DE708394C - Vorrichtung zum Herstellen von Schachtelteilen mit eingesetztem Hals - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von Schachtelteilen mit eingesetztem Hals

Info

Publication number
DE708394C
DE708394C DEU14454D DEU0014454D DE708394C DE 708394 C DE708394 C DE 708394C DE U14454 D DEU14454 D DE U14454D DE U0014454 D DEU0014454 D DE U0014454D DE 708394 C DE708394 C DE 708394C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
neck
box
strip
parts
glue
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEU14454D
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Berger
Johannes Schmiedel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Universelle Cigarettenmaschinen Fabrik JC Mueller and Co
Original Assignee
Universelle Cigarettenmaschinen Fabrik JC Mueller and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Universelle Cigarettenmaschinen Fabrik JC Mueller and Co filed Critical Universelle Cigarettenmaschinen Fabrik JC Mueller and Co
Priority to DEU14454D priority Critical patent/DE708394C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE708394C publication Critical patent/DE708394C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • B31B50/60Uniting opposed surfaces or edges; Taping
    • B31B50/62Uniting opposed surfaces or edges; Taping by adhesives
    • B31B50/624Applying glue on blanks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2105/00Rigid or semi-rigid containers made by assembling separate sheets, blanks or webs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2120/00Construction of rigid or semi-rigid containers
    • B31B2120/002Construction of rigid or semi-rigid containers having contracted or rolled necks, having shoulders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • B31B50/74Auxiliary operations
    • B31B50/81Forming or attaching accessories, e.g. opening devices, closures or tear strings

