DE458587C - Nadelschutz-Etikett mit einer am oberen Etikettrande vorgesehenen und mit dem Etikett aus einem Stueck bestehenden Zunge oder Klappe - Google Patents

Nadelschutz-Etikett mit einer am oberen Etikettrande vorgesehenen und mit dem Etikett aus einem Stueck bestehenden Zunge oder Klappe

Info

Publication number
DE458587C
DE458587C DEZ16858D DEZ0016858D DE458587C DE 458587 C DE458587 C DE 458587C DE Z16858 D DEZ16858 D DE Z16858D DE Z0016858 D DEZ0016858 D DE Z0016858D DE 458587 C DE458587 C DE 458587C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
label
tongue
needles
needle
fabric
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEZ16858D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Zander & Co
Original Assignee
Zander & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zander & Co filed Critical Zander & Co
Priority to DEZ16858D priority Critical patent/DE458587C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE458587C publication Critical patent/DE458587C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/08Fastening or securing by means not forming part of the material of the label itself
    • G09F3/12Fastening or securing by means not forming part of the material of the label itself by pins, staples, or the like

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Labeling Devices (AREA)

Description

  • Nadelschutz-Etikett mit einer am oberen Etikettrande vorgesehenen und mit dem Etikett aus einem Stück bestehenden Zunge oder Klappe. Die Erfindung bezieht sich auf Etikette, die am oberen Ende eine mit dem Etikett aus einem Stück bestehende Zunge oder Klappe aufweisen, und besteht im wesentlichen darin, daß die in der Ein- oder Mehrzahl vorgesehenen, zum Einstechen in den Stoff der Ware dienenden, das Ende eines über die Zunge geführten Drahtes bildenden Nadeln von geringer Länge auf der inneren bzw. hinteren Seite der Zunge oder Klappe angeordnet sind. Dadurch, daß die kurzen Nadeln, die nicht umgelegt zu werden brauchen, sich auf der Klappe befinden, wird gegenüber den bekannten Nadelschutz-Etiketten, die die Nadeln durchweg am Etikett selbst aufweisen, der Vorzug erzielt, daß das Anbringen des Etiketts an der Ware und vor allen -Dingen das Abnehmen des Etiketts von der Ware wesentlich vereinfacht wird, da beispielsweise beim Abheben der Klappe zwecks Entfernens des Etiketts von der Ware die kurzen Nadeln ohne weiteres aus dem Stoff der Ware herausgehoben werden und das Etikett nunmehr ohne weiteres von der Ware abgestreift werden kann, ohne daß die Gefahr einer Beschädigung der Ware bestünde. Bei den gebräuchlichen Nadelschutz-Etiketten mit auf der Rückseite des Etiketts angeordneten Nadeln muß dagegen, sofern die Nadeln lang sind, erst ein Aufrichten der zuvor umgelegten Nadeln vorgenommen, auf alle Fälle aber - also auch bei kurzen, d. h. nicht umlegbaren-Nadeln -nach dem Aufbiegen der Zunge oder Klappe das Etikett erst mit seinen Nadeln aus dem Stoff der Ware gewissermaßen herausgehoben oder andererseits die Ware von den Nadeln abgehoben werden. Es ist also hei den bekannten Nadelschutz-Etiketten für das Entfernen des Etiketts von der Ware einmal das Aufbiegen der Zunge, dann aber noch ein besonderer Handgriff erforderlich, um die «Ware von den :adeln zu trennen bzw. die Nadeln aus der Ware herauszuziehen. Dieser Handgriff wird durch den Gegenstand der Erfindung erübrigt.
