DE459543C - Maschine zur Herstellung von Drahtstiften - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Drahtstiften

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DE459543C
DE459543C DEW73594D DEW0073594D DE459543C DE 459543 C DE459543 C DE 459543C DE W73594 D DEW73594 D DE W73594D DE W0073594 D DEW0073594 D DE W0073594D DE 459543 C DE459543 C DE 459543C
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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21GMAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
    • B21G3/00Making pins, nails, or the like
    • B21G3/18Making pins, nails, or the like by operations not restricted to one of the groups B21G3/12 - B21G3/16
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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    • B21G3/00Making pins, nails, or the like
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

  • Maschine zur Herstellung von Drahtstiften. Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Herstellung von Drahtstiften.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen in der besonderen Lagerung der die Klemmbacken und Spitzenschneidmesser tragenden Hebel und deren Antrieb sowie in der hierdurch bedingten Einrichtung zum Verschieben des Drahtes in den Bereich der Klemmbacken und Messer.
  • Von den Klemmbacken und Spitzenschneidmes:.ern ist je eine Klemmbacke gemeinsam mit je einem :Messer in einem Hebel eines Hebelpaares gelagert. Es ist bekannt, dieses Hebelpaar so zu lagern, daß dessen Drehachse rechtwinklig zur Drahtachse liegt. abweichend hiervon ist das Hebelpaar nach vorliegender Erfindung auf Zapfen gelagert. de,-en Drehmitte seitlich zur Drahtachse dieser parallel liegt. Die Hebel erhalten auf der der Drahtzuführung zugekehrten Seite ihrer ganzen Länge nach eine Anlage am Maschinengestell, wodurch eine zuverlässige Lagerung erzielt und die Abnutzung der Flächen beim Pressen des Nagelkopfes verringert wird. Besonders die Leistung der Spitzenschneid-3iiesser wird durch diese Lagerung wesentlich erhöht.
  • Während bisher die Messer so weit geöffnet werden müssen, daß der Stempel sich heim Stauchen des Nagelkopfes frei hindurchbewegen kann, ist bei vorliegender Maschine eine kleinere Bewegung der Hebel möglich, da sich die Klemmbacken und Messer tragenden Hebel nur so weit zu öffnen brauchen, daß der Draht zwischen den Werkzeugen frei bewegt werden kann. Hierdurch wird die Reibung der Hebel in ihren Lagern und am Maschinengestell verringert, was ebenfalls eine Verminderung der Abnutzung zur Folge hat. Die bei Verarbeitung des Drahtes entstehenden Verunreinigungen kommen mit dem Lager nicht in Berührung.
  • Die Bewegung der Hebel erfolgt direkt von der Hauptwelle aus durch einen Schieber. Die Lagerung der Führung zum Verschieben des Drahtes in Höhe der Klemmbacken oder Messer befindet sich auf der den Heb.ellagern gegenüberliegenden Seite des Drahtes. Das Führungsende tritt lose zwischen die Hebel, so daß - Klemmungen und Verschmutzungen vermieden sind und ein sicheres und leichtes Einstellen möglich ist.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Maschine als Beispiel dargestellt.
  • Abb. i zeigt eine Oberansicht und Abb. z eine Seitenansicht. Abb.3 ist ein Schnitt nach A-B und Abb_ 4. ein Schnitt nach C-D der Abb. i. Abb. 5 zeigt den unteren, eine Klemmbacke und ein Spitzenschneidlinesser tragenden Hebel in Aufsicht mit der Drahtverschiebung. Abb.6 zeigt beide Hebel in Stirnansicht. Abb.7 ist ein Schnitt durch die Hebellager nach E-F der Abb. 5. Abb.8 bis i i zeigen die Messerhebel und deren Antrieb in zwei verschiedenen Arbeitsstellungen. In Abb. 12 bis 17 ist die Vorrichtung zum Verschieben des Drahtes quer zur Einzugsrichtung in drei verschiedenen Arbeitsstellungen veranschaulicht. Abb. 18 und i c) zeigen hierzu Einzelheiten in vergrößertem Maßstabe. Abb. 2o und 2i zeigen den Antrieb des Kopfpreßstempels in Seitenansicht und Aufsicht. Abb.22 zeigt die Führung des Drahteinzugschlittens und Abb.23 bis 26 Einzelheiten des Drahteinzuges.
