DE457449C - Registrierkasse mit abnehmbaren Kassierertasten - Google Patents

Registrierkasse mit abnehmbaren Kassierertasten

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DE457449C
DE457449C DEN25328D DEN0025328D DE457449C DE 457449 C DE457449 C DE 457449C DE N25328 D DEN25328 D DE N25328D DE N0025328 D DEN0025328 D DE N0025328D DE 457449 C DE457449 C DE 457449C
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    • G06C11/02Output mechanisms with visual indication, e.g. counter drum

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Description

  • Registrierkasse mit abnehmbaren Kassierertasten. Die Erfindung betrifft Registrierkassen mit abnehmbaren Kassierertasten, die beim Einsetzen in eine hierzu vorgesehene Öffnung der Registrierkasse den Maschinenantrieb entsperren und gleichzeitig die die Kassiererzeichen tragenden Druckräder nach Bedarf einstellen, so daß jede Registrierung auch den jeweils tätig gewesenen Kassierer angibt.
  • Bei den bisher bekannten Einrichtungen dieser Art wird die hierzu erforderliche vorübergehende Verbindung zwischen der jeweils benutzten Kassierertaste und den zur Einstellung der Druckrüder dienenden -,'-#ntriebzahnstangen durch Kraftschluß, d. h. in immerhin nicht unbedingt zuverlässiger Weise bewirkt.
  • Demgegenüber * besteht die Erfindung darin, daß die Kassierertaste sowohl beim Vorschub in die Einsatzöffnung wie auch bei ihrem Rückzug mit den Antriebzahnstangen dauernd in formschlüssiger Verbindung steht, so daß, sowohl die Einstellung der Druckräder wie auch deren Rückkehr in die Ruhelage vollkommen zwangläufig erfolgt.
  • In den Zeichnungen zeigt Abb. i eine Seitenansicht der zur Einstellung der Druckräder dienenden Einstellvorrichtung mit eingesetzter Kassierertaste, Abb.2 einen Schnitt nach Linie 2-2 der Abb. i, Abb. 3 eine Oberansicht der Einstellvorrichtung, Abb. 4 und 5 Schaubilder zweier verschiedener Kassierertasten, Abb. 6 eine Einzelheit der Einstellvorrichtung, Abb.7 die durch Einsetzen einer Kassierertaste in Tätigkeit tretende Freigabevorrichtung für den Maschinenantrieb, Abb. 8 eine weitere Einzelheit, Abb.9 eine erst teilweise eingesetzte Kassierertaste, Abb. io eine zweite Ausführungsform der Einstellvorrichtung, Abb. i i eine weiter° Ausführungsform der zur Sperrung der Antriebzahnstangen in der Ruhelage dienenden Einrichtung, Abb. 12 eine Einzelheit dieser Einrichtung.
  • Jeder Kassierer ist mit einer in ganz bestimmter Weise gestalteten Taste versehen, die, wie aus Abb. 4. und 5 ersichtlich, die Nummer oder das Zeichen des betreffenden Kassierers trägt. Die in den Zeichnungen dargestellte Einstellvorrichtung ist derart eingerichtet, daß beispielsweise 999 verschiedene Kassierertasten benutzt werden können.
  • Jede dieser 999 Kassierertasten 30 ist je nachdem mit einem, zwei oder drei verschiedenartig angeordneten Vorsprüngen 3 i (Abb. i, 43 5@ 9) versehen, die mit abwärts gerichteten Vorsprüngen 32 der Antriebzahnstangen 33 derart zusammenwirken, daß diese je nach der Anordnung der Tastenvorsprünge 3 i beim Einsetzen einer Taste mehr oder weniger weit verschoben werden. Jede der drei Zahnstangen 33 ist auf Zapfen 34 (Abb. i, 3) gleitbar gelagert und greift in ein Zahnrad 35 (Abb. i, 6) ein. Von den drei Zahnrädern 35 sind zwei auf den inneren Enden zweier Hohlwellen 36 und das dritte auf dem entsprechenden Ende einer diese Hohlwellen tragenden Welle befestigt. Die äußeren Enden dieser Welle und der Hohlwellen 36 tragen Zahnräder 37, die mittels je eines Zwischenrades 38 die zugehörigen Druckräderpaare 39 antreiben.
