DE45580C - Geschütz - Schraubenverschlufs - Google Patents

Geschütz - Schraubenverschlufs

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DE45580C
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DE
Germany
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gun
ring
pin
piston
firing pin
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT45580D
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English (en)
Original Assignee
NORDENFELT GUNS AND AMMUNITION COMPANY LIMITED in London, Westminster, 53 Parliament Street, England
Publication of DE45580C publication Critical patent/DE45580C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A3/00Breech mechanisms, e.g. locks
    • F41A3/64Mounting of breech-blocks; Accessories for breech-blocks or breech-block mountings
    • F41A3/74Obturating or packing devices for gas leak prevention in breech mechanisms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Geschütz - Schraubenverschlufs.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf den Verschlufsmechanismus von Geschützen, bei welchem ein mit unterbrochenem Gewinde versehener Verschlufskolben zunächst gedreht wird, um ihn zu entriegeln, hierauf zurückgezogen und schliefslich zur Seite gedreht wird, wobei diese sämmtlichen Bewegungen des Verschlufskolbens durch eine Drehbewegung eines Hebels veranlafst werden.
Nach gegenwärtiger Erfindung ertheilt man dem Verschlufskolben diese Bewegungen durch einen direct am Verschlufskolben befestigten Hebel.
Das hintere Ende des Verschlufskolbens ragt aus dem hinteren Ende des Geschützrohres heraus in einen Ring, der an seinem unteren Theil um einen Zapfen drehbar ist, welcher im hinteren Ende des Geschützrohres angebracht ist.
Der Ring trägt einen nach einwärts ragenden Stift, der in eine Nuth im Verschlufskolben eintritt. Diese Nuth geht am hinteren Ende zuerst eine Strecke am Umfang des Verschlufskolbens hin, und zwar mit derselben Steigung wie das Schraubengewinde auf demselben, und geht hierauf in einer Schraubenlinie mit starker Steigung weiter. Die Theile des Gewindes am Verschlufsblock sind gleichfalls durch Schraubenlinien begrenzt, welche dieselbe Steigung haben wie der letztgenannte Theil der Nuth im Verschlufskolben, statt durch gerade Erzeugende des Verschlufscylinders begrenzt zu sein, wie dies bisher bei Verschlufskolben mit unterbrochenem Gewinde immer der Fall war:
Wird nun bei dieser Construction der Verschlufsblock mittelst des Griffes gedreht, um den Verschlufs zu öffnen, so schraubt er sich zunächst so weit heraus, dafs die Gewindetheile auf demselben aus den Muttergewindetheilen im Rohr heraustreten.
In diesem Augenblick tritt der Stift in den steilgängigen Theil der Nuth, und da der Verschlufskolben noch weiter gedreht wird, so wird er auch gleichzeitig zurückgezogen, bis der Stift an das Ende der Nuth gelangt; sodann wird der Ring, welcher den Verschlufskolben trägt, um den Zapfen gedreht, mittelst welchen er am hinteren Ende des Geschützes befestigt ist, und wird so bei Seite geschoben, wodurch der Laderaum frei wird.
Es können auch die Verschlufskolben bei Schraubenverschlüssen anderer Constructionen derart eingerichtet sein, dafs die Gewindetheile durch Schraubenlinien statt durch gerade Erzeugende abgegrenzt werden, wie dies bisher der Fall war, so dafs beim Abfeuern der Geschütze der Druck gleichmäfsiger auf die Metallmasse des hinteren Endes des Geschützes vertheilt wird.
Die beiliegenden Zeichnungen zeigen verschiedene Ansichten des rückwärtigen Theiles eines nach gegenwärtiger Erfindung construirten Geschützes.
Fig. ι ist eine Hinteransicht bei hergestelltem Verschlufs; Fig. 2 ist ein Längsschnitt derselben nach der Linie A-B der Fig. 1 und Fig. 3 ist eine Hinteransicht mit geöffnetem Verschlufs.