  • Dabei wird aber doch ein fester Halt des Etiketts an der Ware gewährleistet, da der der Nadel entgegengesetzte, von der Vorderdach der Rückseite des Etiketts durch letzteres hindurchgeführte und auf der Etikettrü:ckseite gegen den oberen oder unteren Rand des Etiketts umgebogene Drahtteil eine Erhöhung bildet, die nach dem Herunterklappen der die Nadeln tragenden Zunge den Stoff der Ware gegen die innere bzw. hintere Seite der Zunge anpreßt und somit dafür sorgt, daß die Nadeln sich tief in den Stoff der '\@'are eingraben und diesen trotz der geringen =Nadellänge durchdringen. Der sich über die Vorderseite des Etiketts und über die Zunge erstreckende Draht erzeugt nach dem Umlegen der Zunge eine Klammerivürkung, die ein ungewolltes Heraustreten der Nadel oder Nadeln aus dem Stoff unmöglich macht. Gegebenenfalls kann der der Nadel bzw. den Nadeln entgegengesetzte, auf der Rückseite des Etiketts befindliche Drahtteil noch eine besondere Aufbiegung besitzen, die das Herüberpressen des Stoffes über die Nadel bzw. das Hineindringen der Nadeln in dien Stoff begünstigt. Die Aufbiegung könnte auch ihrerseits als Nadelspitze ausgebildet sein, wobei der Stoff der Ware also-von zwei oder mehr entgegengesetzt zueinander in den Stoff eindringenden Nadeln .erfaßt würde. Der oberste Rand der Zunge ist noch gegen die Rückseite des Etiketts gekrümmt bzw. gebogen, und zwar derart, daß der obere bzw. äußere Zungenrand sich nach dem Umbiegen der Zunge auf den Stoff der Ware auflegt. Dadurch wird einerseits verhütet, daß die Zunge sich an anderen Waren oder Gegenständen festhaken und dann ungewollterweise aufbiegen könnte, anderseits aber auch ein Hindurchtreten der Nadelspitzen durch das Etikett unmöglich gemacht.
  • Die Zeichnung veranschaulicht einige Ausführungsbeispiele des neuen Etiketts.
  • Abb. i und 2 stellen eine einfache Ausführung in mittlerem Längsschnitt und in Stirnansicht auf die untere Etiketthante dar.
  • Abb. 3, q. und 5 zeigen in mittlerem Längsschnitt, in Stirnansicht und in Draufsicht-eine weitere Ausführungsmöglichkeit, und Abb.6, 7 und 8 endlich lassen, wiederum in mittlerem Längsschnitt, in Stirnansicht und in Draufsicht auf die Etikettrückseite, ein drittes Ausführungsbeispiel erkennen.
  • Bei der Ausführung nach Abb. i und 2 sind zwei kurze Nadeln i, die also nicht umgelegt zu werden brauchen, auf der inneren bzw. hinteren Seite der mit dem Etikett 2 aus einem Stück bestehenden Zunge oder Klappe 3 angeordnet, und zwar bildet jede Nadel das eine Ende .eines besonderen Drahtes ¢, wobei diese beiden Drähte q, q. über den äußeren Rand 3a der Zunge 3 herübergebogen, dann auf der äußeren bzw. vorderen Seite der Zunge 3 und der Vorderseite des Etiketts 2 entlanggeführt, durch das Etikett a hindurchgesteckt und auf der Rückseite des Etiketts 2 mit ihrem der Nadel i entgegengesetzten Ende 5 gegen die Zunge 3 hin umgebegen sind, so daß sie am Etikett standfest sitzen. Vorteilhaft ist das ,äußerste Ende der Umbiegungen 5 zugespitzt und mit der Spitze im Material des Etiketts 2 versenkt.
  • Die auf der Riickseite dies Etiketts 2 befindlichen Drahtteile 5, 5 bilden dabei Erhöhungen, die beim Umlegen der die Nadeln i tragenden Zunge 3 das Eindringen der Nadeln i, i in den Stoff der Ware begünstigten bzw. den Stoff über die Nadeln i, i drücken und den Eingriff der Nadeln in den Stoff unter der von den Drähten ¢, ,1 ausgeübten Klammerwirkung sichern.
  • Der obere Rand 3a der Zunge 3 kann in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise gegen das Etikett gekrümmt sein mit dem Erfolge, daß er sich beim Umlegen der Zunge 3 dicht auf den Stoff der Ware auflegt, so daß die Zunge 3 sich nicht an anderen Waren oder Gegenständen festhaken und ungewollterweise aufbiegen kann. Die Krümmung des oberen Zungenendes 3a hat weiterhin den Erfolg, daß sich die Spitzen der Nadeln i, i, die beim etwaigen Auftreffen auf die Drahtteile 5, 5 an diesen abgleiten und die Rückseite des Etiketts 2 berühren sollen, nicht durch das Etikett 2 hindurchdrücken können.
  • Statt zweier Nadeln könnte natürlich auch nur eine Nadel i an .der Zunge oder Klappe 3 angeordnet und dann nur ein Draht statt der gezeichneten zwei Drähte q, ¢ vorgesehen sein.
