DE458148C - Selbstkassierende Sprechmaschine - Google Patents

Selbstkassierende Sprechmaschine

Info

Publication number
DE458148C
DE458148C DEK95456D DEK0095456D DE458148C DE 458148 C DE458148 C DE 458148C DE K95456 D DEK95456 D DE K95456D DE K0095456 D DEK0095456 D DE K0095456D DE 458148 C DE458148 C DE 458148C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tonearm
needle
cam
stop
record
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK95456D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krebs & Klenk
Original Assignee
Krebs & Klenk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krebs & Klenk filed Critical Krebs & Klenk
Priority to DEK95456D priority Critical patent/DE458148C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE458148C publication Critical patent/DE458148C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/30Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for musical instruments
    • G07F17/305Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for musical instruments for record players

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Selbstkassierende Sprechmaschinen sind bekannt, bei denen auf der Achse eines mit dem Laufwerk kuppelbaren und mit einer Aussparung versehenen Schneckenrades oder einer entsprechenden Schneckenscheibe ein das Abheben und Aufsetzen der Schallnadel regelndes Kurvenstück — Nocken — befestigt ist,, und bei denen ferner ein Zahnbogen vorgesehen ist, der das Zurückführen des Tonarmes während des Spieles verhindert.
Das Kennzeichen der Erfindung liegt darin, daß sich auf der Achse neben dem bekannten Nocken noch zwei weitere Nocken befinden, von denen der eine Nocken winkelig ausgebildet und am einen Schenkel derart gerundet ist, daß er nach vollzogener Schwenkung des Tonarmes von einem an.sich bekannten, mit dem Tonarm verbundenen Glied abgleitet, während der andere Nocken auf seinem Umfange mit einer Nase oder Kerbe versehen ist, mit der er in einen durch Federkraft bewegbaren Schwinghebel eingreift, und durch einen an seiner Breitseite vorgesehenen gerundeten Vorsprung ein mit diesem zusammenarbeitendes Glied entgegen Federkraft ausschwingt und dadurch den üblichen, die Rückführung des Tonarmes verhindernden Zahnbogen freigibt.
Am Schwinghebel ist ein Anschlag vorgesehen, gegen welchen vor Spielbeginn ein zweiter mit dem Tonarm zwangläufig verbundener, mittels Hebels verstellbarer Anschlag gelegt werden kann, und am Tonarm befindet sich eine Zeigernadel, die auf die Schallplatte herabsenkbar ist, so daß der Zeitpunkt des Wiederbeginns der Drehung der Nockenwelle beim Erreichen der letzten Plattenrille durch die Schallnadel vor Spielbeginn eingestellt werden kann.
Durch die Vereinigung der drei Nocken auf der gleichen Welle erhält die Einrichtung eine derart gedrängte Bauart, daß alle ihre wesentlichen Teile innerhalb des Kastens der Sprechmaschine angeordnet und nur die zur Einstellung erforderlichen Teile an ihrer Außenseite vorgesehen sind.
Eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht.
Abb. ι stellt einen Seitenriß der gesamten Vorrichtung dar.
Abb. 2 und 3 zeigen Ansichten von Steuernocken.
Abb. 4 ist ein Grundriß der Sicherungsvorrichtung gegen Zurückführen des Tonarmes und der Nachbarteile.
Abb. 5 stellt die gesamte Vorrichtung, jedoch ohne die Sicherungsvorrichtung, in einem Aufriß dar, der senkrecht zu dem Riß der Abb. ι steht.
Abb. 6 ist eine der Abb. 5 entsprechende Ansicht der Vorrichtung in einem anderen Arbeitszeitpunkt.
