DE456599C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Schachteln, wobei die Verbindung der Schachtelecken durch Klebestreifen hergestellt wird - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Schachteln, wobei die Verbindung der Schachtelecken durch Klebestreifen hergestellt wird

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DE456599C
DE456599C DEJ28235D DEJ0028235D DE456599C DE 456599 C DE456599 C DE 456599C DE J28235 D DEJ28235 D DE J28235D DE J0028235 D DEJ0028235 D DE J0028235D DE 456599 C DE456599 C DE 456599C
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Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Schachteln, wobei die Verbindung der Schachtelecken durch Klebestreifen hergestellt wird. Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren und eine zur Ausübung des Verfahrens dienende Vorrichtung zur Herstellung von Schachteln, wobei die Verbindung der Schachtelecken sowohl auf ' der Außenseite als auch auf der Innenseite durch j e einen Klebestreifen erfolgt, die getrennt voneinander gleichzeitig zugeführt und aufgeklebt werden.
  • Bei der bekannten Herstellungsart derartiger Schachteln werden die Eckenverbindungsstreifen von außen auf dieVerbindungskanten der Schachteln aufgeklebt. Der hierdurch -erzielte Zusammenhalt der Schachtelwände ist aber in solchen Fällen ein ungenügender, wenn die Schachtel einer besonders starken Beanspruchung ausgesetzt ist. Gemäß der Erfindung werden die Klebestreifen an der Außen- und Innenseite der Schachtel angebracht, wodurch ein außerordentlich guter Zusammenhalt der Schachtelwände erzielt wird. Die zur Ausübung des neuen Verfahrens dienende Eckenverbindemaschine kann in der Weise ausgebildet werden, daß die Außen- und Innenstreifen getrennt voneinander gleichzeitig zugeführt und gleichzeitig oder nacheinander angebracht werden. Bei Ausschaltung der einen oder anderen Befestigungsart ist es in vorteilhafter Weise möglich, entweder nur eine Außen- oder nur eine Innenheftung vorzunehmen. Erstere kommt in Frage, wenn die übliche Haltbarkeit erzielt werden soll, letztere dann, wenn keine Außenheftung in Erscheinung treten soll, z. B. bei vorher bedruckten Schachteln oder wenn Schachteln nach dem Überziehen ein völlig glattes Aussehen haben sollen. Die Zeichnung veranschaulicht eine Eckenverbindungsvorrichtung zur Ausübung des neuen Verfahrens imAusführungsbeispiel, und zwar zeigen: Abb. i die Seitenansicht, Abb.2 die Kopfansicht, Abb. 3 bis 8 die Wirkungsweise der Vorrichtung, Abb.9 ein fertiges Werkstück und Abb. io bis r2 Einzelheiten.
  • Die Vorrichtung besitzt in bei Eckenverbindemaschinen üblicher Weise einen Amboß zum Auflegen der Schachtel mit der zu verbindenden Ecke und einen über diesem schlittenartig am Maschinengestell i beweglich geführten Preßstempel, dessen Antrieb ebenfalls in bekannter, nicht dargestellter Weise erfolgt. Amboß und Preßstempel sind besonders ausgebildet. Der Amboß besteht aus einem schmalen festen Mittelteil e und beweglichen Seitenteilen 3, die mit Stiften a. in schrägen Schlitzen 5 des Teiles 2 geführt sind und durch Federn 6 nach oben gedrückt werden. Die oberen Flächen der Teile 2, 3 sind dachförmig abgeschrägt, derart, daß sie sich bei gesenkter Stellung der Teile 3 zu einer durchgehenden winkligen Amboßfläche ergänzen. Die oberen schrägen Leisten der Teile 3 sind mit Unterbrechungen versehen, wodurch schmale Zähne 7 gebildet werden. Am Teil 2 sind ineinandergreifende Zahnsegmente 8 gelagert, deren Verlängerungszapfen 9. in Öffnungen der Teile 3 eingreifen. Diese Segmente lassen nur eine Verschiebung der Teile 3 parallel zu den Schlitzen 5 zu. Der Teil 2 ist im Gestell ein- und ausziehbar geführt und in nicht dargestellter Weise in jeder Lage feststellbar.
  • Der mit dem Schlitten io verbundene Preßstempel besteht aus zwei Teilen ii, i2. -Letzterer ist in wagerechter Ebene leicht beweglich am Teil i i geführt. Auf dem inneren Kopfende ist ein Messer 13 mit V-förmiger Schneide (Abt. i2) befestigt. Eine Feder 14 drückt den Teil 12 mit dem Messer 13 gegen ein Gegenmesser 15 (Abt. io). Dieses hat zwei in Abstand übereinanderliegende V-förmige Schneiden 16, 17 und ist an einem Gleitstück 18 befestigt, das im Gestell i senkrecht beweglich geführt ist und von einer Feder i9 nach oben gedrückt wird. Am Preßstempel io, ii sitzt eine Rolle :2o, die beim Senken des Stempels an einen Hebel 21 trifft, der mittels eines Hebels 22 das Gleitstück 18 mit dem Messer 15 nach unten bewegt. Als Gegenmesser für die Schneide 17 dient ein Messer 23 (Abt. i i), das am Gestell i befestigt ist.
  • Am Maschinengestell sind zwei zueinander versetzte Fördervorrichtungen 2q., 25 für Klebestreifen 26, 27 angeordnet, die in bekannter, nicht dargestellter Weise angetrieben werden und bei Einschaltung des Antriebes die V-förmig gebogenen Klebestreifen um Schachtelhöhe durch die Öffnungen 28, 29 der Messer 15 bzw. 23 nach außen bewegen. Beim Streifen 26 ist der Klebstoff nach unten, dagegen beim Streifen 27 nach olen gerichtet.
