DE2012156B2 - Entfernbare Führungsnadel zur Einführung eines flexiblen Katheters in einen Körper - Google Patents
Entfernbare Führungsnadel zur Einführung eines flexiblen Katheters in einen KörperInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine entfernbare Führungsnadel zur Einführung eines flexiblen Katheters in
einen Körper mit einem einteiligen langgestreckten in Längsrichtung geteilten Hohlkörper zur Aufnahme
des Katheters, dessen vorderes Ende als angeschärfte Nadelspitze ausgebildet ist, während das hintere Ende
zwei im wesentlichen rechteckige Handgriffe bildende Flügel aufweist, die an den gegenüberliegenden Seiten
der Längsteilungslinie angeordnet und vom Hohlkörper fortgebogen sind und die einander überlappende
Abschnitte und in Längsrichtung versetzte Abschnitte zur gesonderten Ergreifung aufweisen, wobei
der Hohlkörper mit einer sich längserstreckenden diametral der Teilungslinie gegenüberliegend angeordneten
Kerblinie versehen ist, die ein Gelenk bildet, um das der Hohlkörper geöffnet werden kann, um
den Katheter seitlich zu entfernen.
Bei den üblichen mit Bluttransfusionen oder intravenösen Einlaufen verbundenen chirurgischen Vorgäi/gcn
werden verschiedene Arten von hypodermisch^ Nadeln, die mit einem biegsamen Katheter zur
Entnahme oder Einführung von Flüssigkeiten ;ms einem oder in einen Körper verbunden sind, verwendet.
Es sind Fiihrungsnadeln dieser Art bekannt, bei
denen die im Katheter gehaltene Fülirungsnadel im Körper des Patienten verbleibt; was nicht nur gewisse
Gefahren in sich birgt, sondern auch großes Unbehagen beim Patienten hervorruft. Zur Minderung dieser
Übelstände hat man in vielen Fällen zu Notbehelfen Zuflucht genommen. So wurde unter anderem
die Nadel mittels eines Kleoestreifens am Körper des Patienten befestigt oder auch andere vom behandelnden
Arzt oder der Krankenschwester ausgedachte Maßnahmen versucht, den Patienten Erleichterung
zu verschaffen.
Zur Beseitigung dieser Mangel wurde die aus der USA.-Patentschrift 3 359 978 bekannte in Verbindung
mit einem biegsamen Katheter benutzte entfernbare Fülirungsnadel geschaffen. Obwohl diese bekannte
Vorrichtung einen beachtlichen Fortschritt gegenüber den zuvor verwendeten Vorrichtungen mit
sich brachte, wurden vor allem in der Handhabung derselben Mangel festgestellt.
Bei dieser bekannten Führungsnadel schließt der Handgriff am hinteren Ende derselben einen Winkel
mit der durch die Längsachse der Nadel und die Spitze der Anschärfung derselben gehenden Ebene ein, wobei
die beiden rechteckigen Flügel derselben flach aufeinanderliegen und der eine Flügel eine Kleinigkeit
länger als der andere ist. Die Handhabung dieser Nadel, vor allem das Öffnen derselben, um die sich
in Längsrichtung erstreckende Kerbe, hat sich als ziemlich schwierig erwiesen und ist mit erheblichen
Schmerzen für den Patienten verbunden. Ein weiterer Mangel dieser bekannten Vorrichtung ist darin zu
sehen, daß der im Winkel stehende Handgriff entweder nur für einen Rechts- oder einen Linkshänder
geeignet ist, je nachdem, auf welcher Seite der Längsebene er sich schräg erstreckt. Somit müssen immer
zwei verschiedene Typen solcher Nadeln vorhanden sein, damit sowohl Rechts- als auch Linkshänder eine
für sie geeignete Nadel zur Hand haben.
Bei einer weiterhin aus der britischen Patentschrift
1 144 798 bekannten vom Katheter entfernbaren Führungsnadel, von der die Erfindung ausgeht, ist
die Längsteilungslinie des Hohlkörpers diametral gegenüberliegend zur Kerblinie, um die der Hohlkörper
geöffnet werden kann, angeordnet, aber die die Handgriffe bildenden Flügel sind im ganzen versetzt zueinander
und decken sich nicht an ihren Übergangsstellen in den Hohlkörper; auch weisen sie keinerlei
Verstärkungen auf.
