DE451444C - Ackerschleife oder -hobel - Google Patents
Ackerschleife oder -hobelInfo
- Publication number
- DE451444C DE451444C DEJ29816D DEJ0029816D DE451444C DE 451444 C DE451444 C DE 451444C DE J29816 D DEJ29816 D DE J29816D DE J0029816 D DEJ0029816 D DE J0029816D DE 451444 C DE451444 C DE 451444C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rails
- work
- rail
- plow
- holes
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B31/00—Drags
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
Description
- Ackerschleife oder -hobel. Gegenstand der Erfindung ist eine Ackerschleife oder ein Ackerhobel mit sowohl einzeln als auch gemeinsam in ihrer Winkellage zum Boden einstellbaren Arbeitsschienen. Das Wesen der Erfindung liegt darin, daß die Stellschienen unter bogenartiger übergreifung der Hinterschiene unmittelbar an der Rückseite der Arbeitsschienen angelenkt sind und der Bogenteil der Stehschienen an zwei in wagerechter Ebene miteinander liegenden Stellen mit Kupplungslöchern; -schlitzen o. dgl. versehen ist.
- Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i und z je eine Seitenansicht, Abb.3 eine Draufsicht.
- Unmittelbar an der Rückseite der Arbeitsschienen b, b1 sind die Stehschienen a angelenkt, die zur Einstellung der Arbeitsschienen dienen. Die Stellschienen a sind hochkant gestellt und legen sich beim Eindringen der Arbeitsschienen b, bi in den Boden mit ihrer Unterkante fest auf diesen auf und regeln dadurch den Tiefgang der Arbeitsschienen. Das hintere Ende der Stehschienen a übergreift bogenartig die Hinterschiene b1. Infolge ihrer Anlenkung an der Rückseite der Arbeitsschiene b1 liegt diese vorn und seitlich frei, so daß eine Verstopfung der Schiene durch Klraut und Erdklumpen vermieden wird.
- In dem Bogenteil a1 der Stehschienen a sind eine Anzahl Löcher, Schlitze o. dgl. c, cl so angebracht, daß die Löcher c des vorderen Bogenteils mit den Löchern cl des hinteren Bogenbeils je in einer Ebene liegen. Diese Löcher dienen dazu, um an die Schleife andere Geräte, z. B. eine Egge, anhängen zu können. Soll das Anhängegerät starr mit der SchIeife verbunden sein, so wird das Kupplungsglied in je ein Loch c und cl eingehängt, während bei einer gelenkigen Verbindung das Kupplungsglied nur in ein Loch c eingreift.
- Die Verstellung der Arbeitsschiene b1 erfolgt mittels eines Stellhebels d, der fest mit der Schiene verbunden ist. Drehbar an dem Stellhebel d sitzt eine mit einem Zahnbogen e versehene Stange f, deren vorderes Ende mit Löchern g, Zähnen, Rasten o. dgl. versehren ist und mit einem fest mit der Arbeitsschiene b verbundenen, ebenfalls mit Löchern i, Zähnen, Rasten o. dgl. versehenen Hebelarm h verbunden ist.
- Zum Feststellen der Arbeitsschienen dient eine in den Zahnbogen e eingreifende, am Stellhebel d sitzende Sperrklinke. Die an der Vorderschiene b angebrachten Winkelschienen k dienen zum Befestigen der Zugorgane.
- Wenn die Stange/ am Hebelarm h festgelegt ist, so werden die Arbeitsschienen b, b1 mittels des Stellhebels d gemeinsam verstellt. Nach Lösung des Hebelarmes h von der Stange/ kann jede Arbeitsschiene für sich eingestellt werden. In der gewünschten Stellung wird alsdann die Verbindung zwischen Hebelarm h und Sperrstange f wieder hergestellt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Ackerschleife oder -hobel mit sowohl einzeln als auch gemeinsam in ihrer Winkellage .zum Boden einstellbaren Arbeitsschienen, dadurch gekennzeichnet, daß. die Stellschienen (a) unter bogenartiger Übergreifung der Hinterschiene (b1) unmittelbar an der Rückseite der Arbeitsschienen (b, b1) angelenkt sind und der Bogenteil (a1) der Stellschienen an zwei in wagerechter Ebene miteinander liegenden Stellen mit Kupplungslöchern, -schlitzen o. dgl. versehen ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ31342D DE462323C (de) | 1926-12-21 | Ackerschleife oder -hobel | |
| DEJ29816D DE451444C (de) | 1926-12-21 | 1926-12-21 | Ackerschleife oder -hobel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ29816D DE451444C (de) | 1926-12-21 | 1926-12-21 | Ackerschleife oder -hobel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE451444C true DE451444C (de) | 1927-10-20 |
Family
ID=7203705
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ29816D Expired DE451444C (de) | 1926-12-21 | 1926-12-21 | Ackerschleife oder -hobel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE451444C (de) |
-
1926
- 1926-12-21 DE DEJ29816D patent/DE451444C/de not_active Expired
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