AT104908B - Regler für Spinnmaschinen. - Google Patents

Regler für Spinnmaschinen.

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AT104908B
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AT
Austria
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spinning
regulator
lever
movements
movement
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English (en)
Inventor
Eberhard Dipl Ing Baltz
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke Gmbh
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/20Driving or stopping arrangements
    • D01H1/28Driving or stopping arrangements for two or more machine elements possessing different characteristics but in operative association
    • D01H1/30Driving or stopping arrangements for two or more machine elements possessing different characteristics but in operative association with two or more speeds; with variable-speed arrangements
    • D01H1/305Speed control of the spindles in response to the displacements of the ring rail
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
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  • Transmission Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Regler   fiir Spinnmaschinen.   
 EMI1.1 
 Maschine. Beim Anbau und bei der Inbetriebsetzung der bekannten Spinnregler ergeben sich aber folgende Schwierigkeiten : Die am Schwinghebel erzeugte Drehbewegung für die Veränderung des Hubes, z. B. der Ringbank, wird mit einer biegsamen Welle od. dgl. auf die festgelagerte Welle der einen Schaltscheibe übertragen. Ferner ist für die Lageregelung im Spinnregler eine zweite Scheibe angebracht, die dem in jeder   Ringspinn-und Zwirnmaschine   bereits vorhandenen Exzenter (Spinnherz) entspricht. Auch für diese zweite Scheibe muss der Antrieb aus der Spinnmaschine abgeleitet werden. Die Form der beiden   Reglerkurvenseheiben   muss bisher für jede Spinnmaschine durch Versuche festgestellt werden.

   Es ergeben sich also zum Teil unnötige Erschwerungen, die erfindungsgemäss vermieden werden   können.   



   Nach der Erfindung wird das die Regelung der   Grunddrehzahl   in an sich   bekannter   Weise bewirkende Organ an einem Teil der Maschine angebracht, der die für die Aufwindung des Fadens in Lagen notwendigen Bewegungen mitmacht, so dass das genannte Organ beide für die Regelung des Spinnvorganges erforderlichen Bewegungen gleichzeitig   vollführt   und unmittelbar zur Steuerung des Reglers benutzt werden kann. 



   Erfindungsgemäss kann ferner die Grösse der vom Regelorgan für die Grunddrehzahl   mitgemachten   Lagenbewegungen für diese Organe veränderlich sein. Diese Veränderung kann gegebenenfalls bis auf den Wert Null für die Lagenbewegungen des Regelorgans vorgenommen werden. 



   Die Abbildung zeigt ein Ausführungsbeispiel für die Erfindung. Am   Schwinghebel- ? befindet sich   das bekannte   Schaltgetriebe 2,   das von einem   Klinkemad. 3   und einer   Klinke. 1   bewegt wird und dabei die fortschreitende Veränderung des Hubes, z. B. der Ringbank, bei   Ringspinn- oder Zwirnmaschinen   bewirkt. Die schwingende Bewegung des Hebels 1 wird durch das Spinnherz 5 hervorgerufen, das für jede   Auf-und Abwärtsbewegung   der Bank eine volle Umdrehung macht. Am   Schwinghebel   ist nach der Erfindung das die Grunddrehzahl in an sich bekannter Weise regelnde Organ 6 angebracht, das seine Bewegung z. B. mit einem Kegelrad 7 aus dem Getriebekasten 2 erhält und während eines ganzen Abzuges eine volle Umdrehung macht.

   Die Reglerscheibe 6 ist als Innenkurve ausgebildet, auf der eine Rolle   g   gleitet, die am Hebel 9 befestigt ist. Eine Feder 10 drückt die Rolle 8 ständig gegen die   Kurvenfläehe :   ihre Bewegung ist aber durch einen Anschlag 11 nach unten begrenzt. Die Bewegung des Hebels 9 wird 
 EMI1.2 
 dose 16 des   Motors   übertragen. Der Hub des Hebels 15 kann durch Verstellen des Gestänges 14 in den   Langlöchern 2. 3   und 25 verändert werden. 