  • Im Maschinengestell i ist die Hauptwelle 2 gelagert, welche die für die verschiedenen Arbeitsbewegungen erforderlichen Unrundscheiben trägt. An einer parallel zur Antriebsduelle liegenden Wand 3 des Maschinengestells befindet sich seitlich der Drahtzuführung in gleicher Höhe mit dieser ein Lager 4, in das die halbrunden Zapfen 5 zweier je eine Klemmbacke und ein Spitzenschneidmesser tragenden Doppelhebel passen, deren andere Zapfen 6 in einem am Maschinengestell befestigten Lager 7 liegen (Abb. 7). Die Hebel mit ihren Zapfen sind in der Mitte konisch ausgearbeitet, und in den Konus ist ein entsprechend gestalteter Bolzen 8 eingesetzt, der durch Mutter g eingestellt werd°n kann, um die Hebel schließend in ihrem Lager zu führen.
  • Die Hebelarme i o und i i erstrecken sich bis in Höhe des zugeführten Drahtes und tragen die Klemmbacken 12, 13 sowie die Messer 14, 15. Die anderen Arme 16, 17 der zweiärmigen Hebel sind mit Rollen 18 versehen, die durch .ein mit Schrägflächen i 9 versehenes gabelförmiges Stück 2o umgriffen werden, das unter Wirkung einer am Maschinengestell befestigten Feder 21 steht (Abb. 8).
  • Die Hebelarme 16, 17 (Abb. io) besitzen halbrunde Aussparungen 22, in welche sich Gelenkstücke 23, 2.1 legen, die an diesen Enden halbkugelige Form haben. Ein im Maschinengestell gelagerter Schieber 25 (Abb. 9, i i) ist am Ende gegabelt, und in dem Gabelstück ist ein Bolzen 26 befestigt, gegen den sich beiderseits die Gelenkstücke 23, 24 stÜtzen, so daß ein Kniehebel sich ergibt. Der Schieber 25 liegt in Höhe der Hauptwelle und ist an seinem freien Ende mit Rollen 27, 28 versehen, zwischen welchen eine Aussparung eingearbeitet ist.
  • Durch diese Aussparung geht die Hauptwelle 2, die an dieser Stelle eine Unrundscheibe 29 trägt, welche die Hinundherbewegung des Schiebers bewirkt.
  • Die Hebelarme i o, I 1 sind in Höhe des Drahtes mit Längsschlitzen 30 versehen (Abb. 5 und 6).
  • Vor den Hebelarmen ist im Maschinengestell ein Schieber 31 zur Drahtachse quer verschiebbar gelagert, der ein in die Längsschlitze 3o reichendes Führungsstlick 32 trägt. Das Führungsstück steht mit den Wandungen der Schlitze nicht in Berührung. Bei 33 ist ein V4'inkelhebel gelagert, dessen Arm 34 auf den Schieber 31 wirkt. Der andere Arm 35 wh'a durch eine Verbindungsstange 36 beeinflußt, die unter Wirkung einer auf der Hauptwelle 2 sitzenden Unrundscheibe 37 steht. Auf den Schienen 31 wirkt eine Feder 38 (Abb. i), die ihn gegen die Hebelarme i o, i i zu verschieben sucht.
  • Das Führungsstück 32 ist am freien Ende mit einer Durchbohrung versehen, durch welche der Draht39 hindurchgeht. 40 (Abb.17) ist ein verstellbarer Anschlag für den Draht.
  • Im mittleren Teil der Maschine ist der Teil U der Hauptwelle 2 an seinen beiden Enden mit gleichen Unrundbahnen .12 versehen, und in der Mitte trägt er noch eine besondere Unrundbahn.4.5. Vor der Hauptwelle liegt parallel zu -dieser eine Achse 44 (Abb. ,3, 20, 21), auf der ein Winkelhebel drehbar gelagert ist. Der eine Arm 45 steht senkrecht aufwärts und trägt in Höhe der Hauptwelle einen Bolzen 46, auf dem Rollen 47 sitzen, die von den Unrundbahnen 42 beeinflußt werden. Der andere, :ebenfalls mit Rolle versehene Arm 48 wird von der Unrundbahn 43 beeinflußt: Im mittleren Teil ist der Hebel 45 ausgeschnitten, so daß der Bolzen 46 freiliegt. Gegen diese Stelle legt sich ein Druckstück 1.9, an dem anderseits der den Kopfpreßstempel 5o tragende Hebel 5 i anliegt.
  • Der Hebel 51 ist in bekannter Weise um eine seitlich zur Drahtachse gelegene Achse drehbar und außerdem verschiebbar gelagert, wie aus Abb.4 Hervorgeht. Die Verbindung zwischen Hebel 51 und Druckstück 49 erfolgt durch einen auf dem Bolzen 46 sitzenden Arm 52, der einen einstellbaren Stift 53 trägt, welcher genau in Verlängerung der Drehachse des Hebels 51 liegt und auf einen Ansatz 54 des Hebels 51 wirkt.
