DE448340C - Gewebespann- und Trockenmaschine - Google Patents

Gewebespann- und Trockenmaschine

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DE448340C DEL62829D DEL0062829D DE448340C DE 448340 C DE448340 C DE 448340C DE L62829 D DEL62829 D DE L62829D DE L0062829 D DEL0062829 D DE L0062829D DE 448340 C DE448340 C DE 448340C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C3/00Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C2700/00Finishing or decoration of textile materials, except for bleaching, dyeing, printing, mercerising, washing or fulling
    • D06C2700/04Tenters or driers for fabrics without diagonal displacement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Gewebespann, und Trockenmaschine. Bei den bekannten Gewebespann-. und Trockenmaschinen mit wagerechtem Gwebelauf wird die erhitzte Trockenluft am einen Ende der Maschine eingeblasen (z. B. bei A, Abb. i) und am entgegengesetzten Ende (bei B) oder an anderer -Stelle wieder abgesaugt.
  • Diese Maschinen haben den Nachteil, daß bei großer Baulänge derselben die an einem Ende, bei A, erwärmte und eingeblasene und bei B wieder abgesaugte Luft auf dem langen Wege von einem Ende der Maschine zum anderen, an der nassen kalten Ware vorbeistreichend, stark abkühlt.
  • In weit höherem Maße aber, wie die Luft abkühlt; wird ihr Vermögen, . Feuchtigkeit aufzunehmen, geringer. Es kann sogar vorkommen, daß die an einem Ende der Maschine eingeblasene Heißluft sich auf dem langen Wege bis zum anderen Ende der Maschine so weit abkühlt, daß sie mit Feuchtigkeit übersättigt ist, also nicht mehr zum Trocknen des Gewebes beiträgt. Daher sinkt die spezifische Trockenleistung langer Maschinen beträchtlich und ist im Verhältnis geringer als bei Maschinen mit kurzer Baulänge.
  • Diesem Übelstand abzuhelfen, ist der Zweck vorliegender Erfindung. Durch diese wird die `Lufttemperatur in den einzelnen Tuchgassen auf der ganzen Länge derselben auf gleicher Höhe gehalten, trotz Wärmeabgabe der Luft an die eingeführte kalte Ware und trotz Feuchtigkeitsaufnahme und der damit verbundenen Verdunstungskälte. Erreicht wird dieses Ziel dadurch, daß zur größeren Ausnutzung der Trockenwärme und zum kürzeren Bau der Maschine abwechselnd jedem mit mehreren auf die Maschinenlänge verteilten einstellbaren Absaugöffnungen versehenen Gewebegang je ein mit mehreren ebenso verteilten, einstell- oder schließbaren und mit Heizung versehenen Einblasöffnungen für die Trockenluft ausgestatteter Gewebegang folgt.
  • Es gibt zwar Tuchtrockenmaschinen, die an mehreren Stellen der Maschine Trockenluft einblasen oder absaugen, aber bei keiner Trockeneinrichtung ist der Gedanke vorliegender Erfindung ausgeführt, daß nämlich bei hin und her geführten Gewebebahnen entweder mehrere Einblasungen oder mehrere Absaugungen auf der Länge des Trockenraumes und innerhalb ein und derselben Tuchgasse angeordnet sind und daß abwechselnd Tuchgassen mit Einblasungen und Tuchgassen mit Absaugungen aufeinander folgen, zu dem Zweck, bei langgebauten Maschinen die Temperatur und die Feuchtigkeitsaufnahmefähigkeit der Trockenluft innerhalb derselben Tuchgasse auf gleicher Höhe zu halten.
  • Eine Ausführungsform einer solchen Trockenmaschine gemäß der Erfindung ist in den Abbildungen I bis 3 dargestellt im Längs- und Querschnitt sowie im Grundriß. Nicht nur bei A an einem Ende der Maschine sind Heizkörper und ein Einblasekasten angebracht, sondern' noch an mehreren Stellen in den Längswänden der Maschine, beispielsweise bei C; D und E. Gleichzeitig ist nicht nur eine Absaugstelle vorhanden, sondern es sind mehrere Absaugkästen gleichmäßig auf die Länge der ganzen Maschine verteilt.
  • Es wird eine Strömung gleichmäßig heißer Luft in jeder einzelnen Tuchgasse erzielt, wie sie durch Pfeile in den Abb. i bis 3 dargestellt ist. Jede Gewebeteilbahn wird auf der ganzen Länge gleichmäßig von heißer Luft gleicher Trockenfähigkeit getroffen und dadurch die Trockenleistung erheblich gesteigert. Durch Drosselklappen an den einzelnen Einblasestellen ist die Luftzufuhr an jeder Stelle genau regelbar.
  • Anstatt bei A, C, D und E einzelne Heizkörper anzubringen, kann die gesamte Trockenluft auch nur bei A zentral erhitzt und durch Rohrleitungen den Einblasekästen C und D zugeleitet werden.

Claims (1)

  1. PATFNTAN SPRUCII 'Gewebespann- und Trockenmaschine mit wagerechtem Gewebelauf, dadiurch gekennzeichnet, daß zur größeren Ausnutzung der Trocken@värme und zum kürzeren Bau der Maschine abwechselnd jedem mit mehreren auf die Masichinenlänge verteilten einstellbaren Absaugöffnungen versehenen Gewebegang j e ein mit mehreren ebenso verteilten, einstell-oder schließbaren und mit Heizung versehenen Einblasöffnungen für die Trockenluft ausgestatteter Gewebegang folgt.
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