Der Tonarm / mit der daran abnehmbar befestigten -Schalldose wird von dem Bolzen c dadurch getragen, daß eine in einem Schlitz der waagerechten Schiene d geführte Schraube e in die Unterseite des Tonarmes
ragt. Der Bolzen c ruht in bekannter Weise auf einem Nocken w auf, der auf einer Querwelle u fest aufgebracht ist. Auf dieser Welle sitzen außerdem zwei weitere Nocken k, v. Während der Nocken w im wesentlichen als Exzenterscheibe gestaltet ist, ist der Nocken ν winkelig ausgebildet, und der eine Schenkel bildet einen seitlich vorspringenden Arm mit gekrümmter Seitenfläche (Abb. 3). Der Nokken k hat eine aus seinem Umfang vorspringende Nase und auf einem Teil der Fläche eine aus ihrer Ebene vortretende Wölbung (Abb. 2). Ferner trägt die Welle u an ihrem Ende ein Schneckenrad s, in das eine Schraubenspindel t eingreift. Das Schneckenrad hat die übliche, sich über eine Anzahl Zahnteilungen erstreckende Zahnlücke. Die Schraubenspindel t wird ihrerseits vom Spielwerk angetrieben. Seitlich der Welle ist ein am unteren Ende entgegen Federwirkung im Gestell schwingbar gelagerter Hebel r (Abb. 5) angebracht, der eine Kerbe zum Engriff der Nase an dem Nocken k aufweist (Abb. 3). Statt dessen könnte auch der Hebel r eine Nase und der Nocken k eine Kerbe haben. Der Schwinghebel r trägt am Gegenende einen Querstift p. Sein Ausschlag nach rechts wird durch eine Stellschraube 3 begrenzt. Der Bolzen c, der in einem Führungsrohr steckt, wird durch eine dieses umwindende Feder ständig nach abwärts gegen den Nocken w gedruckt. Auf dem Führungsrohr oder dem Bolzen c befinden sich mehrere Anschläge. Der Anschlag b hat eine mit ihm einheitliche Sperrklinke h (Abb. 4), die in den Zahnbogen i eingreift. Dieser Zahnbogen dient bekanntlich dazu, das Zurückführen des Tonarmes in seiner Tiefstellung zu verhindern. Der Anschlag ο ist zwar durch den Bolzen c mit dem Tonarm / gekuppelt, kann aber durch einen Hebel um den Bolzen c gedreht werden. Der Weg des Anschlags b wird durch den Stellstift α begrenzt. Ein dritter Anschlag χ (Abb. 4 bis 6) ist mit dem Bolzen c fest verbunden. Der Zahnbogen i ist mit einem um den Zapfen ζ drehbaren Hebel 1 verbunden, der sich mit seinem einen Ende gegen den Schwinghebel r legt und ihn dadurch entgegen Federkraft bis zum Anschlag 3 drehen kann. Um den Zapfen I einer Schiene des Traggestells ist ein besonders gestalteter Hebel m drehbar angeordnet. Der Hebel m hat am unteren Ende eine Abrundung, mit der er sich unter der Wirkung einer Feder gegen die Breitseite des Nockens k legt. Solange die Erhöhung des Nockens k gegen den Arm m zur Anlage kommt, d. i. während der Zeit, zu welcher die Nadel auf der Schallplatte aufruht, ist der Hebel m vom Zahnbogen { abgeßo hoben, und dieser wird unter der Wirkung einer Feder gegen die Sperrklinke h gedrückt.
Ein auf der Ebene des Schneckenrades s. angeordneter Anschlag 4 tritt in den Weg eines Hebels y, der von der eingeworfenen Münze bewegt werden kann.
