DE462452C - Schaltungsanordnung fuer Alarmanlagen, bei denen die in eine Alarmempfangsstelle einlaufenden Alarmrufe an weitere Alarmempfangsstellen gegeben werden - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Alarmanlagen, bei denen die in eine Alarmempfangsstelle einlaufenden Alarmrufe an weitere Alarmempfangsstellen gegeben werden

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DE462452C
DE462452C DES75197D DES0075197D DE462452C DE 462452 C DE462452 C DE 462452C DE S75197 D DES75197 D DE S75197D DE S0075197 D DES0075197 D DE S0075197D DE 462452 C DE462452 C DE 462452C
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relay
calls
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C E A MAITLAND DR ING
G C SNYDERS DIPL ING
J VAN DE KAMP DIPL ING
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C E A MAITLAND DR ING
G C SNYDERS DIPL ING
J VAN DE KAMP DIPL ING
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M11/00Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
    • H04M11/04Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems with alarm systems, e.g. fire, police or burglar alarm systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Alarm Systems (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Alarmanlagen, bei denen die in eine Alarmempfangsstelle einlaufenden Alarmrufe an weitere Alarmempfangsstellen gegeben werden Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Alarmanlagen, bei denen die in eine Alarmempfangs.stelle einlaufenden Alarmrufe an eine weitere Alarmempfangsstelle gegeben werden.
  • In Alarmanlagen, bei denen einlaufende Alarmrufe in einer Zentralstelle gesammelt und von dieser an weitere Alarmempfangsstellen (Unterwachen) weitergegeben werden sollen, ist es wünschenswert, daß diese Unterwachen, ,die den einzelnen Bezirken von Alarmgebestellen zugeteilt sind, möglichst frühzeitig von einem einlaufenden Alarm innerhalb ihres Bezirkes verständigt werden.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt nun, dieser- Forderung gerecht zu werden, was dadurch erreicht wird, daß in der die Alarnrrufe weitergebenden Alarmempfangsstelle Schalteinrichtungen vorgesehen sind, welche vor Weitergabe der Alarmrufe an andere Alarmempfangsstellen in diesen Schaltmittel zur Abgabe eines Voralarms zur Wirkung bringen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel für die vorliegende Erfindung dargestellt. Gezeigt ist in der Abbildung eine Alarrngebestelle AGSt 431 mit dem Sprechapparat N, eine Verteilungsstelle VStl, die Alarmempfangsstelle HB'W mit den zum Verständnis der Erfindung notwendigen Schalteinrichtungen und zwei weitere Alarmempfangsstellen FWl und FW2. Der in der Abbildung dargestellte Wähler WI mit den Schaltarmen w", w12, w13 und 1v14 ist ein Drehwähler bekannter Bauart. Der -%,Vähler'W2 mit den beiden dargestellten Schaltarmen w21 und w22 ist ein Hebdrehwähler bekannter Bauart. Seine zugehörigen Fortschaltemagneten sind der Hubmagnet H und der Drehmagnet D2. Der Drehmagnet Dl ist der Fortschaltemaanet für den Wähler W1.
  • Es sei vorgekommen, daß ein Alarm von der Alarmgeb,estelle AGSt431 nach der AlarmempfangsstelleHBW gegeben werden soll. Von dieser wird dann der Alarm nach den weiteren Alarmempfangs.stellen FWl und FW2 in einer für die Erfindung unwesentlichen Weise weitergegeben. Wie der Alarm von der Alannempfangsstelle HB'W nach der Ala.rmempfangsstelle FWl oder FW2 weitergegeben wird, ist in der Abbildung nicht dargestellt. In der Alarmgebestelle AGSt 431 sind an sich bekannte, in der Zeichnung nicht dargestellte Einrichtungen vorgesehen, durch welche die Kennzeichnung der Alarmgebestelle in der AlarmempfangsstelleHBW erreicht wird.
