DE459177C - Kegelreibungskupplung fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Kegelreibungskupplung fuer Kraftfahrzeuge

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DE459177C
DE459177C DER69908D DER0069908D DE459177C DE 459177 C DE459177 C DE 459177C DE R69908 D DER69908 D DE R69908D DE R0069908 D DER0069908 D DE R0069908D DE 459177 C DE459177 C DE 459177C
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conical friction
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/58Details
    • F16D13/60Clutching elements
    • F16D13/64Clutch-plates; Clutch-lamellae
    • F16D13/66Clutch-plates; Clutch-lamellae of conical shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Kegelreibungskupplung für Kraftfahrzeuge. Die Erfindung betrifft eine Kegelreibungskupplung für Kraftfahrzeuge, bei welcher der in den getriebenen Hohlkegel hineinragende treibende Kegel eine Anzahl Öffnungen aufweist, durch welche unter dem Einfluß von Federn stehende Kupplungsplatten hindurchragen, die unter der Wirkung der Fliehkraft und der Federn gegen den Hohlkegel gepreßt werden.
  • Die Zeichnung stellt eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dar, und zwar zeigt Abb. i im Längsschnitt einen Teil der Kupplung; voll vorn gesehen.
  • Abb. 2 ist ein Querschnitt nach Linie A-A der Abb. i, und Abb. 3 ist eine Unteransicht des mit dem Schwungrad verbundenen Kegels.
  • Mit dem Schwungrad i ist ein Kegel 2 fest verbunden, der mit einer Anzahl Öffnungen 3 versehen ist (Abb. 3), die dazu bestimmt sind, Kupplungsplatten 4. aufzunehmen. Diese Platten 4 sind mit Ansätzen 5 versehen, die gegen die Innenfläche des Kegels 2 anliegen. Federn 6, die an mit dem Kegel 2 fest verbundenen Stiften 7 geführt werden, stützen sich gegen die Ansätze 5 der Platten 4 und pressen die Platten 4 in der aus Abb. i ersichtlichen Weise gegen den anzutreibenden Hohlkegel B. Auf der Innenseite 81- des Hohlkegels 8 ist Leder 9 o. dgl. befestigt (Abb. 2).
  • Es ist ersichtlich, daß während der Tätigkeit der Kupplung das Leder 9 in Eingriff mit dem Kegel 2 kommt, und daß die erhöhte Wirksamkeit eine Folge der Anordnung der Platten 4 ist, die unter der Einwirkung der Fliehkraft und der Federn 6 das Bestreben haben, etwas über die Oberfläche des, Kegels 2 hervorzutreten, .und zwar im Augenblick der Vereinigung der Kegelflächen. Die Platten werden nach innen gedrückt, wenn die Kegelflächen vollständig miteinander in Eingriff stehen.
  • Die Tatsache, daß die die Plättchen oder in bestimmten Fällen Zungen tragende Fläche gegen die Innenfläche des angetriebenenKupplungsteiles gelegt wird, im Gegensatz zu der sonst üblichen Anordnung bei Kegelkupplungen, gestattet, die Fliehkraft, die bei diesen Kupplungsarten im allgemeinen sonst schädlich ist, auszunutzen, uni eine erhöhte Wirksamkeit dadurch, zu gewinnen.
  • Über dies - kann die Kupplungsoberfläche, z. B. das Leder, das sich auf der Innenseite der Kegelfläche des angetriebenen Teiles befindet und nicht auf der Außenseite, wie bei den gewöhnlichen Kupplungen, z. B. mit einer viel geringeren Anzahl Niete in seiner Lage testgehalten werden, wodurch die Bedienung sehr erleichtert wird.
  • Die neue Kupplung gestattet, das Fahrzeug leicht auf höhere Geschwindigkeit zu bringen, ohne Nachteil für den Motor und ohne schädliche Stöße für das Getriebe.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kegelreibungskupplung für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß der in den getriebenen Hohlkegel hineinragende treibende Kegel (2) eine Anzahl öffnungen (3) aufweist, durch welche unter dem Einfluß von Federn (6) stehende Kupplungsplatten (4) hindurchragen, die unter der Wirkung der Fliehkraft und der Federn gegen den Hohlkegel (8) gepreßt werden.
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