  • Die Vorsprünge 32 der Zahnstangen 33 liegen bei nicht eingesetzter Kassierertaste außerhalb der Bahn des Tastenschaftes, jedoch in der Bahn der Vorsprünge 3 i, wie dies aus Abb. 9 ersichtlich ist. Jede der drei Zahnstangen 33 ist auf den Zapfen 34 mittels zweier Schlitze 40, 41 (Abb. i) verschiebbar, wobei das innere Ende jedes Schlitzes 40 mit einer nach unten gerichteten kleinen Abbiegung 42 versehen ist, damit in der Ruhelage der betreffenden Zahnstange, d. h. sobald das abgebogene Ende des Schlitzes 40 mit dem zugehörigen Zapfen 34 in Fühlung kommt, das äußere Zahnstangenende ein wenig angehoben und hierdurch der Vorsprung 32 in die Lage nach Abb. 9 bewegt werden kann.
  • Die Form des Schlitzes 40, 42 hat zur Folge, daß, sobald der Vorsprung 32 einer Zahnstange 33 von einem Vorsprung 3 i der jeweils eingesetzten Kassierertaste 3o erfaßt und hierdurch die Zahnstange nach innen. verschoben wird, das äußere Zahnstangenende sich zwang1äufig senkt und hierdurch der Vorsprung 32 dieser Zahnstange in einen vor dem betreffenden Tastenvorsprung 3 i liegenden Ausschnitt 55 (Abb. 4, 5) eingreift. Kassierertaste 3o und Zahnstange 33 sind damit formschlüssig verbunden, so daß die Zahnstange zwangläufig an der Vorschubbewegung der Kassierertaste teilnehmen muß. Ist die Kassierertaste, wie in den Abb. i, 4 und 9 dargestellt, mit zwei verschiedenwertigen Vorsprüngen 3 i versehen, so kommt beim Einsetzen der Taste zunächst der vordere Vorsprung mit einem Vorsprung 32 der in der Bahn dieses Tastenvorsprunges 31 Liegenden Zahnstange 33 in Fühlung und bewirkt in der eben beschriebenen Weise zunächst die formschlüssige Verbindung dieser Zahnstange mit der Kassierertaste. Die Zahnstange wird beim weiteren Vorschub der Taste um ein dem Werte des Tastenvorsprunges 31 entsprechendes Stück nach innen verschoben und bewirkt dadurch eine entsprechende Drehung der zugehörigen Druckräder 39. Von den drei Zahnstangen 33 treten je stach der zu registrierenden Kennziffer des Kassierers jeweils entweder nur eine einzige oder zwei oder alle drei in Tätigkeit. Bei der mit zwei Vorsprüngen 3 i versehenen Taste nach Abb. 4, die dem Kassierer 95 zugehört, dient der vorn liegende Vorsprung zur Einstellung des Einerdruckrades auf die Ziffer 5, der hintere Vorsprung zur Einstellung des Zehnerdruckrades auf die Ziffer 9. Bei der in Abb. 5 dargestellten Taste des Kassierers 5o9 bewirkt der vordere Vorsprung die Einstellung des Einerdruckrades auf die Ziffer 9, der mittlere die Einstellung des Zehnerdruckrades auf die Ziffer o, der hintere die Einstellung des Hunderterdruckrades auf die Ziffer 5. In der Ruhelage bringen die Druckräder 39 eine Ziffer oder ,ein Zeichen überhaupt nicht zum Abdruck. Ist also an einer Kassierertaste 3o nur ein Vorsprung 31 vorgesehen, so gelangt nur ein einziges Druckrad 39 zur Einstellung und zum Abdruck, wobei es gleichgültig ist, ob sich der Vorsprung in der vorderen, mittleren oder hinteren Reihe befindet und demgemäß das vordere, mittlere oder hintere Druckrad eingestellt wird. Trägt eine Kassierertaste zwei Vorsprünge 3 i, die allerdings in zwei benachbarten Reihen liegen müssen, so gelangen zwei neben;einanderliegende Druckräder 39 zur Einstellung und zum Abdruck, wobei es gleichgültig ist, ob die beiden Vorsprünge in der vorderen und mittleren oder in der mittleren und hinteren Reihe liegen und demgemäß das Einer- und das Zehnerdruckrad oder dieses und das Hunderterdruckrad benutzt werden. Bei Registrierung .einer dreistelligen Kassiererziffer treten naturgemäß alle drei Zahnstangen 33 und dementsprechend auch alle drei Druckräder 39 in Tätigkeit.