Bei chirurgischen Instrumenten, wie z.B. in diesem Falle bei einer Führungsnadel zum Einführen von
Kathetern, kommt es in erster Linie auf eine leichte Handhabung an, die dem Patienten so wenig wie
möglich Schmerzen oder Unbehagen bereitet. Im vorliegenden Falle tritt dies besonders beim Entfernen
der Führungsnadel vom Katheter in Erscheinung.
Wenn die bekannte Führungsnadel, von der die Erfindung ausgeht, vom Katheter entfernt werden
soll, sind zwar die die Handgriffe bildenden Flügel leicht gesondert erfaßbar, aber infolge ihrer gegeneinander
versetzten Ansatzstellen am Hohlkörper wird sich derselbe nicht in der gewünschten Weise gleichmäßig
um die Kefblinie öffnen. Ein weiterer dieser
Führungsnadel anhaftender Mangel ist in der geringen Biegesteifigkeit der die Handgriffe bildenden Flügel
3 4
„ι sehen Pie Dicke des Bleches, aus dem diese Fiih- F i g. 2 eine vergrößerte /„.-ind ur seit-
; lein hergestellt sind, muß aus offensichtlichen der Fül.rungsnadel in geoflnet en Z usmn d * u seit
•ÜHkn so gering wie möglich gehalten werden. Da liehen Entl?mung von einem biegsamen k U eu ^
„„η die die Handgriffe bildenden Flügel einteilig mit F ι g. 3 eine Seitenansicht der in üen b
(|,m I-Wii.lkörper ausgebildet sind, ist die Biegesteifig- 5 gezeigten Fuhru"B;™^ der in Fig 3 gezeigten
I1-H naturuemäß gering, so daß die Handeriffflügel Fig. 4 eine Endansieht der in y o
,vim öffnen des Hohlkö.pers zunächst durchfedern. ^""^^raufsicht auf den Zuschnitt der Füh-
JV auf diese Weise gespeicherte Kraft bewirkt F'g'^ t nk r,u - ArbeitscanR bei der Her-
'ί-,ηπ beim Überschreiten einer gewissen Grenze ein rungsnadel, der als erste. Arbeitsgang
rii;,/liches Nachgeben und Öffnen des Hohlkörpers io stellung anfallt ; abgewandelter
.„-. ,lic Kerblinie, ν übei Erschütterungen des Käthe- Fig. 6 eine Seiten, nsicJj ^e dc, e von denen
; :. und damit verbundene Schmerzen für den Pa- Ausf uhrungstormc η de ^^ ^ ist d
;. r,,cn unvermeidbar sind. eine _teii\\ti!>e '" ^ . , f ■ Zuschnitt für die
rM Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine /'i-^^^An Ausführungsfor-
; ühruncsnadel der e-ingangs erwähnten Art zu schal- 15 "» F 1 g. 6 geze feten ab ewa Ausführungs-
r ,· Ji1- ein maximal erreichbares gleichmäßiges Off- men der Fuhrungsnadel,-*°™ Fi 6 d e.
