DE44931C - Neuerung an Geschütz-Schrauben-Verschlüssen - Google Patents
Neuerung an Geschütz-Schrauben-VerschlüssenInfo
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- DE44931C DE44931C DENDAT44931D DE44931DA DE44931C DE 44931 C DE44931 C DE 44931C DE NDAT44931 D DENDAT44931 D DE NDAT44931D DE 44931D A DE44931D A DE 44931DA DE 44931 C DE44931 C DE 44931C
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- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims 1
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- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 4
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A3/00—Breech mechanisms, e.g. locks
- F41A3/02—Block action, i.e. the main breech opening movement being transverse to the barrel axis
- F41A3/04—Block action, i.e. the main breech opening movement being transverse to the barrel axis with pivoting breech-block
- F41A3/08—Block action, i.e. the main breech opening movement being transverse to the barrel axis with pivoting breech-block carrying a rotably mounted obturating plug of the screw-thread or the interrupted-thread type
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAM
Die vorliegende Neuerung bezieht sich auf jene Art des Verschlusses von Hinterladungsgeschützen,
bei welchen der Verschlufskolben an den Seiten Segmente von Schraubengewinden
trägt, welche in entsprechende Muttersegmente im Innern des Rohres eingreifen, so dafs,
>um den Verschlufs zu öffnen, der Verschlufskolben zuerst gedreht und dann zurückgezogen
werden mufs.
Nach gegenwärtiger Erfindung wird durch •eine Drehbewegung eines Hebels, welcher einen
Theil des beweglichen Verschlufsstückes bildet, der Verschlufskolben zuerst gedreht, um das
Gewinde frei zu bekommen, und dann nach rückwärts bewegt, um ihn aus dem Rohr ,herauszuziehen, und hierauf zur Seite gedreht,
um den freien Zutritt zum Laderaum zu ermöglichen.
Die Art, in welcher dies am besten ausgeführt wird, ist in Fig. 1, 2, 3, 4, 5 und 6
der beiliegenden Zeichnungen dargestellt; in Fig. 7, 8 und 9 ist eine geänderte «Construction
gezeigt.
Fig. ι ist eine Hinteransicht des Geschützes foei hergestelltem Verschlufs, Fig. 2 ein Längsschnitt
nach der Linie A-B, Fig. 1, Fig. 3 ein
Querschnitt nach d.er Linie E-F der Fig. 4 nach dem zweiten Theil der Oeffnungsfoewegung,
Fig. 4 ein Längsschnitt nach der Linie C-D der Fig. 3, Fig. 5 eine Hinteransicht
des Geschützrohres bei geöffnetem Verschlufs und Fig. 6 ein Schnitt nach der Linie a-b-c.
Fig. 7 ist ein Längsschnitt der geänderten Construction nach der Linie R-S-T-U-V der
Fig. 8, Fig. 8 eine Hinteransicht bei hergestelltem Verschlufs, Fig. 9 eine Hinteransicht bei offenem
Verschlufs und in der Ladestellung.
In Fig. 1, 2, 3, 4, 5 und 6 ist A der Verschlufskolben. A1 sind die Segmente von
Schraubengewinden an dessen Seiten, welche in entsprechende Segmente von Muttergewinden
im rückwärtigen Ende des Geschützrohres eingreifen. Der Verschlufskolben A reicht über
das hintere Ende des Geschützrohres hinaus und ragt lose in einen Ring B hinein. Dieser
Ring trägt einen kurzen Arm und eine Nabe B1 am Ende dieses Armes und kann um einen
.Zapfen gedreht werden, welcher vom hinteren Ende des Geschützrohres nach hinten herausragt.
D ist ein Ring, der das vordere Ende des Ringes B umfafst und sich frei um den vorderen
Theil desselben drehen kann. D1 ist ein Hebel am Ring D. mittelst welchem dieser Ring 'gedreht
werden kann. D2 ist ein Stift, der -von dem Ring nach innen vorsteht und durch einen
Schlitz ZJ2 im Ring B in eine Schraubenntith A^
im Verschlufsstück A eingreift. As ist ein am
Verschlufsstück A angebrachter Zapfen, der in eine Nuth am vorderen Ende des Ringes B
eingreift und als Anschlag dient, um eine zu grofse Drehung des Verschlufsstückes zu verhindern.
Er kann auch durch einen Längsschlitz B3 an der Innenseite des Ringes B zurückgezogen
werden, wenn das Verschlufsstück so gedreht worden ist, dafs es von den Muttersegmenten
im Geschütz losgekommen ist.
Im Innern des Ringes B sind Segmente aus-
geschnitten, welche den Gewindesegmenten auf dem Verschlufsstück entsprechen, so dafs, wenn
das Verschlufsstück frei gemacht worden ist, es in den Ring B zurückgezogen werden kann.
