DE451884C - Schreibgeraet - Google Patents

Schreibgeraet

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Publication number
DE451884C
DE451884C DEB122995D DEB0122995D DE451884C DE 451884 C DE451884 C DE 451884C DE B122995 D DEB122995 D DE B122995D DE B0122995 D DEB0122995 D DE B0122995D DE 451884 C DE451884 C DE 451884C
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DE
Germany
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spindle
writing implement
sleeve
disc
housing
Prior art date
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Expired
Application number
DEB122995D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EDITH MARY BOLTON GEB HART
Original Assignee
EDITH MARY BOLTON GEB HART
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Publication date
Application filed by EDITH MARY BOLTON GEB HART filed Critical EDITH MARY BOLTON GEB HART
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K29/00Combinations of writing implements with other articles
    • B43K29/12Combinations of writing implements with other articles with memorandum appliances

Landscapes

  • Unwinding Webs (AREA)

Description

  • Schreibgerät. Es gibt bereits Schreihgeräte in Verbindung mit einem Gehäuse für streifenförmig aufgerollte Postwertzeichen usw. Bei diesen Vorrichtungen bietet das Hereinziehen des freien, zuviel ausgezogenen oder das Wiederherausbringen des zuviel eingezogenen Streifenendes Schiwierigkeiten, da beim Drehen der die Streifenrolle tragenden Spindel die Übertragung der Zugkraft auf das freie Streifenende dadurch stets längere Zeit bealisprucht, daß in ersterem Falle die einzelnen Lagen der lockeren Streifenrolle erst straff gespannt werden müssen, während das Wiederherausziehen des im Gehäuse eingetretenen Endteiles an und für sich langwierig ist. Der Zweck der Erfindung ist, den Nachteil zu verhindern dadurch, daß die Antriebskraft nicht durch die Spindel auf den Streifen übertragen wird, also nicht von der zentralen Achse aus, sondern daß die ganze Streifenrolle beim Aus- und Eindrehen durch einen Druck in der Achsrichtung aufgenonimen wird, was ferner den Vorteil bietet, daß bei sehr dünnem Papier das Reißen verhütet wird. Zu diesem Zweck sind in einem mit einem Schlitz vers.ehenen Hohlraum des Schreibgerätes zwei die Streifenrolle zwischen sich durch einen achsialen Druck pressende Scheiben drehbar gelagert, von welchen die eine von außen her von Hand in einer und anderer Richtung gedreht werden kann, um beliebig das freie Streifenende aus dem Gehäuse heraus- oder in das Gehäuse hineinzuziehen.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in inehreren Ausführungsbeispielen dargestellt. Abb. i ist ein Längsschnitt der Erfindung in Anwendung auf ein Schreibfedergehäuse. Abb. 2 ist ein Querschnitt.
  • Abb. 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel. Abb. 4 und 5 sind Einzelheiten zu Abb. i. Abb. 6 und 7 zeigen weitere Ausführungsbeispiele.
  • Mit Bezug auf Abb. i ist C das Gehäuse. Es ist selbstverständlich, daß dieses Gehäuse auch unabhängig von dein Federhalter A angewendet werden kann. Innerhalb des Gehäuses C sind frei zwei kreisrunde Scheiben d, d- angeordnet, so daß diese Scheiben sich innerhalb des Gehäuses drehen können. Die Scheibe d' trägt eine hohle Hülse Sl-, während an der Scheibe d eine Spindel S befestigt ist, die vorzugsweise hohl ist und einen Längsschlitz t trägt. Die Spindel S ist in der Hülse S' längsverschiebbar. Das Ende der Spindel S, welches in die Scheibe d' hineintritt, besitzt diametrale Einschnitte n (Abh. 4), und in diese Schlitze kann ein Schlüssel p mit entsprechendem flachen Vorsprung pl- eintreten, wobei der mittlere Teil des Schlüssels p als Zylinder ausgebildet ist. In die Hülse S' paßt dieser mittlere Teil des Schlüssels p ein. Die Hülse Sl. ist innerhalb einer Muffe M, welche an dem Gehäuse C fest angeschraubt ist, frei drehbar. Eine Federr in der Nähe der Scheibe d drückt diese-letztere und die Spindel S>in der Richtung gegen die gegenüberliegende Scheibe d'. Wird nun d die Rolle der Merkzeichen von entsprechender Breite auf die Spindel S aufge-wickelt oder angelegt, so wird diese Rolle durch, die Scheibe d durch die Feder r gegen die Scheibe d- gepreßt. Damit die Rolle besser zwischen den Scheiben gehalten werde, sind die inneren Flächen der beiden Scheiben mit einem Überzug d'11 von Filz, Plüsch oder Gummi usw. versehen, wodurch auch das Verschieben in radialer Richtung der einzelnen Windungen der Rolle verhindert wird. Das Gehäuse C ist mit einem Längsschlitz C-' versehen, der genügend breit ist, um das Hindurchlaufen des Merkzeichens zu gestatten (Abb. 2). Die Seitenflächen. f, fl des Schlitzes verlaufen tangential.
