DE463027C - Vorrichtung zur photographischen UEbertragung und Vervielfaeltigung von Bildern auf eine Druckform - Google Patents
Vorrichtung zur photographischen UEbertragung und Vervielfaeltigung von Bildern auf eine DruckformInfo
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- DE463027C DE463027C DEM93624D DEM0093624D DE463027C DE 463027 C DE463027 C DE 463027C DE M93624 D DEM93624 D DE M93624D DE M0093624 D DEM0093624 D DE M0093624D DE 463027 C DE463027 C DE 463027C
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B27/00—Photographic printing apparatus
- G03B27/02—Exposure apparatus for contact printing
- G03B27/04—Copying apparatus without a relative movement between the original and the light source during exposure, e.g. printing frame or printing box
- G03B27/06—Copying apparatus without a relative movement between the original and the light source during exposure, e.g. printing frame or printing box for automatic repeated copying of the same original
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur photographischen Übertragung und Vervielfältigung
von Bildern auf eine Druckform unter Verwendung eines am Belichtungskasten
abnehmbar befestigten Negativrahmens.
Die bekannten Anordnungen haben alle den Übelstand der komplizierten Bauart und
der hohen Beschaffungskosten. Aus diesem Grunde sind die bekannten Apparate nur für vereinzelte ganz große Druckereien zugänglich.
Während zahlreiche mittelmäßige Betriebe eine derartige Vorrichtung sehr gut verwenden könnten, sind diese jetzt lediglich
auf die von Hand ausgeführten Methoden mittels eines geeigneten Abdruckpapiers angewiesen.
Die Erfindung ermöglicht die Herstellung eines Apparates von verhältnismäßig einfacher
Bauart bei durchaus exakter Arbeitsweise.
Gemäß der Erfindung ist der negative Rahmen mit Zentrierstiften versehen, welche z. B. vermittels eines Kreuzlineals entsprechend den Mittellinien des Negativs einstellbar sind.
Gemäß der Erfindung ist der negative Rahmen mit Zentrierstiften versehen, welche z. B. vermittels eines Kreuzlineals entsprechend den Mittellinien des Negativs einstellbar sind.
Weiterhin zeigt die Erfindung eine Anzahl Besonderheiten, welche nachstehend beschrieben
werden.
Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine Vorrichtung nach der Erfindung dargestellt.
Abb. ι ist eine Draufsicht auf die ganze Maschine.
Von Abb. 2 zeigt die linke Hälfte eine Vorderansicht und die rechte Hälfte einen Schnitt
nach der Ebene II-II der Abb. 1.
Von Abb. 3 zeigt die linke Hälfte eine Vorderansicht und die rechte Hälfte einen
Schnitt nach der Ebene III-III der Abb. 1.
Abb. 4, 5 und 6 sind Einzelheiten in größerem Maßstabe.
Abb. 7 ist eine Draufsicht auf das Kreuz lineal.
Die Maschine besteht aus einem waagerechten Rahmen 1, welcher in den vier Ecken
auf Füßen 2 ruht. Die zwei Längsleisten 3 ._ des Rahmens sind oben als Führungsleisten
ausgebildet, worüber das Trägergestell 4 verschoben werden kann. Dabei bewegt sich
dieses Trägergestell über einer Tischplatte 5, welche auf den beiden kürzeren Seiten des
Rahmens ruht, und auf welcher eine Druckplatte oder Druckform 6 in beliebiger Weise
(z. B. durch Evakuieren) festgeklemmt werden kann. Das Trägergestell hat seinerseits zwei
Führungsleisten 7 senkrecht zu den Führungsleisten des Rahmens. Diesen Führungsleisten
7 entlang kann ein Belichtungskasten 8 verschoben werden. Derselbe hat einen fest-
stehenden Teil oder feststehende äußere Hülse 9, welche mittels Führungsorgane ioauf
den Führungsleisten 7 ruht, und eine innere Hülse 11, welche senkrecht in der äußeren
Hülse 9 verschoben werden kann.
Im Belichtungskasten ist eine Glasscheibe 51 zwischen der Lichtquelle und dem Negativ
angebracht, um vorzubeugen, daß Kohlenteilchen der Lichtquelle auf das Negativ fallen.
Zur Führung des eigentlichen Belichtungskastens 11 in der äußeren Hülse 9 sind
einstellbare Zentrierleisten 54, welche sehr schwach keilförmig sind, angebracht.
Der Negativrahmen 12 ist von unten am Belichtungskasten 11 in nachstehend näher
angegebener Weise befestigt, während das Negativ 20 selbst an die Glasscheibe 13 dieses
Negativrahmens festgekittet wird.
