DE4655C - Neuerung an Apparaten für Hebung von Wasser und anderen Flüssigkeiten - Google Patents

Neuerung an Apparaten für Hebung von Wasser und anderen Flüssigkeiten

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DE4655C
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R. DÜNN in Wylam on Tyne, Grafschaft Northumberland, England. Vertreter C. PIEPER in Berlin, Bellealliancestr. 74
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    • F04B53/10Valves; Arrangement of valves
    • F04B53/1037Flap valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
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    • F04B47/00Pumps or pumping installations specially adapted for raising fluids from great depths, e.g. well pumps
    • F04B47/02Pumps or pumping installations specially adapted for raising fluids from great depths, e.g. well pumps the driving mechanisms being situated at ground level
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    • F04B53/125Reciprocating valves
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F04B53/162Adaptations of cylinders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

1878.
Klasse 59.
ROBERT DÜNN in WYLAM on Tyne (Grafschaft Northumberland, England).
Neuerung an Apparaten für Hebung von Wasser und anderen Flüssigkeiten.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 20. Juni 1878 ab.
In der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht:
Fig. ι einen Längsschnitt der in einer Grube aufgestellten Wasserhebemaschine;
Fig. 2 einen Grundrifs zu Fig. 1;
Fig. 3 in gröfserem Mafsstabe den Querschnitt durch ein Saugventil;
Fig. 4 einen Grundrifs dieses Ventiles;
Fig. 5 in gröfserem Mafsstabe einen die Flantschenverbindung und Dichtung zeigenden Schnitt durch den Hebecylinder.
In dem Schacht A' steht der aus mehreren Theilen zusammengesetzte Cylinder A. In ihm befindet sich der Saugkolben B, angehangen an ein Seil oder eine Kette C. Dieses, bezw. diese geht über Führungsrollen D und Z)1, deren Lager C und C* auf dem Gerüst C3 befestigt sind. Der Kolben B ist mit einem oder mehreren Gewichten EE.. belastet, um die Geschwindigkeit seines Niederganges vermehren, bezw. durch Auswechselung nach Belieben reguliren zu können.
Bei der Inbetriebsetzung des Apparates ist zunächst nöthig, den Kolben B einige kurze Hübe machen zu lassen. Die Folge davon ist das Ansaugen der zu fördernden Flüssigkeit, welche durch den Saugkorb A'1 in den Cylinder und endlich durch den Satigkolben treten soll. Ist die angehobene Flüssigkeitssäule einmal in Bewegung gerathen, so kann der Hub des Kolbens, nach Ansicht des Erfinders, entweder auf die ganze Länge des Cylinders ausgedehnt oder auf irgend' welche gröfsere oder kleinere Strecke desselben beschränkt werden.
Das bis an das obere Cylinderende gehobene Wasser tritt hier entweder in einen Behälter (in der Zeichnung durch F angedeutet) ein, oder läuft in einer seitlich angebrachten Rinne ab.
Die vorbeschriebene Art der Wasserhebung soll sich der gewöhnlich benutzten (mittelst Gestänge) gegenüber durch Betriebskostenersparnifs, Einfachheit der Anordnung und bequeme Aufstellung des Cylinders A im Schachte auszeichnen. Der Erfinder hält es auch für möglich, den Wasserhebecylinder mit in den Förderschacht zu legen, indem eine Betriebsstörung bei einem etwaigen Bruch des Pumpengestänges durch den gänzlichen Wegfall des letzteren überhaupt ausgeschlossen ist.
Der Antrieb des Apparates kann auf verschiedene Weise bewerkstelligt werden. Man kann ihn z. B. von einer mit besonderer Trommel versehenen Fördermaschine, oder einer auf Schienen laufenden, dem vorliegenden Zwecke in richtiger Weise angepafsten Locomotive, oder von irgend welcher Aufwindevorrichtung besorgen lassen.
Um das Saugventil G zu Tage zu fördern, bedarf es nur des Anhängens eines passenden Schlüssels an das Seil C und des Einhängens jenes Schlüssels in die Handhabe α (s. Fig. 1, auch 3 und 4). Eine Untersuchung des Ventiles ist nach Abschrauben des Deckels H möglich. Die Handhabe α dient aufserdem als Hubbegrenzung für das Ventil.
Werden zwei Cylinder angewendet, welche von einer stationären Maschine mit Trommel unter Benutzung von Stirnrädervorgelege betrieben werden, so ist es rathsam, die Apparate so anzuordnen, dafs der Kolben des einen steigt, während der des anderen im Abwärtsgange begriffen ist, und umgekehrt.
Mit Vortheil finden Kugelventile G von der aus den Fig. 3 und 4 ersichtlichen Construction Benutzung. Der Sitz / dieses Ventiles ist mit Durchbrechungen b versehen und nach einem Krümmungsradius ausgehöhlt, welcher demjenigen der Kugel G gleich ist. Die letztere kann aus Kautschuk oder einem anderen passenden Material bestehen. Auch der Sitz / kann mit dergleichen Stoff überkleidet werden.
In Fig. 5 ist die Art der Flantschenverbindung der einzelnen Theile des Cylinders veranschaulicht. Das eine Ende trägt vorspringende Ränder c c, das andere correspondirende Eindrehungen d d. In eine passende Aussparung wird ein Ring d1 aus Kautschuk oder ähnlichem Material eingelegt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Gesammtanordnung und Combination von Maschmentheilen zu einem Apparate für Hebung von Wasser oder anderen Flüssigkeiten, wie sie vorstehend beschrieben und durch die Zeichnung dargestellt ist.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT4655D Neuerung an Apparaten für Hebung von Wasser und anderen Flüssigkeiten Active DE4655C (de)

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