  • Die Gebrau-chsweise der Vorrichtung ist folgendem -' -Eine Rolle der Merkzeichen wird auf die Spindel S aufgesetzt, indem das innerste Ende des Streifens in den Schlitz t der Spindel eingelegt und. befestigt wird. Die Scheibe d- wird dann auf die Spindel aufgesetzt und dann die Muffe M aufgeschraubt, wonach der Schlüssel p so eingesteckt wird, daß. der Vorsprung pl in den Schlitz n der Spindel hineintritt. Die Vorrichtung. ist nunmehr gebrauchsfertig. Die. Platte pl:' des Schlüssels'p bildet die Außenwand des Gehäuses und läßt sich von Hand betätigen, wobei die Drehung auf die Spindel S und damit befestigte Scheibe d übertragen wird. Da je- doch die Scheibe d gegen die Rolle und diese letztere gegen die zweite Scheibe d- anpreßt, so werden beim Drehen des Schlüssels p die beiden Scheiben d, d' und die dazwischen festgeklemmten Rollen in Drehung versetzt, so daß das betreffende Merkzeichen durch den Schlitz Cl- hinaustreten kann. Did Merkzeichen müssen selbstverständlich genügende Steifheit besitzen, um selbsttätig durch den Schlitz hinauszufreten. Die überschüssige Länge eines Streifens kann wieder in das Gehäuse hineingezogen werden.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 3 wird die Spindel S über die Muffe M hinaus verlängert, während die Hülse S'I ebenfalls verlängert ist und in Form einer Kappe ausgebildet ist, auf der ein Gewinde vorgesehen ist, um einen Handgriff darauf aufzuschrauben. ln der Kappe S-1 sind zwei diametrale Boh,rungen vorgesehen, in welche ein kleiner Stift eingesteckt werden kann, und beim Zusammensetzen wird die Hülse S' in bezug auf die Spindel S derart gedreht, daß der Stift n auch durch den Schlitz t hindurchgeht. Infolgedessen kann die Spindel S in bezug auf die Hülse S' längsverschiebbar sein, während die beiden gleichzeitig im Drehsinne festgestellt sind. Die Spindel S ist mit Vorzug voll, und der Schlitz t erstreckt sich diametral auf seiner ganzen Länge. Die Scheibe d übt durch die Feder r einen Druck auf die Rolle aus, welcher sich, auf die andere Scheibe d' Überträgt, wodurch diese letztere geg die Muffe M gepreßt wird. Wird der - en Handgriff auf der Kappe SI- gedreht, so erfolgt eine gemeinschaftliche Drehung der Scheiben d, d' und der zwischengeldemmten Rolle usw.
  • In bezug auf Ausführun-Sform nach Abb. 6 ist in dem Gehäuse C eine Kammer c""' vorgesehen, welche, Kammer einen geringeren Durchmesser besitzt als diejenigen Teile c" der inneren Bohrung des Gehäuses, in welchen die Scheiben d, d.' sich drehen. In diesem Falle ist der Innenumfang der Scheiben größer als der Außenumfang der Merkzeichenrolle, was den Vorteil hat, zu verhindern, daß die Kanten der Rolle sich zwischen den Scheiben und der Gehäusewandung einklemmen. Die Spindel ist in diesem Falle überflüssig, während die Scheibe d mit einer spitzen Nase i ausgestattet ist, um die Reibung an der Federscheibe r zu vermindern, zu dem Zweck, damit die Scheibe d durch Vermittlung der Rolle selbst von der Scheibe d' angetrieben werde, welch letztere unmittelbar einen Handgriff zur Betätigung trägt.
  • In bezug auf Abb. 7 wird die Spindel zum Tragen der Rolle als hohler Zylinder ausgebildet, welcher mit dem Federhaltergebäuse A ein ganzes Stück bildet oder daran befestigt ist, Die Scheiben d und d' sind so ausgebildet, daß sie mit sanfter Reibung auf der Spindel S aufgesetzt sind, und zwar sind die Reibflächen so ausgebildet, daß die Drehung verhindert ist, während die Längsbewegung, d. h. in der Achsenrichtung, unter der Wirkung der Schraubenfeder r, welche sich gegen die Kappe p anlegt, ermöglicht ist. Die Kappe p läßt sich durch den Gewindeteil plin einen Endteil der Spindel S einschrauben und damit den Druck der Feder r auf die Scheiben d' einstellen. Auf die Scheiben d, d' und einen Teil des Federhalters ist ein mit einem Schlitz versehener Zylinder C aufgesetzt, welcher sich darauf drehen kann. Wird nun die Rolle zwischen die Scheiben'd, d' durch den Federdruck r verklemmt, so wird, da die Scheiben d, d' undrehbar sind, durch die Drehung des Zylinders C in bestimmtem Sinne der Streifen von der Rolle zwangläufig abgewickelt und kann durch den Schlitz Cl austreten.

