DE387446C - Druckknopf - Google Patents

Druckknopf

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DE387446C
DE387446C DEG55654D DEG0055654D DE387446C DE 387446 C DE387446 C DE 387446C DE G55654 D DEG55654 D DE G55654D DE G0055654 D DEG0055654 D DE G0055654D DE 387446 C DE387446 C DE 387446C
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Germany
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spring
push button
slot
die
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Expired
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DEG55654D
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FRIEDRICH GNEWIKOW
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FRIEDRICH GNEWIKOW
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B17/00Press-button or snap fasteners
    • A44B17/0011Press-button fasteners in which the elastic retaining action is obtained by a spring working in the plane of the fastener

Landscapes

  • Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Druckknopf, dessen durch eine Feder gesperrte Eintrittsöffnung im Matrizenteil seitliche Erweiterungen zur Aufnahme des Kopfes besitzt.
Das Neue besteht darin, daß die konvergierenden freien Enden der Feder, die das federnde Eintreten des Kopfes in die Matrizenöffnung gestattet, nur begrenzt federn, nämlich nur so weit, daß wohl die Patrize federnd to hineingeschoben werden kann, daß sie sich aber gegen Anschläge anlegen, wenn sie noch weiter gespreizt werden, wenn also durch starke Zugwirkung ein Herausziehen des Kopfes aus der Verschlußstellung versucht wird. Bei dieser Beanspruchung sind die Enden der Feder starr gelagert, so daß sie also die Zugwirkung auffangen, wofür sie weit besser geeignet sind als der Körper des Druckknopfes selbst; denn dieser besteht aus dünnem Blech, das sich leicht verbiegt, da es lange nicht so gut in sich federt wie ein Draht.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι die Patrize,
Abb. 2 die Matrize von der Seite,
Abb. 3 die Patrize und
Abb. 4 die Matrize in Draufsicht.
Abb. 5 ist eine Ansicht der Matrize von unten:
Abb. 6 ist ein Querschnitt durch die Matrize und
Abb. 7 eine Seitenansicht des geschlossenen Druckknopfes.
Die Patrize besteht aus dem Plättchen α und dem Kopf b, die Matrize aus einem Plättchen d, aus der ein länglicher, mittlerer Teil e herausgepreßt ist. Beide Teile haben Löcher g zum Annähen. Die Drahtfeder f der Matrize, die mit ihrem bogenförmigen Teil im ungebördelten Rand des Mutterteiles gebettet ist und deren Enden an den Kanten des herausgepreßten Teiles e entlanglaufend zürückgebogen sind, tritt gemäß der Erfindung mit ihren Schenkeln / durch Schlitze in den Teil e ein und bildet somit eine federnde Sperrung für den an dieser Stelle eintretenden Patrizenkopf b. Die Federschenkel laufen über die ganze Länge der ausgepreßten Öffnung hinweg, wobei sie sich etwas nähern, und ragen aus dem gegenüberliegenden, aus der Vorderwand des Teile's e herausgeschnittenen Schlitz s noch etwas heraus. Wenn der Patrizenkopf b in das linke Ende der Matrizen-Öffnung hineingedrückt wird, kann die Feder hier in der bekannten Weise nachgeben. Wird der Knopf nun nach rechts verschoben, sei es von Hand oder durch die Zugwifkung des Kleidungsstückes, so spreizen sich die Federschenkel, und die entsprechend bemessene Breite des Schlitzes s bewirkt, daß die En'den So der Federschenkel durch den Hals des Kopfes b gegen den Rand des Schlitzes gepreßt werden und daher nicht federn können. Der Patrizenkopf b kann also hier nicht herausgezogen werden, sondern muß zwecks Lösens des Druckknopfes wieder entgegen der durch das Kleidungsstück auszuübenden Zugwirkung verschoben werden; erst dann kann 'der Druckknopf in der bekannten Weise entgegen der Federwirkung geöffnet werden.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι. Druckknopf/~ dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel einer Drahtfeder ^/) in^deri länglichen; herausgepreßten Teil (e) der Matrize derartig hineinragen, daß sie an der Eintrittsstelle des Patrizenkopfes (b) in bekannter Weise federn, an ihren freien Enden aber nur in begrenzter Weise nachgiebig sind.
  2. 2. Druckknopf nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel der Feder (/) durch Schlitze in den herausgepreßten Teil (e) hineingesteckt sind, gradlinig und konvergierend durch diesen Teil laufen und mit ihren freien Enden durch einen Schlitz (s) austretend herausragen, und daß dieser Schlitz (i) so breit ist, daß der Hals des Kopfes (&) die Schenkelenden gegen die Schlitzränder preßt.
    Abb. i.
    AbL3.
    Abb. 5.
    Abb. 2.
    ν a.
    -Wt
    Abb. 6.
    Abb.
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