Die Verschiebung des Belichtungskastens 11 über den Führungsleisten 7 wird mittels
einer Gewindespindel 14, welche in den Stirnflächen
des Trägergestells 4 bei 15 und 16 gelagert ist und in einer Mutter 53, welche
an der äußeren Hülse 9 des BeÜchtungskastens
befestigt ist, läuft, bewirkt. ·
Die Verschiebung des Trägergestells 4 über den Führungsleisten 3 des Rahmens findet
in ähnlicher Weise mittels der Gewindespindel 17 statt. Diese Gewindespindel kann das
Trägergestell mittels einer unter der Tischplatte s und in einem Verbindungsstück zwischen
zwei um die Tischplatte greifenden Balken 19 des Trägergestells angebrachten
Mutter verschieben.
Die Verschiebung des Belichtungskastens durch Drehung der Gewindespindeln 14 und
17 kann auf verschiedene Weise erfolgen. So kann z. B. jede Gewindespindel eine
Scheibe mit Kreisteilung tragen, wobei die Scheibe sich an einem festen Zeiger am Maschinenrahmen
entlang dreht. Ist nun z. B. die Ganghöhe des Gewindes 1 cm und der
Umkreis der Scheibe in 200 Teile unterteilt, so zeigt jeder Teilstrich eine Verschiebung
um Y20 mm.
Zum Ablesen größerer Verschiebungen kann auf der Gewindespindel auch eine Schnecke,
welche in ein um einen festen Zapfen drehbares Schneckenrad eingreift, befestigt sein.
Benutzt man eine einfache Schnecke und ein Schneckenrad mit z.B. 150 Zähnen, während
dieses Schneckenrad eine Teilung mit 150 Strichen hat, so wird jeder Teilstrich der
Schneckenradeinteilung einer Drehung der Gewindespindel oder einer Verschiebung um
ι cm entsprechen.
Auch kann eine Einrichtung derart getroffen sein, daß bei einer bestimmten Verschiebung
Sperrklinken eingreifen, wodurch eine weitere Drehung unmöglich wird, so daß der
Belichtungskasten jedesmal über bestimmte Strecken (z. B. abhängig von der Größe des
Negativs) verschoben wird.
Ist der Belichtungskasten eingestellt, so wird das Negativ durch eine besondere Vorrichtung,
welche durch eine Welle 21 betrieben wird, gegen die Druckform gepreßt.
Die Stange 21 ist bei 22 und 23 in den Stirnwänden des Trägergestells gelagert und
wird mittels einer Kurbel 24 gedreht. Das Trägergestell verschiebt sich dieser Stange
entlang und trägt seitlich zwei Kegelradübersetzungen 25, 26 und 27, 28. Die Kegelräder
25 und 27 gleiten in bekannter Art über einer Keilnut in der Stange, so daß sie in
jeder Stellung durch Drehung der Stange die Kegelräder 26 und 28 antreiben und damit
die Stangen 29 und 30. Jede dieser Stangen trägt wieder ein Kegelrad 31, welches
in einem Käd 32 "mit innerem Schraubengewinde
eingreift, so daß die senkrechte Gewindespindel 33 (Abb. 5) sich auf und nieder bewegt, wenn das Rad 32 in die eine oder
die andere Richtung gedreht wird. Das Rad
32 ist mit seiner Nabe drehbar, jedoch nicht verschiebbar in einem Ansatz 34 der äußeren
Hülse 9 gelagert. Die Gewindespindeln
33 sind von unten mit einer Muffe 3 5 versehen, worin sich eine Spiralfeder 36, welche
gegen das Ende einer senkrechten Stange 37 drückt, befindet. Das untere Ende der Stange
37 ist in einem Ansatz oder Lager 38 am Belichtungskasten 11 eingeschlossen. Beim Drehen
der Stange 21 kann auf diese Art der Belichtungskasten
nach unten verschoben und das Negativ gegen die Druckform gepreßt werden. Die Feder 36 wirkt hierbei als Pufferorgan,
so daß ein allmähliches Anpressen gewährleistet ist. Die Befestigung des Negativrahmens
12 an dem Belichtungskasten findet auf folgende Art statt. An dem metallenen
Rahmen, welcher die Glasscheiben 13 umschließt, sind an zwei gegenüberliegenden Seiten
Ansätze 39 befestigt. Diese Ansätze sind schwalbenschwanzförmig ausgebildet und Gleitbügel
40 können mittels Schrauben 41 diesen entlang hin und her verschoben werden.
Die kleinen Stellschrauben 42 dienen dazu, die Schrauben 41" zu sichern und" dadurch
die Bügel 40 in einer bestimmten Lage festzusetzen. In den Bügeln 40 sind Gleitklötzchen
43 hin und her verschiebbar. Eines der Gleitklötzchen ist, mit einer Stellschraube 44
für das Hinundherbewegen versehen; mittels der kleinen Stellschrauben 45 können die
Gleitklötzchen in einer bestimmten Lage festgesetzt werden.
