DE510245C - Stemmaschine zum Schneiden von Zinken - Google Patents

Stemmaschine zum Schneiden von Zinken

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DE510245C
DE510245C DEP58376D DEP0058376D DE510245C DE 510245 C DE510245 C DE 510245C DE P58376 D DEP58376 D DE P58376D DE P0058376 D DEP0058376 D DE P0058376D DE 510245 C DE510245 C DE 510245C
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cutting
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chisels
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F1/00Dovetailed work; Tenons; Making tongues or grooves; Groove- and- tongue jointed work; Finger- joints
    • B27F1/08Making dovetails, tongues, or tenons, of definite limited length

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

  • Stemmaschine zum Schneiden von Zinken Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Schneiden von Zinken an vorbearbeiteten Werkstücken. aus Holz, hauptsächlich für Türen. Es sind bereits Maschinen für ähnliche Zwecke bekannt geworden, die jedoch den Nachteil aufweisen, daß die verschiedenen Arbeitsgänge nicht auf einmal ausgeführt werden können. Bei der Maschine gemäß der Erfindung werden die Zinken in einem Arbeitsgang hergestellt, und zwar durch die Anordnung von Kreissägen zwecks Anschneidens der Öffnungen zwischen den Zinken, von einem oder mehreren an einer oder an beiden Seiten der Befestigungsvorrichtung für das Werkstück vorgesehenen drehbaren, zweckmäßig in der Längsrichtung der Drehachse einstellbaren Messern zwecks Schneidens der äußeren Kanten der Zinken und von eine hin und her gehende Bewegung ausführenden Lochbeiteln zwecks Reinstoßens des unteren Teiles der Zinken. Geeigneterweise sitzen die Kreissägen auf Wellen, die auf einem heb- und senkbaren Gestell angeordnet sind.
  • Außerdem zeichnet sich die Maschine noch durch die besondere Form der Messer und durch die besondere Ausgestaltung der Befestigungsvorrichtung für das Werkstück aus, wie aus der nachstehenden Beschreibung hervorgeht.
  • In der Zeichnung ist die Maschine gemäß der Erfindung näher dargestellt.
  • Abb. r zeigt die Maschine von oben gesehen mit eingelegten Werkstücken, einem Zwischenstück und einem senkrechten Rahmenstück für eine Tür.
  • Abb. 2 ist eine Endansicht von links.
  • Abb. 3 zeigt einen Querschnitt nach a-b der Abb. i mit den Einspannvorrichtungen für das Werkstück und Abb. d. einen Querschnitt nach c-d der Abb. i des Kreuzsupportes.
  • Abb. 5 und 6 stellen Lochbeitel zum Eckenreinigen dar.
  • Abb. ; zeigt ein Zinkenende mit fertig reingeschnittenen Seiten und Abb.8 dasselbe Ende von der Seite gesehen.
  • Abb. 9 und io zeigen ein Unter- bzw. ein Oberstück mit fertiggeschnittenen Zinken am oberen Ende und nicht fertiggeschnittenen am unteren Ende.
  • Das Stativ i trägt die arbeitenden Organe der Maschine, welche an zwei Arbeitsstellen A und B angeordnet sind. Daselbst sind an einem Ende fertigbearbeitete Werkstücke eingelegt dargestellt. An der Arbeitsstelle A sind schneidende Organe, welche weiter unten näher beschrieben werden sollen, vorgesehen, sowohl zum Reinschneiden als auch zum Aufschneiden der Öffnungen zwischen den Zinken, während bei B Schneidorgane nur zum Reinschneiden vorgesehen sind. An der Arbeitsstelle A sind zwecks Aufschneidens der Öffnungen zwischen den Zinken 2, 2 zwei Kreissägen 3, 3 in der Längsrichtung des Werkstückes angebracht sowie eine Kreissäge 4., 4 in der Querrichtung desselben. Diese letztgenannte ist zwischen den ersterwähnten beiden Sägen an deren Umkreis angebracht und hat einen Durchmesser gleich dem äußeren Abstande der Kreissägen 3.
