DE45444C - Verschlufsvorrichtung für Kanalschieber - Google Patents
Verschlufsvorrichtung für KanalschieberInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 85: Wasserleitung.
An allen gröfseren Kanalschiebern, welche nicht mehr direct von Hand gezogen werden
können, wird bis jetzt als Treibelement fast ausschliefslich das Schneckengetriebe in Anwendung
gebracht.
Dasselbe hat jedoch in dem aufserordentlich niedrigen Nutzeffect und der geringen Bewegungsgeschwindigkeit
der zu hebenden Last wesentliche Nachtheile aufzuweisen, welche auch durch die Anordnung der den Kanalarbeitern
so gefährlichen Gegengewichte nicht zu beseitigen sind.
Mit Rücksicht auf den bei Kanalschiebern durchschnittlich gebräuchlichen Neigungswinkel
des Schneckengetriebes beträgt der Nutzeffect des letzteren im höchsten Falle 40 pCt.; infolge
der durch die ungünstige constructive Anordnung bedingten unvermeidlichen Verunreinigung
des Schneckengetriebes durch Rost und Schlammbestandtheile, welch letztere sich beim Stauen
des Kanalwassers in der Schneckenverzahnung absetzen, wird der obige Nutzeffect jedoch so
stark herabgedrückt, dafs derselbe bei gut ausgeführten Spindelschiebern höchstens 20 pCt.,
bei schlecht ausgeführten Spindelschiebern höchstens 15 pCt. beträgt.
Da aber die Benutzung einer anderen motorischen Antriebskraft als Menschenkraft ausgeschlossen
ist und der Schiebermechanismus aus praktischen Gründen am zweckmäfsigsten durch nur einen Arbeiter bedient wird, so ist
vor allem auf eine möglichst vortheilhafte Ausnutzung dieser zur Verfügung stehenden Kraft
Rücksicht zu nehmen, — welcher Bedingung jedoch, wie sich aus obigen Angaben ergiebt,
das Schneckengetriebe am wenigsten zu genügen im Stande ist.
Wollte man jedoch zur Erzielung eines höheren Nutzeffectes dem Schneckengetriebe
eine stärkere Steigung geben, so ginge nicht nur der Vortheil der Selbsthemmung, sondern
auch der eines genügenden Umsetzungsverhältnisses zwischen Kraft und Last verloren.
Ebenso liegt es in der Natur dieses Treibelementes, dafs die Bewegungsgeschwindigkeit
der zu hebenden oder zu senkenden Last nur eine sehr geringe sein kann, indem einer einmaligen
Umdrehung der Schnecke nur eine Lasthubhöhe = der Steigung der Schneckenverzahnung
entspricht und eine Steigerung der Umdrehungsgeschwindigkeit der Schnecke infolge
der gegebenen, auf die Arbeitsleistung eines Manaes beschränkten Gröfse der Antriebskraft
und Antriebsgeschwindigkeit ausgeschlossen ist, während gerade der Zweck dieser Kanalschieber
zum Ausspülen der Kanäle eine möglichst grofse Aufzuggeschwindigkeit des Schiebers
zur Hervorbringung eines energisch wirkenden SpUlstromes verlangt.
Berücksichtigt man endlich noch, dafs die bei Spindelschiebern auftretenden starken Druckmomente
eine aufserordentlich massive Construction aller Schiebertheile bedingen, und dafs hierdurch eine den Nutzeffect der ganzen
Anlage ungünstig beeinflussende Gewichtsvermehrung der zu überwindenden Zuglast entsteht,
so dürfte also zur Genüge bewiesen sein, wie wenig geeignet das Schneckengetriebe als
Treibelement für Kanalschieber ist.
Eine Abhülfe wurde darum allgemein empfundenes Bedürfnifs und mufste zu diesem
Zweck ein eigenartiger Mechanismus ausgedacht und hergestellt werden, welcher mit derselben
Kraft ein rasches Oeffnen und Schliefsen er-
möglichte, letzteres aber durch das Eigengewicht des Schiebers.