  • Um die vorstehend besprochene Wirkung der Drahtteile 5 zu steigern, d. h. das Eindringen der Nadel bzw. Nadeln i in den Stoff der Ware noch besonders zu fördern, kann man die Drahtteile 5 auf der Rückseite des Etiketts noch besonders aufbiegen, um somit dem Stoff der Ware größere Erhöhungen zur Bildung von Stufen oder Falten zu bieten. Diese Aufbiegungen können durch einfache Krümmung des auf der Etikettrückseite befindlichen Drahtteiles 5 oder auf andere Weise hervorgebracht sein.
  • Abb. 3, q. und 5 zeigen eine der verschiedenen Möglichkeiten zur Schaffung besonderer Erhöhungen auf der Rückseite des Etiketts. Die kurzen Nadeln i, i stehen von der Rückseite der Zunge 3 ab und bilden das Ende je eines Drahtschenkels 4. Diese Drahtschenkel q. sind bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel über den oberen Zungenrand 3a herübergebogen, erstrecken sich im Abstand der Nadelentfernung über die Außen- oder Vorderseite der Zunge 3 und übler einen Teil der Vorderseite .des Etiketts 2, sind dann, einander genähert, aneinanderliegend durch das Etikett 2 hindurchgeführt, mit den Teilen 5, 5 gegen die Zunge 3 hin auf der Etikettrückseite zurück- und schließlich, ständig aneinanderliegend, schräg bzw. annähernd senkrecht zur Etikettrückseite von dieser abgebogen, so daß bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel bei dem die beiden Schenkel q., q. aus deinem gemeinsamen Stück Draht bestehen, eine aufgebogene enge Drahtschlaufe 6 gebildet wird, die beim Niederbiegen der Zunge 3 das Eindringen der Nadeln i, i in den Stoff der Ware begünstigt und den sicheren Eingriff der Nadeln in den Stoff gewährleistet, überdies aber noch ein Hindurchtreten der Nadelspitzen durch das Etikett verhütet. Es ist natürlich für das Wesen der Erfindung und für den mit der Erfindung erstrebtet? und erreichten Vorteil belanglos, ob die Annäherung der beiden Drahtschenkel .l, a gegeneinander erst kurz vor der Hindurchführung durch das Etikett oder schon in größerer Entfernung von derjenigen Stelle beginnt, an der die Drahtschenkel gemeinsam voll der Vorderseite nach der Rückseite des Etiketts bindurchgeführt sind. Die gegenseitige Annäherung der Drahtschenkel .1, _. könnte sogar schon auf der Vorderseite der Zunge ; stattfinden.
  • An Stelle der Drahtschlaufe 6 könnten übrigens auch eine oder -zwei Nadelspitzen auf der Rückseite des Etiketts angeordnet sein, wobei dann mit dem Herabbiegen der Zunge zwei Nadeln bzw. Nadelpaare von entgegengesetzten Seiten in den Stoff eindringen würden und jeweils die eine Nadel das tiefe Hineindringen der anderen Nadel in den Stop der Ware begünstigen würde.
  • Anstatt, wie bei der Ausführungsform nach Abb. 3 bis 5, die Drahtschenkel a, 4. vor dem Hindurchführen durch das Etikett zusammenlaufen zu lassen, kann man sie in einem gewissen Abstande voneinander, beispielsweise im Abstande der Nadelentfernung, durch das Etikett hindurchführen, wie dies in Abb.6 bis 8 dargestellt ist. Auch bei dieser Ausführung bilden die Nadeln i, i die beiden Enden eines Drahtbügels, dessen Schenkel 1, 4. über den oberen Zungenrand y berübergebogen, auf der Vorderseite der Zunge 3 und des Etiketts 2 entlang- und dann durch einen Schlitz 9 des Etiketts nach der Etikettrückseite hindurchgeführt, auf letzterer mit dem Teil 5 gegen -die Zunge ; hin zurückgebogen und darauf schräg bzw. annähernd senkrecht zur Etikettrückseite aufgebogen sind. Die Verbindung; zwischen den beiden aufgebogenen Drahtteilen 8, 8 bildet dann mit den Drahtteilen 8, 8 einen von der Etikettrückscite abstehenden Bügel, vor oder hinter den die Nadeln i, i beim Umlegen der Klappe 3 greifen. Dieser Bügel bildet also ebenfalls eine Erhöhung, die das Eindringen der Nadeln i, i in den Stoff der Ware begünstigt, den sicheren Halt des Etiketts an der Ware verbürgt und das Hindurchtreten der Nadelspitzen nach der Vorderseite des Etiketts vx= hütet. In allen Fällen kann der obere Zungenrand ;« in der Ebene der Zunge ; belassen oder in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise gegen das Etikett 2 hin gekrümmt sein.

