DE683303C - Gattersaege zur Steinbearbeitung - Google Patents
Gattersaege zur SteinbearbeitungInfo
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- DE683303C DE683303C DEW102273D DEW0102273D DE683303C DE 683303 C DE683303 C DE 683303C DE W102273 D DEW102273 D DE W102273D DE W0102273 D DEW0102273 D DE W0102273D DE 683303 C DE683303 C DE 683303C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28D—WORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
- B28D1/00—Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
- B28D1/02—Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing
- B28D1/06—Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing with reciprocating saw-blades
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
Description
Bei bekannten Steinsägen mit sogenannter Spindel- oder Gewichtssenkung sind die
Sägerahmen oberhalb an Pendeln aufgehängt, oder sie werden auch geradlinig an den orts-S
festen Gatterständern geführt, wobei der Sägesand leicht in die Führungen und Lager
eindringen kann und sie stark verschleißt. Auch bilden oftmals die im Verhältnis starken,
gußeisernen Gatterständer ein Hindernis für die leichte Zugänglichkeit, insbesondere
beim Beobachten des Arbeitsvorganges. Sie werden nicht selten von umstürzenden Steinen
zerschlagen und sind meist einer raschen Abnutzung unterworfen.
Bekannte Gattersägen mit einem fünften festen Ständer, an welchem das Vorgelege
auf- und abwärts zusammen mit dem Sägerahmen bewegt wird und bei denen der Sägerahmen
in jeder Höhenstellung gleichmäßig ausschlägt, haben den Nachteil, daß der Sägesand
an die Führungen des Ständers und des Schlittens geschleudert wird. So zeigen z. B.
die französische Patentschrift 573213 und die zugehörige Zusatzpatentschrift 28865
Gattersägen ähnlicher Art, bei welchen die Pendel mit ihren Lagern wie auch das Vorgelege
samt dem Antriebsmotor an feststehenden Ständern geführt werden. Das Sägerahmengewicht
wird durch Gegengewichte ausgeglichen.
Die britische Patentschrift 3236 aus dem-Jahre
1897 zeigt eine Ausführung von fest miteinander verbundenen, sonst fahrbaren
Ständern. Der Sägerahmen wird hierbei geradlinig hin und her bewegt und ist an Ketten oder Seilen aufgehängt, so daß derselbe
während des Sägens auf und ab gehen kann.
Bei der Säge nach der französischen Patentschrift 535048 wird der auf dem zu sägenden
Stein aufliegende Sägerahmen ebenfalls geradlinig seitlich bewegt; das Vorgelege ist
hierbei ortsfest vorgesehen.
Eine Pendelaufhängung eines einzigen Sägeblattes zeigt die französische Patentschrift
541 806. Das gezahnte Sägeblatt ist
hierbei an Ketten oder Seilen aufgehängt, durch Gegengewichte gehalten und wird mittels
eines Kurbelantriebes längs der senjs;·:
rechten, von der Kurbel mitbewegten Fufe rung mit immer gleichbleibenden seitlid(jeii·
Ausschlägen gesenkt. Auch hier sind ortsfeste.' Ständer und Führungen vorgesehen.
Ferner ist durch die britische Patentschrift 21010 vom Jahre 1905 eine Gattersäge mit
feststehenden Gatterständern bekanntgewor·1
den, die mit senkrechten Führungen für die den Sägerahmen von unten abstützenden
Pendellager ausgerüstet sind. Die Pendel sind als Zahnsektoren ausgebildet, auf denen
sich der ebenfalls gezahnte Sägerahmen, geradlinig nach beiden Seiten schwingend, abwälzt.
Auch hier besteht in hohem Maße die Gefahr, daß die Gatterbesandung einen raschen
Verschleiß herbeiführt.
Dem Bekannten gegenüber besteht die Erfindung darin, daß der Sägerahmen und die
in an sich bekannter Weise zusätzlich z. B. mit Gewindespindeln zum Auf- und Abwärtsbewegen
des Sägerahmens ausgerüsteten Sägerahmenstützen zu einem räumlichen Gebilde fest miteinander verbunden sind, das
an seinen unteren Kanten, zweckmäßig unterhalb des Fußbodens, an Pendeln aufgehängt
ist und in der üblichen Weise, z. B. mittels einer Schubstange, hin und her bewegt wird.
Hierdurch wird der Vorteil erreicht, daß die Lagerungen der Gatterpendel, Pendellager
am Rahmen, welche durch den Sägesand sehr rasch, verschleißen, und die Gattenständer
nebst Oberbau und mit den dadurch bedingten massiven Gebäudemauern in Wegfall
kommen.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Fig. I zeigt eine Seitenansicht.