   Der Regelvorgang spielt sich folgendermassen ab : Beim Beginn des Abzuges, beim sogenannten Anspinnen, werden die Schwingbewegungen des Hebels 1 und damit der Kurvenscheibe 6 noch nicht 

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 auf den Hebel 9 übertragen, da dieser durch seinen Anschlag 11 an eine   Abwärtsbewegung   verhindert wird. Nach und nach dreht sich die Scheibe 6 in der Pfeilrichtung, wobei die Rolle 8 durch Auflaufen auf den ansteigenden Teil der Kurve beginnt, an der Schwingbewegung des Hebels 1 teilzunehmen. Beim   Hauptspinnen läuft   die Rolle 8 auf dem konzentrischen Teil der Kurve, so dass dann nur die Bewegungen 
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   Für den Spinnregler ist es wichtig, dass die Lagenregelung unabhängig von der   Grunddrehzahl-   regelung und umgekehrt eingestellt werden kann. Dies lässt sich erfindungsgemäss bei der   Anordnung nach   dem Ausführungsbeispiel z. B. dadurch erreichen, dass die Kurvenscheibe   6 näher   an den Drehpunkt des Schwinghebels 1 herangerückt wird. Die Grösse der Lagenbewegungen, die die Kurvenscheibe 6 dann mitmacht, wird dadurch geringer ; im Drehpunkt des Hebels ist die resultierende   senkrechte Schwing-   bewegung der Kurvenscheibe dann gleich Null.

   Durch geeignete   Anordnung   der   Übertrag1mgsorgane   lässt es sich dabei erreichen, dass am   Übersetzungsverhältnis   von der Rolle 8 auf die Feinstelldose 16 des   Motors bei Veränderung   der Lage der   Kurvenseheibe   nichts geändert wird, z. B. durch Anwendung einer hydraulischen Übertragung oder durch Drehhebel mit zur Achse des   Schwinghebels   senkrecht stehender Achse.

   Man hat es bei einer solchen Anordnung also in der Hand, jedes gewünschte Verhältnis zwischen   Grunddrehzahl   und Lagenregelung einzustellen und unter   Umständen,   falls dies zweckmässig erscheint. die Lagenregelung selbst durch Anordnung des Regelorgans 6 in einem keine senkrechte Komponente aus den   Sehwingbewegungen   ergebenden   Punkt   völlig auszuschalten. Die Grösse des Übersetzungverhältnisses der Bewegungen zwischen Roller und der   Feinstelldose     jf6 des Motors kann durch Verschieben   der Stange 14 in den Langlöchern 23 und 25 auf jeden gewünschten Wert eingestellt werden. 



   Das Regelorgan 6 kann auch in anderer Weise ausgebildet sein. z. B. als Kurvensehiene, die entsprechend dem Spinnvorgang verschoben wird : auch ist es möglich, die   Kurvenseheibe   6 oder ein ihr entsprechendes Organ an einem andern Teil der Maschine anzubringen, der ebenfalls in seiner Bewegung vom Spinnherz 5   beeinflusst wird.   



   Beim Betrieb wird die Motordrehzahl häufig gegenüber der verlangten Drehzahl etwas nacheilen, 
 EMI2.2 
 ebenfalls selbsttätig erfolgen kann. 



   Die Vorteile der Erfindung liegen besonders in der ausserordentlichen Einfachheit des neuen Spinnreglers durch Fortfall der zweiten Kurvenscheibe für die Lagenregelung und ihres besonderen Antriebes und durch Fortfall der biegsamen Welle zum Antrieb der Kurvenscheibe 6. PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.3 
   zeitig vollfiihrt   und unmittelbar zur Steuerung des Reglers benutzt werden kann.

Claims (1)

  1. 2. Regler nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Grösse der vom Regelorgan für die Grunddrehzahl mitgemachten Lagenbewegungen für dieses Organ veränderlich ist.
    3. Regler nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Übersetzungsverhältnis EMI2.4 einer weiteren Beeinflussung des Motorreglers (16). z. B. zum Ausgleich oder zur Veränderung df'r Nacheilung. EMI2.5
AT104908D 1924-07-22 1925-07-17 Regler für Spinnmaschinen. AT104908B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES66606D DE468250C (de) 1924-07-22 1924-07-22 Regler fuer Ringspinnmaschinen

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Publication Number Publication Date
AT104908B true AT104908B (de) 1926-12-10

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ID=7498940

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AT104908D AT104908B (de) 1924-07-22 1925-07-17 Regler für Spinnmaschinen.

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CH (1) CH121074A (de)
DE (1) DE468250C (de)
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GB (1) GB237608A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1052283B (de) * 1954-07-01 1959-03-05 Iabrematexia Sa Steuermittel fuer Ringspinn- und Zwirnmaschinen

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Publication number Publication date
CH121074A (de) 1927-06-16
DE468250C (de) 1928-11-09
GB237608A (en) 1926-04-01
FR601121A (fr) 1926-02-23

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