rc„ des das Katheter aufnehmenden Hohlkörpers ge- iorm in gestrichelten Linien, wie β
das Katheter aufnehmenden Hohlkörpers g
stattet, was mit einfachsten Mitteln, ohne die Wirt- steUt ist. . Ws 5
^,,ftlichkeit der Herstellung zu beeinflussen, er- Ej; «^^^^^ ,·„ der
-Sl^SstellungwirdmitderErnndungda- ^^^iditTS^s^SS Sit^m
,lurch gelöst, daß diejenigen Abschnitte der Flügel, ent- ^"^Tlf und enem Handgriff 14 an einem
h„g denen sie mit dem Hohlkörper verbunden and. g^J^g ^bei ITHandgrfff 14 zwei neben-
;n, wesentlichen gleiche Längen haben und einander ^^!Ι^^'ι 16 18 aufweist, die am hin-
Hhcrlaaern und daß zur Bildung der längsversetzten a5 einanderlieg>ende ^^Hohlkörpers 12 angeordnet
,,,schnitte ein Flügel der nach vom weisenden Seite erenEnde^^ langigen Höh ^ ^ ^ ^
schräg abgeschnitten ist, während der andere Hügel sind· Am^orderai tn Durchstechung der
an der nach hinten weisenden Seite schräg abge- scha*r Naddabsctinm des ^ jn
schnitten ist und daß jeder der Flügel eine e.nge- Haut des Geweto=s ™a den sollj vorgese-
tormte Versteifungsstrebe aufweist, die sich in nicht 30 den die Nadel iw emoeiu.
zueinander deckenden Winkeln erstrecken. nen_ 12 der Führungsnadel 10 weist
Bei einem Vergleich der erfindungsgemäß ausge- IUerj*0^ JP d sich entlang der oberen
bildeten Führungsnadel mit der bekannten Fuhrungs- S- dSben über die ganze Länge des Hohlnadel,
von der die Erfindung ausgeht, dürfte ohne g^^SÄi de? einteilig ausgebildeten
weiteres erkennbar sein, daß die beim öffnen des 35 ^P1P1O ers"reckt Vorzugsweise ist die hohle
Hohlkörpers durch die Flügel ausgeübte Kraft an ^ΙίηΙαεΓΓο mit einer ein Gelenk 24 bildensich
ineinander überdeckenden nicht versetzten ^^"^Γρig. 5 ersichtlichen, sich axial
Stellen, wie im Falle der bekannten Führungsnadel, °™ Jenden Kerbe versehen, um das öffnen des
auf die Hohlkörperhälften übertragen wird. Da die erswec dem Längsspalt 22 und um
Flüeel auf entgegengesetzten Seiten angeschragt sind, 40 "om^b der in & anderer Weise geschwächten
können sie auch leicht erfaßt werden. Infolge der in glKschnitt 24 zu erleichtern.
die Flügel eingeformten Versteifungsstreben können Oelenkadsc d χ lQ . vor2Ugsweise aus
sich die Flügel beim öffnen des Hohlko^ers .^ Seiliienin F i g. 5 gezeigten Zuschnitt hernicht
nennenswert federnd durchbiegen, so daß ein?m 61^1"^ n ^6Sn den Fig. 1 und 3 und
Erschütterungen und damit verbundene Schmerzen 45 geste t, der dann η O^ führungsnadel
für den Patienten auf ein Minimum beschrankt blei- ^18^^™ e^°aus einer ausgestanzten Platine
hen. , _ „... rostfreiem Stahl mit einer Dicke von etwa
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des Er- *u·- hergestellt, um ein sanitäres, nichtrostcnfindungsgegenstandes
sieht vor, daß die Verstei- υ<>■>
e u bilden, das die Festigkeit und Fedefunesstreben
mit ihren erhabenen Seiten einander zu- 5° des Element zt^o ^ aufweist Fs wird
kh id Durch diese Maßnahme werden die ^^^^ ht dß andere Ma
funesstreben mit ihren erhabenen S ^ ^ aufweist Fs wir
gekehrt sind. Durch diese Maßnahme werden die ^^^^,.ksam gemacht, daß andere Ma-
freien Enden der Flügel auf Abstand zueinander ge- edocJ dara 11 au » therinoplastischer
halten, so daß sie leichter erfaßbar sind, als wenn "^'^ Kombinationen aus Metall und
die Flügel flächig aneinander liegen wurden Knnststoffbeläeen od. dgl. verwendet werden kön-Eine
andere mögliche Ausführungsform des Erfm- 55 Kuns^^tbeiagen g der Erfindu m tr_
