DE465623C - Anordnung der oberen Anstellvorrichtung fuer Duogerueste - Google Patents
Anordnung der oberen Anstellvorrichtung fuer DuogeruesteInfo
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- DE465623C DE465623C DED55205D DED0055205D DE465623C DE 465623 C DE465623 C DE 465623C DE D55205 D DED55205 D DE D55205D DE D0055205 D DED0055205 D DE D0055205D DE 465623 C DE465623 C DE 465623C
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21B—ROLLING OF METAL
- B21B31/00—Rolling stand structures; Mounting, adjusting, or interchanging rolls, roll mountings, or stand frames
- B21B31/16—Adjusting or positioning rolls
- B21B31/20—Adjusting or positioning rolls by moving rolls perpendicularly to roll axis
- B21B31/22—Adjusting or positioning rolls by moving rolls perpendicularly to roll axis mechanically, e.g. by thrust blocks, inserts for removal
- B21B31/24—Adjusting or positioning rolls by moving rolls perpendicularly to roll axis mechanically, e.g. by thrust blocks, inserts for removal by screws
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Anordnung der oberen Anstellvorrichtung für Duogerüste Bei Duogerüsten mit Übergebewippen hinter dem Gerüst wird vielfach bei jedem Gerüst nur ein einziger Bedienungsmann, und zwar vor dem Gerüst, verwendet. Da dieser Bedienungsmann nun auch die Anstellung der Druckschrauben zu besorgen hat, ist es zweckmäßig, wenn das Handrad zur Bedienung der oberen Anstellung in Reichhöhe angebracht wird, wobei es vorteilhaft ist, das Handrad in der Mitte zwischen den beiden Ständern unmittelbar vor dem Standort des Bedienungsmannes anzuordnen.
- Diese Anordnung stößt insofern auf Schwierigkeiten, als die Antriebsteile zum Handrad hin vorgebaut werden müssen und daß deren Eigengewichte überhängen und hierdurch ein Klemmen der Druckspindelführung hervorrufen. Wenn die Oberwalze bei Springduogerüsten bei besonders feinen Blechen angestellt wird, werden die Walzen mit aller Kraft aufeinandergepreßt.
- Bei der Anordnung des Handrades in der Mitte des Gerüstes wird dann eine sehr ungünstige Beanspruchung durch die auf das Handrad wirkende Bedienungskraft auf das Anstellgetriebe ausgeübt. Um dieses zu vermeiden und auch um den erforderlichen besonders leichten Gang der oberen Anstellung sicherzustellen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, den nach dem Bedienungsmann hin vorgebauten Teil der Anstellvorrichtung so abzustützen, daß das Stützmittel zwangläufig sich mit dem Hauptanstellgetriebe hebt und senkt. Hierdurch wird erreicht, daß die gesamte obere Anstellung immer auf 3 Punkten abgestützt ist.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in der Seitenansicht schematisch dargestellt.
- Mit d sind die Walzen des Duogerüstes und mit b ist das obere Einbaustück bezeichnet. Zwischen dem oberen Einbaustück b und der Druckspindel d ist in bekannter Weise der Brechtopf c vorgesehen. Die Spindel d ruht in der im Ständer e vorgesehenen Druckmutter. Auf einem Ansatz der Druckspindel d ist ein Schneckenkasten f befestigt. Die beiden Schneckenkästen, die auf jeder Druckspindel angebracht sind, sind durch einen Rahmen k verbunden. Die durchgehende Schneckenwelle g trägt zwei Schneckenräder, und in der Mitte ist ein Kegelradpaar h vorgesehen. Das eine Kegelrad ist befestigt auf der Querspindel i, die am Ende des Vorbaues des Rahmens k in einem Lager in gelagert ist. Auf der Anstellspindel i ist das Handrad za befestigt. Es ist ersichtlich, daß sich beim Anstellen der oberen Walze a mittels des Handrades i die Anstellvorrichtung zeit hebt und senkt und daß bei frei auskragender Anordnung der das Handrad n tragenden Spindel das Anstellgetriebe außerordentlichen Beanspruchungen ausgesetzt ist, die schnell Beschädigungen des Getriebes mit sich bringen.
- Auf der Anstellwelle i ist nun eine Schnecke y angebracht, welche in ein Schnekkenrad s eingreift, das als Mutter o ausgebildet ist. Diese das Schneckenrad s tragende Mutter o ist drehbar im Rahmen k gelagert. In dieser Mutter o führt sich eine Spindel P, welche ihre Drehung durch einen Keil oder Vierkant am oberen Spindelschaft erhält. Die Spindel stützt sich auf einen Ansatz der Quertraverse t der Walzenständer ab. Die Steigung des Gewindes der Spindel p ist so bemessen, daß bei einer entsprechenden Hebung und Senkung des Anstellgetriebes auch die Spindel p in gleichem Maße sich aus der Mutter o herausschiebt oder hineindreht. Hierdurch wird erreicht, daß ständig die Spindel p auf dem festen Ansatzpunkt aufruht. Wenn auch das Heben und Senken der vorderen Stütze zweckmäßig durch Spindel und Mutter erfolgt, so soll hierauf die Erfindung jedoch nicht beschränkt sein. Diese wird allgemein in der Verwendung einer sich mit dem Getriebe hebenden und senkenden Stütze für die vorgebaute Anstellspindel i gesehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Anordnung der oberen Anstellvorrichtung für Duogerüste, dadurch gekennzeichnet, daß der das Handrad tragende überhängende Teil des Anstellgetriebes (Spindel i) auf einer sich mit dem Anstellgetriebe hebenden und senkenden Stütze (Lager m) ruht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED55205D DE465623C (de) | Anordnung der oberen Anstellvorrichtung fuer Duogerueste |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED55205D DE465623C (de) | Anordnung der oberen Anstellvorrichtung fuer Duogerueste |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE465623C true DE465623C (de) | 1928-09-20 |
Family
ID=7056331
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED55205D Expired DE465623C (de) | Anordnung der oberen Anstellvorrichtung fuer Duogerueste |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE465623C (de) |
-
0
- DE DED55205D patent/DE465623C/de not_active Expired
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