DE446554C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, bei denen Verbindungen in zwei verschiedenen Verkehrsrichtungen ueber selbsttaetige Waehler hergestellt werden - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, bei denen Verbindungen in zwei verschiedenen Verkehrsrichtungen ueber selbsttaetige Waehler hergestellt werden

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DE446554C
DE446554C DES73480D DES0073480D DE446554C DE 446554 C DE446554 C DE 446554C DE S73480 D DES73480 D DE S73480D DE S0073480 D DES0073480 D DE S0073480D DE 446554 C DE446554 C DE 446554C
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M5/00Manual exchanges
    • H04M5/12Calling substations, e.g. by ringing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)
  • Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlage^ bei denen Verbindungen in zwei verschiedenen Verkehrsrichtungen über die gleichen Wähler hergestellt werden, wie dies z, B. bei Postnebenstellenanlagen der Fall ist.
Es sind bereits verschiedene Ausführunigen derartiger Schaltungsanordnungen bekannt geworden; bei einer Ausführung z. B. ίο stellen sich die Wähler bei Verbindungen Nebenstelle-Amt selbsttätig ein, während bei Verbindungen Amt—Nebenstelle die Wähler mittels eines Nummernschalters durch die Bedienungsperson erfolgt. Bei einer andejren Ausführung stellen sich die Wähler bei Verbindungen Nebenstelle—Amt selbsttätig ein, während bei Verbindungen Amt-Nebenstelle die anzurufende Leitung (Nebenstelle) durch Anlegen eines Potentials gekennzeichnet wird und sich die Wähler dann selbsttätig auf die dadurch gekennzeichnete Leitung einstellen. Es sind noch verschiedene weitere Lösungen bekannt geworden. Allen diesen bekannten Anordnungen haften jedoch verschiedene Mängel an, z. B. daß während der Einstellung der Wähler in der einem Verkehrsrichtung (z. B. Amt-Nebenstelle) die gleichzeitige Einstellung anderer Wähler in der anderen Verkehrsrichtung (z. B. Nebenstelle-Amt) durch Sperrung der Schaltmittel verhindert wird.
Zweck der Erfindung ist nun, diese bekannten Mängel zu beseitigen, was dadurch erreicht wird, daß die Einstellung der die Verbindung einer anrufenden Leitung (Nebenstelle) mit einer freien abgehenden Leitung (Amtsleituing,) herstellenden Wähler (eine Verkehrsrichtung) in an sich bekannter Weise selbsttätig erfolgt, während die Einstellung der Wähler für die Herstellung einer Verbindung in der anderen Verkehrsrichtung zwischen einer anrufenden Leitung (Amtsleitung): und einer bestimmten anzurufenden Leitung (Nebenstelle) durch einen allen Wählern gemeinsam zugeordneten Einstellwähler, an dem die bestimmte anzurufende Leitung durch eine Schaltmaßnahme der Beamtin gekennzeichnet ist, veranlaßt wird.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in mögliehst einfacher, schematischer Darstellung unter Fortlassung alles für die Erfindung nicht unbedingt ErforderEchen gezeigt. Das gewählte Ausführungsbeispiel zeigt die Anwendung der Erfindung für eine Postneben-Stellenanlage, bei der sich der Verkehr in der Richtung Nebenstelle—Amt selbsttätig, dagegen in der entgegengesetzten Richtung Amt-Nebenstelle halbselbsttätig, d. h. unter Mitwirkung einer Beamtin, abwickelt.
Die selbsttätige Verbindung einer Nebenstelle mit einer Amtsleitung geschieht auf folgende Weise: Beim Abnehmen des Femhörers an der Nebenstelle T wird folgender Linienstromkreis für das Relais R geschlossen: Erde, RI, ti, ö-Leitung, NebenstelleT, «-Leitung, t 2, RII, Batterie B 3, Erde.
Relais R spricht an und schließt über seinen Kontakt r 4 einen Stromkreis für das Relais Äη: Erde, r 4, An, BatterieB 5, Erde.
Das Relais An läßt den Anrufverteiler A V anlaufen. Stromkreis für den Drehmagneten Da ν des Anrufverteilers: Erde, an 6, pry, pe 8, dg, D αν, Batterie B1 o, Erde.