Landscapes

  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Herstellen von Schachtelteilen mit eingesetztem Hals Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Schachtelteilen mit eingesetztem Hals, bei welcher die Schachtelzuschnitte vorher beleimt und anschließend mit dem Halsteil unter Anpressen der Klebstelle vereinigt werden. Die vorgenannte Art der Herstellung erfolgte bisher auf einer Maschine mit einer für größere Leistungen unzweckmäßigen Bewegungsart der Werkstücke. Es wurden dort die aus einem Stapelbehälter vorgeschobenen Zuschnitte von einem zuvor durch eine Leimwalze befeuchteten Leimstempel erfaßt, welcher sich auf den jeweils vorgeschobenen Zuschnitt herabsenkte und ihn unter gleichzeitigem Anheben zwecks Vermeidung der Leimwalze längs des Maschinentisches zu einer Abstreifvorrichtung beförderte. Zum Abstreifen dienten fingerartige Ansätze mit zugeschärften Vorderkanten, welche sich zwischen den Leim-Stempel und den anhaftenden Zuschnitt schoben und bei weiterer Bewegung des Stempels den Zuschnitt ablösen sollten.
  • Für diese Arbeitsweise sind verhältnismäßig komplizierte und schwerfällig arbeitende Einrichtungen erforderlich, abgesehen davon, daß für jede Formleimung ein besonderer Stempel benötigt wird. Ferner verlangt die Abtrennvorrichtung eine sehr genaue Führung, deren ordnungsmäßiges Arbeiten bei etwa eintretender Abnutzung und dem ohnehin beim Abstreifen entstehenden Klebstoffüberzug leicht in Frage gestellt wird. Ferner wird bei dieser Einrichtung bei der Vereinigung von Halsstreifen und Zuschnitt ein jeweils mit dem Halsstreifen umklebter Stempel über eine beleimte Fläche des Zuschnittes geschoben, wodurch der Leim an unerwünschte Stellen gelangt und mindestens das Aussehen der fertigen Schachtel beein-
    träclltigt, wenn nicht gar durch unvorlier_
    gesehene: Zusammenkleben von Teilen der
    ordnungsmäßige Gang der Maschine in Frage
    gestellt wird.
    Durch die Erfindung wird nun eine -Vor-
    richtung geschaffen. welche die genannten.;
    Nachteile vermeidet, und zwar werden gemäß
    der Erfindung die Schachtelzuschnitte in einer
    gebrochenen, vorzugsweise rechtwinkligen
    Führungsbahn unter ortsfesten, entsprechend
    winklig versetzten, finit gesteuerter Abheb-
    bewegung betätigten Beleimvorrichtungen
    hindurch nach der Vereinigungsstelle geführt,
    zu der auf einer rechtwinklig zur letzten För-
    derrichtung des Schachtelzuschnittes angeord-
    neten Zubringbahn die durch eine absatzweise
    wirkende Faltvorrichtung vorgefalteten Hals-
    teile herangebracht «-erden. Die vorbe«-egtrn
    Zuschnitte verbleiben in ein und derselben
    Ebene und gelangen von ihrer rechtwinklig
    abgelenkten Bewegungsbahn nacheinander an
    äußerst einfach ausgebildete Beleimungsvor- .
    richtungen entlang, die sich leicht geänderten
    Abmessungen anpassen lassen und welche
    durch gesteuerte Abliebbewegung eine genaue
    Atiftragung des Klebstoffe: an vorbestimmten
    Stellen des Zuschnittes ermöglichen. Die Ein-
    richtung bietet Gewähr dafür, daß in ein-
    facher und schneller Weise die Zuschnitte v or-
    beleinit werden. ohne dar ein unerwünschter
    Leimauftrag an anderen Stellen erfolgt, und
    daß an der Vereinigungsstelle die Teile genau
    und sauber zusammengeführt werden.
    Die Erfindung macht von in anderem Zu-
    sammenhang bei der Schachtelherstellung be-
    kannten Einzelmerkmalen Gebrauch, wie die
    Führung von Zuschnitten auf einer recht-
    winkligen Führungsbahn. die Verwendung
    einer Leimvorrichtung finit gesteuerter Ab-
    hebbewegung sowie die Vorbereitung von
    Halsteilen und Vereinigung mit einem Schach-
    telunterteil. Die Führung von Zuschnitten
    auf einer gebrochenen Führungsbahn ist je-
    doch nicht in @@erbindung mit besonders ge-
    steuerten Leimauftragev orrichturlgen bekannt-
    geworden, sondern dient nur zuinVorarbeiten
    der Zuschnitte ohne Leimauftrag. Anderer-
    seits ist eine unterteilte Beleiniung von Zu-
    schnitten bisher ohne gesteuerte Abheb-
    bewegung erfolgt, was zur Folge hat, daß die
    Leimstelle durch Umfalten des Zuschnittes
    nachfolgend abgedeckt werden muß. Schließ-
    lich sind Leimauftragevorrichtungen mit ge-
    steuerter Abliebbewegung nur in einfacher
    Ausführung bisher verwendet worden. Die
    V orbereitung -,-0n .Hal@teileii ans einem ge-
    streckten Streifen unmittelbar vor dem Ver-
    einigen mit dein Schachtelunterteil wiederum
    erfolgte nur in Verbindung mit einer Be:
    leimeng des Halsstreifens an Stelle des
    Schachtelzuschnittes. Erst durch die Ausbil-
    dung und Anordnung aller dieser Einzelein-
    richtungen in dein oben angeführten Sinne
    wird eine äußerst einfache und zweckmäßig
    arbeitende Vorrichtung geschaffen, welche die
    Gewähr eines Fortschrittes bietet, der sich
