DE453979C - Drehstromantrieb fuer Scheren und aehnliche Werkzeugmaschinen - Google Patents

Drehstromantrieb fuer Scheren und aehnliche Werkzeugmaschinen

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DE453979C
DE453979C DES61758D DES0061758D DE453979C DE 453979 C DE453979 C DE 453979C DE S61758 D DES61758 D DE S61758D DE S0061758 D DES0061758 D DE S0061758D DE 453979 C DE453979 C DE 453979C
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DE
Germany
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phase drive
motors
drive according
motor
switched
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Expired
Application number
DES61758D
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English (en)
Inventor
Wilhelm Chladek
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Siemens Schuckertwerke AG
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K17/00Asynchronous induction motors; Asynchronous induction generators
    • H02K17/02Asynchronous induction motors
    • H02K17/34Cascade arrangement of an asynchronous motor with another dynamo-electric motor or converter
    • H02K17/36Cascade arrangement of an asynchronous motor with another dynamo-electric motor or converter with another asynchronous induction motor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description

  • Drehstromantrieb für Scheren und ähnliche Werkzeugmaschinen. 'Bei Scheren, Hobelmaschinen und ähnlichen Werkzeugmaschinen, insbesondere grö.. ßeren, die z. B. ohne Schwungrad arbeiten, ist es erwünscht, die Schnittzahl je nach dem Arbeitsvorgang und dem Material, z. B. der Blechstärke, einrichten zu können.. Die Leistungsfähigkeit der Maschinen «ird in der Regel so bemessen, daß z. B. bei Scheren schwere Blechsorten gerade noch geschnitten werden: diese verlangen hohe Drehmomente und niedrige Schnittzahlen. Anderseits erscheint es aber als sehr wünschensi;;ert, wenn leichte Bleche mit entsprechend hoher Schnittzahl geschnitten werden können. Die bisher verwendeten Drehstr omantriebe erfüllten diese Forderungen aber infolge der schlechten Regelmöglichkeit nur in sehr imzureichenclem Maße.
  • Nach der Erfindung werden diese Mängel dadurch beseitigt, daß zum Antrieb zwei oder mehrere Motoren dienen, die in an sich bekannter Weise in Kaskaden geschaltet sind und durch LTrnschaltorgane einzeln oder gerneinsam zum Antrieb benutzt werden können. Hierbei wird der Vorteil ausgenutzt, daß der volle Satz bei niedriger Drehzahi die gleiche Leistung ergibt wie der primäre Teil bei hoher Drehzahl. Daher wird für niedrige Schnittzahlen, z. B. beim Schneiden schwerer Blechsorten, der ganze Satz eingeschaltet, M=ährend für hohe Schnittzahlen, z. B. beim Schneiden gewöhnlicher Bleche, nur mit dem Vordermotor gearbeitet wird. Zweckmäßig ist die Verwendung von Motoren gleicher Einzelleistungen, da dadurch eine gegenseitige Ergänzung für den Notfall ermöglicht wird.
  • Als Antrieb können Motoren in gewöhnlicher Kaskadenschaltung dienen; es ist aber auch möglich, daß die Ankerwicklungen des Vordermotors beiderseits offen sind, und daß an jede der beiden offenen Seiten des Vordermotorankers je ein Hintermotor angeschlossen ist. Vorteilhaft ist aber auch die Verwendung zweier parallel geschalteter Hintermotoren. Bei der Verwendung von zwei Hintermotoren nach einer der vorstehend angeführten Schaltungen. ergibt sich die weitere Möglichkeit, daß sich diese beiden Motoren in einem gemeinsamen Gehäuse mit einem gemeinsamen Anker unterbringen lassen. Der Hintermotor oder die Hintermotoren können entweder Kurzschlußanker oder über Regelwiderstände geschlossene Anker haben. Eine weitere Regelung der Drehzahl läßt sich dadurch erzielen, daß man die Motoren auch noch polumschaltbar macht.
