der Abb. i befindet sich am Schwinghebel i das bekannte Schaltgetriebe 2, das von einem Klinkenrad 3 und einer Klinke q. bewegt wird und dabei die fortschreitende Veränderung des Hubes, z. B. der Ringbank, bei Ringspinn- oder Zwirnmaschinen bewirkt. Die schwingende Bewegung des Hebels i wird durch das Spinnherz 5 hervorgerufen, das für jede Auf- und Abwärtsbewegung der Bank eine volle - Umdrehung macht. Am Schwinghebel t ist nach der Erfindung das die Grunddrehzahl in an sich bekannter Weise regelnde Glied 6 angebracht, das seine Bewegung z. B. mit einem Kegelrad 7 aus dem Getriebekasten 2 erhält und während eines ganzen Abzugs eine volle Umdrehung macht. Die Reglerscheibe 6 ist als Innenkurve ausgebildet, auf der eine am Hebel 9 befestigte Rolle 8 unter der Einwirkung einer Feder i o gleitet. Die Bewegung des Hebels 9, die nach unter. durch einen Anschlag i i begrenzt ist, wird über eine Welle 12 dem Hebel 13 übermittelt und von dort über das- Hebelgestänge 14, 15 auf die Feinstelldose 16 des Motors 17 übertragen. Der Hub des Hebels 15 kann durch Verstellen der Kugelstange 1 ¢ in den Langlöchern 23 und- 25 verändert werden.
- Der Regelvorgang spielt sich folgendermaßen ab. Beim Beginn des Abzugs, beim sogenännten Anspinnen, werden die Schwingbewegungen des Hebels i und damit der Kurvenscheibe 6 noch nicht auf den Hebel 9 übertragen, da dieser durch seinen Anschlag i i an einer Abwärtsbewegung verhindert wird. Nach und nach dreht- sich die Scheibe 6 in der Pfeilrichtung, wobei die Rolle 8 durch Auflaufen auf den ansteigenden Teil der Kurve beginnt, an der Schwingbewegung des Hebels i teilzunehmen. Beim Hauptspinnen läuft die Rolle 8 auf dem konzentrischen Teil der Kurve, so daß dann nur die Bewegungen des Spinnherzes 5 die Feinstelldosie 16 beeinflussen. Beim letzten Teil des Spinnvorgangs, dem Abspinnen, wird dagegen die Grunddrehzahl wieder herabgesetzt. Es ergibt sich also genau das gleiche Spinndiagramm, wie es die bekannten Spinnregler hervorbringen.
- Für den Spinnregler ist es wichtig, daß die Lagenregelung unabhängig von der Grunddrehzahlregelung und umgekehrt eingestellt werden kann. Dies läßt sich erfindungsgemäß bei der Anordnung nach dem Ausführungsbeispiel z. B. dadurch erreichen, daß die Kurvenscheibe 6 näher an den Drehpunkt des Schwinghebels i herangerückt wird. Die Größe der Lagenbewegungen, die die Kurvenscheibe 6 dann mitmacht, wird dädurch geringer; im Drehpunkt des Hebels i ist die resultierende senkrechte Schwingbewegung der Kurvenscheit dann gleich Null. Durch geeignete Anordnung der Übertragungsorgane läßt es sich dabei erreichen, daß am übersetzungsverhältnis von der Rollre 8 auf die Feinstelldose 16 des Motors bei Veränderung der Lage der Kurvenscheibe nichts geändert wird, z. B. durch Anwendung einer hydraulischen Übertragung oder durch Drehhebel mit zur Achse des Schwinghebels senkrecht stehender Achse. Man hat es bei einer solchen Anordnung also in der Hand, jedes gewünschte Verhältnis zwischen Grunddrehzahl und Lagenregelung einzustellen und unter Umständen, falls dies zweckmäßig erscheint, die Lagenregelung selbst durch Anordnung des Regelorgans 6 in einem keine senkrechte Komponente aus den Schwingbewegungen ergebenden Punkt völlig auszuschalten. Die Größe des Übersetzungsverhältnisses der Bewegungen zwischen der Rolle 8 und der Feinstelldose 16 des Motors kann durch Verschieben der Stange 14 in den Langlöchern 23 .und 25 auf jeden gewünschten Wert eingestellt werden.
- Das Regelorgan 6 kann auch in anderer Weise ausgebildet sein, z. B. als Kurvenschiene, die entsprechend dem Spinnvorgang verschoben wird.
