DE484844C - Schaltungsanordnung fuer Nebenstellenanlagen mit Waehlern fuer den Amtsverkehr - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Nebenstellenanlagen mit Waehlern fuer den Amtsverkehr

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DE484844C
DE484844C DED48784D DED0048784D DE484844C DE 484844 C DE484844 C DE 484844C DE D48784 D DED48784 D DE D48784D DE D0048784 D DED0048784 D DE D0048784D DE 484844 C DE484844 C DE 484844C
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DE
Germany
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relay
line
circuit
circuit arrangement
contact
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DED48784D
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Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
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Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/22Rigid members, e.g. L-shaped members, with parts engaging the under surface of the loads; Crane hooks
    • B66C1/24Single members engaging the loads from one side only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Nebenstellenanlagen mit Wählern für den Amtsverkehr -Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Nebenstellen, die mit dem. Fernsprechamt über Wähler verkehren, rund zwar handelt es sich um Anlagen, -in denen für jede -Nebenstelle ein Wähler auf der Hauptstelle und, um den Wähler anzulassen, ein Linienrelais vorgesehen. ist, welches auch mangels einer zur Hauptstelle führenden besonderen Prüfader nach, Art der Vorwählerschaltung von Land die Auslösung des Wählers beim Gesprächsschluß herbeiführt.
  • Gemäß der Erfindung wird dieses Linienrelais schon während des Gespräches von der Nebenstellenleitung abgetrenmt uaid in einen über eine besondere Kontaktbahn des Wählers führenden Stromkreis gelegt, der beim Gesprächsschluß von der Hauptstelle aus geregelt wird, um durch Stromlosmachen des genannten. Linienrelais den. Wähler auszulösen. Die erwähnte Umschaltung des Linierrelais aus dem Sprechstromkreis in den Auslösestromkrens wird durch das Linienrelais selbst im Zusammenwirken mit dem Prüfrelais des Wählers bewirkt. ' Infolge der erfindungsgemäßen Anordnung brauen Verzögerungsmittel, die bei einer Flackersignalgabe der Nebenstelle zum Amt die vorzeitige Trennung der Verbindung verhindern müssen, nur für jede Amtsleitung anstatt an jedem Linienrelais vorgesehen zu werden., wodurch. die Gesamtschaltung vereinfacht und verbilligt wird.
  • Die Erfindung betrifft ferner die Ausnutzung dieses das Linienrelais enthaltenden Auslösestromkreises zur Ausmittlung derjenigen Amtsleitung, mit der eine Nebenstelle verbunden ist. Dies geschieht durch ' Anschaltung eines Stromstoßgebers der Hauptstelle, der auf eine an die LinienreJaisleitung angeschaltete Lampe der Hauptstelle wirkt. Die Lampe wird in einer vorzugsweisen Ausführu;ngsform der Erfindung durch das ansprechende Linienrelais selbst, das sich hierbei von der Nebenstellensprechleitung abtrennt, in Reihe mit der eigenen Wicklung geschaltet.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung in einer Ausführungsfoarn, die der letzterwähnten Anordnung entspricht, veranschaulicht.
  • Die vom Amt kommende Doppelleitung a, b ist an Lamellen in den Kontaktbahnen des Wählers W geführt, welcher der Nebenstelle N auf der Hauptstelle zugeordnet ist. Vielfachabzweigungen. a" bi führen zu entsprechenden Lamellen an den. Wählern der übrigen Nebeirstellen. Die Arme I, 1I des Wählers W sind an die Durchschaltanker des Prüfrelais P des Wählers gelegt und kommen beiz, Ansprechen desselben in Verbindung mit der Sprechleitung a, b der Nebenstelle. Der Arm III des Wählers ist mit einem Wechszlkontakt des Prüfrelais P des Wählers, der Arm IV mit einem Arbeitskontakt desselben Relais verbunden. Zum WählerW gehört noch der Drehmagnet D, der durch das Linienrelais R eingeschaltet wird, und eine Signallampe B, während ein Speiserelais SR nebst Kondensatoren I( und eine Taste T zur Amtsleitung- gehören. Ein Relais G und ein Summer S dienen gemeinsam für alle Verbindungen.
