DE507264C - Vorrichtung zur photographischen Vervielfaeltigung auf lithographischem Stein, Glas, Metall o. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zur photographischen Vervielfaeltigung auf lithographischem Stein, Glas, Metall o. dgl.

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DE507264C
DE507264C DEM102204D DEM0102204D DE507264C DE 507264 C DE507264 C DE 507264C DE M102204 D DEM102204 D DE M102204D DE M0102204 D DEM0102204 D DE M0102204D DE 507264 C DE507264 C DE 507264C
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F7/00Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
    • G03F7/20Exposure; Apparatus therefor
    • G03F7/22Exposing sequentially with the same light pattern different positions of the same surface

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection-Type Copiers In General (AREA)
  • Screen Printers (AREA)

Description

Der Vorteil des Steindruckes gegenüber den anderen Druckverfahren beruhte bisher auf der Möglichkeit, das Druckmuster in mehreren Exemplaren auf Stein oder auf Zink zu vervielfältigen. Man verwendet so bei den lithographischen Rotationspressen eine Zinkplatte mit großer Oberfläche, was die Arbeitsleistung beträchtlich erhöht. Die Übertragung geschieht von Hand und ist daher von
ίο einem persönlichen, d. h. vom Arbeiter beeinflußten Koeffizienten abhängig. Man hat nun schon an Stelle der menschlichen Arbeit einen photographischen Apparat verwendet, der dieselben Übertragungen selbsttätig und mit
is größter Genauigkeit ausführt. Dieser hat überdies den Vorteil, daß er die Anwendung des allgemeinen Prinzips der Vervielfältigung auf verschiedene Druckverfahren ausdehnt. Man hat schon photographische Vervielfälti-
äo gungsapparate gebaut, bei denen rechtwinklig zueinander verschiebbare Rahmen und Schlitten zur Verschiebung des Schichtträgers, entsprechend der Zahl der Aufnahmen und des Vergrößerungsmaßstabes, zur Anwendung
s5 kamen. Nach einer bekannten Ausführungsart besteht ein solcher Apparat aus einem Projektionsapparat, in dessen Klischeeträger man das auf Glas zu vervielfältigende Diapositiv setzt; in einem gewissen Abstand, der je nach der gewünschten Vergrößerung oder Verkleinerung veränderlich ist, befindet sich die Aufnahmeplatte, die die negativen Eindrücke empfängt.
Der Projektionsapparat kann an einer senkrechten Achse befestigt sein, während der das Negativ tragende Rahmen waagerecht liegt und in zwei zueinander rechtwinkligen Richtungen bewegt werden kann. Die besondere Einrichtung zur Regelung der Bewegungen dieses Rahmens je nach der Anzahl der gewünschten Abzüge und je nach dem angenommenen Reproduktionsmaßstab bildet den Gegenstand der Erfindung.
Das Prinzip ist folgendes:
Da die Länge der Druckfläche der Negativplatte durch zwei Widerlager bestimmt wird, kann man zwischen diesen beiden Widerlagern eine Reihe gleichschenkliger Metallkeile, die einander wechselseitig berühren, anordnen. Diese Keile sind so angeordnet, daß die einen zu den anderen seitlich längs ihrer Seitenstützflächen verschoben werden können.
Ein Schub oder Gegenschub dieser sämtlichen Keile derart, daß sie sich mehr oder
weniger ineinanderschieben, vergrößert oder verkleinert durch seitliche Verschiebung die gesamte Länge einer Reihe. So wird es möglich, zwischen den beiden feststehenden Widerlagern eine veränderliche Zahl Keile unterzubringen, die den Zwischenraum zwischen den Widerlagern in so viele Teile zerlegen, als Keile hierfür vorhanden sind. Um die Länge des Raumes zwischen beiden Widerlagern in η gleiche Teile zu teilen, wird es beispielsweise genügen, zwischen denselben durch Lockern oder festeres Verkeilen des Ganzen η Keile anzuordnen.