Claims (6)

  1. PATE N-r.»rsrRf°criE: i. Nadelschutz-Etikett mit einer am oberen Etikettrande vorgesehenen und mit dem Etikett aus einem Stück bestehenden Zunge oder Klappe, dadurch gekennzeichnet, daß ein, zwei oder mehr zum Einstechen in den Stoff der Ware dienende kurze Nadeln ( i ), die beim Anbringen des Etiketts am Stoff nicht umgelegt zu werden brauchen, auf der Rück- bzw. Innenseite der Klappe (3) angeordnet sind.
  2. 2. Nadelschutz-Etikett nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der der Nadel (i) entgegengesetzt liebende, zwecks sicherer Befestigung der Nadel am Etikett von der Vorder- nach der Rückseite des Etiketts durch letzteres hindurchgeführte und auf der Etikettrückseite umgebogene Drahtteil (5) auf der Rückseite des Etiketts eine Erhöhung bildet, die das Eindringen der Nadeln (i) in den Stoff der Ware begünstigt.
  3. 3. Nadelschutz-Etikett nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der auf der Rückseite des Etiketts (2) befindliche Drahtteil (5) eine besondere, von der Rückseite des Etiketts (2) abstehende Aufbiegung besitzt, die gegebenenfalls auch ihrerseits als Nadelspitze ausgebildet sein kann. :
  4. 4. Nadelschutz-Etikett nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung von zwei kurzen Nadeln (i, i ) auf der Rückseite der Zunge (3) diese beiden Nadeln die Enden eines Drahtbügels bilden, dessen Schenkel (.4, q.) zunächst im Abstande der Nadeln (i, i) nach der Vorderseite der Zunge (3) geführt sind, sich alsdann noch über einen Teil der Vorderseite des Etiketts erstrecken und nach erfolgter Annäherung eng aneinander das Etikett (2) durchdringen, auf dessen Rückseite sie zunächst gegen den oberen oder unteren Etikettrand zurückgebogen und alsdann schräg bzw. annähernd senkrecht zur Etikettrückseite aufgebogen sind, so daß eine von der Etikettrückseite abstehende Drahtschlaufe (6) gebildet ist, die den Stoff der Ware zur Bildung einer Falte veranlaßt.
  5. 5. Nadelschutz-Etikett nach Anspruch i, 2 und .l, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel (q., ,f) des mit seinen Enden die beiden kurzen Nadeln (i, i) bildenden Drahtbügels durchweg im Abstande oder im annähernden Abstande der Nadelentfernung über die Vorderseite der Zunge (3) und des Etiketts (2) geführt und dann unter Beibehaltung dieses Abstandes durch einen am Etikett (2) vorgesehenen schmalen Schlitz (9) hindurchgesteckt, nach Zurückbiegung auf der Rückseite des Etiketts aber in der Nähe des Verbindungsteiles (8, 8) der beiden Drähte aufgebogen sind, so daß auf der Etikettrückseite ein von dieser abstehender Bügel (7, 8) gebildet ist, hinter oder vor den sich die an der Zunge (3) angeordneten kurzen Nadeln beim Umbiegen der Zunge (3) legen.
  6. 6. Nadelschutz-Etikett nach Anspruch r bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe oder Zunge (3) mitsamt dem sie umschließenden Teile des Drahtbügels (q.) an ihrem oberen bzw.'äußeren Rande (3a) gegen das Etikett hin gekrümmt bzw. gebogen ist, so daß sich der äußere Zungenrand (3a) beim Umlegen der Zunge (3) fest gegen den Stoff der Ware anlegt.
DEZ16858D 1927-06-17 1927-06-17 Nadelschutz-Etikett mit einer am oberen Etikettrande vorgesehenen und mit dem Etikett aus einem Stueck bestehenden Zunge oder Klappe Expired DE458587C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEZ16858D DE458587C (de) 1927-06-17 1927-06-17 Nadelschutz-Etikett mit einer am oberen Etikettrande vorgesehenen und mit dem Etikett aus einem Stueck bestehenden Zunge oder Klappe