  • Auf Achse 44. sitzt ein Doppelhebel, dessen Arm 55 durch die Z,wzschenstange 56 auf den Hebel 51 wirkt. Der andere Arm 57 steht unter Wirkung der Unrundscheibe 58. Durch das hakenförmige Ende der unter Wirkung einer Feder 59 stehenden Stange 6o wird der Hebel 51 finit der Stange 56 i11 Berührung gehalten.
  • Der Drahteinzug (Abb. 1, 2) besteht aus einem in der Führung 61 bewegten, mit Rollen 62 versehenen Schieber 63, der in hekamiter Weise von der Hauptwelle aus angetrieben wird.
  • Auf einen quer unter den Draht - liegenden Arm 64 des Schiebers 63- sind Teile 65 drehbar gelagert, in welchen längsverstellbar und drehbar Bolzen 66 sitzen, die -am Ende ringförmige, an der Stirnfläche mit Einkerbungen versehene Backen 67 tragen. Die Bolzen stehen schräg zum Draht, so daß sie kniegelenkartig gegen diesen drücken können. Auf den Drehachsen der Teile 65 sitzen unterhalb des Armes 64. mit Zalinsegmenteri versehene Arme 68. Der eine Bolzen steht unter Wirkung einer am Schieber 63 sitzenden Feder 69. Durch die Deckplatte 70 Abt. 22 ) wird der Schieber 63 wagerecht geführt.
  • Die Wirkungsweise der :Maschine ist folgende: Abb. ,;, 5, 8, 9, 12, 13 und 2o zeigen die Stellung der Teile bei Fertigstellung des Nagelkopfes.
  • Der Draht ist durch das am Schieber :i sitzende Führungsstück 32 in die :Mitte des Ktemmbackerikanals gebracht worden.
  • Dijrch die Steigung a, der Unrundscheibe 29 ist der Schieber 25 nach links gedrückt worden, wodurch die Gelenkstücke 23, =4. in die aus Abb.9 ersichtliche Lage gebracht und die Hebelarme i o, i i gegeneinander geführt sind Abb. 8).
  • Hierdurch wird der Draht zwischen den Klemmbacken 12, r ; festgepreßt und der Na --elk;)pf durch Vor- und Fertigstauchen gepreßt. Abb. ; und 2o zeigen die Stellung der in Frage kommenden Teile bei Fertigpressen des Kopfes. Durch die Steigung b der Unrtii,diialiri .l= des Teiles 4i i-Abb. ; und 201 ist der Kopfpreßstempel gegen das aus den Klemmbacken hervorstehende, bereits vorgestauchtv Drahtende gepreßt worden i Abb. ; @.
  • Durch die anschließende Abflachung c wird der Kopfpreßstempel nunmehr von den Klemmbacken entfernt. Durch eine auf der Unrundscheibe 58 angeordnete Steigung d Abb, ; : wird der Hebelarm 57 niedergedrückt, und durch den anderen Arm 55 wird der Hebel 51 und damit der Kopfpreßstempel s:) weit gehoben, daß sich der mit Kopf versehene Draht unbehindert seitlich bewegen kann.
  • Hierauf erfolgt durch die Abflachung e der entsprechend den zueinander versetzt liegenden Rollen 27, 28 aus zwei zueinander versetzten Teilen bestehenden Unrundscheibe 29 (Abt. 9) ein öffnen der Heb.elarm:e i o, i i. Die Klemmbacken 12, 1 3 geben den Draht frei., und dieser wird durch den Schieber 31 seitlich bewegt, wobei gleichzeitig der Draht vorgeschoben wird (Abt. 15, 17). In der Endlage (Abt. 17) liegt der Draht in der :Mitte der Schneiden der Messer 14, 15 und wird durch den Anschlag 4o in dieser Lage gehalten. Durch die Steigung 1 der Unrundscheibe 2o werden nunmehr die Messer zwecks Schneidens der Spitze zusammengedrückt. Durch die anschließende Abflachung g werden die Messer geöffnet, der fertige Nagel fällt heraus, und das verbleibende Drahtende wi:d durch den Schieber wieder in die aus Abb. 13 ersichtliche Lage zurückgeführt und durch die Klemmbacken festgeklemmt. Gleichzeitig senkt sich der Stempel So durch Einwirkung der Abflachung h der Unrundscheibe 58 (Abt. 3), so daß das Vorstauchungsges-enk des Stempels 5o gegenüber dem Drahtende zu liegen kommt. Nach der Vorstauchung wird durch weitere Drehung der Stempel 5o in die Fertigstauchstellung gebracht, und nun wiederholt sich der beschriebene Arbeitsvorgang.
  • Durch -- die Vereinigung der Unrundbahnen 42,43 in einem gemeinsamen breiten Teil 4.i (Abt. 2 i ) erhält die Hauptwelle 2 in dem dem Druck am stärksten 'ausgesetzten Teil eine erhebliche Verstärkung.
