DE45201C - Haspel für Walzwerke - Google Patents
Haspel für WalzwerkeInfo
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- DE45201C DE45201C DENDAT45201D DE45201DA DE45201C DE 45201 C DE45201 C DE 45201C DE NDAT45201 D DENDAT45201 D DE NDAT45201D DE 45201D A DE45201D A DE 45201DA DE 45201 C DE45201 C DE 45201C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C47/00—Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
- B21C47/02—Winding-up or coiling
- B21C47/04—Winding-up or coiling on or in reels or drums, without using a moving guide
- B21C47/045—Winding-up or coiling on or in reels or drums, without using a moving guide in rotating drums
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Unwinding Of Filamentary Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 7: Blech- und Drahterzeugung.
Haspel für Walzwerke.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 30. November 1887 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zum Aufspulen glühenden Walzdrahtes, welcher
aus der Walzenstrafse kommt. Der Zweck der Erfindung ist, die Apparate derart zu verbessern,
dafs die Entfernung der fertigen Drahtspulen von dem Haspelmechanistnus leichter
und bequemer, und zwar durch Anwendung von Vorrichtungen bewirkt werden kann, wodurch
die fertige Drahtspule ganz aus dem Spulenbehälter herausgedrückt und von den Stiften oder Fingern der Haspeln befreit und
in eine Lage gebracht wird, um ihre schnelle Entfernung mittelst Zangen oder anderer Vorrichtungen
bewirken zu können, ohne mit den Fingern oder dem Rande des Spülenbehälters in Berührung zu kommen. Die Haspel erhält
ein drehbares cylindrisches Gehäuse oder eine Trommel, welche auf der inneren Seite nach
innen vortretende Rippen und eine Reihe aufrechter Stifte oder Finger hat, welche einen
ringförmigen Raum einschliefsen, innerhalb welches der Draht abgelegt und durch die
Drehung des Behälters so schnell, wie der Draht aus der Walzenstrafse tritt, aufgespult
wird. Es sind bei dem Apparat Vorkehrungen getroffen, um die Haspel mittelst hydraulischen,
automatischen Druckes an- und abzustellen. Endlich sind Einrichtungen vorhanden, um den
Draht entweder auf die Haspel oder so zu richten, dafs er aufserhalb auf den Tisch der
Walzenstrafse läuft. Beim Walzen von Draht ist bisher das Verfahren beobachtet worden,
den Draht, sobald er aus den Fertigwalzen der Walzenstrafse tritt, in eine Spule zu leiten,
welche mit verticalen Achsen versehen ist und mit einer Geschwindigkeit umläuft, um den
Draht so schnell, wie er aus den Walzen tritt, aufzuspulen und dann nach Abstellen der
Drehung der Haspel den aufgespulten Draht durch Einführung von Zangen in die Haspel
zwischen die Finger zu entfernen und damit die Spule abzuheben. Dieses Verfahren ist
insofern mangelhaft, als die losen Enden und Schleifen der Spule von den Zangen fallen
und sich an den Fingern und dem Rande der Haspel fangen und dadurch die schnelle und
erfolgreiche Abnahme der Spulen hindern.
Um diese Nachtheile zu vermeiden, erhält der Haspelapparat nach vorliegender Erfindung
eine derartige Construction, dafs der Draht, sobald er aus der Walzenstrafse tritt, in Spulen
auf einen besonderen Rahmen oder Träger in dem umlaufenden Behälter abgelegt wird, wobei
die Lage des Trägers gegen die Haspelfinger und den peripherialen Rand dadurch geändert werden kann, dafs man den Träger
von der Haspel oder umgekehrt fortbewegt, um die Spule ganz freizulegen und sie in
solcher Lage und derart zu tragen, dafs er, ohne mit den Haspelvorrichtungen in Berührung
zu kommen, abgenommen werden kann.
Um das Auswerfen der Spule aus dem ringförmigen Aufnahmeraum der Haspel zu sichern,
erhält nach vorliegender Erfindung der peripheriale Rand des Spulen behälters nach innen
vortretende Flantsche oder Rippen, zwischen denen die Arme oder peripherialen Theile des
Trägers bis über einen Kreis hinauslaufen, welcher durch die Innenkanten der Flantsche
bestimmt wird, so dafs die Spulen oder Drahtschleifen über die Grenze des Trägers nicht
hinausgehen oder zwischen dem Träger und dem
cylindrischen Rand des umlaufenden Haspelbehälters festgekeilt werden.