  • Die Alarmgebestelle AGSt4331 ist durch eine Verbindungsleitung mit der Verteilungsstelle VSt1 verbunden, in welcher vermittels Anrufsucher die Durchschaltung nach der Alarmempfangsstelle HBW in bekannter Weise erreicht wird. Das in'der VerteilungsstelleVStl angeordnete Relais A dient als Stromstoßrelais für die von der AlarmgebestelleAGSt431 gegebenen Stromstöße. Das Relais B dient Schaltungsvorgängen, die in der Abbildung nicht dargestellt und für das Wesen der Erfindung belanglos sind. Mit Hilfe seines Kontaktes 1a vermittelt das Stromstoßrelais A die Weitergabe der empfangenen Stromstöße an die AlarrnempfangsstelleHBW.
  • Die Kennzeichnung der Alarmgebestelle AGSA31 in der Alarmempfangsstelle HBW wird, wenn von dieser Alarmgebestellle ein Alarm (z. B. Feueralarm) gegeben wird, dadurch erreicht, daß an dieser Alarmgebestelle z. B. mit Hilfe einer Nummernscheibe (in der Abbildung nicht dargestellt) e9me bestimmte Nummer, in unserem Ausführungsbeispiel die Nummer q.31, gewählt wird und diese Nummer in der Alarmempfangsstelle durch Aufleuchten von Lampen dem Beamten angezeigt wird. Dabei stellt sich der Anrufsucher AS in die Verbindungsleitung a b auf diese Alarmgebestelle ein. Über die c-Ader des Anrufsuchers wird mit dieser Mnstellung ein Prüfstromkreis geschlossen: Erde, c-Arm des Anrufsuchers AS, c-Ader, Wicklungen 1 und II des Prüfrelais P, Ruhekontak t 3f, Batterie, Erde. Mit dem Ansprechen des Relais P wird durch den Kontakt 2p die Wicklung II des Relais kurzgeschlossen, wodurch eine Belegung derselben Verbindungsleitung von seiten einer anderen Alarmgebestelle unterbunden wird. Infolge Ansprechens des Relais P wird der Kontakt 5p ,geöffnet und der Auslösemagnet M des Wählers W2 abgeschaltet. Durch Schließen des Kontaktes i2p wird ein Stromkreis für die Anruflampe L» geschlossen: Erde, Arbeitskontakt 12p, Lampe LII, Batterie, Erde. Durch das Aufleuchten der Anruflampe LII wird der Beamte in der AlarmempfangsstelleHEW auf den ankommenden Alarmruf aufmerksam gemacht. Durch Schließen des Kontaktes q.p wird ein Erregerstromkreis für das Stromstoßempfangsrelais J der Alarmempfangsstelle HBW geschlossen: Erde, Ruhekontakt la, Drosselspulen Dr, a- und b - Arm des Anrufsuchers AS, a- und b-Ader der Verbindungsleitung, Drosselspulen Dr, Relais J, Arbeitskontakt qp, Batterie, Erde. Die Alarmempfangsstelle HBW ist ;nunmehr zum Empfang der ersten Stromstoßreihe vorbereitet.
  • Der Alarmgeber an der Alarmgebestelle AGSt 431 wählt nun, z. B. mit Hilfe seiner Nummernscheibe, die Ziffer q.. Den dadurch entstehenden Stromstößen folgt das Relais A in der Verteilungsstelle VStl, und mit Hilfe des Kontaktes 1a werden diese Stromstöße auf dem oben beschriebenen Wege auf das Relais J der AlarmempfangsstelleHBW üblertragen. Sobald das Relais J anspricht, entsteht ein Erregerstromkreis für das Relais I(1, welches als Verzögerungsrelais ausgebildet ist und infolgedessen während der ganzem. Stromätoßreihe erregt bleibt: Erde, Relais I<1, Arbeitskontakt 2I1, Batterie, Erde. Durch Ansprechen des Relais I(1 wird der Korntakt 2o k1 geöffnet und ein Ansprechen der Relais V1, V2 und V3 verhindert.
  • Durch denKontakt 71 werdendie Stromstöße ¢ der ersten Stromstoßreihe auf dein Drehmagneten Dl des Wählers W1 übertragen: Erde, Drehmagnet D1, Ruhekontakt 8 v1, Stromstoßkontakt 71, Batterie, Erde.
