DE46456C - Pinnahle - Google Patents
PinnahleInfo
- Publication number
- DE46456C DE46456C DENDAT46456D DE46456DA DE46456C DE 46456 C DE46456 C DE 46456C DE NDAT46456 D DENDAT46456 D DE NDAT46456D DE 46456D A DE46456D A DE 46456DA DE 46456 C DE46456 C DE 46456C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sleeve
- pinnahle
- holes
- edge
- sole
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43D—MACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
- A43D5/00—Hand appliances or hand tools for making or repairing shoes, other than those covered by groups A43D15/00, A43D19/00, A43D95/00, A43D100/00, A43D117/00
- A43D5/08—Awls
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 71: Schuhwerk.
Durch die Pinnahle soll erreicht werden, dafs mit jedem Schlage drei Löcher geschlagen
werden. Es ist hierfür die Einrichtung derartig getroffen, dafs eine Sicherung der Ahlenspitzen
erzielt wird, wenn dieselbe nicht im Gebrauch ist. Ferner ist hier eine verstellbare Führung
angewendet, um die Löcher in gleichmäfsiger Entfernung vom Sohlenrande schlagen zu
können.
Das ganze Geräth, Fig. 1, ist mit Ausnahme
des aufgesetzten hölzernen Kopfes ^ von Metall. In dem einschiebbaren Lager α sind
drei. Stifte b angeordnet, wodurch es ermöglicht
wird, dafs durch jeden Schlag auf den Kopf \ drei Löcher neben, einander hervorgebracht
werden.
Zur Sicherung der Stifte, wenn diese nicht im Gebrauch sind, dient eine metallene Hülse c,
deren Durchschnitt Fig. 3 veranschaulicht. Es kommt hier eine lose eingelegte Spiralfeder d
so zur Anwendung, · dafs die Stifte b nach jedem Schlage selbstthätig wieder bis unter den
Rand der Hülse c zurückgezogen werden, also nicht aus derselben herausragen. Die Einfügung
der Pinnahle α b \ in die Hülse c geschieht ohne Schwierigkeit durch die in die
Hülse c eingelegte Spiralfeder d hindurch, bis letztere sich gegen den Ansatz e festsetzt. Zum
weiteren Einschieben, wodurch die Spiralfeder d zusammengeprefst wird, bezw. zur
Sicherung der Ahle ab \ in der Hülse c ist im Heft der Ahle ein nach innen durch
Fingerdruck zurückschiebbarer, durch eine Feder f nach aufsen gedrängter Stift g angeordnet,
welcher in das entsprechend lange Loch h im oberen Theil der Hülse c eintreten
kann und in demselben beim Gebrauch der Pinnahle als Führung dient.
An der Spitze der Hülse c ist an einer Seite ein Vorsprung i fest angeordnet, welcher
sich beim Löcherschlagen gegen den Sohlenrand stellt und dadurch gleichmäfsige Entfernung
der Pinnlöcher vom Sohlenrand bewirkt. Der mittelst Schräubchen k bewegliche
Anschlufs / ermöglicht, die Löcher gleichmäfsig in verschiedenen Entfernungen vom Sohlenrande zu schlagen.
Um bei fortschreitender Arbeit die Löcher gleich weit von einander zu erzielen, ist an
der anderen Seite der Hülse c ein beim Weiterschieben der Pinnahle längs des Sohlenrandes
sich um einen in der Hülsenwand befestigten Stift drehendes, scharf gezahntes Führungsrad
m angeordnet, dessen Spitzen η einen Eindruck in das Leder bewirken, welcher
genau ersichtlich macht, bis wohin die Löcher geschlagen sind, so dafs also zweimaliges
Schlagen in ein Loch vermieden ist.
Fig. ι zeigt die vollständig zusammengesetzte Pinnahle in der Ansicht,
Fig. 2 stellt die Pinnahle ohne Hülse c dar, während
Fig. 3 einen Schnitt durch die Hülse c mit eingelegter Spiralfeder d sowie Führung i k I
veranschaulicht,
Fig. 4 zeigt das Lager α mit den Stiften b
und
Fig. 5 giebt eine Ansicht des Führungsrades m.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Pinnahle, gekennzeichnet durch das auswechselbare Lager α mit drei Stiften b, ferner durch die mit eingelegter Spiralfeder d die selbstthätige Sicherung der Pinnahle aufser Gebrauch bewirkende Hülse c mit verstellbarer Führung ikl zur Erreichung eines gleichmä'fsigen, mehr oder minder vom Sohlenrande entfernten Abstandes der Löcher und wobei ferner das Führungsrad m dazu dient, einen gleichmä'fsigen Abstand der Löcher von einander zu erzielen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE46456C true DE46456C (de) |
Family
ID=321565
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT46456D Expired - Lifetime DE46456C (de) | Pinnahle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE46456C (de) |
-
0
- DE DENDAT46456D patent/DE46456C/de not_active Expired - Lifetime
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