Die Vorrichtung zum Ein- und Ausschalten der Haspel und zur Bewegung des Trägers,
um die Spule auszuwerfen, sowie die Vorrichtung, den Draht nach einer von beiden Haspelvorrichtungen
zu lenken oder auf dem Tisch auszulaufen , ist auf der Zeichnung dargestellt.
Fig. ι ist ein Verticalschnitt nach der Linie x-x von Fig. 2, welcher die Bewegungsmechanismen und Vorrichtungen zur Bewegung
des Trägers darstellt.
Fig. 2 ist der Grundrifs von einem Paar Spulen,
Fig. 3 eine Fortsetzung von Fig. 2, die Führungsrohre zum Leiten des Drahtes von den
Walzen nach den Spulen darstellend.
In der Praxis ist es nöthig, zwei oder mehr Haspeln mit Schalt- und Führungsvorrichtungen
zu versehen, um den Draht abwechselnd auf die eine und andere Haspel zu leiten, um
Zeit zu gewinnen, die eine Spule abzunehmen, während sich die andere füllt. Es ist jedoch
die Verdoppelung der Haspeln nicht in allen Fällen wesentlich.
A ist ein Gestell, Tisch oder Gehäuse, welches oben Oeffnungen hat, in denen die Haspeloder
Spulenbehälter B B liegen und welche den Mechanismus der Maschine in Drehung
setzt, welcher in einem Raum unter dem Tisch angebracht und zweckmäfsig eingeschlossen ist;
es sind nur die oberen Flächen der Spulen freigelegt und die Oberkante der Haspel liegt
mit der Fläche des Tisches ganz oder nahezu in einer Ebene.
Die Drahtaufnehmer der Spulen B sind als rotirende Behälter oder mit einem cylindrischen
Rande B' ausgebildet, der von der Bodenplatte nach oben vorsteht. In Zwischenräumen längs
der inneren Fläche dieses Randes B' sind nach innen vortretende Flantsche oder Rippen b
vorgesehen, welche bis in die Nähe der Mittelachse reichen, wie aus der Zeichnung ersichtlich.
Eine Reihe aufrechter Stifte oder Finger b2 ist im Kreise um die Mitte der Haspel
angeordnet; diese Finger reichen zweckmäfsig so hoch wie der Rand und schliefsen mit den
Rippen b einen ringförmigen Raum ein, in welchem der Draht aufgespult wird.
Ein weiterer Boden oder ein aus radialen Armen gebildeter Träger C ist in dem Spulenbehälter
angeordnet; die Arme treten quer durch den Raum zwischen die Finger i>2 und
Rippen b, auf denen die Drahtrolle R abgelegt wird, um durch die Drehung des Mechanismus
aufgespult zu werden.
Die Spulenbehälter sind auf hohlen, aufrechten Wellen D angeordnet, welche in Lagern
e e der Ständer E laufen. Die Wellen sind mit einem Reibungskupplungsrad D' versehen,
das mit oberen und unteren Reibungsflächen d d' in Wirkung tritt. Das obere
Lager e trägt einen festen Reibungsrand H, welcher mit der oberen Fläche d der Kupplungsscheibe
D' in Eingriff tritt; in dem unteren Lager e' ist eine Muffe G' vorgesehen, welche
ein Treibrad G mit Reibungsrand trägt, das mit der unteren Fläche d der Kupplungsscheibe
D' in Eingriff tritt. Die Wellen D der Spulenaufnehmer sind in Richtung der Längsachse in ihren Lagern beweglich, und
unterhalb derselben sind Hebe- und Senkvorrichtungen angeordnet, wodurch die Wellen
und Kupplungsscheiben D' gehoben und gesenkt werden können, um entweder die oberen
oder unteren Reibungsflächen d oder d' mit ihren entsprechenden Gegenreibungsrändern in
oder aufser Eingriff zu bringen.
In herabgedrückter Lage (Fig. i, links) ist der Reibungscontact der Kupplungsscheibe D'
mit dem Trieb G Veranlassung, dafs die Haspel oder der Spulenbehälter B in Drehung gesetzt
wird; in gehobener Lage (Fig. i, rechts) ist der Reibungscontact der Kupplungsscheibe mit
dem festen Rande H Veranlassung, dafs die Drehung desselben gehindert und der Spulenaufnehmer
festgehalten wird.