dungsgegenstandes sieht vor, daß die Versteifung ncn um Vor g
streben sich im wesentlichen rechtwinklig zum Hohl- · ... Merkmal der Erfindung sind die
k jdh in Längsrichtung versetzt Ah' ^«Jg^ diff 14 bildnden
streben sich im wesentlichen rechtwg ... Merkmal der Erfindung sind die
körper erstrecken, jedoch in Längsrichtung versetzt Ah' ^«Jg,^ den Handgriff 14 bildenden
zueinander sind. .„♦;„„ 60 PUiad 1fi 18 anzusehen, deren Form und Anord-
Die so ausgebildete Führungsnadel ges tattet eine Fbgel J^,18im ^ Einführung der Nadel
Materialeinsparung. Tm übrigen ist die Wirktings- nung■ ni^"V h Körperteil ermöglicht, sondern
weise gleich der erstbeschriebenen Ausfuhrungsforrn. ^.^SJ^d scLelle Entfernung der Füh-
Mehrere Ausfi.hrungsbeisp.ele des Erfindungsge- auch die en tacne biegsamcn Katheter 25, wie
gcnstandes sollen nunmehr an Hand der Zeichnung .«"8^ J\v™J^t istj leichtert. Tn Fig. 2 ist
beschrieben werden. Es zeigt ° ,. ^ b Katheter 25 in den kanalförmigen
ößt ^^^1 S?^ ll b
eschrieben werd g ^ b Katheter 25 in den kang
Fig. 1 eine vergrößerte I*"^^.^1 ShIkOr?^! der Nadel eingelegt dargestellt wöbe,
einer entfernbar Füliruiigsnadel gemäß der Erfin- ^"'Hkorper 12 entlang dem Längsspalt 22 ge-
5 6
öffnet ist. Das biegsame Katheter ist natürlich in den ordnet sind, so daß diese Abschnitte nicht ineinander-
Hohlkörper 12 der Nadel 10 eingelegt, wenn die Na- greifen.
del in den Körper eingeführt wird. Nachdem die Na- Zwei abgewandelte Ausführungsformen des Erfinde]
10 in die Vene eingestochen ist. wird das Käthe- dungsgegenstandes sind in den Fig. 6 und 7 dargeter
eingeführt und die Nadel 10 aus dem Körper 5 stellt. Die in diesen besonderen Ausführungsformen
entlang dem Katheter zurückgezogen. Wie in der Be- gezeigte hohle Führungsnadel 30 weisen den Hohlschreibungseinleitung
erklärt, traten viele Schwierig- körper 32 auf und sind mit Ausnahme des Handkeiten
bei der eingeführten Nadel und dem in Stel- griffs 34 gleich der in den F i g. 1 bis 5 gezeigten
lung befindlichen Katheter auf. Führungsnadel 10 ausgebildet.
Gemäß der Erfindung weist der Handgriff 14 zwei 10 Die beiden in F i g. 6 und 7 gezeigten Ausfühin
Längsrichtung versetzte, nebeneinanderliegende rungsformen unterscheiden sich in der Form des
Flügel 16, 18 auf. wie dies klar aus der Zeichnung Handgriffs 34, der einmal in vollen und einmal in
hervorgeht. Jeder der Flügel 16, 18 in den Fig. 1 gestrichelten Linien dargestellt ist. Es wird zunächst
bis 5 hat eine im wesentlichen trapezförmige Ge- auf die in vollen Linien gezeigte Ausführungsform
stalt, wie dies ohne weiteres aus der Zeichnung er- 15 Bezug genommen, aus der ersichtlich ist, daß der
sichtlich ist. Die Flügel 16, 18 bilden einander über- Handgriff 34 rechteckig geformte Flügel 16 und 18
läppende Abschnitte, die einander berühren. Dies ist aufweist, die sich im wesentlichen rechtwinklig vom
vorteilhaft, da sie große, relativ breite Griffflächen Hohlkörper 32 forterstrecken. Jeder der Flügel 16
des Handgriffs für das Einführen und die Entfer- und 18 sieht die in Längsrichtung versetzten und einnung
der Führungsnadel gegenüber einem Körper- ao ander überlappenden Abschnitte, wie bei der Austeil
bilden, führungsform nach Fig. 1 bis 5 vor, um den ge-
Die nebeneinanderliegenden Flügel 16, 18 bilden wünschten Zweck der Erfindung zu erzielen,
auch in Längsrichtung versetzte Abschnitte 16a und Falls erwünscht, können die Flügel 16 und 18