    äus der Betrachtung der Einzelteile nicht
    P`ohne weiteres ergab. Demgemäß wird Patent-
    schutz nur für die gesamte ]in Anspruch i
    gekennzeichnete Kombination beansprucht,
    nicht also selbständiger Schutz für die Ein-
    zelmerkmale oder einen Teil der Kombination
    oder Schutz in anderem Zusammenhang. Für
    den Gegenstand der Unteransprüche 2 und 4
    wird Patentschutz nur im Zusammenhang mit
    dem gesamten Gegenstand des Anspruches i
    beansprucht.
    In der Zeichnung ist eine beispielsweise
    Ausfiihrungsfocm einer Vorrichtung gemäß
    der Erfindung dargestellt. und zwar ist
    Fig. i eine Seitenansicht einer Vorrichtung
    zum Einkleben der Halsteile in Schachtel-
    unterteile,
    Fig. 2 ein Grundriß der in Fig. i gezeig-
    ten Einrichten g.
    Fig.3 ist ein senkrechter Schnitt durch
    Einzelteile von Fig. i in einer anderen Be-
    triebsstellung.
    Fig.4 zeigt im Grundriß einen Schachtel-
    zuschnitt, und
    Fig. 5 zeigt in schaubildlicher Darstellung
    einen Schachtelunterteil finit eingesetztem
    Hals.
    Die Zuschnitte der Schachtelunterteile sind
    mit a bezeichnet und «eisen an den Ecken
    rechtwinklige Ausstanzungen auf, welche
    das Umleen der Schachtelränder a1 zur Bil-
    dung von' Schachtelzargen ermöglichen. Die
    Zuschnitte a werden in einer Führungsbahn b
    finit einer rechtwinklig anschließenden Füh-
    rung b1 zu der Vereinigungsstelle c mit dem
    Schachtelhals geleitet. Die V orbewegung der
    Zuschnitte erfolgt längs der Führung b durch
    an einer endlosen Kette vorgesehene Mit-
    nehmer d, welche am Ende der Führung b
    den Zuschnitt freigeben, während rechtwink-
    lig dazu bewegte Mitnehmer d` die Weiter-
    bewegung in der Führung b1 übernehmen. In
    den Führungen b bzw. b1 können oberhalb
    der Zuschnitte Deckleisten e bzw. e1 ange-
    ordnet sein, welche ein unerwünschtes Auf-
    wölben der Schachtelzuschnitte begrenzen.
    Jeder der Führungsbahnen b und b1 ist
    eine Rcleiniungsvorrichtung zugeordnet,
    welche zum Auftragen der in der Nähe des
    Schachtelranfles anzubringenden Leimstreifen
    dient. Jede der Leimvorrichtungen besteht
    aus einem in einer senkrechten Führung hin
    und her beweglichen Halter f, ti, welcher in
    einem unteren Lager eine drehbare Welle für
    beiderseits angebrachte Leimrollen g, g1 be-
    sitzt. Oberhalb der Leimrollen sind in einer
    Aussparung des Halters f, f1 Klebstoffbehäl-
    ter h, hl vorgesehen, welche die Rollen g, g'
    mit dem nötigen Klebstoff versehen. Die
    Halter f, f1 -sind durch einen senkrecht be-
    wegten Stößel k abhebbar, und durch eine
    hier nicht weiter dargestellte Nockensteuerung
    läßt sich das Abheben der Leimrollen-zu ganz
    bestimmten Zeiten einstellen, so daß es mög-
    lich ist, die Leimstreifen in fest umgrenztem
    Umfang an dem Zuschnitt anzubringen. Der
    Antrieb der die Leimrollen tragenden Welle
    erfolgt von außen unter- Vermittlung. einer
    Kreuzgelenkkupplung m. _
    Wie aus Fig. q. der Zeichnung ersichtlich,
    wird der Leimstreifen n beiderseits der
    Bruchlinie der Zargenstreifen d aufgetragen.
    Jede der I.gimv orrichtungen trägt zwei
    Längsstreifen sa auf den Zuschnitt nachein-
    ander auf, wobei die Abhebbewegung so ein-
    gestellt ist, daß der Leimauftrag nicht bis an
    die Zargenränder a1 herausgeht. Der fertig
    beleimte Zuschnitt gelangt dann zu der Ver-
    einigungsstelle c mit dem Halsteil.
    Die Zuführung des Halsstreifens o kann
    von einem fortlaufenden Band oder,auch von
    einem senkrecht angeordneten Stapel längs-
    weise erfolgen. An, der einen Längskante
    sind in dem Streifen o Gehrungen. für einen
    Bodenflansch o1 eingeschnitten, welcher beim
    Durchgang durch eine Faltvorrichtung p
    hochgebogen wird. Der so behandelte Strei-
    fen gelangt zu einem Führungsbett, welches
    nach Art einer Brücke ausgebildet ist, auf
    welche der Streifen in flacher Lage aufge-
    schoben wird. Die Brücke besteht aus einem
    feststehenden Mittelteil q, zu dessen beiden
    Seiten schwenkbar gelagerteEndteile q1 und q=
    vorgesehen sind. Zwecks Aufnahme des von
    dem Stapel längsweise zugeführten Streifens
    befinden sich die Endteile q1 und q2 in der
    aufrechten Stellung, in welcher sie in gleicher
    Weise wie der feststehende Mittelteil q den
    flachen Streifen stützen. Diese Stellung ist
    in Fig.i in ausgezeichneten Linien darge-
    stellt. Durch eine hier nicht weiter gezeigte
    Antriebseinrichtung können die Endteile q1
    und q2 absatzweise um 9o° nach rechts in
    Fig. i und 2 geschwenkt werden, wie dort
    strichpunktiert dargestellt ist. Eine solche
    Schwenkung erfolgt jedesmal, wenn ein Hals-
    streifen o auf das Führungsbett gelangt ist,
    und durch die Schwenkung wird der Hals-