  • Ein Tastenvorsprung 3 i, der am weitesten rückwärts, d. h. dicht vor dem Tastengriff angeordnet ist, kommt erst nach fast beendetem Vorschub der Taste mit dem Vorsprung 32 der zugehörigen Zahnstange 33 in Fühlung, verschiebt diese um einen Schritt nach innen und bewegt hierdurch das entsprechende Druckräderpaar 39 aus der Ruhelage in die. Stellung o. Zur Einstellung der Ziffer i muß die betreffende Zahnstange 33 um zwei Schritte nach innen geschoben werden usf., so daß zur Einstellung der Ziffer io eine Verschiebung der in Frage kommenden Zahnstange 33 um elf Schritte erforderlich ist.
  • Beim Einstecken in die hierfür vorgesehene Gehäuseöffnung wird der Tastenschaft in Schlitzen 6o (Abb.9, io) geführt, die in einen Ansatz 61 des Maschinenrahmens 48 (Abb. 3) eingeschnitten sind. Der Ansatz bi ist an dem Rahmen 48 durch Schrauben 49 befestigt, die gleichzeitig auch zur Lagerung einer Stütze 44 dienen, deren Stützarm in einer seitlichen Ausfräsung 62 (Abb. i, 2) des Ansatzes 6 i ruht. In der Stütze ¢4. sind drei federnde Druckbolzen .13 verschiebbar, die mit ihrem Kopf bzw. ihrem schaftartigen unteren Ende ,17 in seitlichen Flanschen ¢5 der Stütze .1,1 gelagert sind und durch Federn ¢6 dauernd gegen je eine der Zahnstangen 33 gedrückt werden. Die Vorsprünge 32 der Zahnstangen 33 gleiten in Schlitzen 67 (Abb. 8) eines Winkelstückes 65 (Abb. i, 3, 8), das durch zwei Schrauben 66 an dem Ansatz 6 i befestigt ist. Durch die Schlitze 67 werden die Zahnstangenvorsprünge 32 stets genau in der Bahn der Tastenvorsprünge 3 i gehalten.
  • Wird eine t-orher eingesetzte Kassierertaste 3o wieder aus der Maschine zurückgezogen, so werden die durch die verstellten Zahnstangen 33 sowie die jeweils benutzten Druckräder 39 zwangläufig, d. h. ohne Mithilfe von Federn o. dgl. wieder in ihre Ruhelage zurückgeführt. Die zwangläufige Steuerung der Zahnstangen 33 sowohl beim Vorschub wie auch beim Rückzug einer Kassierertaste 'beruht darauf, daß, die Zahnstangenvorsprünge 32 stets in die entsprechenden Tastenöffnungen 5 5 (Abb. .1, 5) eingreifen, solange sich die betreffende Zahnstange 33 nicht in ihrer Ruhelage befindet. Beim Rückzug einer eingesetzten Kassierertaste müssen also auch die vorher von ihr- verschobenen Zahnstangen 33 zwangläufig an der Tastenbewegung teilnehmen, bis der mit dem Z.ahnstangenschlitz 4.o (Abb. i) zusammenwirkende Zapfen 3:1 mit dem abgebogenen inneren Ende .12 dieses Schlitzes in Fühlung kommt. Sobald dies der Fall ist, wird das äußere Ende der Zahnstange 33 durch die Form des abgebogenen Schlitzendes .12 zwangläufig wieder in die Ruhelage gehoben und in dieser sodann durch den zugehörigen Federbolzen 43 gehalten, bis die betreffende Zahnstange durch abermaliges Einsetzen einer Kassierertaste von neuem nach innen verschoben wird.