  • Auf der Welle 5, auf welcher die Kreissägen 3 sitzen, sind auch zwei Messer 6, 6 zwecks Reinschneidens der Zinken angebracht. An dem einen Ende sind die Messer schief- und an dem anderen geradeschneidend in der Längsrichtung der Zinken, wodurch die Zinken, wie auf Abb. ; dargestellt, teils an ihren Enden 7 und teils an ihrem Grunde 8 reingeschnitten werden. In der Abb. 7 zeigt die gestrichelte Linie an der linken Zinkenseite die Zinke vor und die ganz ausgezogene Linie dieselbe nach dem Rein-. schneiden.
  • Die Welle 5 ist in den Lagern 9, 9 gelagert und mit einer Riemenscheibe i o versehen. Die Säge 4. ist an der Spindel i i befestigt, welche über der Welle 5 liegt und in dem einen in der Längsrichtung des Werkstückes verschiebbaren Teil 12 eines Kreuzsupports gelagert ist. An einem danebenliegenden ähnlichen Kreuzsupportteile 13 ist die Welle 14 mit der Kreissäge 15 gelagert, welch letztere zum Beschneiden der Werkstücke gemäß Abb. 9 dient. Die quer zum Werkstück verschiebbaren Kreuzsupporte 16, 17 sind auf vom Stativ i 9 herausragenden Führungen 18, 18 angebracht. Die Supportteile werden mittels der Schrauben i 21, 131, 161 und 17' befestigt. Das Stativ i9 ist in der Höhenlage einstellbar und oben durch senkrechte Führungen 2o, 2o, 2o1, Zol und unten durch die Welle z i 1 mittels der Glieder 22 geführt, welche Glieder mit Lagerböcken 23, in welchen die Transmission 24 mit den für die Maschine nötigen Riemenscheiben 25 gelagert sind, verbunden sind.
  • Die Welle 24 ist in einem für Riemenbetrieb passenden Abstand von der Maschine angebracht, weshalb die Glieder 22 so lang sind, daß bei der relativ unbedeutenden Auf-bzw. Niederbewegung des Stativs 19 das Sägen dadurch, daß die Welle 21 einen Kreisbogen beschreibt, keine Störung erleidet.
  • Auf der Welle i i, 14 sind die Riemenscheiben 26 bzw. 27 angebracht, welche durch Riementrieb mit der Riemenrolle 28 auf der Welle 21 in Verbindung stehen. Auf der Welle 2 i ist ferner eine Riemenscheibe -29, welche durch Riemen mit der Welle 24 in Verbindung steht, angebracht.
  • Das Stativ i9 wird mittels Tritthebels 6o eingestellt, welcher an einem Bolzen 61 gelagert und durch das Glied 62 mit dem Hebel 63 verbunden ist. Der Hebel 63 ist am Bolzen 64 gelagert und mit dein Stativ i9 durch das Glied 65 verbunden. Am Hebel 63 ist ein Gegengewicht 66 angebracht, welches genügend schwer ist, um das Stativ 19 in der obersten Lage zu halten. Das Stativ 19 ist seitlich gegen die Seiten des festen Stativs i durch die senkrechten Führungen 201, 2o1 geführt. Zum Reinschneiden der Ecken 3o dienen Lochbeitel 31, 32, von welchen Einzelheiten in den Abb. 5, 6 und 7 dargestellt sind. Die Lochbeitel 31 sind gegabelt und bezwecken ein schiefes Abschneiden der Federleisten des Werkstückes, während die Lochbeite132 so ausgebildet sind, daß dieselben in die gabelförmige Öffnung der Lochbeitel 31 passen, um die Mittelfeder der Ecken winkelrecht abschneiden zu können. Die Lochbeitel sind in je einem Futter 33, 34 befestigt, welche im Halter 35 verschiebbar angebracht sind. An der Arbeitsstelle A sind die Lochbeitel der linken Seite auf einer Platte 36 angeordnet, auf welcher der Halter 35 mittels eines Bolzens 35 befestigt ist. Die Platte selbst ist mittels eines Bolzens 37 am Stativ befestigt.
  • Jedes Paar Lochbeitel wird mittels eines Hebels 38 angetrieben. Dieser Hebel ist schwenkbar auf der Welle 39 gelagert, deren Lager an der linken Seite der Arbeitsstelle A an der Platte 36 und an der rechten Seite am Stativ 31 angebracht sind. Das Futter 33 des Lochbeitels 31 ist mittels des Splintes .Io, des Gliedes .a.1 und des Splintes .42 mit dein unteren Ende des Hebels 38 verbunden, da dieses Werkzeug eine größere Beweglichkeit haben muß als der Lochbeitel 32, dessen Futter 34 mittels Splintes 43, des Gliedes 49 und Splintes 4.5 mit dem Hebel 38 näher der Schwingachse 39 verbunden ist.