18a, die voneinander um ein Maß getrennt sind, das andere Formen haben, wie dies durch die gestrichelte
ausreicht, um die Trennung der Flügel 16,18 und »5 Linie in den Fig. 6 und 7 angedeutet ist. Es ist ohne
damit die öffnung des Hohlkörpers 12 entlang dem weiteres ersichtlich, daß die gestrichelten Linien in
Trennspalt 22 zu gestatten. Diese Flügelabschnitte den F i g. 6 und 7, wenn sie in Verbindung mit den
16a und 18a können durch die Krankenschwester in vollen Linien gezeigten Flügeln 16 und 18 betrach-
oder die den Patienten behandelnde Person erfaßt tet werden, dreieckige Flügel bilden, die ebenfalls
werden, um die Flügel 16, 18 auseinanderzusprei- 30 einander überlappende und gegeneinander versetzte
zen und den Hohlkörper 12 entlang dem Längs- Abschnitte wie bei den anderen Ausführungsformer
spalt 22 zur Entfernung der Führungsnadel 10 vom aufweisen.
Katheter zu öffnen. Zusammenfassend kann gesagt werden, daß mil
Da die Führungsnadel 10 vorzugsweise aus dün- der Erfindung eine neuartige und verbesserte, ent-
nem Blechmaterial, wie zuvor erwähnt, hergestellt ist, 35 fernbare Führungsnadel geschaffen ist, die vielseitig
ist es erwünscht, Versteifungsstreben in den Flügeln verwendbar und wirksam durch eine Krankenschwe-
vorzusehen, die im vorliegenden Falle mit 26 und 28 ster oder eine den Patienten behandelnde Person zui
bezeichnet sind. Es ist ersichtlich, daß die Verstei- Anwendung kommen kann, um entweder Flüssigkei-
fungsstreben 26, 28 durch Sicken gebildet sind, die ten dem Körper des Patienten zu entnehmen odei
sich nicht deckend an den Flügeln 16 und 18 ange- 40 in ihn einzuführen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Entfernbar Führungsnadel zur Einführung eines flexiblen Katheters in einen Körper mit
einem einteiligen langgestreckten in Längsrichtung geteilten Hohlkörper zur Aufnahme des
Katheters, dessen vorderes Ende als angeschärfie Nadelspitze ausgebildet ist, während das hintere
Ende zwei im wesentlichen rechteckige Handgriffe bildende Flügel aufweist, die an den gegenüberliegenden
Seiten der Längsteilungslinie angeordnet und vom Hohlkörper fortgebogen sind und
die einander überlappende Abschnitte und in Längsrichtung versetzte Abschnitte zur gesonderten
Ergreifung aufweisen, wobei der Hohlkörper mit einer sich Ulngserstreckenden diametral der
Teilungslinie gegenüberliegend angeordneten Kerblinie versehen ist, die ein Gelenk bildet, um
das der Hohlkörper geöffnet werden kann, um den Katheter seitlich zu entfernen, dadurch
gekennzeichnet, daß diejenigen Abschnitte der Flügel (16,18), entlang denen sie mit dem
Hohlkörper (12) verbunden sind, im wesentlichen gleiche Längen haben und einander überlagern
und daß zur Bildung der längsversetzten Abschnitte ein Flügel an der nach vorn weisenden
Seite schräg abgeschnitten ist, während der andere Flügel an der nach hinten -veiseiv';n Seite schräg
abgeschnitten ist und daß j-ider der Flügel eine eingeformte Versteifungsstrebe (26, 28) aufweist,
die sich in nicht zueinander deckenden Winkeln erstrecken.
2. Führungsnadel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsstreben (26,
28) mit ihren erhabenen Seiten einander zugekehrt sind.
3. Führungsnadel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsstreben sich im wesentlichen rechtwinklig zum
Hohlkörper (12) erstrecken, jedoch in Längsrichtung versetzt zueinander sind.
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