    streifen hochkant gestellt, in welcher Stellung
    er vor dem hin und her gehenden Zuschub-
    stößel r sich befindet. Beim Vorgehen des Zu-
    schubstößels r wird der mittlere Teil des
    Streifens o, welcher zuvor auf dem festen
    Brückenteil q sich befunden hat, vorge-
    schoben, wobei die zu beiden Seiten im Be-
    reich der Brückenteile q1 und q2 liegenden
    Streifenenden an den inneren freien Enden s1
    und s= der Brückenteile vorbeigezogen und
    dabei rechtwinklig um die Längsseiten des
    Stößels: umgefaltet. werden, so daß der
    Streifen U-Form annimmt: In dieser Form
    wird nun der Halsstreifen bei der Weiter-
    bewegung des Zuschubstößels r zu der Ver-
    einigungsstelle c oberhalb des Zuschnittes ge-
    bracht. In der letztgenannten Stellung wer-
    den durch hin und her bewegliche Falt-
    finger t1 und t2 nach dem Rückgang des
    Stößels die freien Enden des U-förmigen
    Halsstreifens an der hinteren Schachtelseite
    übereinandergelegt, so daß der Hals in Form
    eines rechteckigen Rahmens fertiggestellt ist.
    Hier nicht weiter dargestellte Mittel können
    während des Rückganges des Stößels r den
    Hals mittels Federkraft zwischen sich klem-
    mend festhalten, so daß er nicht nach untQn
    fällt. Die Höhe des Zuschubstößels r ist ge-
    ringer als die Höhe des Halsstreifens o, so
    daß der abgesetzte Teil eines senkrecht be-
    wegten Hauptstößels zt nach der ersten
    U-förmigen Faltung des Halses eintauchen
    kann, wonach alsdann, wie bereits erwähnt,
    die beweglichen Faltfinger t1 und t" die freien
    Enden des Halsstreifens übereinanderlegen.
    Bei der Weiterbewegung des Haupt-
    stößels za wird der Halsteil auf den geleim-
    ten Schachtelzuschnitt aufgesetzt, und beide
    Teile werden alsdann gemeinsam in ein
    Unterwerkzeug v mit federndem Gegenstößel
    gedrückt, in welchem sowohl die Klebestellen
    des Bodenflansches angepreßt als auch die
    Zargenränder a1 hochgefaltet und gegen den
    Zargenstreifen o gepreßt werden (vgl.
    Fig. 3).
    Die Erfindung ist nicht auf die dar-
    gestellten Ausführungsformen beschränkt. So
    können beispielsweise für das Beleimen der
    Schachtelzuschnitte auch andere bekannte
    Leimvorrichtungen mit Auftragbürsten o. dgl.
    verwendet werden. Auch kann die Zuführung
    und Bildung des Schachtelhalses sowie die
    Vereinigung der Teile mit anderen bekannten
    Einrichtungen vorgenommen werden. Ebenso
    können auch Halsstreifen ohne Bodenflansch
    eingesetzt und festgeleimt werden. Auch ist
    das Einsetzen eines Halsstreifens -in einen
    bereits hochgefalteten und geleimten Schach-
    telteil möglich. Zweckmäßig sind dann die
    Schachteln nach oben trichterförmig er-
    weitert, um ein sicheres Einsetzen des Halses
    zu ermöglichen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    .i. Vorrichtung zum Herstellen von Schachtelteilen mit eingesetztem Hals, bei welcher die Schachtelzuschnitte vorher geleimt und anschließend mit dem Hals- teil unter Anpressen der Klebstellen ver-
    einigt «-erden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schachtelzuschnitte (a.) in einet gebrochenen, vorzugsweise rechtwinkligen Führungsbahn (e, e1) unter ortsfesten, entsprechend winklig versetzten, mit gesteuerter Abhebbewegung betätigten Beleimvorrichtungen (Leimrollen, Bürstet, u. (igl. g, g1) hindurch nach der Vereinigungsstelle (c) geführt werden, zu der auf einer rechtwinklig zur letzten Förderrichtung (e1) des Schachtelzuschnittes (a) angeordneten Zubringbahn die durch eine absatzweise wirkende Faltvorrichtung vorgefaltete" Halsteile (o, o1) herangebracht werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Halsstreifen (o, o') unter gleichzeitigem Hochbrechen des Bodenflansches (o1) auf ein Führungsbett (q, q1, q2) geleitet wird, «-elches den Streifen in eine senkrechte Lage vor einen Zuschubstößel (r) schwenkt, der diesen zu der N"ereinigungsstelle (c) mit dem Schachtelzuschnitt (a) bewegt und dabei unter Mitwirkung von Anschlägen (ql-sl, q2-52) den Streifen (o, o1) rahmenartig umlegt.
  3. 3. Vorrichtung insbesondere nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsbett über der Bewegungsbahn des ZuschubstöBels (r) nach Art einer Brücke mit feststehendem Mittelteil (q) und beiderseits schwenkbar gelagerten Endteilen (q1, q'=) angebracht ist. .
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i oder =, dadurch gekennzeichnet, da# die Höhe des Zuschubstößels (r) geringer ist als die Höhe des Halsteiles (o).
DEU14454D 1938-09-24 1938-09-24 Vorrichtung zum Herstellen von Schachtelteilen mit eingesetztem Hals Expired DE708394C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEU14454D DE708394C (de) 1938-09-24 1938-09-24 Vorrichtung zum Herstellen von Schachtelteilen mit eingesetztem Hals