Der Anrufverteilar dreht seinen Schaltarm AVI, bis er eine freie Amtsleitung findet. Ist dies der Fall, so kommt für das Relais P V folgender Stromkreis zustande: Erde, an 11, pe 12, Pv, Schaltarm AVIII des Anruf Verteilers, h 13, & 14, Selbstunter-
brecherkontakt d ι ζ, e 16, /17, Drehmagnet Das, des Anrufsuchers AS, Batterie B 18, Erde.
Relais Pv spricht an, öffnet am Kontakt ρ vj den Stromkreis für den Anrufverteiler, so daß dieser stillgesetzt wird, und schließt am Kontakt/7 ν 20 einen Stromkreis für den Drehmagneten Das des Amtswählers W: Erde, an 11, pe 12, geringer Ohmscher Widerstand w ig, ρ ν 20, AVIII, h 13, b 14, Selbstunterbrecherkontakt, d 15, e 16, /17, Wählermagnet Z>«s, Batterie B18, Erde.
Der Wähler drehmagnet Das des Wählers W
dreht die Schaltarme 21, 22, 23, bis diese die rufende Leitung erreichen. Ist dies der Fall, so kommt folgender Stromkreis für die Relais T und P e zustande: Erde, Batterie B 24, T, rzs, Schaltarm 23, ν 26, AVI, Pe, ρ ν 27, Erde.
T und P e werden in diesem Stromkreis erregt. T schaltet an den Kontakten 11 und 12 Relais R ab und legt sich über Kontakt t 28 in einen Haltestromkreis.
Pe schaltet durch Öffnung des Kontaktes pe 12 den Drehmagnet D α s des Wählers W ab und durch Schließen des Kontaktes ρe29 das Relais/7 ein. F spricht in folgendem Stromkreis an: Erde, /7^29, AVII, F, Batterie B 30, Erde, und schließt seine Kontakte /31, /32, /33. Am Kontakt/31 wird das RelaisV parallel zu Pe eingeschaltet. F schaltet ferner an den Kontakten/32 und / 33 die Nebenstelle T auf die Amtsleitung durch.
Stromkreis für V: Erde, V-Wicklung /, /31, K-Wicklung//, Schaltarme 23, z?28, f, Batterie B 24, Erde.
V öffnet Kontakt ν i6 und unterbricht dadurch den Stromkreis für P e. Ferner schließt es Kontakt ν 31, wodurch es seine hochohmige Wicklung VII kurzschließt und dadurch die anrufende Nebenstellenteünehmerleitung gegen weitere Belegung sperrt. In der von der Nebenstelle zum Amt verlaufenden Sprechleitung kommt das Relais S zum Ansprechen: Amtsbatterie, «-Ader, Abfrageschalterkontakt Ab 34, Rufschalterkontakt Ru 35, Relaiswicklung 5/, f 33, Wählerschaltarm 21, «-Leitung, Nebenstelle T, ö-Leitung, Schaltarm 22, /32, Relaiswicklung SII, Ruf schalterkontakt Ru 36, Abfrageschalterkantakt M> 37, b-Ader zum Amt, Aintsbatterie. Das Relais 5 beherrscht mit seinem Kontakt 538 die Auslösung der Verbindung. Diese wird später beschrieben.
Beim Anschluß der Nebenstellenanlage an ein Z B-Amt wird dort in bekannter Weise die Anruflampe zum Aufleuchten gebracht. Es erfolgt das Abfragen und Herstellen der gewünschten Verbindung durch die Beamtin.
Ist die Anlage nach der vorliegenden Schal- tung an ein vollautomatisches Amt angeschlossen, ,so stellt sich der Nebenstellenteilnehmer durch entsprechendes Betätigen seiner Nummernscheibe die gewünschte Verbindung in bekannter Weise selbst her.
Nachdem sich der gewünschte Teilnehmer gemeldet hat, wird das Gespräch geführt.