Eine derartige Teilvorrichtung befindet sich einesteils zwischen dem das Negativ tragenden Rahmen und dem diesen tragenden Schlitten, andernteils zwischen dem genannten Schlitten und dem Sockel. Die Keilreihen sind dabei in zwei zueinander rechtwinkligen Richtungen beweglich angeordnet.
Jeder Keil hat eine Fläche oder Schulter, die als Widerlager für einen von dem Negativträger oder von dem Schlitten, auf dem dieser sitzt, getragenen Anschlag dient, so daß der Negativträgerschlitten die gewollte Anzahl Reproduktionen in dem gewünschten Maßstab hervorrufen kann. Der Schlitten kann nach jeder Reproduktion so weit versetzt werden, daß sein Anschlag auf die Schulter des folgenden Keiles trifft. Die gesamte Oberfläche der Aufnahmeplatte kann so 11- mal bedruckt werden.
In einer Ausführungsform wird der Gegenstand der Erfindung beispielsweise näher dargelegt und in den Zeichnungen näher dargestellt.
Abb. ι bringt eine Gesamtvorderansicht eines photographischen Vervielfältigungsapparates,
Abb. ιa eine Seitenansicht desselben.
Abb. 2, 3 und 4 geben eine Seiten-, Drauf- und Stirnansicht der Befestigungsweise der Keile wieder.
Abb. 5 ist eine Teilansicht der Befestigungsart eines ein Widerlager bildenden Fingers.
Abb. Sa zeigt einen Teilschnitt längs der Linie X-X der Abb. 5.
Abb. 6 bringt Einzelheiten eines Keiles. Abb. 7, 7a bis 7d geben vorbildliche Zusammenstellungsmöglichkeiten der Keile.
Abb. 8, 9 und 10 endlich stellen eine abweichende Ausführungsform der Keile dar, und zwar Abb. 9 einen Schnitt längs der Linie 9-9 der Abb. 8 und Abb. 10 eine perspektivische Ansicht der Keile.
In Abb. ia besteht der Projektionsapparat 1 aus einem optischen System 2, dem Objektivträger 3 und der Belichtungslampe 4. Dieser Apparat wird von einem Halter 5 gehalten, der längs von den an dem gestellten Sockel 7 befestigten Ständer 6 getragenen Schlittenführungen verschoben werden kann.
Mittels eines Stellrades 8 stellt man den soeben beschriebenen Teil ein, um auf dan Negativträger 9 den gewünschten Reproduktionsmaßstab zu erhalten.
Dieser Negativträger ist in zwei zueinander rechtwinkligen Richtungen beweglich. Zu diesem Zwecke ist er längs zweier Führungen
10 (Abb. 1) eines Schlittens 11, der sich wiederum an den Führungen 12 (Abb. la) des Sockels 7 gleitbar befindet, verschiebbar. Die offenen Schlittenführungen 10 und 12 laufen, wie in Abb. 1 und ia ersichtlich, in zueinander rechtwinkligen Richtungen.
Die Einstellung des Trägerwagens 9 zu dem genannten Schlitten n erzielt man mittels einer Schraube 14, die ein mit einer Maßteilung versehenes Stellrad 15 hat. Diese Schraube bewegt ein an dem Wagen 9 befestigtes Mutterstück 16.
Entsprechend wird die Verschiebung des Schlittens 11 zu dem Sockel 7 durch die von dem Sockel 7 getragene Schraube 17 bewirkt. Diese Schraube bewegt ein an dem Schlitten
11 festsitzendes Mutterstück 18 und ist mit einem Stellrad 19 versehen. Der Apparat hat ferner eine Vorrichtung, die die Verschiebungen des Trägerwagens 9 zu dem Schlitten 11 regelt. Diese Vorrichtung besteht aus einem an dem Schlitten 11 (Abb. 1) befestigten Winkelträger (Konsole) 20, der eine Platte 21 (Abb. 2, 3 und 4) trägt. Eine entsprechende Vorrichtung regelt die Verschiebung des Schlittens 11 zu dem Sockel.