  • Die Verbindung einer Nebenstelle mit dem Amt geschieht in folgender Weise: Wenn die Nebenstelle N ihnen Hörner abhängt oder eine Taste drückt oder eine andere derartigie Handhabung ausführt, spricht das Linienrelais R über die Lampe B, einen Widerstand w2, Kontakt i des Ankers- von R, Leitungen b', Teilnehmerstelle a', Kontakt 3 des Ankers von R, Wicklung von R, Kontakt 5 des Ankers von. R, den Sommer S und Erde an. Das Relais R trennt durch Anziehen des Ankers r1 an den Kontakten i, 3 seine Wicklung und die Lampe B von der Leitung a', b' ab und schließt zugleich am Anker r1 den Kontakt z. Ferner wird durch Anziehen dies Ankers r2, also Öffnen des Kontaktes 5, der Sommer S von der Leitung a', b' abgetrennt und durch Schließen des Kontaktes q. die Wicklung von R unmittelbar an .Erde gelegt. Durch den über Erde, Kontakt q., Kontakt z, Widerstand w2 und die Lampe B fließenden Strom bleibt R erregt; die Lampe B wird dabei zum Aufleuchten gebracht.
  • Durch den Anker r3 von R wird ferner i. der Stromkreis des DrehmagmetenD des Wählers über Kontakt 6 des Ankers:rs' und das Prüfrelais P des Wählers geschlossen; z. ein Kurzschluß zum Prüfrelais P über den Kontakt 7 des Ankers r3, dein Ruhekontakt 3 am Anker von P, den Arm III des Wählers und den an Erde liegenden Ruhekontakt des Wählers W geschlossen. Die Folge ist, daß zunächst nur der DrehmagnetD anspricht, und zwar infolge seines Selbstunterbnecher,-kontaktes i mehrmals in schneller AufeiV-anderfolge. Er schaltet dabei durch den Anker t den Wähler W schrittweise weiter, bis der Arm III auf einen -nicht geerdeten Kontakt aufläuft. Dieser Kontäkt gehört zu einer die sämtlichen Wähler der Nebenstellm verbindenden. Vielfachleitung c, die an keinem dieser Wähler das Besetztpotential (Erde) erhalten hat. Beim Auflaufen des Armes III auf dieseln ungeerdeben Kontakt verschwindet also der Kurzsahluß des Prüfrelais P, und dieses spricht neunmehr an. Da zugleich der Drehmagnet D nur :noch über das Prüfrelair.P an Erde liegt, verliert jer den zu seiner Betätigung ausreichenden Strom. Das Relais.#P bleibt jedoch über die Wicklung von. D erregt.
  • Das Relais P schaltet durch seinen Ankerkontakt q. das Besetztpotential (Erde) auf den vom Arm III erreichten Kontakt, wodurch die Einstellung eines anderen Wählers auf diesen Kontakt, d. h. auf die Amtsleitung a, b, verhindert wird. Durch die Ankerkontakte i, a des Relais P wird die Amtsleitung a, b mit der Nebensbellenleitung a', b' verbunden, so daß nunmehr die Nebenstelle- mit dem Amt verkehren kann und Einfluß. auf die Amtsappa; rate erhält, um durch diese den Verkehr herzustellen.
  • Am Ankerkontakt 5 des Relais P wird erfindungsgemäß der Arm-IV des Wählers W mit der Wicklung des Relais R verbunden. Der Arm IV steht jetzt auf einem Kontakt, an welchem über Leitung d ein Widerstand w1 liegt, der zweckmäßig für weitere Aufgaben als Relais ausgebildet wird. Während des Gespräches sind P und R erregt, und die Lampe B leuchtet.
  • Beim Gesprächsschluß wird vom Beamten der Hauptstelle oder in bekannter Art selbsttätig ein Erdpotential 'bei A an die Leitungd gelegt, wodurch das Relais R kurzgeschlossen wird. Es läßt alsdann alle Anker fallen und bringt dadurch die Schaltung in die Ruhelage. Gleichzeitig löst auch das Relais P bei seinem Abfallen die Sprechverbindung wieder auf. Der Wähler W bleibt in seiner Lage stehen. Die Anlegung des Auslösepotentials bei A geschieht in bekannter Art durch das Speiserelais SR, und zwar mit Hilfeeiner bei V angedeuteten Verzögerungsvorrichtwng, damit bei einer Flackersignalgabe von der Nebenstelle zum Amt lein vorzeitiges Auslösen der Verbindung stattfindet. Dieselbe Verzögerungsvorrichtung schützt nunmehr auch gleichzeitig das Linienrelais R gegen vorzeitiges Auslösen seinerseits, während hierzu besondere Vorkehrungen ;nötig wären, wenn das Linienrelais in der Sprechleitung verbliebe.