Der Träger C wird zweckmäfsig an, dem
Ende einer Welle oder Spindel C befestigt, welche in der hohlen Welle -D steckt und unabhängig
von derselben in Richtung der Längsachse beweglich ist. Unter den Wellen D
und C ist.ein teleskopischer Hebeapparat angeordnet, welcher durch hydraulischen, Dampfoder
pneumatischen Druck bethätigt wird und aus einem Cylinder J besteht, welcher einen
Kolben oder hohlen Plunger K enthält; letzterer wirkt gegen den Fufs der Welle D, und
in diesem Plunger ist ein zweiter, kleinerer Kolben oder Plunger / vorgesehen, der gegen
die Welle C wirkt. Der erste oder äufsere Plunger dient als Cylinder für den zweiten
Plunger und ist an seinem unteren Ende nach dem Hauptcylinder zu offen, so dafs in demselben
ausgeübter Druck auf beide Plunger wirkt.
Der innere Plunger ist mit einem Bund i versehen, welcher mit dem Ende eines Sperrhebels
in Eingriff tritt, wodurch der Plunger ' in seiner tiefsten Lage erhalten werden kann.
Der Sperrhebel L ist bei k an dem äufseren Plunger drehbar angebracht und das untere
Ende / geht durch eine Oeffnung in der Seite desselben hindurch. Sein äufserer Arm wird
durch die Stange r mit einem Tritthebel M oder anderem geeigneten Mechanismus verbunden,
so dafs der Arbeiter durch Niederdrücken dieses Hebels M den Sperrhebel L
erforderlichenfalls freigeben kann. Der Bund i ist zweckmäfsig nach unten zu konisch, d.h.
so ausgebildet, dafs bei der Bewegung des Plungers / nach unten der Sperrhebel selbst-
thätig über den Bund hinweggeht. Eine Schulter oder ein Anschlag s ist innen im
hohlen Kolben K vorgesehen, um die Aufwärtsbewegung des Plungers I und des Trägers
C zu begrenzen. Die Rohre η und geeignete Ventileinrichtungen IV dienen zur Regulirung
des in den Cylindern auszuübenden Druckes mittelst der bequem angebrachten Handhabe m.
Die Bewegung wird auf den Mechanismus durch Triebe g' auf der Welle G2 übertragen,
welche wiederum Riemscheiben hat, durch welche die Kraft einer anderen Kraftquelle
entnommen wird.
Hinter den Haspeln ist ein trogartiger Raum a
gebildet, der sich längs des Tisches hinzieht und zweckmäfsig etwas nach unten gegen das
Ausgangsende a' geneigt ist, das über eine Plattform reicht, auf welche der Draht event,
vertheilt werden kann.
Der Draht wird, sobald er aus der Walzenstrafse tritt, an die Haspeln durch Führungsrohre P abgegeben, die über dem Trog a
liegen und in Gelenken derart beweglich sind, dafs ihre Abgabeenden so adjustirt werden
können, dafs der Draht in den ringförmigen Raum des Spulenaufnehmers oder in den
Trog α abläuft, von wo er durch das Ende a' des Troges auf den Flur oder die. Plattform
gelangt. Zur bequemen Handhabung sind die Führungsrohre mit den Handstangen ρ versehen.
Der Draht wird in das Führungsrohr, direct aus den Fertigwalzen der Walzenstrafse eingeführt;
eine Ablenkvorrichtung S, Fig. 3, wird angewendet, wenn mehr als eine einzige
Haspel angewendet wird, um den Draht abwechselnd auf die rechte oder linke Haspel
laufen zu lassen. . .
Die Arbeitsweise des Apparates ist folgende:
Nachdem der Cylinder J vom Druck entlastet worden, gehen die Plunger K und 1
durch, das Gewicht des darauf lastenden Mechanismus nach unten, so dafs die Reibungsscheibe D' mit dem Reibungsrande des umlaufenden
Triebes G in Eingriff kommt (Fig. 1, links), so dafs der Spulenaufnehmer B in
Drehung gesetzt wird.
Der Draht R, welcher durch die Fertigwalzen der Walzenstrafse vorgetrieben wird,
wird nach dem Aufnehmer £ durch das Führungsrohr P geleitet und auf dem Träger C
innerhalb des ringförmigen Raumes zwischen den Rippen b und Fingern b2 abgelegt und
durch die Drehung des Aufnehmers und Trägers spulenförmig aufgewickelt.