Ist das Gespräch beendet, so hängen beide Teilnehmer ihre Hörer ein. Das in der Sprechleitung liegende Relais S wird stromlos, fällt ab und schließt seinen Kontakt s 38, wodurch ein Stromkreis für die Zeitschalteinrichtung Z geschlossen wird: Erde, ^39, s 38, /40, δ 41, Zeitschalteinrichtung Ζ, Batterie B 42, Erde.
Die Zeitschalteinrichtung Z öffnet nach etwa 4 Sekunden ihren Kontakt Z, wodurch der Kurzschluß für das Relais B aufgehoben wird. B spricht in folgendem Stromkreis an: Erde, 09, s 38, /40, Wicklung von B, Widerstand w 44, Batterie B 42, Erde.
B öffnet am Kontakt b 46 den Stromkreis für F, am Kontakt b 41 den Stromkreis für die Zeitschalteinrichtung Z, schließt am Kontakt b 45 die niederohmige Sperrwicklung des Relais V kurz und legt sich über Kontakt b 48 in einen Haltestromkreis: Erde, b 48, -Wicklung B, Widerstand w 44, Batterie B 42, Erde.
B hat ferner durch Öffnen seines Kontaktes b 14 den Prüf Stromkreis für den Anrufverteiler aufgetrennt. Dies hat den Zweck, die Belegung der Amtsleitung durch einen anrufenden Teilnehmer für eine kurze Zeit (etwa 20 Sekunden) zu verhindern, um im Z£?-Amt der Beamtin Zeit zum Trennen der Verbindung zu geben. Durch Aberregung von F wird die Durchschaltung der Nebenstelle auf die Amtsleitung aufgehoben. Relais V fällt ab und gibt dadurch die Nebenstelle frei. Die Zeitschalteinrichtung Z schließt nach 20 Sekunden wieder ihren Kontakt z 43, wodurch B kurzgeschlossen wird. B fällt ab und gibt dadurch die Amtsleitung frei.
Die Verbindung eines Amtsteilnehmers mit einem NebensteUenteilnehmer geschieht auf folgende Weise. Bei einem Anruf seitens des Amtes schaltet das Anrufrelais A der Amtsleitung über Kontakt a 49 das Halterelais H und die Amtsanruflampe AL ein: Erde, e 50, a 49, H und parallel dazu AL, Batterie 42, Erde.
H legt sich über den eigenen Kontakt h S1 in einen Haltestromkreis. Zum Abfragen legt der Bedienende der Hauptstelle den Abfrageschalter A b (schließt Ab 52, Ab 53, Ab 54) in die Abfragestellung, wodurch über Ab 54 das Relais/? eingeschaltet wird: Erde, Ab 54, E, Batterie 42, Erde.
E schaltet am Kontakt e 50 das Halterelais// aus. Die Amtsanruflampe AL erlischt. Entsprechend der gewünschten Neben-
stellen-Teünenmernummer drückt die Bedienungsperson die betreffende Zehnertaste TZ und die Einertaste TE. Beim Durchdrücken der Einertaste wird ein allen Einertajsten gemeinsamer Kontakt Ts geschlossen, wodurch ein Stromkreis für das Relais G geschlossen ist: Erde, Ts 55, G, BatterieB 56, Erde.
G hält sich über den eigenen Kontakt g 57. Durch Ansprechen des Relais G wird über Kontakt g· 58 ein Stromkreis für den Drehmagneten DE des Einstellwählers EW geschlossen: Erde, Batterie B 59, DE, px 60, g 58, u 61, ρ 62, Erde.
X5 Der Drehmagnet DE erhält in diesem Stromkreis Strom und spricht an. Dadurch wird über Kontakt de 63 ein Stromkreis für U geschlossen: Erde, Batterie B 59, U, de63, Erde.
(J spricht an, unterbricht an seinem Kontakt u 61 den Strom für DE und schließt am Kontakt κ 64 einen Stromkreis für den Drehmagneten Das des Anruf suchers der betreffenden Amtsleitung: Erde, BatterieB 18, Das, /17, c 65, «64, P1Oo, Erde.