  • Die Vorrichtung wirkt wie folgt: Der Amboß wird so eingestellt, daß die auf ihn gesetzte Schachtel 30 mit ihrem nach innen gerichteten Rand an das Messer 15 anstößt, wenn der Schachtelboden an den Kopfflächen der Amboßteile 3 anliegt. Die dargestellte Amboßstellung entspricht der Bearbeitung der größten Arbeitsstücke. Bei kleineren Schachteln wird der Amboß nach Zurückdrücken der Seitenteile 3 entsprechend verschoben, und nach dem Loslassen der Teile 3 befindet sich das Messer 23 zwischen zweien der Zähne 7. Gegebenenfalls können auch die Zähne noch verstellbar sein. -Nach dem Aufsetzen der Schachteln 30 wird der - Antrieb eingeschaltet, wodurch zunächst die Klebestreifen 26, 27 vorbewegt werden, wobei sich der Streifen 26 oberhalb und der Streifen 27 innerhalb der Schachtel befindet (Abt. i und 2). Alsdann wird der Preßstempel io, 11, 12 niedergedrückt. Hierbei schneidet das Messer 13 den Streifen 26 ab, der auf die Schachtelkante fällt (Abt. 3 und q.), und beim weiteren Senken legt sich die Preßfläche des Stempels 12 auf den Streifen 26 bzw. die Schachte13o und die@Amboßteile 3 auf, worauf die Rolle 2o an den Hebel 21 trifft, der das Messer 15 niederbewegt, wodurch auch der Streifen 27 abgeschnitten wird, der sich auf den Amboßteil2 legt (Abb.5 und 6). Die Weiterbewegung des Preßstempels 12 mit der Schachtel 3o und dem Klebestreifen 26 erfolgt nun nicht mehr in senkrechter Richtung, da der Innenklebestreifen 27 sonst um den Betrag der Dicke des Messers 15 vorstehend an die Schachtel geklebt würde. Die Teile 12, 26, 30, 7 bzw. 3 werden jetzt vielmehr schräg nach hinten bewegt, wobei die Amboßteile 2 in :den Schlitzen 5 zwangläufig gleiten, während der mit schräger Kopffläche versehene Stempelteil 12 durch die Feder 14 entsprechend der schrägen Fläche 31 des Messers 15 nachgedrückt wird (Abt. 7 und 8). In der tiefsten Stelle gemäß Abb.7a liegen die hinteren Kanten des Ambosses, des Preßstempels, der Schachtel und der beiden Klebestreifen genau bündig, so daß ein sauberes einwandfreies Arbeitsstück nach Abb. 9 fertiggestellt wird.
  • Wie erwähnt, kann auch mit nur einem Klebestreifen gearbeitet werden, wodurch nur eine einfache Außenheftung oder eine einfache Innenheftung vorgenommen wird.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Schachteln, wobei die Verbindung der Schachtelecken durch Klebestreifen hergestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung auf der Außen- und Innenseite der Schachtelecke durch je einen Klebestreifen erfolgt, die getrennt voneinander gleichzeitig zugeführt und aufgeklebt werden.
  2. 2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, bei der ein Amboß zur Aufnahme der zu heftenden Schachtel und ein beweglicher Preßstempel angeordnet ist, gekennzeichnet durch versetzt zueinander angeordnete- Fördervorrichtungen (2q., 25) zum gleichzeitigen Vorschub der in einem senkrechten Abstande voneinander zugeführten Klebestreifen (26 bzw. 27) für die Außen- und Innenbeftung bzw. nur einer dieser Streifen bei Fortfall der einen oder anderen Heftungsart.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zu heftende Schachtel von beweglichen Seitenteilen (3) des Ambosses (2) getragen wird, die die Einführung des Innenklebestreifens in die am Amboß aufliegende Schachtel ermöglichen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch ein bewegliches Messer (r5), das der Schachtel (3o) als Anschlag und dem Messer (13) des Preßstempels (12) zum Abschneiden des Außenklebestreifens (26) als Gegenmesser dient und in Verbindung mit einem festen Gegenmesser (23) den Innenklebestreifen (27) abschneidet.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der sich senkende Preßstempel (11, 12) mit einer Rolle (20) an einen Winkelhebel (21, 22) trifft, der das Messer (15) vorschiebt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßstempel (12) nach dem Abschneiden des Außenklebestreifens (26) mitsamt diesem, der Schachtel (30) und den diese stützenden Amboßteilen (3) vor dem Ankleben des Innenheftstreifens (27) um den Betrag der Dicke des Messers (15) nach rückwärts verschoben wird, so daß auch der Innenstreifen (27) mit der Schachtelkante abschneidet.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch i bis 6, gekennzeichnet durch eine Schrägführung (4, 5) der Amboßteile (3) und Abschrägungen (31) am Messer (15) und der inneren Kopffläche des Preßstempels, dessen unterer Teil (12) wagerecht gleitend am Teil (i i) geführt ist und federnd gegen das Messer (15) gedrückt wird, wobei alle genannten Schrägführungen die Verschiebung der Schachtel (30) mit den Führungsteilen nach rückwärts ermöglichen bzw. erzwingen. B. Vorrichtung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Teile (3) des Ambosses oben mit Stützzähnen (7) für die Schachtel (30) versehen sind, die eine Verstellung des Ambosses auf Schachteln verschiedener Größe gestatten, indem bei Schachteln geringerer Größe das Messer in die Zwischenräume zwischen die Zähne (7) eintreten kann. g. Vorrichtung nach Anspruch i bis 8, gekennzeichnet durch eine Parallelführung (8, g) für die beweglichen Amboßteile (3).
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