An dem Stutzen der Schalldose, mit dem sie in den Tonarm eingesetzt wird, befindet sich eine vorteilhaft entgegen einer Rückzugfeder auf die Ebene der Schallplatte, herabsenkbare Zeigernadel (Abb. 1). Diese Nadel ist derart aus ihrer Ebene abgebogen, daß ihre Spitze beim Senken des hochgestellten Tonarmes auf dieselbe Plattenrille zu liegen kommt, auf welche bei Herabsenken des Tonarmes auf die Platte die Spielnadel treffen würde.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist die folgende. Vor Münzeinwurf ist das Spielwerk der Sprechmaschine gesperrt. Der Tonarm befindet sich in Hochstellung. Die Stellung der Nadel gegenüber dem äußeren Plattenrand kann durch die von der Kastenaußenseite bedienbare Stellschraube α festgelegt werden, da diese Schraube den Weg des Anschlages b begrenzt. Eine Neueinstellung der Stellschraube α ist nur bei Wechsel der Plattengröße erforderlich. Mit Rücksicht darauf, daß die Bespielungsbreite, worunter der radiale Abstand der innersten von der äußersten Plattenrille verstanden werden soll, bei ver- go schiedenen Platten ungleich groß ist, muß der Zeitpunkt, in welchem das Abheben der Nadel von der Schallplatte erfolgen soll, stets aufs neue eingestellt werden. Hierzu dient die Zeigernadel g, welche in Abb. 1 einmal in Hochstellung und dann auf die letzte Plattenrille herabgedreht, dargestellt ist. Zur Einstellung der Zeigernadel auf die letzte Plattenrille ist eine Schwenkung des Tonarmes nach dem Plattenmittelpunkt hin und von der Endstellung in die Anfangsstellung zurück vorzunehmen. Es darf daher keine Sperrung des Tonarmes durch die mit ihm zwangläufig verbundene Sperrklinke h erfolgen. Zu diesem Zweck wird der Zahnbogen.i während der Hochstellung' des Tonarmes von der Sperrklinke h abgehoben. Dies geschieht dadurch, daß der um den Punkt Z drehbare Teil m sich gegen den Zahnbogen i legt. Während des Spieles hingegen legt sich der seitliche Vor- H0 sprung des Sperrnockens k gegen den Teilw; dieser wird dadurch entgegen der Richtung des Uhrzeigers (vgl. Abb. 1) vom Zahnbogen i abgehoben, und der Zahnbogen wird durch Federkraft gegen die Klinke h gedrückt, so daß ein Zurückführen des Tonarmes nicht stattfinden kann. Der Zahnbogen ist durch den um s drehbaren Teil 1 mit dem Schwinghebel r verbunden, so daß der Schwinghebel bei Zurückführung des Tonarmes während des iao Spieles den Sperrnocken k freigibt. Hierdurch kann sich der gesamte Abstellmechanismus
in Bewegung setzen, der Tonarm wird von der Platte abgehoben und in seine Anfangsstellung zurückgeführt, worauf Münzauswurf und damit Stillegung des gesamten Spielwerkes erfolgt. Gleichzeitig mit der Einstellung des Zeigers g auf die letzte Plattenrille wird durch den Hebel η der Anschlag ο bis an den Stift p geführt, der auf dem Schwinghebel r befestigt ist. Nimmt der Tonarm nach Beendigung des
ίο Spieles wieder dieselbe Lage ein, so befindet sich der mit ihm verbundene Anschlag ο wieder in der gleichen Stellung. Durch dessen Auftreffen auf den Stift /> aber wird der Schwinghebel r gegen Federkraft aus seiner ursprünglichen Lage verschoben und gibt damit den Sperrnocken k frei, welchen er bis dahin dadurch festgehalten hatte, daß die auf dem Nocken k befindliche Nase in die am Schwinghebel vorgesehene Kerbe eingegriffen
ao hat. Durch Freigabe des Sperrnockens wird auch das Zahnrad S freigegeben, und der gesamte Abstellmechanismus kann in Tätigkeit treten. Die Bewegung des Anschlages 0 erfolgt durch den mit dem Tonarm verbundenen Bolzen c und die mit Führungsschlitz für den Stift e versehene Schiene d. Nach Zurückführung des Tonarmes kann abermals eine Münze eingeworfen werden. Bei der Einstellung des Anschlages 0 dreht dieser den Schwinghebel r bis an die Anschlagschraube 3. Diese Schraube muß dermaßen eingestellt werden, daß der durch Auftreffen des Anschlages 0 auf den Schwinghebel r bewirkte Anschlag desselben gerade so groß ist, daß der Sperrnocken k freigegeben wird. Würde die Schraube 3 nicht weit genug gegen den Schwinghebel r vorgedreht sein, so würde der Anschlag 0 bei der Einstellung zu weit vorgedreht werden, und es würde daher ein vor-
4.0 zeitiges Abstellen durch die Vorrichtung erfolgen.