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEU14454D DE708394C (de) 1938-09-24 1938-09-24 Vorrichtung zum Herstellen von Schachtelteilen mit eingesetztem Hals

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE708394C true DE708394C (de) 1941-12-20

Family

ID=7568623

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEU14454D Expired DE708394C (de) 1938-09-24 1938-09-24 Vorrichtung zum Herstellen von Schachtelteilen mit eingesetztem Hals

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE708394C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2301530A1 (de) * 1972-01-21 1973-07-26 Bobst Fils Sa J Vorrichtung zum verstaerken einer schachtel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2301530A1 (de) * 1972-01-21 1973-07-26 Bobst Fils Sa J Vorrichtung zum verstaerken einer schachtel

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1263565B (de) Vorrichtung zum Herstellen von Filterzigaretten
DE3715445A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur aufbringung eines traggriffes beim automatischen verpacken von kartons
EP0305956A2 (de) Vorrichtung zum Verpacken zylindrischer Stränge aus einer Vielzahl scheibenförmiger Werkstücke
DE1800620A1 (de) Vorrichtung zum Einfuehren von Blatteinlagen in Schachteln
DE708394C (de) Vorrichtung zum Herstellen von Schachtelteilen mit eingesetztem Hals
DE3834334C2 (de) Bearbeitungseinrichtung zur Vorbereitung des Bahnendes einer Rolle einer Warenbahn
DE823267C (de) Verfahren und Vorrichtung zum UEberziehen des Halses von Flaschen mit einer Metallfolie, insbesondere mit einem spitzen Teil
DE1266624B (de) Verfahren zum Herstellen der Naht an einem mit einem Klebestreifen verbundenen Schlauchstueck fuer eine Faltschachtel
DE518264C (de) Maschine zur Herstellung von Versandschachtelzuschnitten
CH644504A5 (de) Vorrichtung zur anbringung von schiebern an reissverschlussstreifen.
DE2023100A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verbinden des Streifens einer ablaufenden Bobine mit dem Streifen einer Ersatzbobine
DE658041C (de) Vorrichtung zum Befoerdern von Zigarren bzw. Wickeln
DE1786240A1 (de) Vorrichtung zum Verkleben der Randkanten von Schachteln od.dgl.
DE1511415A1 (de) Maschine zum Einstecken von Briefen od.dgl. in Briefumschlaege
DE170699C (de)
DE1059277B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer mit einem Aufreissstreifen versehenenMaterialbahn von Papier, Pappe od. dgl.
DE688513C (de) Vorrichtung zum Umkleben der Schmalseiten von Schachteln mit Streifen, Banderolen u.dgl.
DE486920C (de) Ziehpresse zur Herstellung von Schachteln mit Hals
DE1816160C3 (de) Vorrichtung zum Aufbringen von Selbstklebeband
DE603728C (de) Zigarettenmaschine mit einer Einrichtung zum Verkleben der Strangnaht
DE1511801A1 (de) Vorrichtung zum Einschlagen eines Stapels aus Papierbogen od.dgl.
DE634388C (de) Maschine zum Abschneiden und Aufkleben von Stoff- und anderen Mustern
DE512456C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Schachtelteilen mit Zargenhalseinsatz
DE379564C (de) Maschine zur Herstellung von Papierbeuteln
DE1009911B (de) Verfahren und Maschine zum Herstellen von Kreuzbodenbeuteln mit Einfuellventil an der Breitseite aus Papier od. dgl.