  • Der Wähler W1, wird dadurch vier Schritte weitergedreht. Mit seinem Schaltarm w13 bereitet er einen Stromkreis für die Relais V1, V2 und V3 vor. Nach Beendigung der ersten Stromstoßreihe (vier Stromstöße) wird das Relais I(1 wieder stromlos, da der Kontakt 2i1 seinen Erregerstromkreis dauernd unterbricht. Durch Schließen des Ruhekontaktes 2o kl wird infolgedessen ein Erregerstromkreis für das Relais V1 geschlossen: Erde, Ruhekontakt 2o k1, Ruhekontakt 15 v1, Relais Vi, Ruhekontakt 22f, Schaltarm w13 des Wählers W1, Batterie, Erde. Durch Umlegen seines Kontaktes 15 v1 schafft sich das Relais V1 einen von I(1 unabhängigen Haltestromkreis: Erde, Arbeitskontakt 15 v1, Relais V1, Ruhekontakt 22 f, Schaltarm w13 des Wählers W1, Batterie, Erde.
  • Gleichzeitig wird der Kontakt 28 v1 geschlossen, wodurch ein Erregerstromkreis für das Relais I2 einer in beliebiger Art (durch Taste WTl) angeschlossenen weiteren Alarmempfangss!telle FW1 geschlossen wird: .Erde, Relais I2, Signalleitung SL1, Taste WT1, Ruhekontakt 29v3, Arbeitskontakt 28 v1, Batterie, Erde. Das Relais R bewirkt durch Schließen seines Kontaktes 3o# die Einschaltung der Voralarmhupe AH. Gemäß der Erfindung wird nun der Beamte in der Alarmempfangsstelle FW1 durch die Voralarmhupe AH aufmerksam gemacht, da;ß ein Alarm einläuft.
  • Gleichzeitig mit diesen Vorgängen wird durch Erregen des Relais V1 der Kontakt 8 v1 umgelegt. Wählt nun der Alarmgeber in der Alarmgebestelle AGSt431 .d,e Ziffer 3 seiner Nummer, dann wird die dadurch entstehende Stromstoßreihe, bestehend aus drei Stromstößen, auf den Hubmagneten H des Wählers W2 übertragen: Erde, HubmagnetH, Ruhekontakt 9 v2, Arbeitskontakt 8 v1, StromstoßkOntakt 71, Batterie, Erde. Während dieser zweiten Stromstoßgabe wird das Relais I(1 in gleicher Weise wie oben, beschrvaben, wieiderum erregt und hierdurch der Kontakt 2o k1 geöffnet, -so daß das Relais V2 beim Schließen des Kopfkontaktes i8k nicht ansprechen kann. Der Wähler W2 wird durch die zweite Stromstoßreihe (drei Stromstöße) auf seine dritte Dekade. gehoben. lach Beendigung der zweiten Stromstoßreihe wird das Relais I(1 wieder stromlos und schließt seinen Ruhekontakt zo k1, worauf das Relais V2 erregt wird: Erde, Ruhekontakt 2o k1, Ruhekontakt 160, Kopfkontakt 18k, Relais V2, Ruhekontakt aal, Schaltarmw13 des Wählers W1, Batterie, Erde. Der Kopfkontakt 18,1 wurde beim Heben des Wählers W2 in die bestimmte Dekade geschlossen. Durch Umlegen des Kontaktes 16v2 wird ein von dem Kontakt 2o k1 unabhängiger Haltestromkres für das Relais V= herbestellt. Der Kontakt g v' wird ungelegt und der Drehmagnet D=' des Wählers W2 für den Empfang der dritten Stromstoßreihe vorbereitet.
  • Wählt nun der Alarmgeber in der Alarmgebestelle AGSt431 .die dritte und letzte Ziffer seiner Nummer (die Ziffer i), so wird dieser Stromstoß auf folgendem Stromwege auf den DrehmagnetenD2 des Wählers W' übertragen: Erde, Drehmagnet D2, Ruhekontakt to v3, Arbeitskontakt 9v2, Arbeitskontakt 8 v1, Stromstoßkontakt 71, Batterie, Erde. Die Schaltarme (in der Abbildung sind nur die Schaltarme w='1_, w22 dargestellt) des Wählers W= werden in der bestimmten Dekade (dritte Dekade) entsprechend des Stromstoßes uni einen Schritt weitergeschaltet. Beim Eindrehen des Wählers wird der Wellenkontakt igw auf eine beliebige mechanische Weise beschlossen.