J34 ist ein Arm an der Nabe B\ der von
dem Ring B getragen wird. Wird die Nabe um den Zapfen C gedreht, so legt sich BA
gegen einen festen Ansatz E am hinteren Ende des Geschützrohres, und es wird so die Gröfse
der Drehung beschränkt. B5 ist eine Anschlagplatte
am vorderen Ende der Nabe B"1, welche, wenn der Verschlufskolben mit der ausgeschossenen
Patronenhülse zurückgezogen worden ist, sich vor den Wulst des Bodens dieser Hülse
stellt, sobald der Ring B auf die Seite gedreht wird, und so das Zurückschieben der ausgeschossenen
Patronenhülse in das Geschützrohr verhindert.
Der Auszieher wird von einem Gleitstück F mit einem Haken am vorderen Ende gebildet,
der über den Wulst am hinteren Ende der Patrone greift und kann längs eines Schlitzes G
im Geschützrohr verschoben werden, welcher eine Vertiefung einer der Nuthen zwischen den
Segmenten des Muttergewindes im Geschützrohr darstellt. Auf der Innenfläche des Gleitstückes
sind Zähne angebracht, welche in die Gewinde im Verschlufsstück eingreifen.
Die Wirkungsweise des Verschlusses ist die folgende:
Um den Verschlufs zu öffnen, wird der Ring D mittelst des Ringes D1 gedreht. Der
Stift Z)2, der sich dann an einem Ende der schraubenförmigen Nuth ä1 befindet, hat das
Bestreben, den Verschlufskolben A zu drehen oder ihn zurückzuziehen, da aber das Gewinde
auf dem Verschlufskolben mit dem Gewinde im Geschützrohr im Eingriff steht, so kann der
Verschlufskolben nicht zurückgezogen werden, sondern wird gedreht, bis die Schraubengewinde
im Verschlufskolben aus jenen im Geschützrohr herausgetreten sind. Der Zapfen A3
kommt dann an das Ende des Schlitzes, der am vorderen Ende des Ringes B ausgeschnitten
ist, und stellt sich gegenüber dem Ende des Längsschlitzes B3 in dem Ring B. Wenn deshalb
der äufsere Ring D sich weiter dreht, so wird der Verschlufskolben, der sich nun nicht
mehr drehen, wohl aber der Länge nach verschieben kann, in den Ring B zurückgezogen.
Wenn der Ansatz A3 vermöge der Rückwärtsbewegung
des Verschlufsstückes aus dem rückwärtigen Ende des Ringes B herausgetreten
ist, so kann sich das Verschlufsstück noch immer nicht drehen, weil die Gewindesegmente
auf demselben in entsprechenden Längsnuthen im Innern des Ringes B ruhen. Wenn der Stift
am Ende der schraubenförmigen Nuth im Verschlufsstück angelangt ist und das Verschlufsstück
demzufolge nicht weiter zurückgezogen werden kann, so ist das vordere Ende desselben ganz
aus dem Geschützrohr herausgetreten, und der Auszieher, welcher mit dem Verschlufsstück
herausgegangen ist, ist gleichfalls aus dem Geschützrohr gezogen worden, und wenn die
Drehbewegung des Griffes D1 fortgesetzt wird, so wird der Ring B, der nun nicht mehr an
einer Drehung um den Zapfen C verhindert wird, um diesen Zapfen gedreht und hierdurch
das Verschlufsstück auf eine Seite gedreht, so dafs der Laderaum freiliegt. Der Arm B*
stöfst dann gegen den festen Anschlag E, welcher eine weitere Drehung des Ringes B
verhindert.
Der Auszieher, welcher beim Beginn der Oeffnung des Verschlusses zuerst langsam um
ein kurzes Stück zurückbewegt wird, und zwar durch die Wirkung der Gewinde auf dem Verschlufsstück,
entwickelt hierbei eine grofse Kraft, um die Patronenhülse nach rückwärts in Bewegung
zu setzen. Wird dann das Verschlufsstück nach rückwärts gezogen, so bleiben die Zähne des Ausziehers noch immer in Eingriff
mit den Gewindesegmenten auf dem Verschlufsstück, und der Auszieher wird daher mit dem
Verschlufsstück zurückgezogen und tritt in eine Nuth im Ring B, wie aus Fig. 4 zu ersehen
ist. Sobald er nun in diese Stellung gelangt ist und der Ring B zur Seite gedreht worden
ist, stellt sich die Anschlagplatte Bh an der Nabe B ' vor den Wulst des Bodens der ausgezogenen
Patronenhülse. Die Patronenhülse wird sodann von Hand entfernt und eine frische an Stelle derselben eingeschoben.