Durch nachstehend beschriebene, in Fig. i, 2, 3, 4, 5 und 6 der beiliegenden Zeichnung
enthaltene Neuerungen ist nun sowohl die Verwendung des oben erwähnten unvortheilhaften
Treibelementes umgangen, als auch die daraus entspringenden und sonstigen Fehler der Kanalschieber
dadurch beseitigt sind.
Die festgespannte Kette ohne Ende α läuft
über zwei gleich grofse Kettenrollen von kleinstem Durchmesser, deren obere b die Triebrolle ist,
während die untere c als Leit- und Spannrolle für die Kette und als Führungs- und als
Schlufsrolle für den Schieberdeckel d dient.
Die auf die Welle f aufgekeilte Triebrolle b erhält ihren Antrieb durch das im
Schlüsselhut angeordnete konische Räderpaar Ce1, dessen kleines Triebrad ελ auf der stehenden
Schlüsselwelle g sitzt, welche unten mit Körnerzapfen und oben mit dem Schlüsselkopf
g1 versehen ist. Abweichend von der
herkömmlichen Form des Schlüsselvierecks, ist der untere und obere Theil des Schlüsselkopfes
in rundem und nur das Mittelstück in quadratischem Querschnitt ausgeführt, um beim Oeffnen
oder Schliefsen des Schiebers den Schlüssel so fest auf die Schlüsselwelle g aufsetzen zu
können, dafs derselbe nicht infolge des zum Drehen des Triebrades ex nöthigen Kraftaufwandes
hin- und herwackeln und die Arbeitskraft zersplittern kann. Aus dem gleichen Grunde ist der Schlüsselhut noch mit einer
concentrisch zur Schlüsselwelle g ausgebohrten Führungsnabe η versehen, in welche der cylindrisch
geformte Schlüsselhut genau hineinpafst.
Zur Erzielung einer möglichst compendiösen und übersichtlichen Anordnung sind im Schlüsselhut
aufser dem konischen Antriebräderpaar eex
noch der Controleur kkxl und die Sperrvorrichtung
h i I1 untergebracht.
Der Controleur, welcher auf der mit entsprechendem Schraubengewinde versehenen
horizontalen WeIIe-/ angeordnet ist, besteht
aus der beweglichen Schraubenmutter k mit stehendem Zeigerstift A1, welcher in dem unterhalb
des Schlüsselhutdeckels befindlichen Zeigerschlitz Z geführt ist und durch seine Stellung
dem bedienenden Arbeiter oder controlirenden Beamten den jeweiligen Stand des Schiebers
anzeigt, ohne den schweren, aus praktischen Gründen mit Asphalt ausgegossenen Schachtdeckel
öffnen zu müssen.
Das neben dem Controleur auf der WeIIe-/
sitzende Sperrrad \ mit im Schlüsselhut gelagerter Sperrklinke i hat den Zweck, beim
Oeffnen des Schiebers den Schieberdeckel d in jeder Höhenstellung festzuhalten. Soll der
Schieber geschlossen werden, so ist nur durch Umstellung des an der Sperrklinke t angegossenen
kleinen Hebelgewichtes Z1 erstere aus dem Sperrrad auszulösen, bis sich der durch
sein eigenes Gewicht niedergehende Schieberdeckel d geschlossen hat, so dafs dem bedienenden
Arbeiter weiter nichts zu thun bleibt, als mittelst des vor Auslösung der Sperrklinke
i aufgesteckten Schlüssels die Niedergangsgeschwindigkeit des Schieberdeckels zu
reguliren.
Während beim Oeffnen oder Schliefsen des Schiebers der an der Kette α wirkende Gesammtwiderstand
auf die Kettentriebrolle b übertragen wird und deshalb auf eine entsprechende
Stärke und eine möglichst solide Lagerung /j/2 der dieselbe tragenden Welle/ besonders
Rücksicht genommen werden mufste, dient die Rolle c der Kette nur als Leit- und
Spannrolle.