Diese Vorrichtung trägt eine Konsole 20"., die an dem Sockel 7 festsitzt und eine Platte zi" trägt. Wie aus Abb. 2, 3 und 4 ersichtlich, hat die Platte 21 senkrecht zu ihrer Längsrichtung zwei Führungen mit schwalbenschwanzförmigem Querschnitt 22, auf denen die Platte 23 gleitet. Diese kann auf der Platte 21 mittels eines \rorsteckers oder Stellpflockes 23° festgestellt werden. Diese Platte ist an der Innenseite ausgehöhlt oder ausgefräst und nimmt den Keil 24 und den Gegenkeil 25 auf. Das Verschrauben der Muttern 26 und 26" auf den zwei Schrauben des Keiles 24 parallel zu der Länge der Platte 23 bestimmt die Ouerbewegung des Gegenkeiles 25 und gestattet Änderung des Abstandes zwischen der Rückseite des Teiles 23 und der senkrechten Vorderseite 25* des Gegenkeiles 25, der dieser parallel ist. In der Platte 21 ist eine Ausfräsung oder Führungsrinne vorgesehen, die von den Kanten 27 und 28 (Abb. 3) begrenzt ist. In dieser Führung befinden sich die Keile oder Blöckchen 29 in der wie im Einzelbild (Abb. 6) dargestellten iao gleichschenkligen Form. Die Keilanordnung wird an dem einen Ende von einem fest-
liegenden Widerlager 30 gehalten, das an der Fläche28 der Ausfräsung liegt; an dem anderen Ende befindet sich das Widerlager 31, gegen das ein zweiteiliger beweglicher Stellklotz spielt. Die Widerlager 30 und 31 haben geneigte Flächen. Der Neigungswinkel dieser Fläche entspricht hierbei dem der Blöckchen oder gleichschenkligen Keile 29. Das Element 33 ist auf der Tafel 21 mittels eines Vorsteckers oder Stellpflockes 33° befestigt, solange die Lage des Elementes 32 durch die Stellschraube 35* geregelt ist. Die Elemente 32 und 33 zusammen sind hierbei längs der Führungen 36 der Tafel 21 angeordnet. Natürlich kann man durch Entfernen des Vorsteckers 33" aus dem Loch der Tafel den Doppelblock 32, 33 zurückschieben und das Widerlager 31 lösen, d.h. es nach rechts zu Abb. 5 ausziehen, und zwar so weit, daß das Widerlager ebenso wie der Auszug zwischen dem Keil 26 (mit ο bezeichnet) und der letzte Keil 29 (mit 20 bezeichnet) gleich lang sind wie die mit L bezeichnete Länge der Druckplatte. Die Keile werden hierbei durch Betätigung der Schraubenmuttern 26 und 26° ineinandergeschoben.
In Abb. ja. sind Widerlager 30 und 31, zwischen denen sich die mit 0 bis 20 bezeichneten 21 Keile befinden, dargestellt. Diese Keile können so lang sein, daß, wenn sie vollkommen ineinandergreifen, d. h. sich in der maximalen Keilstellung befinden, wie im Falle Abb. yb, nur 17 Klötze zwischen den Widerlagern 30 und 31 Platz finden.
So kann man durch Änderung der Tiefenstellung der einen Keile gegen die anderen nacheinander zwischen die festen Widerlager 30 und 31 etwa 17 bis 21 Keile einfügen. Man kann also die Länge L in eine Anzahl gleicher Teile 16 bis 20 oder deren Unterteilung einteilen.
Wie soeben dargelegt, gestattet dieses System die Teilung der Länge L beispielsweise nicht in sieben Teile. Es genügt jedoch auch ein anderes Keilspiel, etwa mit größeren Keilen wie bei 29s in Abb. 7c und 7d dargestellt, um zu dem gewünschten Ergebnis zu kommen. Wenn die Größe dieser Keile beispielsweise derart ist, daß auf die Länge L deren 15 kommen im Höchstfall, wenn sie, wie in Abb. 7c dargestellt, auseinandergeschoben werden, und deren 11 (Abb. 7d), wenn sie zusammengeschoben sind. Man kann die Länge L demgemäß in 15, 14, 13, 12 und 11 gleiche Glieder oder Teile davon teilen.
Schließlich kann die Länge L durch alle ganzen Zahlen von 1 bis 20 geteilt werden.
Dieses Teilungsverfahren wendet man bei
dem Reproduktionsapparat folgendermaßen an:
Jeder Keil oder Block 29, 29« trägt eine Schulter 34, die eine Stufe 34« bildet. Diese läuft parallel zu der Höhe des gleichschenkligen Keildreieckes, das bei Verlängerung der geneigten Seitenflächen entsteht. Gegen diese gleitet das im Einzelbild (Abb. 5 und 5a) gezeigte Fingerende 35, das an dem Negativträgerschlitten 9 angebracht ist.
In einer abweichenden Ausführungsform tragen die Keile an Stelle der Schulter 34 eine Nut34e (Abb. 8), die die gleiche Rolle spielt und in die das Endstück der Riegelung 35° eingreift.