Nach erfolgtem Einwurf der Münze wird das Spielwerk freigegeben. Dieses treibt durch die Schraubenspindel t das Schneckenrad j und damit die Nockenwelle u mit dem Schwenknocken ν und dem Heb- und Senknocken w an. Ersterer dient zur waagerechten Schwenkung des Tonarmes nach beendetem Spiel, letzterer für das Heben des Tonarmes zu Spielende und dessen Senken zu Spielbeginn. Abb. 5 zeigt den Bolzen c entsprechend der Stellung des Nockens w in seiner höchsten Stellung. Da der Tonarm mit dem Bolzen c zwangläufig verbunden ist, so befindet er sich gleichfalls in Hochstellung. Durch Drehung des Nockens w nach erfolgtem Münzeinwurf senkt sich der Tonarm mit dem Bolzen c zur Schallplatte herab und liegt nach einer Drehung des Nockens w um i8o° auf der Schallplatte auf (Abb. 6). Gleichzeitig mit dem Auftreffen der Nadel auf die Schallplatte hat sich die Nase des Sperrnokkens k in die Kerbe des Schwinghebels r gelegt, wodurch die Weiterbewegung der Nokkenwelle u verhindert wird. Während des Stillstandes der Nockenwelle, also in der Zeitdauer des Spieles, steht das Schneckenrad 5 außer Eingriff mit der Antriebsspindel t. Erreicht die Nadel die letzte Plattenrille, so wird durch Auftreffen des mit dem Tonarm zwangläufig verbundenen Anschlages ο auf die am Schwinghebel befindliche Schraube p (Abb. 5 und 6) der Schwinghebel nach rechts gedreht und damit die Nockenwelle wieder freigegeben. Das Schneckenrad erhält durch eine Feder, welche in seiner Ruhelage gespannt war, den zur Einleitung seiner Bewegung erforderlichen Anstoß und gerät, dadurch wieder in Eingriff mit der Antriebsschraubenspmdel t. Durch die abermalige Drehung, welche der Nocken w nun vollführt, wird gleichzeitig mit dem Bolzen c der Tonarm in seine Hochstellung gehoben. Durch die Drehung des Nockens ν wird der Tonarm vermittels des am Bolzen c befestigten Anschlages χ in seine Anfangsstellung zurückgedreht. Der Schenkel des Nockens ν ist gemäß Abb. 3 abgerundet, um nach erfolgter Schwenkung des Tonarmes vom Anschlags abzugleiten. Ist die Schwenkung vollzogen, so drückt der Anschlag 4 auf den Teil y, und es erfolgt hierdurch Münzauswurf und Stillegung des Spielwerkes. Die Nase der Sperrnocke k ist dann um i8o° gegenüber der Kerbe des Schwinghebels r verschoben, Schnecke und Schneckenrad stehen im Eingriff, so daß nach wiedererfolgtem Münzeinwurf die Vorrichtung sogleich von neuem betätigt wird.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1oc-
    ι . Selbstkassierende Sprechmaschine, bei der auf der Achse eines mit dem Laufwerk kuppelbaren und mit einer Aussparung versehenen Schneckenrades oder einer entsprechenden Schneckenscheibe ein das Abheben und Aufsetzen der Schallnadel regelnder Nocken befestigt ist, und bei der ferner ein Zahnbogen vorgesehen ist, der das Zurückführen des Tonarmes während des Spieles verhindert, dadurch gekennzeichnet, daß sich auf der Antriebswelle (u) der Vorrichtung außer dem an sich bekannten Nocken (ze/) zwei weitere Nocken befinden, deren einer (w) winkelig ausgebildet und an einem Schenkel derartig gerundet ist, daß er nach vollzogener Schwenkung des Tonarmes (/) von einem an sich bekannten, mit dem Tonarm (/) zwangläufig verbundenen Teil (x) abgleitet, und deren anderer (k) auf seinem Umfange mit einer Nase oder Kerbe versehen
    ist, mit der er in einen durch Federkraft bewegbaren Schwinghebel (r) eingreifen kann, und der an seiner Breitseite einen abgerundeten Vorsprung hat, durch den ein Glied (m) entgegen Federkraft ausgeschwungen wird, so daß der die Rückführung des Tonarmes verhindernde Zahnbogen (i) freigegeben wird.