  • Wird nun nach Beendigung der dritten Stromstoßreihe das Relais I(1 stromlos, das während der Stromstoßgabe durch Schließen des Kontaktes z il wieder angesprochen hatte, so wird ein Erregerstromkreis für das Relais V3 geschlossen: Erde, Ruhekontakt aokl, Ruhekontakt 17v3, Wellenkontakt igw, Relais Vs, Ruhekontakt 221, Schaltarrri w13 des Wählers W1, Batterie, Erde.
  • Durch Umlegen des Kontaktes=17 v3 wird ein von I(1 unabhängiger Haltestromkreis für das Relais V3 hergestellt.
  • Sobald das Relais V3 anspricht, öffnet es seinen Kontakt 29 v3 und schaltet somit den Voralarm nach den weiteren Alarmempfangsstellen FW4, FW' ab. Gleichzeitig wird der Kontakt 13 v3 geschlossen und die Lampe LIII eingeschaltet. Durch Aufleuchten der Lampe LIII wird dem Beamten in der Alarmempfangsstelle HBW angezeigt, daß die Alarmgabe von seriten der Alarmgebestelle AGSt431 (Nummernwahl) beendet ist. Durch Umlegen des Kontaktes iov- wird der DrelimagnetD2 des Wählers W2 abgeschaltet und das Relais I(2 erregt: Erde, Relais 1(2, Arbeitskontakt i o 0, Arbeitskontakt g v2, Arbeitskontakt 8 v1, Stromstoßkontakt 7i, Batterie, Erde. Mit seinem Kontakt i i k2 bewirkt das Relais I(2 die Einschaltung der Lampe L1: Erde. Arbeitskontakt i I k2, Lampe L1, Batterie, Erde. Durch Aufleuchten der Lampe L1 wird dem Beamten in der Alarmempfang sstelle.HBIV angezeigt, daß die Alarmgebestelle AGSt43' von dem Alarmgeber nach Abgabe des Alarms (nach Beendigung der Nummernwahl) verlassen worden ist.
  • Der Beamte in der Alarmempfangsstelle HBW schaltet nun seinen Abfrageapparat AbA in die Verbindungsleitung a, b ein. Die Schaltungsanordnung für den Abfrageapparat AbA ist in der Abbildung nicht dargestellt, da diese Schaltungsanordnung für die v orliegende Erfindung unwesentlich ist. Befindet sich der Alarmgeber noch an der Alarmgebestelle AGSt431, so läßt sich der Beamte der Alarmempfan,gss@telle HBW nähere Mitteilungen betreffs des gegebenen Alarms (z. B. Größe und Art des Feuers) geben. N ist der Sprechapparat der Alarmgehestelle AGSt431.
  • Ist der Abfrageap:parat AbA in die Verbindungsleitung a, b eingeschaltet, dann entsteht ein Erregerstromkreis für das Relais L: Erde, Stöpsel, Klinke, Relais L, Batterie, Erde. Das Relais L schließt seine Kontakte 231, zq.1 und 251 und schaltet die der anrufenden Al.armgebestelle AGSi431 entsprechenden Lampen H4, Z3, El im Lampenfeld ein. Der Wähler W2 ist dabei so durchgebildet, daß sein Schaltarm w21 über Kontaktbänke läuft, die in der Drehrichtung des Wählers durchverbunden sind, während der Schaltarm w22 Kontaktbänke durchläuft, die in der Hebrichtung des Wählers durchverbunden sind. Hierdurch wird erreicht, daß ein Lampenfeld von 3Xio Lampen ein Nummernbereich von iooo Nummern eindeutig zu beherrschen-- vermag. Die in der Abbildung gezeigten Pfeile kennzeichnen in bekannter Weise die Vielfachschaltung des Lampenfeldes. Der Beamte in der Alarmempfan,gsstelleHBW gibt dann in irgendeiner beliebigen Weise, z. B. durch Nummernwahl, die aufgenommene Nummer, in unserem Ausführungsbeispiel die Nummer q.31, an die nächste Alarmempfangsstelle, z. B. FW', weiter.