DE und. U schließen tmd Öffnen ihre Stromkreise gegenseitig. Der Anrufsucher W der Amtsleitung wird zwangläufig mitgenommen. Erreicht der Einstellwähler EW mit seinem Armin bzw. IV den Kontakt, an dem die gedruckte Taste Te liegt, die der gewünschten Teünehmemummer entspricht, so kommt das Relais P zum Ansprechen: Erde, Batterie B 67, ρ 68, £69, Tz der gedrückten Taste, Schaltarm/// bzw. IV, gedruckte Tastete, Erde. P öffnet den Kontakt ρ 62, wodurch der Einstellwähler EW und der Anrufsucher W stillgelegt wird und schließt am Kontakt ρ yo den Stromkreis für Pi. Ist die gewünschte Nebenstelle frei, so kommt P 1 in diesem Stromkreis zum Ansprechen: Erde, Batterie B 24, T, Schaltarm /, gedrückte Taste Tz ι, Ρ 1, pyo, gyi, Erde.
In diesem Stromkreis wird ebenfalls T erregt. P ι schaltet P und G ab und über Kontakt p1 72 das Relais F ein: Erde, Batterie B 30, F, e 73, p1 72, g· _74, Erde.
F schließt über seinen Kontakt /31 den
Stromkreis für V, welches parallel zu P 1 zum Ansprechen kommt. Erde, Batterie B 24, T, tiZ, Schaltarm 23, ^Wicklung//, /31, V-Wicklung /, Erde.
V schließt an seinem Kontakt ν 31 seine hochohmige Wicklung// kurz, wodurch der gewünschte Teilnehmer gegen weitere Belegung gesperrt wird. P1 fällt erst jetzt ab, da G ein Verzögerungsrelais' ist.
Die Amtsleitung ist jetzt mit dem gewünschten Teilnehmer verbunden. Der Abfrageschalter wird jetzt in die Rufstellung umgelegt und die Nebenstelle angerufen. Meldet sich der gewünschte Teilnehmer, so spricht 5 in vorbeschriebener Weise die Verbindung. Die Auslösung der Verbindung geschieht ebenfalls in der vorher beschriebenen Art.
Für den Einstellwäbler EW wurde durch das abfallende G folgender Stromkreis geschlossen, so daß dieser in seine Ruhestellung zurückgehen konnte: Erde, Batterie B 59, DE, P1Oo, g75, Wellenkontakt W] 6 und Selbstunterbrecherkontakt ^77 des Einstellwählers, Erde.
Die Besetztsignalisierung usw. erfolgt in bekannter Weise.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, bei denen Verbindungen in zwei verschiedenen Verkehrsrichtungen über selbsttätige Wähler hergestellt werden, dadurch gekennzeichnet, daß, während die Einstellung der die Verbindung einer anrufenden Leitung (Nebenstelle) mit einer freien abgehenden Leitung (Amtsleitung) herstellenden Wähler in der einen Verkehrsrichtung in an sich bekannter Weise selbsttätig erfolgt, die Einstellung der Wähler für die Herstellung einer Verbindung in der anderen Verkehrsrichtung go zwischen einer anrufenden Leitung (Amtsleitung.) und einer bestimmten anzurufenden Leitung (Nebenstelle) durch einen allen Wählern gemeinsam zugeordneten Einstellwähler, an dem die bestimmt anzurufende Leitung durch eine Schaltmaßnahme der Beamtin gekennzeichnet ist, veranlaßt wird.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruchi, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Ein-Stellwähler als Sucher auf die durch eine Schaltmaßnahme der Beamtin gekennzeichnete, der anzurufenden Leitung identische Stellung einstellt und seine Einstellbewegung über ein Hilfsrelais (U) auf Jden einzustellenden Wähler überträgt.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Einstellung der Wähler vorgesehenen Schalteinrichtungen derart zusammen- no < wirken, daß die Herstellung von Verbindungen in beiden Verkehrsrichtungen, gleichzeitig ohne gegenseitige Beeinflussung vor sich gehen kann.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DES73480D 1926-02-21 1926-02-21 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, bei denen Verbindungen in zwei verschiedenen Verkehrsrichtungen ueber selbsttaetige Waehler hergestellt werden Expired DE446554C (de)

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