  • Registrierkassen der hier in Frage kommenden Art sind durchweg mit einer an sich bekannten Freigabevorrichtung für den Maschinenantrieb versehen, die durch eine Gegenzeigerdrehung der sogenannten Freigabewelle 70 (Abb. 7) das Maschinengetriebe freigibt, gewöhnlich jedoch dadurch in ihrer Ruhe-, d. h. Sperrlage verharrt, daß die Freigabewelle 70 gesperrt gehalten wird. Bei dem Erfindungsgegenstand wird diese Sperrung der Freigabewelle 7o durch die nachstehend beschriebene Einrichtung bewirkt: Auf der Freigabewelle 70 ist ein Arm ; i befestigt, der durch .eine Schubstange 72 mit einem Arm 7 3 verbunden ist. Dieser ist auf dem Schloßkern 7.1 eines Federbolzenschlosses befestigt, der in einer Bohrung des Maschinenrahmenansatzes 61 drehbar ist, bei nicht eingesetzter Kassierertaste jedoch durch drei federbelastete Bolzen 75 (Abb. 3) gesperrt wird, die hierbei in entsprechende Querbohrungen des Gehäuses eingreifen und in diesen gelagerte Bolzenstücke 77 in die zum Einführen der Kassierertaste 3o dienende Gleitbahn 6o (Abb. 9) drücken. Jede Kassierertaste ist an ihrer einen Kante mit drei Einschnitten 76 versehen, die bei völlig eingeschobener Taste mit den Bolzen 77 derart zusammenwirken, daß die im Schloßkern 7.1 verschiebbaren Zapfen in die zur Freigabe des Schloßkernes erforderliche Lage zurückgedrückt werden, so daß dieser und damit auch die Freigabewelle 70 entsperrt sind. Die Freigabe .des Maschinengetriebes kann also immer nur dann erfolgen, wenn zuvor eine Kassierertaste in die Maschine eingesetzt wurde.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. io «-erden die Zahnstangen 33 zur Einnahme ihrer Ruhelage nicht angehoben, sondern bewegen sich stets geradlinig in einer wagerechten Ebene. Die erfindungsgemäß angestrebte formschlüssige Verbindung zwischen ihnen und der jeweils benutzten Kassierertaste 3o wird hierbei dadurch herbeigeführt, daß die Führungsschlitze 6o für die Kassierertaste in dem hierzu schräg gelagerten Gehäuse 6i nicht wagerecht, sondern nach innen .ansteigend angeordnet sind. Infolgedessen verschiebt sich, sobald einer der Tastenvorsprünge 3 i mit dem Vorsprung 32 der zugehörigen Zahnstange 33 in Fühlung kommt, der Tastenschaft- mittels des unter dem Zahnstangenvorsprung liegenden Ausschnittes 55 beim weiteren Vorschub der Ka.ssierertaste allmählich über den Zahnstangenvorsprung 3.2 und sichert so die zwangläufige Mitnahme der sich wagerecht verschiebenden Zahnstange in die jeweils erforderliche Arbeitsstellung. Beim Rückzug der Kassierertaste vollziehen sich dieselben Bewegungen in umgekehrter Ordnung, d. h. die Zahnstangen 33 werden infolge ihrer formschlüssigen Verbindung mit der jeweils benutzten Kassierertaste auch in die Ruhelage zwangläufig zurückgeführt.