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEZ16858D DE458587C (de) 1927-06-17 1927-06-17 Nadelschutz-Etikett mit einer am oberen Etikettrande vorgesehenen und mit dem Etikett aus einem Stueck bestehenden Zunge oder Klappe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE458587C true DE458587C (de) 1928-04-16

Family

ID=7624165

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEZ16858D Expired DE458587C (de) 1927-06-17 1927-06-17 Nadelschutz-Etikett mit einer am oberen Etikettrande vorgesehenen und mit dem Etikett aus einem Stueck bestehenden Zunge oder Klappe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE458587C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3311347C2 (de) Chirurgischer Klammer-Extraktor
DE2356853A1 (de) Scherenaehnliches instrument und verfahren zu seiner herstellung
DE2104211B1 (de) Punktionskanule zur Einführung eines flexiblen Katheters
DE2012156B2 (de) Entfernbare Führungsnadel zur Einführung eines flexiblen Katheters in einen Körper
DE458587C (de) Nadelschutz-Etikett mit einer am oberen Etikettrande vorgesehenen und mit dem Etikett aus einem Stueck bestehenden Zunge oder Klappe
DE616118C (de) Klammer aus einem streifenfoermigen, mindestens einmal zusammenfaltbaren und mit einem Knopf oder einer knopfartigen Erhoehung versehenen Koerper
DE390558C (de) Gardinenklammer
DE634242C (de) Stoffhalterklemme
DE612293C (de) Befestigungsvorrichtung fuer elektrische Leitungsklemmen an Sockeln
DE914891C (de) Vorrichtung zum Locken von Haarstraehnen
DE635533C (de) Klammer aus federndem Werkstoff zum Zusammenhalten von losen Blaettern u. dgl.
DE685052C (de) Verschluss- oder Anschliesshaken fuer Armbaender mit einer unter Federwirkung stehenden Verschlussklappe fuer das Hakenmaul
DE957832C (de) Haltevorrichtung fur Krawatte, insbesondere fur Flugelschleifenkrawatte
DE1255631B (de) Sammelmappe mit mindestens einer quer zum Mappenruecken begrenzt verschiebbaren Klemmfeder zum Zusammenschliessen von ungelochtem Schriftgut
DE444826C (de) Sicherheitshaarnadel
DE1557461A1 (de) Vorrichtung zum Befestigen eines Bandes oder Gurtteiles in einer Verschlusszunge od.dgl.
DE620657C (de) Aus Blech gestanzter Riemenverbinder
DE458062C (de) Anstechetikett mit Nadelschutz
DE475497C (de) Haarwellvorrichtung
DE387446C (de) Druckknopf
AT144234B (de) Klemme zum Ausprägen und Erhalten von Haarwellen.
DE386167C (de) Verschluss fuer Haarwickel
AT120538B (de) Einfädelvorrichtung für Nähnadeln aller Art.
DE500157C (de) Kartenhalter fuer Staffelkarteien, deren Karten durch einen auseinanderfedernden Falz zwischen zwei Schienen des Kartenhalters festgehalten werden
DE1915608U (de) Vorrichtung zum spreizen von haarklemmen.