Da die in vielen Fällen sehr beschränkten Tiefe- und Raumverhältnisse der Kanalschächte
eine möglichste Zusammendrängung des Schiebermechanismus erheischen, so ist die Kettenrolle
c direct über dem höchsten Punkte des Kanalprofiles auf der Querwelle m angeordnet,
welch letztere mittelst der Stellschrauben ρ in der Richtung des Kettenzuges verstellbar in
den mit den metallenen Lagerschalen O1 versehenen und auf den Gleitschienen q angegossenen
Spannlagern gelagert ist.
Die Verstellbarkeit der Kettenleitrolle c ist sowohl für die Montage als den Betrieb von
Vortheil, da sich beim Montiren des Schiebers die — auch durch das sorgfältigste Aufpassen
der Kette auf die Kettenrollen —- nicht genügend zu erreichende Steifigkeit des Kettenzuges durch
gleichmäfsiges Anziehen der Stellschrauben ρ ebenso leicht bewerkstelligen läfst, als dadurch
die während des Betriebes infolge der Ausweitung der Kettenglieder durch Reibung eintretende
Schlaffheit des Kettenzuges jederzeit zu beseitigen ist.
Was die Führung des Schieberdeckels rf anbetrifft, so ist derselbe aus elementaren Gründen
an drei Punkten, und zwar seitlich mittelst der angegossenen Führungslappen r r in
den Gleitschienen q q und in der Mitte durch die Kettenrolle c geführt und auf seinen Sitz
angedrückt.
Die Rolle c hat also neben ihrer Function als Leit- und Spannrolle der Kette gleichzeitig
die Aufgabe, dem Schieberdeckel als Führungsrolle und, wie wir gleich sehen werden, als
Schlufsrolle zu dienen.
Zu diesem Zwecke sind auf demselben zwei parallele Führungsleisten s s aufgegossen, welche
in die beiden scheibenförmigen Nabenkränze C1C1 der Kettenrolle c passend eingreifen und
an ihrem oberen Ende keilförmig gestaltet sind (s. Fig. 6), so dafs sie also dadurch dem
Schieberdeckel sowohl die mittlere Geradführung geben, als auch beim Schliefsen desselben
in Verbindung mit den keilförmigen Führungslappen r r (s. Fig. ι und 2) den gleichmäfsigen
Andruck des Schieberdeckels auf seine metallene
Sitzfläche bezw. den wasserdichten Schlufs des Schiebers bewirken; erhöht wird derselbe noch
durch die Ausfütterung des Schieberdeckelkranzes und des Schiebersitzes mit Metall, sowie
durch die für die Montirung vortheilhafte beliebige Verstellbarkeit der Metallfutter ν der
schiefen Gleitschienenschlufsflächen, wodurch das unausbleibliche Nachrutschen des Schieberdeckels
d infolge der Abnutzung der Schlufsflächen ν ν und die dadurch bedingt gewesene
Verbreiterung des metallenen Schiebersitzes vermieden werden.
Die sichere Schlufsfähigkeit des Schiebers wird aber noch besonders durch die der
Widerstandsfähigkeit wegen in Hartgufs ausgeführte keilförmige Zuschärfung des unteren
Schieberdeckeltheiles unterstützt, wodurch beim Schliefsen des Schiebers etwaige zwischen dem
Schieberdeckel und dem Rahmen \ liegende Gegenstände, wie Steine, Holz, Lumpen etc.,
welche dem wasserdichten Abschlufs hinderlich sein wurden, hinweggeräumt oder gewaltsam
abgescheert werden.
Um eine dadurch mögliche Verletzung der ßetonsohle des Schachtes unter allen Umständen
äuszuschliefsen, ist dieselbe mit einem an dem Rahmen ^ festgeschraubten gufseisernen
Bodenstück y versehen.
Bei Vollschiebern (Fig. ι links und Fig. 4) läuft der Schieberdeckel oben in eine halsförmige
Verlängerung aus, welche vorn durch die Keilbahnen der Führungsleisten s s und
hinten durch einen Nerv verstärkt ist und mittelst eines entsprechend starken Schraubenbolzens
mit dem über der Rolle c in die Kette α eingeschalteten Verbindungsstück u zusammengekuppelt
ist, so dafs der auf diese Weise mit der gespannten Kette α verbundene
Schieberdeckel d den Bewegungen derselben »zwangläufig« folgen mufs.