  • Bei .der Ausführungsform nach Abb. 11, 12 ist eine Einrichtung getroffen, um eine unbeabsichtigte Verstellung deY Zahnstangen 33 bei nicht eingesetzter Kassierertaste zu verhindern. Die Zahnstangen werden hierbei, wie bei der zuerst beschriebenen Ausführungsform, durch die am inneren Ende etwas gekrümmte Form des Führungsschlitzes 40 bei Einnahme der Ruhetage etwas angehoben, ohne daß allerdings hierbei Federbolzen 43 (Abb. i) die Zahnstangenenden in gehobener Lage sichern. Jede Zahnstange 33 ist in der Nähe ihres äußeren Endes mit einem Einschnitt 85 versehen, in. den bei nicht eingesetzter Kassierertaste ie Quernase 89 eines Winkelhebels 86; 88 eingreift, der an einer Stütze 87 des Maschinenrahmenansatzes 61 drehbar ist. Um beim Einsatz einer Kassierertaste die Nase 89 des Winkelhebels 86, 88 aus dem Einschnitt 85 herauszuheben, wirkt mit einem abgerundeten Ansatz 9o des Winkelhebels 86, 88 ein Gabelhebel 9 i zusammen, der-gleichfalls an der Stütze 87drehbar ist und mittels eines Nolz:-kens 92 mit dem Tastenschaft zusammenwirkt. Eine andern oberen Arm 86 des Winkelhebels 86, 88 angreifende Zugfeder 93 sucht den Winkelhebe186, 88 stets in Uhrzeigerrichtung, den Gabelhebel 9 i dagegen in Gegenzeigerrichtung zu drehen. Ist keine Kassierertaste in die Maschine eingesetzt, liegt also der Tastenschaft nicht mehr in der Bahn des Nockens 92, so können die beiden Hebel 86, _ 88 bzw. 9 i in den angegebenen Richtungen .so weit ausschwingen, daß die seitliche Nase 89 in die Einschnitte 85 der drei in Ruhe befindlichen Zahnstangen 33 eingreifen und sie in dieser Ruhelage sperren kann. Wird dagegen eine Kassierertaste in die Maschine eingesetzt, so schiebt sich zunächst die keilförmig zugeschärfte vordere Kante 95 des Tastenschaftes unter den Nokken 92 und hebt dadurch den Gabelhebel 9 i und mit ihm auch den Winkelhebel 86, 88 so weit an, daß die Nase 89 aus den Einschnitten 85 der drei Zahnstangen 33 herausgehoben wird. Diese sind damit entsperrt und können, sobald einer der Tastenvorsprünge 31 mit dem entsprechenden Zahnstangenvorsprung 32 in ' Fühlung kommt, in der geschilderten Weise zwangläufig in die Arbeitsstellung bewegt werden.