A ist der Verschlufskolben mit unterbrochenem Gewinde, wobei die einzelnen Gewindetheile durch Schraubenlinien begrenzt sind. B ist der rückwärtige Theil des Geschützes mit entsprechendem unterbrochenen Muttergewinde.
C ist ein Ring, in welchen das rückwärtige Ende des Verschlufskolbens hineinragt. D ist ein Zapfen, der aus dem rückwärtigen Theil des Geschützes herausragt. Um diesen Zapfen kann sich ein kurzer Arm am Ring C drehen. E ist ein am rückwärtigen Ende des Kolbens A drehbarer Griff. F ist eine Nuth, die zum Theil in den aus dem rückwärtigen Ende des Geschützes herausragenden Theil des Verschlufskolbens und zum Theil zwischen den Gewindetheilen desselben eingeschnitten ist.
G ist ein Stift, der vom Ring C nach einwärts ragt und in die Nuth F eintritt. Wie vorhin bemerkt, geht das hintere Ende der Nuth eine Strecke lang am Umfang des Verschlufskolbens hin und hat dabei dieselbe Steigung wie das unterbrochene Gewinde, während der vordere Theil der Nuth dieselbe Steigung hat wie die Begrenzungslinien der einzelnen Gewindetheile.
H ist ein aus dem rückwärtigen Ende des Geschützes herausragender Anschlag. Wenn der Verschlufskolben gedreht und infolge dessen zurückgezogen wird, liegt das vordere Ende des Verschlufskolbens an diesem Anschlag, selbst wenn das vordere Ende des Verschlufskolbens bereits aus dem Geschützrohr herausgezogen worden ist. Hierdurch wird eine Drehung des Ringes C um den Zapfen D verhindert, bis die Rückwärtsbewegung des Verschlufskolbens beendigt ist. Das Ende des Verschlufskolbens ist dann an dem Anschlag vorbeigegangen, und der Ring, der den Verschlufskolben trägt, kann in die in Fig. 3 gezeichnete Stellung gedreht werden. Ein Ansatz / an der Vorderseite des Ringes C stöfst dann gegen einen Anschlag /, der aus dem hinteren Ende des Geschützes herausragt, und hierdurch wird eine weitere Drehung des Ringes verhindert.
Mit dem in der vorstehend beschriebenen Weise construirten Verschlufsmechanismus kann man irgend eine geeignete Vorrichtung zum Zurückziehen der leeren Patronenhülse benutzen , wenn der Verschlufs geöffnet wird, sowie auch zum Abfeuern, wenn der Verschlufs hergestellt ist.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Construction wird das Herausziehen der leeren Patronenhülsen durch zwei Auszieherklauen bewerkstelligt, die von Gleitstücken K getragen werden, welche längs der im Geschützrohr eingearbeiteten Nuthen L zurückgezogen werden können. In die Gleitstücke sind Gewinde eingeschnitten, in welche die Gewinde am Verschlufskolben eingreifen.
WTenn der Verschlufskolben behufs Entriegelung gedreht wird, so greifen die Gewinde an demselben in die Gewinde am Gleitstück ein und ziehen es hierdurch langsam zurück, wodurch die Patronenhülse etwas herausgezogen wird. Wird hierauf der Verschlufskolben zurückgezogen, so wird auch der Auszieher mit zurückgezogen, weil die Gewinde der beiden mit einander noch in Eingriff stehen, und hierdurch wird die Patronenhülse ganz herausgezogen ; die Gleitstücke und der Auszieher treten hierbei in Ausnehmungen L1 im Ring C.