  • Andererseits kann die Lampe B, obwohl sie mit dem Relais R verbunden ist, ohne Gefahr für dieses durch eine von der Taste T eingeschaltete Stromstoßeinrichtung, die im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels ein selbsttätiger Unterbrecher ist, durch Kurzschluß zum Flackern gebracht werden. Dies hat den Zweck, auszumitt@ln, ob die z. B. für .ein Ferngespräch verlangte Nebenstelle schon mit einer Amtsleitung verbunden ist und mit welcher Amtsleitung. Die Hauptstelle hat zum Zwecke dieser Ausmittlung die Tasten T aller Amtsleitungen, die sie in bekannter Art an (nicht gezeichneten) Signallampen .erkennt, 'nacheinander zu drücken, bis diejenige Lampe B flackert, die- der verlangten Nebenstelle zugeordnet ist. Die niedergedrückte Taste, die diese Lampe zum Flackern bringt, zeigt alsdann die Amtsleitung an, mit der die verlangte Nebenstelle schön verbunden war. Die Beamtin schaltet sich nun an diese Leitung an,' um in sie die jeweils erforderliche Mitteilung hineinzusprechen.
  • Der Sommer S kommt nur zur Wirkung, wenn alle Amtsleitungen besetzt sind. Alsdann wird in bekannter Art das Relais G stromlos, das dann an seinem Ankerkontakt a den Summer einschaltet und am Ankerkontakt i das Erdpotential oder die an Erde liegende Wicklung des Summers von dem Relais 1Z abtrennt. Dieses kann infolgedessen nicht über die Nebenstelle ansprechen, wenn diese den Hörer abhängt usw., dagegen fließt über den Kondensator 1(i Summerstrom als Besetztsignal zur Nebenstelle.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung für Nebenstellenanlagen mit Wählern für den Amtsverkehr, bei denen die Prüfader nach Art der Vorwählerschaltung von Land nicht zu der jeweils durch den Wähler angeschlossenen Schaltstelle durchgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das den Wähler in Umlauf setzende Relais (Linienrelais) während des Gespräches von der Sprechleitung ab-und einerseits über einen eigenen Schließungskontakt, andererseits über eine besondere Wählerkontaktbahnin einen Stromkreis eingeschaltet ist; über den die Auslösung des Wählers eingeleitet wird. a. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Linienrelais durch das Prüfrelais des Wählers in den über die besondere Wählerkontaktbahn führenden Stromkreis eingeschaltet wird, nachdem es sich selbst von der Sprechleitung abgetrennt hat. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß der das Linienrelais während des Gespräches enthaltende Stromkreis einerseits an eine der Nebenstellenleitung auf der Hauptstelle zugeordnete Signallampe, - andererseits an einen mittels Taste der Hauptstelle anschaltbaren Stromstoßgeber geführt ist. ¢. Schaltungsanordnung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Linienrelais sich selbst in. Reihe mit einer Signallampe schaltet, welche über eine Abzweigung des Auslösestromkreises gemäß Anspruch 3 zum Flackern gebracht werden kann. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch i bis 4., dadurch gekennzeichnet, daß das Linienrelais, welches bei einem Anruf der Nebenstelle über eine Summerwicklung anspricht, sich dabei von dieser Wicklung abtrennt -und einen Haltekontakt (4) für sich selbst schließt.
DED48784D 1925-09-17 1925-09-18 Schaltungsanordnung fuer Nebenstellenanlagen mit Waehlern fuer den Amtsverkehr Expired DE484844C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED48784D DE484844C (de) 1925-09-17 1925-09-18 Schaltungsanordnung fuer Nebenstellenanlagen mit Waehlern fuer den Amtsverkehr
GB12728/26A GB258547A (en) 1925-09-17 1926-05-18 Improvements in automatic telephone systems

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE258547X 1925-09-17
DED48784D DE484844C (de) 1925-09-17 1925-09-18 Schaltungsanordnung fuer Nebenstellenanlagen mit Waehlern fuer den Amtsverkehr

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE484844C true DE484844C (de) 1929-10-23

Family

ID=25769863

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED48784D Expired DE484844C (de) 1925-09-17 1925-09-18 Schaltungsanordnung fuer Nebenstellenanlagen mit Waehlern fuer den Amtsverkehr

Country Status (2)

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DE (1) DE484844C (de)
GB (1) GB258547A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE946352C (de) * 1951-09-16 1956-08-02 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE946352C (de) * 1951-09-16 1956-08-02 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb

Also Published As

Publication number Publication date
GB258547A (en) 1927-03-31

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