  • Das am Schieber 31 (Abt. 5) sitzende Führungsstück 32 ist, wie Abb. 6 erkennen läßt, zweckmäßig U-förmig gestaltet, um ein Verstopfen des Führungsloches durch dem Draht anhaftende Unreinigkeiten zu vermeiden und die Reibung zu vermindern.
  • Der nach Öffnen der Klemmbacken erfolgende Drahteinzug geschieht durch B.ewe-._ung des Schiebers 63.
  • Durch Wirkung der Feder 69 werden die backen 67 (Abt. i) gegen den Draht gepreßt und führen diesen' vor. Durch die Zahnseginente der Arme 68 werden die Klemmbacken gegen den Draht gedrückt. Sie können durch einen Handgriff vom Draht entfernt werden. Durch die ringförmige Ausbildung der Bakken ist es möglich, bei eingetretener Abnutzung der Einkerbungen durch einfache Drehung der Bolzen um ihre Achse andere Angrifisflächen in den Bereich des Drahtes zu bringen. Durch die Anordnung der Führungsrollen 62 ist ein seitlichen Ecken des Schiebers 63 ausgeschlossen und die Reibung und dadurch die Abnutzung der Führungsbahn verringert. Die Deckplatte 70 (Abt. 22) gibt dem Schieber eine zuverlässige wagerechte Führung.
  • Durch den neuen Drahteinzug ist ein schnelles und zuverlässiges Drahteinziehen, wie solches die neue Maschine erfordert, gewährleistet. Beim Rückgang des Einzugsschiebers wird der Draht ohne besonderes Auslösen der Einzugsbacken nicht abgekratzt, was bei Anwendung von Einzugsmeißeln unvermeidlich ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zur Herstellung von Drahtstiften, dadurch gekennzeichnet, daß die je eine Klemmbacke (12 bzw. 13) und je ein Spitzenschneidmesser (14 bzw. 15) tragenden zweiarmigen Hebel (t o, 16 und 11, 17) seitlich der Drahtachse um eine parallel zu dieser in der Drahtebene liegende Drehachse schwingbar gelagert sind.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Klemmback°n und Spitzenschn.eidmesser tragenden zweiarmigen Hebel ( i o, 16 und i 1, 1.7) in ihrer ganzen Länge an einer Wand (3) des Maschinengestells geführt sind.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Hebel zum Schließen und öffnen der Klemmbacken und Spitzenschneidmesser durch einen Schieber (25) erfolgt, dessen gegabeltes Ende einen Bolzen (26) trägt, gegen den sich beiderseits einen Kniehebel bildende Gelenkstücke (23, 24.) stützen, deren kugelförmig ausgebildete freie Enden mit Armen (16, 17) der zweiarmigen Hebel in Berührung sind, so daß der Arbeitsdruck im wesentlichen von den Halbkugelflächen und den Bolzen aufgenommen wird.
  4. Maschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß über die die Rollen (18) tragenden Enden (16,17) der Hebel ein mit Schrägflächen (19) versehenes, unter Federwirkung (21) stehendes gegabeltes Stück (2o) greift, das das öffneu der Klemmbacken und Spitzenschneidmesser unterstützt.
  5. 5. Maschine nach Anspruch i bis a, dadurch gekennzeichnet, daß der die Bewegung der zweiarmigen Hebel herbeiführende Schieber (25) mit einer Aussparung versehen ist, durch welche die Hauptwelle (z) hindurchgeführt ist, und an dieser Stelle eine die Hinundherbewegung bewirkende Unrundscheibe (29) sitzt.
  6. 6. Maschine nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die die Klemmbacken und Spitzenschneidmesser aufnehmenden Hebelenden (i o, 1 I) je mit einem Längsschlitz (3o) versehen sind, in die ein an einem Querschieber (31) sitzendes Führungsstück (32) für .den Draht so hineinragt, daß es nirgends in Berührung mit den Hebelarmen ist.
  7. 7. Maschine nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die halbrunden Lageraugen (5, 6) der Hebel eine konische Ausnehmung haben, so daß durch Anziehen eines ebenfalls konisch ausgestalteten Bolzens (8) eine schließende Führung der Hebel erfolgt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3922532C1 (de) * 1989-07-08 1990-10-04 Wafios Maschinenfabrik Gmbh & Co Kg, 7410 Reutlingen, De

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3922532C1 (de) * 1989-07-08 1990-10-04 Wafios Maschinenfabrik Gmbh & Co Kg, 7410 Reutlingen, De
US5127252A (en) * 1989-07-08 1992-07-07 Wafios Maschinenfabrik Gmbh & Co. Kommanditgesellschaft Apparatus for the working of wire pieces and the use of such apparatus

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