Die Anschlagplatte B5 verhindert ein zu
weites Einschieben dieser Patrone, so dafs das vordere Ende des Verschlufskolbens in die
richtige Lage gegenüber der Patrone gelangt und der Auszieher sich vor deren Bodenwulst
legt, wenn der Verschlufs wieder hergestellt wird.
Die Kante des Ringes B, welche mit dem hinteren Ende der Patrone zuerst in Berührung
kommt, wenn der Verschlufs hergestellt wird, kann abgeschrägt sein, so dafs, wenn die Patrone
von der Platte JB5 etwas zurückgewichen ist oder nicht ganz bis an die Platte B 5 geschoben
worden sein sollte, dieser abgeschrägte Rand die Patrone bis an die Platte Bs schiebt
und dem Verschlufskolben gestattet, sich hinter dieselbe zu stellen.
Die Herstellung des Verschlusses erfolgt durch Drehung des Griffes D1 in der entgegengesetzten
Richtung.
Es soll nunmehr die abgeänderte, in Fig. 7, 8 und 9 dargestellte Construction beschrieben
werden. Bei dieser Abänderung ist an Stelle der Nuth A? an der Aufsenseite des Verschlufskolbens
eine Nuth an der Aufsenseite des Geschützrohres angebracht, um denselben Zweck zu erreichen. Die Construction ist übrigens
auch in anderer Hinsicht abgeändert.
In Fig. 7, 8 und 9, ist α das Verschlufsstück,
b ein um dessen hinteres Ende drehbarer Ring. b1 sind aus demselben radial herausragende
Arme, die mit Griffen £2 versehen sind, mittelst
welcher der Ring gedreht werden kann. c ist ein radialer Bolzen, mittelst welchem der
Verschlufskolben und der Ring zeitweise verbunden werden; er liegt in einer radialen Aussparung
im Theil a, sein äufseres Ende ist V-förmig und tritt in eine entsprechende Einkerbung
&4 im Ring b. Wenn der Bolzen an einer Bewegung nach innen verhindert wird,
so sind der Ring und das Verschlufsstück mit einander fest verbunden, wenn aber der Bolzen
nach einwärts bewegt wird, so kommt der Ring vom Verschlufskolben los, so dafs der
Ring um den Verschlufskolben gedreht werden kann, ohne dafs der letztere gedreht wird.
dd sind Arme, die von den radialen Armen b1
aus längs des hinteren Theiles des Geschützrohres nach vorn reichen; d1 sind Rollen an
ihren Enden, welche in Nuthen ee an der Aufsenseite des Geschützrohres eingreifen. Der
mittlere Theil dieser Nuth ist, wie Fig. 7 zeigt, gegen die Seelenachse geneigt.- /ist ein Zapfen,
um welchen das Verschlufsstück α sich dreht. Er ist an einem Arm g befestigt, der sich
um einen festen Zapfen h drehen und auch längs desselben verschieben kann; dieser Zapfen h
ragt aus dem hinteren Ende des Geschützrohres heraus. Das hintere Ende h' des
Zapfens h hat die Gestalt eines mit dem Zapfen concentrischen Ringes, b 5 ist eine Nuth in
der Vorderfläche eines der radialen Arme b\ welche bis zu diesem Segment reicht und dasselbe
umfafst, nachdem der Verschlufskolben freigemacht und zurückgezogen worden ist. Sobald die Nuth bs das Segment h1 umfafst,
dreht sich der Ring b um den Zapfen h, bis der Verschlufskolben α sich an den Anschlag j
lehnt, welcher aus dem hinteren Ende des Geschützrohres herausragt. Die Theile befinden
sich dann in der in Fig. 8 dargestellten Lage.
Beim Oeffnen des Verschlusses werden zunächst der Ring b und der Verschlufskolben a
durch den radialen Bolzen c mit einander verbunden, weil dann das innere Ende des Bolzens
gegen die Achse / stöfst. Wenn daher der Ring gedreht wird, so mufs sich der Verschlufskolben
mitdrehen, bis das innere Ende des Bolzens c sich einer Aussparung in der Achse/
gegenüberstellt und in dieselbe eintritt und hierdurch vom Ring loskommt. Dieser Ring
kann sich dann weiter drehen, ohne dafs der Verschlufskolben mitgedreht würde.
Der Bolzen erhält seine Längsbewegung durch einen an ihm angebrachten Stift c1, der in das
schiefe Ende eines Schlitzes b3 im Ring eintritt. Der schiefe Theil des Schlitzes hat deshalb beständig
das Bestreben, den Bolzen nach einwärts zu drücken.