  • Zum gleichzeitigen oder gestaffelten Anlassen sowohl des Vordermotors wie auch des ganzen Satzes dient ein im Sekundärkreis eingeschalteter Anlasser mit auflösbarem Nullpunkt. Der Hintermotor oder die Hintermotoren können durch Einschaltung des aufgelösten Nullpunktes kurzgeschlossen werden und laufen dann nur leer mit. Sie können aber auch noch durch eine auslösbare mechanische Kupplung vom Vordermotor abgeschaltet werden. Ferner ist es möglich, daß der Hintermotor oder die Hintermotoren selbsttätig in zwangläufiger Abhängigkeit von der Einschaltstellung des Nullpunktschalters abgeschaltet und in Abhängigkeit von seiner Abschaltstellung angeschaltet werden, was sowohl elektrisch wie auch mechanisch geschehen kann. Der Hintermotor oder die Hintermotoren können selbsttätig gleichzeitig oder gestaffelt in Abhängigkeit von der Stromaufnahme bei Überlastung hinzugeschaltet oder bei sinkender Stromaufnahme abgeschaltet werden. Dabei. kann das die Schaltung des Satzes bewirkende und von der Stromaufnahme abhängige Organ einstellbar sein.
  • Diese Anordnung hat den außerordentlichen Vorteil, daß der Leerhub vor der eigentlichen Arbeitsleistung mit 'großer Geschwindigkeit allein vom Vordermotor zurückgelegt wird; im Augenblick des Beginnes der Arbeit steigt dann die Stromaufnahme des Vordermotors; überschreitet sie dabei das für diesen Motor zulässige Maß, ohne daß der Vordermotor das verlangte Drehmoment hergibt, so werden je nach der Größe der verlangten Arbeitsleistung Lind damit der Stromaufnahme entweder ein Hintermotor oder beide Hintermotoren hinzugeschaltet. Hierdurch stellt sich der ganze Satz durch elektrische Bremsung auf eine niedrigere, von der Polzahl des Satzes abhängige Drehzahl ein, wodurch die geforderte Arbeitsleistung gedeckt wird. Nach Vollendung des Schnittes sinkt sofort die Stromaufnahme, der Hintermotor oder die Hintermotoren werden selbsttätig abgeschaltet, und der Auslauf des Arbeitshubes wird im Leerlauf durch den Vordermotor allein mit großer Geschwindigkeit zurückgelegt. Bei der Umkehr der Drehrichtung, z. B. für den Rückhub, können der Hintermotor oder die Hintermotoren in zwangläufiger oder willkürlicher Abhängigkeit vom Drehsinnumschalter abgeschaltet und z. B. beim Beginn des neuen Arbeitshubes wieder angeschaltet werden.
  • Die Schaltung läßt sich auch dazu benutzen, daß zum Zweck, den schnell laufenden Vordermotor stillzusetzen, der volle Satz eingeschaltet und nach Erreichung seiner niedrigsten Drehzahl in an sich bekannter Weise gebremst wird.
  • In den Abbildungen sind Beispiele für die Erfindung dargestellt. In der Abb. i ist i, 2, 3 ein Drehstromnetz, von dem der AsynchronmOtOr q. gespeist wird, dessen Anker 5 die Welle 6 treibt. Der im Anker 5 induzierte Strom wird von Schleifringen 7 abgenommen und über einen Anlasser 8 und einen Umschalter 9 der Ständerwicklung des Motors 1.1. zugeführt. Dieser Motor 14 treibt mit seinem Kurzschlußanker 15 die 'Welle 16, die mit einer lösbaren Kupplung i i mit der Welle 6 gekuppelt ist. Der Umschalter 9 kann den im Läufer 5 induzierten Strom über den Nullpunkt io kurzschließen.
  • Wenn mit dem Antrieb z. B. eine Schere betrieben wird, die leichte Bleche schneiden muß, so wird der Motor q. allein angelassen. Dies geschieht durch den Anlasser 8 bei eingeschaltetem Nullpunkt io und abgeschaltetem Hintermotor 14., wobei die Kupplung i i gelöst sein kann. Anstatt den Motor 1.4 ganz abzuschalten, kann man auch nur den aufgelösten Nullpunkt des Anlassers 8 kurzschließen.
  • Will man hingegen z. B. schwere Bleche schneiden, so läßt man den ganzen Satz mit dem Anlasser 8 bei aufgelöstem Nullpunkt io und eingerückter Kupplung i i an. Dadurch wird ein hohes Drehmoment, aber eine niedrige Schnittzahl erreicht.
  • Es ist auch möglich, den Hintermotor 14 in Abhängigkeit von der Stromaufnahme an-und abzuschalten, indem z. B. ein von der Stromaufnahme des Motors 4. abhängiges Relais 13 die Schaltung des Umschalters 9 bewirkt und diesen bei Überlastung an den Motor 1.4, bei sinkender Stromaufnahme aber an den Nullpunkt io legt. Das Relais 13 kann auf einen Höchst- und einen Mindestwert in bekannter Weise einstellbar gemacht sein.