  2. 2. Sprechmaschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen mit dem Tonarm zwangläufig verbundenen und durch einen Hebel (n) verstellbaren Anschlag (o), der vor Spielbeginn gegen einen Anschlag (p) des Schwinghebels (r) gelegt wird, so daß mit Hilfe einer Zeigernadel (g·) am Tonarm, die auf die Schallplatte herabsenkbar ist, der Zeitpunkt des Wiederbeginns der Drehung der Nockenwelle beim Erreichen der letzten) Plattenrille durch die Spielnadel vor Beginn des Spiels einstellbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die am Tonarm befestigte Zeigernadel (g) dermaßen geformt ist, daß die Spitze beim Herabsenken vom hochgestellten Tonarm (f) die gleiche Plattenrille trifft, welche durch Senkung des Tonarmes auf die Schallplatte von der Spielnadel getroffen werden würde.
    -
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeigernadel (g·) unter der Wirkung einer Rückführfeder steht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK95456D 1925-08-22 1925-08-22 Selbstkassierende Sprechmaschine Expired DE458148C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK95456D DE458148C (de) 1925-08-22 1925-08-22 Selbstkassierende Sprechmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK95456D DE458148C (de) 1925-08-22 1925-08-22 Selbstkassierende Sprechmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE458148C true DE458148C (de) 1928-08-10

Family

ID=7238130

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK95456D Expired DE458148C (de) 1925-08-22 1925-08-22 Selbstkassierende Sprechmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE458148C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2651111A1 (de) Steuervorrichtung zur bewirkung der zufuehrungs- bzw. rueckfuehrungsbewegung des ton(abnehmer)armes von plattenspielern
DE2160363A1 (de) Magnetbandaufzeichnungs- und Wiedergabegerät mit einer gestapelten Reihe unabhängiger Kassetten
DE458148C (de) Selbstkassierende Sprechmaschine
DE569526C (de) Selbsttaetige An- und Abstellvorrichtung fuer Plattensprechmaschinen
DE510046C (de) Vorrichtung zur selbsttaetigen Verkuerzung des Fadenfuehrerhubes
DE2064850C3 (de) Spielzeugplattenspieler mit mechanischer Abtastung, Übertragung und Wiedergabe von Tonaufzeichnungen
CH247479A (de) Sprechmaschine mit selbsttätiger Plattenwechseleinrichtung.
DE394881C (de) Sprechmaschine
DE529552C (de) Selbsttaetige Magazin-Sprechmaschine
DE282011C (de)
DE384524C (de) Selbsttaetige Bremsvorrichtung fuer Sprechmaschinen
DE1001016C2 (de) Plattenwechsler
DE931679C (de) Sprechmaschine mit selbsttaetigem Plattenwechsel
DE185335C (de)
DE618056C (de) Selbsttaetige Abstell- oder Ausschaltvorrichtung fuer Sprechmaschinen
DE602351C (de) Magazinsprechmaschine
AT165009B (de)
DE357319C (de) Sprechmaschine mit Schallplattenmagazin
DE857593C (de) Vorrichtung an selbsttaetigen Plattenwechslern fuer Schallplattenwiedergabeapparate
DE522610C (de) Sprechmaschine zum ununterbrochenen Abspielen mehrerer Schallplatten auf zwei Plattentellern
DE837175C (de) Sprechmaschine mit selbsttaetigem Plattenaustausch
DE891628C (de) Plattenwechselnde Sprechmaschine mit Einrichtung, um bei sich aendernder Hoehe des auf dem Plattenteller ruhenden Schallplattenstapels den Winkel zwischen der Schallnadel und der abzuspielenden Schall-platte im wesentlichen konstant zu halten
DE354256C (de) Vorrichtung an Sprechmaschinen zum selbsttaetigen Auswechseln der in einem Stapel auf einer Schraubspindel senkrecht ueber dem Plattenteller bereit gehaltenen Schallplatten
DE271281C (de)
DE449195C (de) Tonwiedergabevorrichtung, Sprechmaschine o. dgl., mit einem Bildwurfgeraet