- Beim Betrieb wird die Motordrehzahl häufig gegenüber der verlangten Drehzahl .etwas. nacheilen, was in dem toben Gang z. B. des Bürstenverstellgetriebes oder auch im elektrischen Verhalten des Motors begründet liegt. Diesem Übelstand kann man durch eine zusätzliche Veränderung des übersetzungsverhältnisses, beispielsweise durch Verschieben der Stange 14 in den Langlöchern 23 oder 25, abhelfen, gegebenenfalls auch auf selbsttätigem Wege. Für eine solche selbsttätige Veränderung des Übersetzungsverhältnisses gibt die Abb. 2 ein Ausführungsbeispiel, und zwar ist dort an Stelle einer mechanischen Kraftübertragung eine hydraulische gewählt worden. Die dem Ausführungsbeispiel nach der Abb. i entsprechenden Teile sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen. De Kraftübertragung geschieht von der an der Kurvenscheibe 6 anliegenden Rolle .8 durch eine Pumpe 19, deren Kolben durch eine Feder 2o gegen die Kurvenscheibe 6 gedrückt wird. Der Kolbenhub ist durch die Stopfbüchse 2 i begrenzt, die die Aufgabe des Anschlags i i im ersten Ausführungsbeispiel erfüllt. Die unter dem Kolben befindliche Druckflüssigkeit, z. B. Öl, arbeitet durch eine Leitungauf die Pumpe 2q., die mit einer Zahnstange 35 die Feinstelldose 16 des Motors 17 verstellt. Zur Veränderung des übersetzungsverhältnisses dient eine Pumpe 52, die durch eine Leitung 54 mit der Druckleitung 22 in Verbindung steht und durch eine Rolle 53 von einer Treibkurvenscheibe 51 betätigt wird. Diese Treibkurvenscheibe 51 sitzt auf der Herzwelle 5o der Maschine, die auch das Spinnherz trägt. Die Kurvenscheibe 51 hat beispielsweise die gleiche oder eine ähnliche Gestalt wie die Kurvenscheibe 5, jedoch mit dem Unterschied, daß die Treibkurvenscheibe 51 um einen beliebigen Winkel auf der Welle 5o verdreht werden kann. Wie aus der gezeichneten Stellung ersichtlich ist, steht die Kurvenscheibe 51 so, daß sich gegenüber der Kurvenscheibe 5 -eine Voreilung ergibt. Dadurch . eilt auch der Motorregler vor, so daß beispielsweise die durch die Magnetisierung und durch die Trägheit der umlaufenden Massen bedingte Trägheit des Motors und der Maschine ausgeglichen wird. Die zusätzliche Verstellung des Reglers.i 6 durch die Kurvenscheibe 51 ist verhältnismäßig klein, sie braucht bloß so groß zu sein, daß der Regler schon vor dem Einsetzen des eigentlichen Regelvorgangs durch gie Scheibe 5 etwas verstellt wird. Allerdings tritt diese geringe Reglerverstellung schon beim Anspinnen in Kraft, wo die Scheibe 5 noch nicht auf die Pumpe i9, 2o wirkt. Die geringen Drehzahländerungen beeinflussen das Spinndiagramm jedoch keineswegs ungünstig, sie sind vielmehr unter Umständen mit Rücksicht auf die vielfach konische Form der Spindelhülsen erwünscht.
- Die Vorteile der Erfindung liegen besonders in der außerordentlichen Einfachheit des neuen Spinnreglers, -einerseitsinfolge Fortfalls der zweiten Kurvenscheibe für die Lagenregelung sowie ihres besonderen Antriebs und anderseits infolge Fortfalls der biegsamen Welle zum Antrieb der Kurvenscheibe 6.
Claims (1)
- PATENTANSYRÜCHI:: i. Regler für Ringspinnmaschinen, deren Spindeldrehzahl sowohl für die Dauer des ganzen Abzugs (Grunddrehzahl) durch einen Kurventeil wie auch für die einzelnen Fadenlagen durch einen zweiten Kurventeil regelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der die Grunddrehzahl regelnde, durch die Schaltradwelle fortgeschaltete Kurventeil (6) an dem von der Herzscheibe (5) geschwungenen Schwinghebel (i) der Spinnmaschine angebracht ist, so daß dieser Kurventeil (6) beide für die Regelung der Spindeldrehzahl erforderlichen Bewegungen gleichzeitig vollführt. a. Regler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der die Grunddrehzahl. regelnde Kurventeil (6) verstellbar an dem Schwinghebel (i) angebracht ist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES66606D DE468250C (de) | 1924-07-22 | 1924-07-22 | Regler fuer Ringspinnmaschinen |
| CH121074D CH121074A (de) | 1924-07-22 | 1925-07-15 | Regler an Spinnmaschinen. |
| AT104908D AT104908B (de) | 1924-07-22 | 1925-07-17 | Regler für Spinnmaschinen. |
| FR601121D FR601121A (fr) | 1924-07-22 | 1925-07-21 | Régulateur pour machines à filer |
| GB1861625A GB237608A (en) | 1924-07-22 | 1925-07-21 | Improvements in or relating to the regulating of spinning machines |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES66606D DE468250C (de) | 1924-07-22 | 1924-07-22 | Regler fuer Ringspinnmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE468250C true DE468250C (de) | 1928-11-09 |
Family
ID=7498940
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES66606D Expired DE468250C (de) | 1924-07-22 | 1924-07-22 | Regler fuer Ringspinnmaschinen |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT104908B (de) |
| CH (1) | CH121074A (de) |
| DE (1) | DE468250C (de) |
| FR (1) | FR601121A (de) |
| GB (1) | GB237608A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1052283B (de) * | 1954-07-01 | 1959-03-05 | Iabrematexia Sa | Steuermittel fuer Ringspinn- und Zwirnmaschinen |
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1924
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-
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- 1925-07-15 CH CH121074D patent/CH121074A/de unknown
- 1925-07-17 AT AT104908D patent/AT104908B/de active
- 1925-07-21 FR FR601121D patent/FR601121A/fr not_active Expired
- 1925-07-21 GB GB1861625A patent/GB237608A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1052283B (de) * | 1954-07-01 | 1959-03-05 | Iabrematexia Sa | Steuermittel fuer Ringspinn- und Zwirnmaschinen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR601121A (fr) | 1926-02-23 |
| CH121074A (de) | 1927-06-16 |
| GB237608A (en) | 1926-04-01 |
| AT104908B (de) | 1926-12-10 |
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