Ebenso (Abb. 8 und 9) sind die Keile 29 mit einer Endfeder 39 versehen, die in die Nuten oder Führungen 40" und 40* der senkrechten Wände 27 und 25" eingreifen. Dieses Eingreifen hat den Zweck, selbst beim Auseinanderziehen die Keilreihen in einer ausgerichteten Linie zu halten. Ferner sollen gleichzeitig alle Keile derselben Reihe (beispielsweise die mit ungeraden Nummern versehenen Keile der Abb. 3) zwecks Verminderung der Gesamtlänge durch Zusammenschieben der Keile freigegeben werden.
Das Fingerende 35 ist so angebracht, daß es in den Anschlag einspielt, derart, daß man es schrittweise mit jedem Keilanschlag oder mit jedem Block 29, 29° der Reihe nach zusammenbringt, wie es die verschiedenen Stellungen des Negativträgerschlittens 9 dem Schlitten 11 gegenüber erforderlich machen, d. h. wie es die Verschiebungen des Negativträgerwagens nach Art der Abb. ia bedingen. Eine gleiche Anordnung der Keilträgerplatte und des Fingers'des Widerlagers ist zwischen dem Schlitten 11 und dem Sockel 7 vorgesehen (Abb. 1 und ia). Hier sind die jeweils entsprechenden Teile mit einem Index«: 20«, 2I11J 350 bezeichnet.
Der Finger des Widerlagers 35 kann, wie in Abb. 5 und 5a dargestellt, im Innern eines Supports oder einer Hülse 36° angebracht sein, in dem bzw. in der er so spielt, daß er ruckweise jeweils die mit vollen Linien angedeutete Stellung oder die strichpunktiert angegebene zurückgezogene Lage annehmen kann.
Die Stellung der Verschiebung des Widerlagerfingers 35 geschieht mittels eines Exzenters 37, dessen Achse von einem Griffhebel 38 iid her betätigt wird.
Es dürfte verständlich sein, daß man durch Drehung des GrifFhebels um i8o° das Fingerende 35 jeweils entweder an einem der Anschläge der Keile 29 eingreifen läßt oder es 11g von dem Anschlag abhebt und so die Stelle, auf der der Fingerträger 36 ruht (Schlitten 9 oder Schlitten' 11 natürlich), versetzt.
Die Gesamtarbeitsweise des Apparates ist folgende:
Die Reihen der Blöckchen oder Keile, die auf die Tafeln 21, 2ia verteilt sind, werden
mittels eines Stellrades 19 betätigt. Hierdurch wird der von dem Schlitten 11 getragene Widerlagerfinger 34 des Teiles 36 durch den Schlitten 11 geführt und mit der Anschlagschulter des ursprünglich mit ο bezeichneten Blöckchens in Berührung gebracht.
Ebenso verfährt man mit dem Stellrad 15, um den Finger 35, der von dem Schlitten 9 getragen wird, mit dem Anschlag des ursprünglichen Blockes der Tafel 21 in Berührung zu bringen.
Hierauf nimmt man ein Klischee und stellt den Schlitten 9 in den der Öffnung der beiden folgenden Anschläge entsprechenden Zwischenraum ein. Zu diesem Zweck betätigt man den Griffhebel 38 und löst den Finger 35. Dann stellt man mittels eines Stellrades 15 den Trageschlitten 9 ein, bis der Finger 35, der inzwischen von neuem durch Betätigung
ao des Exzenters eingesetzt wird, gegen den Anschlag des folgenden Keiles oder Blockes 29 trifft (Blöckchen 1 auf Platte 21).
Hierauf nimmt man ein zweites Klischee usw. bis zum Anschlag des letzten Blöckchens
«5 der Reihe der Platte 21.
Dann läßt man mittels des Stellrades 19 den Schlitten 11 rechtwinklig zur vorherigen Bewegung des Schlittens 9 laufen. Diese Bewegung erfolgt in den Aussparungen zwischen den Schultern der Blöckchen ο und 1 der in der Platte 21 a enthaltenen Blöckchenreihe. Dann läßt man eine neue Reihe Klischees durch Verschiebung des Negativträger Schlittens 9 zu dem Schlitten 11 vorrücken, usf., bis der Widerlagerfinger 35 des Schlittens 11 gegen den Anschlag des letzten Blöckchens der Tafel 21° trifft.
Klischee abgedruckt.
Jetzt ist das ganze