Die Anordnung zum Abfeuern des Geschützes ist die folgende:
Der Verschlufskolben A ist in der Mitte durchbohrt; in diese Durchbohrung ist ein Cylinder M eingeschoben, der im Innern den Abzug und den Schlagbolzen enthält. Der Cylinder M wird durch Ansätze in der Bohrung festgehalten, welche in L-förmige Nuthen in der Wand der Durchbohrung eingeschnitten sind. Wenn der Cylinder der Länge nach in die Bohrung geschoben wird, so treten die Ansätze an demselben in die Theile der Nuthen, welche parallel zur Achse der Bohrung liegen, und wenn der Cylinder vollständig hineingeschoben und gedreht wird, so treten die Ansätze in die am Umfang der Bohrung und senkrecht zu deren Achse angebrachten Theile der L-förmigen Nuth. Hierdurch wird der Cylinder festgestellt, so dafs er nicht herausgezogen werden kann.
Im Cylinder befindet sich das hintere Ende des Schlagbolzens N und die Feder O, durch welche der Schlagbolzen vorgeschnellt wird. Aus dem vorderen Ende des Schlagbolzens ragt ein Arm N1 heraus, der in eine Ausnehmung N3 in der Wand der Bohrung des Verschlufskolbens eintritt.
Wenn der Verschlufskolben behufs Entriegelung gedreht wird, so wird der Cylinder M festgehalten und an einer Drehung mit dem Verschlufskolben verhindert, wie nachstehend beschrieben werden soll. Eine die Ausnehmung begrenzende schiefe Ebene wirkt auf den Arm N1 und drückt die Feder O zusammen, indem sie den Arm N1 zurückdrängt. Der Schlagbolzen wird an einer Drehung im Cylinder verhindert, indem ein Arm N2 am hinteren Ende desselben in einem Schlitz im Innern des Cylinders gleitet.

Claims (2)

  1. Wenn der Schlagbolzen zurückgedrückt wird, lehnt sich sein rückwärtiges Ende an das vordere Ende des Abzuges P und preist ihn gegen den Druck der Feder Q zurück, welche das Bestreben hat, den Abzug vorwärts zu drücken. Wenn der Abzug zurückgedrückt wird, so wird er auch gleichzeitig gedreht, indem das Ende eines vom Cylinder getragenen Zapfens R in eine schraubenförmige Nuth an dessen Umfang eingreift.
    Wenn der Schlagbolzen so weit zurückgedrückt worden ist, dafs der Arm IV2 am hinteren Ende desselben aus dem Schlitz herausgetreten ist, in welchem er früher glitt, so wird der Schlagbolzen um ein Stück gedreht, um den Arm hinter die Wand zu bringen, durch welche der Schlitz geschnitten ist. Der Schlagbolzen wird hierdurch festgestellt und zurückgehalten. Gerade bevor der Schlagbolzen um dieses Stück gedreht wird, ist ein radialer Schlitz im vorderen Ende des Abzuges durch dessen Drehung in eine Linie mit dem Arm N2 am . Schlagbolzen gebracht worden, und wenn der Schlagbolzen gedreht wird, um ihn festzustellen, d. h. in die Spannrast zu bringen, so wird der Abzug durch seine Feder vorgeschnellt und der Arm iV2 tritt in den radialen Schlitz in seinem vorderen Ende.
    Sobald der Verschlufs des Geschützes hergestellt worden ist und das Geschütz abgefeuert werden soll, wird der Abzug durch die Schnur T zurückgezogen; der Schlagbolzen wird hierbei derart gedreht, dafs sein Arm 2V2 von der Wand loskommt, gegen welche er sich stemmte, und sobald er frei ist, wird der Schlagbolzen durch den Druck der Feder O vorgeschnellt.
    Die Feststellung des Cylinders M behufs Verhinderung der Drehung desselben mit dem Verschlufskolben, wenn der letztere beim Oeffnen des Verschlusses gedreht wird, geschieht in folgender Weise:
    Das hintere Ende des Cylinders M trägt eine Platte M', die in einer Ausnehmung im hinteren Ende des Verschlufskölbens A liegt und einen Schnappbolzen F trägt. Wenn der Verschlufs des Geschützes hergestellt ist, tritt ein Ansatz F1 dieses Bolzens in eine Einkerbung im Ring C und verbindet hierdurch den Ring mit dem Cylinder und verhindert so dessen Drehung.