Ist die Spule oder Drahtrolle fertig, so öffnet der Arbeiter das Ventil und setzt den Cylinder
J unter Druck, um den Plunger K zu heben; hierdurch wird die Welle D hochgedrückt
und die Reibungskupplungsscheibe D' aufser Eingriff mit dem Trieb G und in Contact
mit dem festen Rande H gebracht (Fig. 1, rechts), was zur Folge hat, dafs die Drehung
des Spulenbehälters abgestellt wird. Gleichzeitig wird das Führungsrohr P in Richtung
mit dem Trog α zurückbewegt. Der Arbeiter, welcher nun mit seinem Fufs den Tritthebel M
hinabdrückt, löst den Sperrhebel L aus dem zweiten Plunger / aus und der auf diesen
Plunger lastende Druck wirkt gegen die Welle und hebt hierdurch den Träger C und bringt die
Drahtrolle in eine Lage über den Fingern b 2
(Fig. i, rechts), so dafs sie durch Zangen bequem gefafst und von den Trägern abgezogen
werden kann, ohne dafs dieselbe an den Stiften oder Fingern &2 haften bleiben kann.
Nun wird der Cylinder J von Druck entlastet und der Träger und Spulenbehälter kehren in
ihre normale Lage zurück. Die Arbeitsweise ■wiederholt sich abwechselnd in der einen und
anderen Haspel; während die eine entlastet wird, wird die andere gefüllt.
Sollte irgend eine Unregelmäfsigkeit bei dem Haspelmechanismus während des Aufspulens
vorkommen, so kann das Rohr P, welches dorthin führt, sofort über den Trog α gebracht .werden, so dafs der nachschiefsende
Draht, anstatt aufgespult zu werden, auf den Aufnahmetisch oder Flur der Walzenstrafse
gerichtet wird; auf diese Weise wird Abfall vermieden.
Die Construction kann natürlich dahin modificirt werden, dafs der Träger mit einer Haspel
angewendet werden kann, die eine äufsere Reihe Stifte oder Finger anstatt des cylindrischen
Randes B' und Flantsche b hat, um die äufsere Grenze des ringförmigen Raumes zur
Aufnahme der Spule zu bezeichnen. Ebenso fällt eine derartige Modification in den Bereich
vorstehender Erfindung, bei welcher der Träger an der äufseren, der Spulenaufnehmer an der
Mittelrolle befestigt ist; endlich auch eine solche, bei welcher die umgekehrte Bewegung
und Arbeit der mechanischen Theile zur Vollziehung gleichwerthiger Resultate in Anwendung
kommt.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Bei Drahthaspeln die Anordnung des Spulenträgers C in dem umlaufenden Spulenbehälter B B' in der Weise, dafs der Träger aus dem Behälter herausgehoben und mit diesem dadurch in Umlauf gebracht werden kann, dafs die radialen Arme des Trägers mit den vorstehenden Rippen b des Randes B' in Berührung kommen, wodurch ein Festklemmen der Spule zwischen dem Träger C und dem Rande B' verhindert wird.Bei der unter i. bezeichneten Einrichtung der hohle Kolben K in dem Cylinder / zum Heben der Welle D und des Behälters B, sowie zum Abstellen der Drehung derselben durch Auseinanderbringen der Reibungsräder D' und G und Anpressen des ersteren gegen die feste Reibungsscheibe H, und die Anordnung der Kolbenstange I in dem hohlen Plunger K in der Weise, dafs nach Ausrücken des Sperrhebels L die Stange I durch den Druck und der Spulenträger C mit der Drahtrolle zwecks Abnahme durch die Spindel C aus dem Behälter B gehoben wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE45201C true DE45201C (de) |
Family
ID=320386
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT45201D Expired - Lifetime DE45201C (de) | Haspel für Walzwerke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE45201C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1092864B (de) * | 1957-10-12 | 1960-11-17 | Lacroix & Kress | Einrichtung zum Einspulen von Draht in einen Behaelter |
| DE1187581B (de) * | 1962-05-08 | 1965-02-25 | Hydraulik Gmbh | Einer Metall-Strangpresse zugeordnete Haspelkrone |
| US5190236A (en) * | 1990-09-18 | 1993-03-02 | Sms Hasenclever Gmbh | Wire coiler with rotating winding drum |
-
0
- DE DENDAT45201D patent/DE45201C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1092864B (de) * | 1957-10-12 | 1960-11-17 | Lacroix & Kress | Einrichtung zum Einspulen von Draht in einen Behaelter |
| DE1187581B (de) * | 1962-05-08 | 1965-02-25 | Hydraulik Gmbh | Einer Metall-Strangpresse zugeordnete Haspelkrone |
| US5190236A (en) * | 1990-09-18 | 1993-03-02 | Sms Hasenclever Gmbh | Wire coiler with rotating winding drum |
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