  • Eine weitere Regelung der Drehzahl läßt sich dadurch erreichen, daß man den Anker 15 des Motors 14 über einen Regelwiderstand schließt, ferner ist es auch möglich, die Motoren in an sich bekannter Weise polumschaltbar zu machen.
  • Für die Umkehr der Drehrichtung dient ein Umschalter 1a. Da für den Rückhub im allgemeinei eine hohe Geschwindigkeit erwünscht ist, so kann man in zwangläufiger oder willkürlicher Abhängigkeit von dem Drehsinnumschalter 12 den Hintermotor an-oder abschalten., so daß der Hintermotor z. B. beim Rückhub abgeschaltet, dagegen beim Beginn des neuen Arbeitshubes wieder angeschaltet wird, wenn die Arbeit dies erfordert.
  • Die Abb. 2 zeigt die Verwendung zweier Hintermotoren, deren Ständerwicklungen in Reihe zu den Ankerwicklungen des Vordermotors liegen. Die Wicklungen des Ankers 5 des Vordermotors 4 sind beiderseits offen; der in ihnen induzierte Strom wird von Schleifringen 7 und 17 abgenommen. An die Schleifringe 7 ist über einen Anlasser 8 die Ständerwicklüng 14. des einen Hintermotors und an die Schleifringe 17 die Ständerwicklang 24 des andern Hintermotors angeschlosen. Die beiden Hintermotoren haben Kurzschlußanker 15 und 25. Der Anlasser 8 hat einen auflösbaren Nullpunkt io, der durch ein von der Stromaufnahme der Ständerwicklung .I abhängiges Schütz 13 geöffnet werden kann. Die von den Schleifringen 17 abgenommenen Leitungen sind durch einen Schalter 20 kurzgeschlossen und können durch ein von der Stromaufnahme der Ständerwickhing 4. abhängiges Schütz 23 geöffnet werden. Die beiden Schütze 13 und 23 sind so eingestellt, daß das Schütz 13 leichter anspricht als (las Schütz 23.
  • Diese Einwirkung wirkt- so: Wenn mit der Werkzeugmaschine, z. B. einer Schere, ein leichtes Blech geschnitten werden soll, so ist die für die Arbeitsleistung erforderliche Stromaufnahme der Ständerwicklung 4 so gering, daß die Schütze 13 und 23 nicht ansprechen. Dadurch bleiben die beiden Schalter io und 2o geschlossen; der Vordermotor wird durch den Anlasser 8 allein angelassen. Wird dagegen ein schwereres Blech geschnitten, das eingrößeres Drehmoment bedingt, so erfolgt das Anlassen ebenfalls durch den Anlasser B. Der Leerweg der Schere bis zum Beginn des eigentlichen Arbeitshubes wird dann vom Vordermotor 4 allein mit der größten Geschwindigkeit zurückgelegt. In dem Augenblick, in dem der Schnitt beginnt, steigt die Stromaufnahme des Vordermotors 4. derart, daß das Schütz 13 anspringt und den Nullpunkt io auflöst. Hierdurch erhält der Hintermotor 14 Strom und der treibende Satz, der jetzt aus dem Vordermotor 4 und dem Hintermotor 14 besteht, stellt sich auf ein größeres Drehmoment und auf eine entsprechend niedrigere Drehzahl ein. Genügt die von den beiden Motoren 4 und 14 gelieferte Arbeitsleistung jedoch noch nicht, so steigt die Stromaufnahme des Motors 4 weiter und bringt das Schütz 23 zum Ansprechen; hierdurch erhält auch der Hinterinotor 24 Strom, und der volle Satz ist somit eingeschaltet; die Drehzahl wird dadurch weiter vermindert und das Drehmoment vergrößert. Der besondere Vorteil dieser Anordnung liegt darin, daß die in den Ankern aufgespeicherte kinetische Energie in dem Augenblick zur Wirkung kommt, in dem sie gebraucht wird, und ferner, daß sich der Satz der Arbeitsleistung entsprechend einstellt.
  • Die Abb. 3 veranschaulicht die Verwendung zweier Hintermotoren in Parallelschaltung. Der im Anker 5 des Vordermotors 4 induzierte Strom wird über die Schleifringe 7 und den Anlasser 8 mit auflösbarem Nullpunkt io dem Hintermotor 14 unmittelbar und dem Hintermotor 24 über einen Ausschalter 30 zugeführt. Die Wirkungsweise ist die gleiche wie die in der Abb. 2.