  • Die Maschine wirkt in folgender Weise: Zur Freigabe des Maschinengetriebes ist es zunächst erforderlich; daß der jeweils tätige Kassierer die ihm zugehörige abnehmbare Kassierertaste 30 in die Maschine einsetzt. - Hierbei werden zunächst die zum Abdruck der Verkäuferziffern oder -zeichen dienenden Druckräder 39 nach Maßgabe der benutzten Taste eingestellt, um bei dem -nun folgenden Kassengang die betreffende Zahl auf die verschiedenen Druckbelege aufdrukken zu können.' Sobald die eingesetzte Taste ganz eingeschoben ist, wirken ihre Ausschnitte-76 derart mit den Sperrbolzenpaaren 77, 75 zusammen, daß die aus den Teilen 7¢, 72, 71 bestehende Sperrung -der Freigabewelle 7o -und damit diese selbst freigegeben wird und die Kasse in Gang gesetzt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE,:: i. Registrierkasse mit abnehmbaren Kassierertasten, die beim Einsetzen in ,eine hierzu vorgesehene öffnung der Registrierkasse den Maschinenantrieb entsperren und gleichzeitig. die jeweils erforderliche Einstellung des oder der Kassiererdruckräder bewirken, dadurch gekennzeichnet, daß, die Kassierertasbe (30) sowohl beim Vorschub in die Einsatzöffnung wie auch bei ihrem Rückzug finit den Antriebzahnstangen (33) dauernd in formschlüssiger Verbindung steht, so daß sowohl die Einstellung der Druckräder (39) wie auch deren .Rückkehr in die Ruhelage vollkommen zwangläufig erfolgt. z. Registrierkasse nach Anspruch i, bei der nasenartige Vorsprünge der jeweils eingesetzten Kassierertaste mit in ihrer Bahn liegenden Vorsprüngen der Antriebzahnstangen zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebzahnstangen (33) gegenüber der Kassierertaste (30) oder diese gegenüber den Antriebzahnstangen bei dem Vorschub der Kassierertaste eine zwangläufige Relativbewegung ausführen, durch welche die Vorsprünge (32) der Antriebzahnstangen gezwungen werden, formschlüssig in entsprechende Ausschnitte C55) der Kassierertaste einzugreifen. 3. Registrierkasse nach Anspruch i und 2, bei der die Antriebzahnstaiigen mit Führungsschlitzen auf festen Zapfen verschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß, der eine (q.0) der beiden Führungsschlitze (4o, 41) jeder Antriebzahnstange (33) derart geformt ist, daß sämtliche Antriebzahnstangen in ihrer Ruhelage angehoben sind und infolgedessen mit ihren Vorsprüngen (32) nicht in die Bahn des Schaftes der Kassierertaste (3o) hineinragen, bei ihrem durch die Vorsprünge (31) der eingesetzten Kassierertaste ' bewirkten Vorschube aber zwangläufig gesenkt werden und mit ihren Vorsprüngen (32) in die -entsprechenden Ausschnitte (55) der Kassierertaste eingreifen. r1. Registrierkasse nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebzahnstangen (33) mit federnden Druckbolzen (q3) zusammenwirken, die bestrebt sind, die Antriebzahnstangen ständig in die Hublage zu drücken. 5. Registrierkasse - nach Anspruch i bis ¢, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (32) ,der Antriebzahnstangen (33) in Schlitzen (67) eines finit der Füh-' rung (6i) für die Kassierertaste (30) starr verbundenen Winkelstückes (65) gleiten. 6. Registrierkasse nach Anspruch i und 2, bei der die Antriebzahnstangen geradlinig auf ihren Führungszapfen gleiten, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (6o, 61) für die Kassierertaste (3o) schräg nach innen ansteigt, so daß die Kassierertaste bei ihrem Vorschub angehoben wird und sich mit ihrem Ausschnitt (55) über die Vorsprünge (32) der Antriebzahnstangen schiebt. 7. Registrierkasse nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine durch die eingesetzte Kassierertaste (30) beeinllußte Sperrvorrichtung (86, 88, 89) ,die Antriebzahnstangen (33) bei nicht eingesetzter Kassierertaste in der Ruhelage sichert. B. Registrierkasse nach Anspruch i bis 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Antriebzahnstange (33) in derRuhelage mit einem Einschnitt (85) über die Quernase (89) eines federbelasteten Winkelhebels (86, 88) greift, der durch einen mit dem Schaft der Kassierertaste (30) zusammenwirkenden Hebel (9i) derart gesteuert wird, daß beim Einsetzen der Kassierertaste die Winkelhebelnase (89) aus den Einschnitten (85) der Antriebzahnstangen herausgehoben wird.
DEN25328D 1924-12-17 1925-12-15 Registrierkasse mit abnehmbaren Kassierertasten Expired DE457449C (de)

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