Claims (1)

  1. PATrNT A N SPRÜCHE: i. Schreibgerät in Verbindung mit einem Gehäuse für streifenförrnig aufgerollte Postwertzeichen, Etiketten, Merkzettel usw., dadurch gekennzeichnet, daß in einem mit einem Schlitz (C1) versehenen Hohlraum des Schreibgerätes zwei die Streifenrolle zwischen sich durch einen Druck in der Achsrichtung pressende Scheiben (d, d') drehbar gelagert sind, und daß eine von ihnen von außen her gedreht werden kann. 2,. Schreibgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenüberliegenden Flächen der beiden Scheiben mit Filz, Plüsch, Gummi usw. ausgestattet sind. 3. Schreibgerät nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit der einen von der Feder (r) unmittelbar beeinflußten Scheibe (d) eine hohle Spindel (S) befestigt ist, welche in eine hohle, mit der zweiten Scheibe (d3-) verbundene Hülse (S') gleitbar eintritt und. an ihrem Ende einen Ausschnitt (n) trägt, in den der Vorsprung (pl-) eines Schlüssels (p) eintreten und sie zum Drehen bringen kann (Abb. i). 4. Schreibgerät nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Scheibe (d) verbundene Spindel (S) verlängert ist, während die ebenfalls verlängerte Hülse (S1-) eine Kappe bildet und einen Drehknopf besitzt, wobei die Spindel (1) mit der Hülse (s') und dem Drehknopf so verbunden sind, daß nur eine Verschiebung der Spindel (s") in der Achsrichtung möglich ist, durch Drehen des Drehknopfes aber die Hülse (s') und die Spindel (s) bewegt werden (Abb. 3). 5. Schreibgerät nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (S) fortgelassen ist und die innere Kammer (CII-1-) des Gehäuses einen geringeren Durchmesser besitzt als die beiden Seitenkanimern (c1-1-), in welchen die beiden Scheiben in der Achsrichtung verschiebbar und drehbar sind, wobei die Breite der Rolle etwas größer als die achsiale Länge des Teiles ist, derart, daß die eine Scheibe (d) von der Feder (r) beeinflußt und die andere Scheibe (d) mit einem Handgriff versehen ist (Abb. 6). 6. Schreibgerät nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (S) und der Federhalter (A) aus einem Stück- gebildet sind und eine in der Spindel (1) einschraubbare Kappe (p) die beiden losen um die Spindel (1) gelegten Ringscheiben (d, d') und einen drehbaren Gehätisezylinder (C) einschließt, welcher einen Schlitz (C1) besitzt, wobei die eine der Ringscheiben (d1) von einer einstellbaren Feder (r) beeinflußt wird (Abb. 7).
DEB122995D 1925-06-22 1925-12-03 Schreibgeraet Expired DE451884C (de)

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DE (1) DE451884C (de)

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