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Vorrichtung zur photographischen Vervielfältigung auf Stein, Glas, Metall o. dgl. mittels Projektion unter Verwendung eines den Träger der lichtempfindliehen Schicht haltenden, entsprechend der Zahl der Drucke und dem angewandten Maßstab in zwei Ebenen verschiebbaren Rahmens, dadurch gekennzeichnet, daß diese Verschiebung mittels eines in veränderlicher Ausdehnung einstellbaren Keilsystems (29) zwischen zwei zueinander verstellbaren Anschlägen (30, 31) erfolgt, wobei die Zahl der Keile gleich der Zahl der gewünschten Unterteilungen oder deren Vielfachem entspricht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen oder Schlitten (9, 11) durch je zwei ineinandergreifende Keilreihen (29) rechtwinklig zueinander verschiebbar sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Lockern und Verkeilen der Keilreihen (29) durch das Verschieben nur einer Keilreihe erfolgt und daß zwei große Längskeile (24, 25) parallel zur Keilreihe angeordnet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (34, 35) für die Längenbemessung der Keilreihe durch Schrauben- oder Spindeltrieb (15, 19) verstellbar sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEM102204D 1926-11-18 1927-11-19 Vorrichtung zur photographischen Vervielfaeltigung auf lithographischem Stein, Glas, Metall o. dgl. Expired DE507264C (de)

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DEM102204D Expired DE507264C (de) 1926-11-18 1927-11-19 Vorrichtung zur photographischen Vervielfaeltigung auf lithographischem Stein, Glas, Metall o. dgl.

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DE (1) DE507264C (de)
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3462219A (en) * 1966-07-15 1969-08-19 Ibm Step and repeat devices

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3462219A (en) * 1966-07-15 1969-08-19 Ibm Step and repeat devices

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GB280936A (de) 1928-11-29
FR624820A (fr) 1927-07-27

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