  • Der linke Hebel 38 an der Seite A ist mittels, Bolzens 4.6 und eines Gliedes 4.7 einstellbar mittels Bolzens 48 mit einer um den Bolzen 5o drehbar gelagerten Kurbel 4-1 verbunden. Der Bolzen 5o ist im Stativ gelagert. Der rechte Hebel 38 ist an der Seite A mittels des Gliedes 51 und der Bolzen 52, 53 schwenkbar mit der anderen Seite der Kurbel 49 verbunden, so daß die Lochbeitel an beiden Seiten des Werkstückes gleichzeitig arbeiten. Die Kurbel ,4d. erhält ihren Antrieb von der sich drehenden Welle 54. durch das Glied 55, welches mittels Bolzen 56 bzw. 57 mit der Kurbel 4.9 bzw. der Kurbel 58 auf der Welle 5.4 verbunden ist. Auf dieser Welle 54. sitzt ferner eine Riemenscheibe 59.
  • Die Werkstücke werden gemäß Abb. 3 auf die winkelförmigen Tragflächen 69 der Anschläge 67 aufgelegt, welche durch Schrauben 68 befestigt und eingestellt werden können. Die Anschläge 67 erhalten Führung an am Stativ vorgesehenen Flächen 70, von welchen die eine mit der einstellbaren Platte 36 vereinigt ist.
  • Eine einstellbare Halterv orrichtung 70 ist mittels Schraube 72 am Stativ angebracht. Diese Vorrichtung kann je nach der Größe des Werkstückes eingestellt werden und bestimmt die Lage desselben in der Längsrichtung während des Arbeitsvorganges.
  • An der Arbeitsstelle B sind die Vorrichtungen hauptsächlich wie bei A angeordnet mit der Ausnahme, daß dort keine Vorrichtungen zum Ausschneiden, sondern nur zum Reinschneiden vorgesehen sind. Die einstellbare Platte 36 ist hier rechts vom Werkstück angebracht. Die Messer 61 sind auf einer am Stativ in den Lagern 91 gelagerten Welle 51 mit einer Riemenscheibe iol angebracht.
  • Selbstverständlich können die Kreissägen 3 und die Messer 6, 61 auf ihren Wellen für gleich breite oder unsymmetrische Zinken einstellbar sein.
  • Die mechanischen Teile der Erfindung können natürlich auf sehr verschiedene Weise ausgebildet werden, ohne daß der Rahmen der Erfindung überschritten wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stemmaschine zum Schneiden von Zinken an vorbearbeiteten Werkstücken, gekennzeichnet durch die Anordnung von Kreissägen zwecks Ausschneidens der Öffnungen zwischen den Zinken, von einem oder mehreren an einer oder an beiden Seiten der Befestigungsvorrichtung für das Werkstück vorgesehenen drehbaren, zweckmäßig in der Längsrichtung der Drehachse einstellbaren Messern (6-6) zwecks Schneidens der äußeren Kanten der Zinken und von eine hin und her gehende Bewegung ausführenden Lochbeiteln (3i, 32) zwecks Reinstoßens des unteren Teiles der Zinken.
  2. 2. Stemmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks gleichzeitigen Ausführens sämtlicher Schneidevorgänge die parallel zum Werkstück und quer zu demselben angeordneten Kreissägen auf Wellen sitzen, die auf einem heb- und senkbaren Gestell angeordnet sind.
  3. 3. Stemmaschine nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Teil der Messer (6, 6) schräg geneigt und der andere Teil geradlinig ausgeführt ist, wodurch die Zinken am Ende schräg geschnitten werden. Stemmaschine nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung mit Anschlägen (67) für die Seitenkanten der Werkstücke versehen sind und daß der Anschlag der einen Seite zusammen mit dem oder den an dieser Seite angebrachten Lochbeiteln an einer einstellbaren Platte (36) zwecks Anpassung für verschiedene breite Werkstücke befestigt ist.
DEP58376D 1928-08-15 1928-08-15 Stemmaschine zum Schneiden von Zinken Expired DE510245C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
BE353919D BE353919A (de) 1928-08-15
DEP58376D DE510245C (de) 1928-08-15 1928-08-15 Stemmaschine zum Schneiden von Zinken
GB27722/28A GB326129A (en) 1928-08-15 1928-09-27 Improved wood-working machine

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