α ist der Sägerahmen, der von den Pendeln b, b1 und c, c1 getragen wird.
Ausgezogen gezeichnet ist die Mittelstellung, gestrichelt ist der Sägerahmen mit den Pendeln
in nach links ausschwingender Stellung gezeichnet. Die Schubstange g kann von
einem stationären oder wandernden Vorgelege in Bewegung gesetzt werden. Fig. II zeigt
einen Schnitt A-B durch Fig. I. Fig. III ist ein Grundriß der einen Hälfte des Gatters.
Je ein Pendelpaar b, b1 bzw. c, c1 wird von
je vier Hebeln d, d1 und e, e1 bzw. deren
Achswellen 0, o1 getragen, die mittels der
Hebel an Traglagern f, f1, fz, /3 bzw. deren
Wellen £, p1 aufgehängt sind. Die Auf- und
Abwärtsbewegung des Sägerahmens a geschieht in der üblichen Weise durch irgends.
ein Schaltwerk, von welchem z. B. mittels tpiner Kette ein Kettenrad q, welches gemein-.v'-schaftlich
mit dem Kettenrad q1 auf der MAchse p1 sitzt. Von dem Kettenrad q1 wird
mittels Kette das darunterliegende Kettenrad r, welches mit dem Kettenrad r1 verbunden
ist, angetrieben. Durch Kette wird von Kettenrad r1 das Kettenrad r2 in Drehung
versetzt und die mit diesem verbundenen Winkelzahnräder S1 s1. Bei J1 geschieht die
Übertragung auf ein unterhalb der Gewindespindel h sitzendes Winkelzahnrad t, durch
welches diese in Drehung versetzt wird. / ist eine am Rahmen festgeschraubte Mutter. Die
Kettenräder q, q1 sitzen auf der Achse p1 und
die Räder r, r1 auf der Achse o1. Von dem
Winkelzahnrad s aus geschieht die Übertragung auf zwei kurzgelagerte Winkelzahnräder
i2, t1, wobei letzteres ein auf der Gewindespindel
k sitzendes Winkelzahnrad u in Drehung versetzt, so daß auch hier die
Auf- und Abwärtsbewegung des Rahmens wie beim Pendel b erfolgt. Die Übertragung der
Bewegung von den Gewindespindeln h und k
auf h1, k1 erfolgt von den oberhalb der Gewindespindeln
k, k1 sitzenden Winkelzahnrädern
i, i1 mittels der Verbindungsachse ν über die Winkelzahnräder w, w1, wie es beispielsweise
nur bei den Pendeln c, c1 angedeutet
ist, so daß die Auf- und Abwärtssteuerung des Sägerahmens α durch die Spindeln h1, h1
erfolgt, welche von den Muttern ll, Is getragen
werden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Gattersäge zur Steinbearbeitung, bei welcher der Sägerahmen von im Maschinengestell unterhalb des Rahmens gelagerten, hin und her schwingenden Teilen getragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Sägerahmen (a) und die in an sich bekannter Weise zusätzlich z. B. mit Gewindespindern zum Auf- und Abwärtsbewegen des Sägerahmens ausgerüsteten Sägerahmenstützen zu einem räumlichen Gebilde fest miteinander verbunden sind, das an seinen unteren Kanten —■ zweckmäßig unterhalb des Fußbodens — an i°5 Pendeln aufgehängt ist und in der üblichen Weise, z. B. mittels einer Schubstange, hin und her bewegt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW102273D DE683303C (de) | 1937-11-09 | 1937-11-09 | Gattersaege zur Steinbearbeitung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW102273D DE683303C (de) | 1937-11-09 | 1937-11-09 | Gattersaege zur Steinbearbeitung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE683303C true DE683303C (de) | 1939-11-03 |
Family
ID=7615725
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW102273D Expired DE683303C (de) | 1937-11-09 | 1937-11-09 | Gattersaege zur Steinbearbeitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE683303C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE929417C (de) * | 1952-01-11 | 1955-06-27 | Erich Aust | Steintrennsaege |
| DE972866C (de) * | 1949-03-02 | 1959-10-15 | Konrad Zimmermann | Steinsaege |
| DE974468C (de) * | 1953-05-01 | 1961-01-05 | Paepke Horst | Steinsaegegatter |
-
1937
- 1937-11-09 DE DEW102273D patent/DE683303C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE972866C (de) * | 1949-03-02 | 1959-10-15 | Konrad Zimmermann | Steinsaege |
| DE929417C (de) * | 1952-01-11 | 1955-06-27 | Erich Aust | Steintrennsaege |
| DE974468C (de) * | 1953-05-01 | 1961-01-05 | Paepke Horst | Steinsaegegatter |
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