Wenn der Ring seine Drehbewegung fortsetzt, so treten die Rollen dl an den Enden
der Arme d in die schiefen Theile der Nuthen e, und der Verschlufskolben wird zurückgezogen,
bis die Rollen in die Enden der Nuthen gelangen, welche gegen die Seelenachse nicht geneigt
sind.
Der radiale Arm bl kommt dann mit dem
Zapfen h in Eingriff, und nachdem nun ein Stift i am Ring an das Ende eines Schlitzes
im Arm g gelangt ist, drehen sich der Ring b mit den Armen b' und dem Arm g sä'mmtlich
um den Zapfen h, und der Verschlufskolben wird auf eine Seite des hinteren Endes
des Geschützrohres gedreht und ruht auf der Stütze j. Wird der Hebel in der entgegengesetzten
Richtung gedreht, so erfolgen die umgekehrten Bewegungen, und der Verschlufs
wird hergestellt.
Das Schlofs ist im Zapfen / enthalten, um welchen sich der Verschlufskolben α dreht.
Die Anordnungen zum Spannen des Schlägers sind die folgenden:
k ist der Schlagbolzen, der durch eine Feder k1 vorgeschnellt wird. / ist der Abzug in
der Verlängerung desselben nach hinten. Dieser Abzug wird durch eine Feder /! nach vorn
gedruckt.
Wird der Abzug durch die Feder nach vorn gedrückt, so wird er gleichzeitig gedreht, indem
ein am Zapfen / befestigter Stift /2 in eine schiefe Nuth auf dessen Umfang eingreift. Am
vorderen Ende desselben befindet sich eine Aussparung Z3, in welche das hintere Ende
des Schlagbolzens eintreten kann, wenn der Abzug gegen den Schlagbolzen entsprechend
eingestellt wird.
Wird der Verschlufskolben gedreht, um die Gewinde freizumachen, so wirkt eine schiefe
Ebene α1 an demselben auf einen Ansatz k2,
der aus dem Schlagbolzen herausragt, drückt den Schlagbolzen zurück und dreht ihn. Hier1
durch gelangt ein aus dem Schlagbolzen herausragender Ansatz hinter einen Anschlag m auf
dem Zapfen /, und der Schlagbolzen wird zurückgehalten. Wenn der Schlagbolzen, wie
vorstehend beschrieben, zurückgedrückt wird, so drückt er auch den Abzug zurück, und
wenn der Abzug zurückgedrückt wird, so erfährt er ebenfalls eine theilweise Drehung, wie
dies vorstehend angegeben wurde.
Am Ende der Rückwärtsbewegung gelangt der Schlitz I3 in eine solche Stellung, dafs das
hintere Ende des Schaftes des Schlagbolzens in denselben eintreten kann, und wenn der
Schlagbolzen an Ende seiner Rückwärtsbewegung gedreht wird, so dreht sich der Abzug, der
durch seine Feder nach vorn gedrückt wird, mit ihm und schiebt sich auf das hintere Ende
des Schlagbolzens.
Claims (2)
1. Geschütz-Schraubenverschlufs, bei welchem um eine sich um den festen Bolzen (C)
drehende Hülse (B) ein Ring (D) gelegt ist, der vermittelst eines Zapfens (D'2) in .eine
Schraubennuth der Verschlufsschraube (A) greift, so dafs beim Drehen des Ringes (D)
mittelst einer Handhabe zuerst die Verschlufsschraube gedreht und dann nach
hinten geschoben wird, wonach die Hülse (B) mit dem Ring (D) und der Verschlufsschraube
(A) um den Bolzen (C) zur Seite gedreht werden bezw. die Ladeöffhung freilegen.
2. Die Abänderung des unter 1. gekennzeichneten Geschütz-Schraubenverschlusses in der
Weise, dafs die Verschlufsschraube (a) auf einem Zapfen (f) drehbar sitzt, welcher mit
einem Arm (g), der sich auf dem am Geschützrohr befestigten Zapfen (h) drehen und
verschieben kann, verbunden ist," und dafs auf der Verschlufsschraube (a) ein Ring (b)
mit Armen (d), welche in Curvennuthen (e) des Geschützrohres gleiten, drehbar angeordnet
ist, so dafs beim Drehen des Ringes (b) zuerst die Verschlufsschraube (a), infolge
Kupplung derselben mit dem Ring (b) durch den Bolzen (c), gedreht und dann infolge
Auslösung des letzteren der ganze Verschlufs auf dem Zapfen (h) zurückgeschoben und
gedreht wird.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE44931C true DE44931C (de) |
Family
ID=320130
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT44931D Expired - Lifetime DE44931C (de) | Neuerung an Geschütz-Schrauben-Verschlüssen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE44931C (de) |
-
0
- DE DENDAT44931D patent/DE44931C/de not_active Expired - Lifetime
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