    Wenn der Verschlufsblock A behufs Entriegelung gedreht und hierdurch etwas zurückgezogen wird, so wird der Bolzen sammt seinem Ansatz F1 zugleich mit dem Verschlufskolben zurückgezogen und der Ansatz tritt aus der Einkerbung im Ring in dem Moment, wo die Entriegelung des Verschlufskölbens beendigt ist. Gleichzeitig gelangt infolge der Drehbewegung des Verschlufskölbens eine Einkerbung an dessen rückwärtigem Ende vor das vordere Ende des Bolzens, und der Bolzen wird durch seine Feder in die Einkerbung hineingedrückt, wodurch wieder der Cylinder M mit dem Verschlufskolben fest verbunden wird, so dafs er sich mit ihm dreht und, wenn der Verschlufs hergestellt wird, stets wieder in die richtige Stellung zurückgelangt, so dafs der Ansatz F1 am Bolzen in die für ihn bestimmte.Einkerbung eintritt, sobald der Verschlufskolben seine rasche Vorwärtsbewegung beendigt hat und behufs Verriegelung gedreht werden soll. M2 ist ein Griff, der an der Platte .M1 befestigt ist.
    W ist eine von der Nabe des Armes C 1 des Ringes C getragene Platte. Diese Platte stellt sich, wenn der Verschlufskolben ganz zurückgezogen ist und der Ring C um den Zapfen D gedreht wird, vor den Wulst der Patronenhülse, welche aus dem Rohr gezogen worden ist, und verhindert, dafs die Patronenhülse aus irgend welcher Veranlassung in das Rohr vorwärts geschoben werde. Die Platte dient auch als Anschlag für den Wulst der frischen, in das Rohr geschobenen Patrone, so dafs letztere in einer derartigen Lage aufgehalten wird, dafs die Klauen der Auszieher sich vor den Wulst des Patronenbodens stellen, wenn der Ring C und der Verschlufskolben bei Herstellung des Verschlusses um den Zapfen D gedreht werden.
    Wie bereits bemerkt, kann der Verschlufskolben mit unterbrochenem Gewinde, dessen einzelne Gewindetheile durch Schraubenlinien abgegrenzt sind, nicht nur in der vorstehend beschriebenen Weise in Verbindung mit einem Ring benutzt werden, welcher, wenn der Verschlufskolben aus dem Rohr gezogen worden ist, sich um einen aus dem Geschütz nach hinten herausragenden Zapfen drehen kann, sondern er kann auch in Verbindung mit anderen Vorrichtungen benutzt werden, um ihn auf eine Seite zu drehen, nachdem er herausgezogen worden ist. Man kann ihn beispielsweise in Verbindung mit einem Ring benutzen, der, statt sich um einen nach rückwärts aus dem Geschütz herausragenden Zapfen zu drehen, um einen Zapfen zur Seite gedreht werden kann, welcher senkrecht zur Seelenachse des Geschützes angeordnet ist.
    Patenτ-Aνsprüche:
    ι . Ein Geschütz-Schraubenverschlufs mit unterbrochenem Gewinde, dessen einzelne Theile durch Schraubenlinien statt wie bisher durch gerade Erzeugende des Verschlufskölbens begrenzt sind.
  2. 2. Bei dem durch den ersten Patent-Anspruch
    gekennzeichneten Geschütz - Schraubenverschlufs die Anbringung eines Ringes am hinteren Ende des Geschützes, welcher Ring einen nach innen ragenden Stift trägt, der in eine Nuth im Verschlufskolben eintritt, von der ein Theil dieselbe Steigung wie das unterbrochene Gewinde und der andere dieselbe Steigung wie die Begrenzungslinien der einzelnen Theile desselben hat.
    Bei dem durch Patent-Anspruch i. und 2. gekennzeichneten Geschütz - Schraubenverschlufs die Anordnung des Ringes in der Art, dafs er sich um einen aus dem hinteren Ende des Geschützes herausragenden Zapfen drehen kann.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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