Bei Ueberfallschiebern (s. Fig. 1 links und Fig. 5) sind die Führungsleisten s s nur auf
dem Schieberdeckel in Gufs ausgeführt, die Fortsetzung derselben wird durch ein in gleicher
Höhe mit den Führungsleisten in den Schieberdeckel eingegossenes T-Eisenstück gebildet,
das an seinem oberen Ende gleichfalls durch Schraubenbolzen mit dem in die Kette
eingeschalteten Verbindungsstück u zusammengekuppelt ist.
Bei Spindelschiebern ist dieser Schieberhals wegen der darin anzuordnenden Schneckenverzahnung
und der starken zur Geltung kommenden Druckmomente massiv in Gufseisen ausgeführt,
und es ist deshalb der Schieberdeckel zu Ungunsten des Nutzeffectes dieses Schiebersystems
um ca. 75 pCt. schwerer als bei Schiebern mit Kettenzug.
Damit der Schieber nicht weiter geöffnet werden kann, als es die lichte Weite des Kanalprofils
verlangt, sind die Führungsbahnen der Gleitschienen q q an ihrem oberen Ende durch
die Schraubenbolzen w abgeschlossen. Die Gleitschienen selbst sind zur bequemen Montirung
und Demontirung des Schiebers mit Kopfschrauben auf den Schieberrahmen festgeschraubt,
welcher seinerseits vermittelst des entsprechend gestalteten Rahmenkranzes \ im Mauerwerk des
Schachtes eingemauert ist und wodurch eine Verankerung durch Schrauben überflüssig gemacht
wird.
Die durch vorstehend beschriebenen, vom Bedürfnifs dictirten Neuerungen erreichten Vortheile
und Verbesserungen lassen sich in folgenden Punkten zusammenfassen:
1. Erzielung eines hohen Nutzeffectes, welcher sich mit Rücksicht auf die verwendeten
Getriebselemente auf ca. 80 pCt. beläuft, während, wie eingangs erwähnt, der höchste zu
erreichende Nutzeffect bei Spindelschiebern nur ca. 25 pCt. beträgt und durch Einschaltung der
für gröfsere Schieber nothwendigen Räderübersetzungen noch mehr herabgedrückt wird.
2. Ein viel rascheres und leichteres Oeffnen und Schliefsen des Schiebers, indem derselbe
fünfmal so schnell geöffnet werden kann wie ein Spindelschieber und sich durch sein Eigengewicht
schliefst: zwei Haupteigenschaften eines Kanalschiebers, welche bis heute bestehende
Kanalschieber nicht haben.
3. Einfache, compendiöse und leicht zugängliche Anordnung sämmtlicher für den Wirkungsgrad
der Anlage wichtiger Theile über der höchsten Stauhöhe des Kanalwassers, so dafs dieselben nicht durch Schlamm etc. verunreinigt
werden können.
4. Gröfste Solidität bei bedeutender Materialersparnifs, indem die neuen Schieber um 25 pCt.
leichter sind als die Spindelschieber, und dennoch ein dauernder und absoluter Schlufs
durch die Metallunterlage, das Abheben und die untere Zuschärfung des Schiebers erreicht
werden.
5. Leichte Montirung, Demontirung und Ersetzbarkeit sämmtlicher Theile ohne Beschädigung
des Mauerwerkes der Kanäle.
Claims (1)
- PateNT-AnsPRUCH:Die mit scheibenförmigen Ansätzen ex versehenen, auf der in Spannlagern liegenden Welle m befestigte Rolle c einer Kette ohne Ende in Verbindung mit den am oberen Ende keilförmig gestalteten Führungsrippen s s des Schiebers und mit den verstellbaren Metallfuttern ν v.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE45444C true DE45444C (de) |
Family
ID=320616
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT45444D Expired - Lifetime DE45444C (de) | Verschlufsvorrichtung für Kanalschieber |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE45444C (de) |
-
0
- DE DENDAT45444D patent/DE45444C/de not_active Expired - Lifetime
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