In den Gleitklötzchen sind Stifte'46, welche
in" entsprechenden Bohrungen 47 "der Ansätze
38 des Belichtungskastens hineingesteckt werden können, befestigt.
Das Ende der Stifte 46 kann etwas äbge-
dreht sein, um eine leichte Einführung zu fördern. Gegen das Herausfallen sind die
Stifte durch Teile 48 gesichert. Auf diese Art kann der Negativrahmen unten gegen den
Belichtungskasten befestigt werden.
Zum Einstellen des Negativs verfährt man wie folgt:
Der Rahmen 12 wird als Ganzes aus dem Belichtungskasten herausgenommen und mit
der unteren Seite aufwärts hingelegt. Das Negativ 20, worauf Marken 55, welche die beiden
Herzlinien andeuten, angebracht sind, wird nach Augenmaß so genau wie möglich
auf die Glasscheibe 13 gelegt. Daraufhin nimmt man ein Kreuzlineal 58, dessen einer
Schenkel Vorsprünge 49 hat, welche in Aussparungen im Kopf der Stifte 46 hineinpassen
und deren Abstand gleich demjenigen der Bohrungen 47 des Einsatzes ist. Man legt
das Lineal 58 mit den Vorsprüngen in die Aussparungen der Stifte und im allgemeinen
wird sich jetzt herausstellen, daß die zwei Kanten 56, 57 des Lineals sich nicht mit
den Herzlinien des Negativs decken. Zuerst bringt man nun durch Drehen der Schrauben
41 die (in Abb. 6) horizontale Kante 56 des Lineals zur Deckung mit der waagerechten
Herzlinie des Negativs und schraubt mittels der Klemmschrauben 42 die Gleitbügel 40
fest. Daraufhin bringt man die senkrechte Kante 57 des Lineals zur Deckung mit der
entsprechenden Herzlinie des Negativs. Dies erfolgt durch Drehung der Schraube 44
(Abb. 6), wobei der rechts angeordnete Stift 46 mit dem Gleitklötzchen vom Lineal selbst
mitgenommen wird. Schließlich schraubt man mit den Schrauben 45 auch die Klötzchen 43
in den Gleitbügeln fest und entfernt das Lineal.
Bringt man nun den Negativrahmen in umgekehrter Lage mit den Stiften 46 in die
Bohrungen 47 des Belichtungskastens (vgl. Abb. 4, welche eine Unteransicht des Belichtungskastens
darstellt), so ist man sicher, daß die Verschiebungen des Belichtungskastens über der Druckform genau parallel
den Herzlinien des Negativs stattfinden werden.
Damit das Negativ um 900 gedreht werden kann, ohne daß eine neue Einstellung erforderlich
ist, ist der Belichtungskasten noch mit zwei Ansätzen 50 mit Bohrungen 51, deren Abstand
genau demjenigen der Bohrungen 47 gleich ist und deren Verbindungslinie senkrecht
zu der Verbindungslinie der Bohrungen steht, versehen.
Claims (3)
- Patentansprüche:ι . Vorrichtung" zur vielfältigen photographischen Übertragung von Bildern auf eine Druckform unter Verwendung eines am Belichtungskasten abnehmbar befestigten Negativrahmens, dadurch gekennzeichnet, daß der Negativrahmen (12) mit Zentrierstiften versehen ist, welche vermittels' eines Kreuzlineals (58) o. dgl. entsprechend den Mittellinien des Negativs einstellbar sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Negativrahmen (12) mit zwei Stellstiften (46) senkrecht zur Fläche des Negativs und der Belichtungskasten mit vier derart angeordneten Ansätzen mit Aussparungen für die Stellstifte versehen ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellstifte in Gleitklötzchen (43) gefaßt sind, welche mittels Stellschrauben (42) nach zwei senkrecht zueinander stehenden Richtungen im Negativrahmen einstellbar sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL463027X | 1925-07-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE463027C true DE463027C (de) | 1928-07-20 |
Family
ID=19786404
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM93624D Expired DE463027C (de) | 1925-07-03 | 1926-03-11 | Vorrichtung zur photographischen UEbertragung und Vervielfaeltigung von Bildern auf eine Druckform |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE463027C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1148870B (de) * | 1959-01-17 | 1963-05-16 | Leipziger Buchbindereimaschine | Repetierkopiermaschine |
| DE1175991B (de) * | 1959-10-15 | 1964-08-13 | Wilhelm Ritzerfeld | Vorrichtung zur Erzeugung von xerographischen Bildern |
-
1926
- 1926-03-11 DE DEM93624D patent/DE463027C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1148870B (de) * | 1959-01-17 | 1963-05-16 | Leipziger Buchbindereimaschine | Repetierkopiermaschine |
| DE1175991B (de) * | 1959-10-15 | 1964-08-13 | Wilhelm Ritzerfeld | Vorrichtung zur Erzeugung von xerographischen Bildern |
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