  • Eine Vereinfachung läßt sich dadurch erreichen, daß man die beiden Hintermotoren in einem einzigen Gehäuse vereinigt und mit einem gemeinsamen Kurzschlußanker v er= sieht.
  • Die Abb. 4 gibt hierfür ein Beispiel. Die Hintermotoren 14 und 24 sind parallel geschaltet, in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht und haben einen gemeinsamen Anker 35. Die die Umschaltung des Satzes bewirkenden Schalter sind zu einem Umschalter i9 vereinigt, der in Abhängigkeit von der Stromaufnahme des Vordermotors ,4 beispielsweise durch zwei Schütze 13 und 23 gesteuert wird, von denen das Schütz 13 leichter anspricht als das Schütz 23. Der Umschalter i9 wird durch das Schütz 13 von der Nullpunktschaltung in die Ausschaltstellung gebracht. Wenn außerdem noch das Schütz 23 anspricht, so schaltet der Umschalter i9 auch die Ständerwicklung;24 an den Vordermotoranker 5 an.
  • Ein besonderer Vorteil liegt bei Verwendung zweier in Reihe oder parallel geschalteter Hintermotoren darin, daß durch Polumschaltung dieser Hintermotoren ein großer Regelbereich erzielt werden kann. Wenn der Vordermotor zwei Pole hat und jeder der beiden Hintermotoren auf zwei Pole oder einen Pol wahlweise geschaltet werden kann, so ergeben sich je nach der Zusammenschaltung - Regelstufen, nämlich für 2, 3, 4, 5 und 6 Pole.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Drehstromantrieb für Scheren und ähnliche Werkzeugmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere Antriebsmotoren in an sich bekannter Weise in Kaskaden geschaltet sind und durch Umschaltorgane einzeln oder gemeinsam zum Antrieb benutzt werden können.
  2. 2. Drehstromantrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerwicklungen des Vordermotors beiderseits offen sind, und daß an jede der beiden offenen Seiten des Vordermotorankers je ein Hintermotor angeschlossen ist.
  3. 3. Drehstromantrieb nach den Ansprüchen i und 2, gekennzeichnet durch die Verwendung zweier parallel geschalteter Hintermotoren.
  4. 4. Drehstromantrieb nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hintermotoren ein gemeinsames Gehäuse und einen gemeinsamen Anker haben.
  5. 5. Drehstromantrieb nach den Ansprüchen r bis q., gekennzeichnet durch Polumschaltbarkeit der Motoren.
  6. 6. Drehstromantrieb nach den Ansprüchen r bis 5, dadurch. gekennzeichnet, daß zum Anlassen des Vordermotors wie auch des ganzen Satzes gleichzeitig oder gestaffelt ein Anlasser mit auflösbarem Nullpunkt im Sekundärkreis dient.
  7. 7. Drehstromantrieb nach den Ansprüchen z bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanische Kupplung der Motoren in an sich bekannter Weise lösbar ist. B. Drehstromantrieb nach den Ansprüchen r bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in Abhängigkeit von der Stromaufnahme die Zuschaltung des Hintermotors oder der Hintermotoren gleichzeitig oder gestaffelt bei Überlastung und deren Abschaltung gleicherweise bei Entlastung erfolgt. g. Drehstromantrieb nach den Ansprüchen z bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Hintermotor oder die Hintermotoren in zwangläufiger oder willkürlicher Abhängigkeit vom Drehsinnumschalter an-und abgeschaltet werden. 1o. Drehstromantrieb-nach den Ansprüchen r bis g, dadurch gekennzeichnet, daß zum Stillsetzen des Vordermotors der volle Satz eingeschaltet und nach Erreichung seiner niedrigsten Drehzahl mechanisch in an sich bekannter Weise gebremst wird.
DES61758D 1922-12-29 1922-12-29 Drehstromantrieb fuer Scheren und aehnliche Werkzeugmaschinen Expired DE453979C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE942210C (de) * 1950-11-03 1956-04-26 Kieserling & Albrecht Antrieb fuer Ziehbaenke, insbesondere fuer Rohrziehbaenke, mit staendig umlaufender Ziehkette
DE2432848A1 (de) * 1974-07-09 1976-01-29 Hauni Werke Koerber & Co Kg Verfahren und vorrichtung zum trocknen von tabak

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE942210C (de) * 1950-11-03 1956-04-26 Kieserling & Albrecht Antrieb fuer Ziehbaenke, insbesondere fuer Rohrziehbaenke, mit staendig umlaufender Ziehkette
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