  • Ist der Alarm an die nächste Alarmempfangsstelle (FW') weitergegeben, dann drückt der Beamte die Taste AT. Hierdurch wird das Relais F erregt: Erde, Relais F, Schaltarm w12 des Wählers W1, Auslösetaste AT, Batterie, Erde. Das Relais F ist an den fünften Kontakt der Kontaktbank des Wählers W1 angeschlossen. Die Schaltarme 1v11, w12, w'" und 1v14 wurden durch Abgabe der ersten Stromstoßreihe, bestehend aus vier Stromstößen, auf den fünften Kontakt der Kontaktbank eingestellt. Das Relais F schafft sich durch seinen Kontakt 26j einen Haltestromkreis. Mit seinem Kontakt 27i legt es den selbsttätig wirkenden Unterbrecher UB an den DrehmagnetenD1 des Wählers W1 über den Schaltarm W11. Dadurch wird der Wähler W1 in seine Ruhestellung zurückgedreht. Durch öffnen des Kontaktes 22t werden die Erregerstromkreise für die Relais V1, V2 und V3 geöffnet, und durch öffnen des Kontaktes 3f wird der Dauerstromkreis für das Prüfrelais P unterbrochen. Der Ruhekontakt 5p schließt infolgedessen einen Erregerstromkreis für den Auslösemagneten M des Wählers W-: Erde, Ruhekontakt 5p, Auslösemagmet M, Kopfkontakt 6J#, Batterie, Erde. Der AuslösemagnetM bewirkt dann: auf irgendeine mechanische Weise die Auslösung des Wählers W2, worauf sich die Anlage wieder im Ruhezustandle biefindet.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung für Alarmanlagen, bei denen die in eine Alärmempfangsstelle einlaufenden Alarmrufe an weitere Alarmempfangsstellen gegeben werden, dadurch gekennzeichnet, daß in der die Alarmrufe weitergebenden Alarmempfangsstelle (HBW) Schalteinrichtungen (28 v1) vorgesehen sind, welche vor Weitergabe der Alarmrufe an andere Alarmempfangsstellen (FW1 und FW2) in diesen Schaltmittel (R) zur Abgabe eines Voralarms (AH) zur Wirkung bringen.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtungen (28 v1) bei Aufnahme der Schaltvorgänge zur Kennzeichnung einer rufenden. AlarmgahesteUe (AGSt431) in der die Alarmrufe weitergebenden Alarmempfangsstelle wirksam werden.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtungen (28 v1) nach Aufnahme der ersten von einer anrufenden Alarmgebestelle (A0St431) ausgesandten Stromstoßreihe wirksam werden. q...
  4. Schaltungsanordnung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Schalteinrichtungen (IR) zwecks Beendigung des Voralarms nach Aufnahme sämtlicher eine Alarmgebestelle kennzeichnenden Schaltvorgänge außer Wirkung gesetzt werden (durch öffnen des Kontaktes 29 VS).
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß dieselben Schalteinrichtungen (V1, V3), welche die Einrichtungen zur Kennzeichnung einer anrufenden Alarmgebestelle in der die Alarmrufe weitergebenden Alarmempfangsstelle steuern, auch die Schaltmittel (R) in den weiteren Alarmempfangsstellen (FW1, FW2) beherrschen.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch besondere Signalleitungen (SL'-, SL2), über welche die Schaltvorgänge zur Einschaltung des Voralarms in den weiteren Alarmempfangsstellen (FW1, FW2) zur Wirkung gebracht werden.
DES75197D 1926-07-03 1926-07-04 Schaltungsanordnung fuer Alarmanlagen, bei denen die in eine Alarmempfangsstelle einlaufenden Alarmrufe an weitere Alarmempfangsstellen gegeben werden Expired DE462452C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE749634C (de) * 1932-12-24 1944-11-28 Schaltungsanordnung zur UEbermittlung von Meldungen, insbesondere fuer Feuer- und Polizeimeldeanlagen

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