DE44527C - Fahrzeug für Land- und Wassertransport - Google Patents
Fahrzeug für Land- und WassertransportInfo
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- DE44527C DE44527C DENDAT44527D DE44527DA DE44527C DE 44527 C DE44527 C DE 44527C DE NDAT44527 D DENDAT44527 D DE NDAT44527D DE 44527D A DE44527D A DE 44527DA DE 44527 C DE44527 C DE 44527C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60F—VEHICLES FOR USE BOTH ON RAIL AND ON ROAD; VEHICLES CAPABLE OF TRAVELLING IN OR ON DIFFERENT MEDIA, e.g. AMPHIBIOUS VEHICLES
- B60F3/00—Amphibious vehicles, i.e. vehicles capable of travelling both on land and on water; Land vehicles capable of travelling under water
- B60F3/0007—Arrangement of propulsion or steering means on amphibious vehicles
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60F—VEHICLES FOR USE BOTH ON RAIL AND ON ROAD; VEHICLES CAPABLE OF TRAVELLING IN OR ON DIFFERENT MEDIA, e.g. AMPHIBIOUS VEHICLES
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- B60F3/0061—Amphibious vehicles specially adapted for particular purposes or of a particular type
- B60F3/0084—Amphibious cycles
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
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- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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- Other Liquid Machine Or Engine Such As Wave Power Use (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Blatt I der Zeichnungen stellt das Fahrzeug als auf dem Lande befindlich dar. Es ist ein
Boot, welches durch Querschotten in drei einzelne wasserdichte Theile getheilt ist, welche
auf- und niedergelassen werden können. Im Mitteltheil M befindet sich der Trieb- und
Hebemechanismus sowie das Steuerrad. Das Ganze ruht auf Rädern. Die Welle α liegt auf
einem Ständer E in festliegenden Lagern. Die Achse A liegt im Zapfenlager und ist durch
den sectorähnlichen Rahmen P mit der Triebwelle α verbunden. Von dieser Triebwelle
überträgt sich die Kraft mittelst der Kette K auf die Achse A und auf die beiden Räder R,
wodurch nun das Fahrzeug fortbewegt werden kann. Das Boot selbst ruht auf der Achse A
durch das Lager L mittelst beweglicher Tragfedern T. Diese Tragfedern hängen durch die
Stütze X in je ein Paar Rollen, welch letztere zwischen Schienen U laufen und dadurch beweglich
sind. Das Lager L befindet sich auf Achse A (Blatt II und III). In den Bootswänden ist an der Stelle, wo Achse A lagert,
concentrisch mit der Triebwelle α ein Einschnitt c gemacht, um darin die Achse A mittelst
des Quadranten P auf- und niederbewegen zu können. Ein Räderwerk G, dessen Achsenlager
der Ständer E bildet, greift hier in den Quadranten P und wird durch den Hebel H
in Betrieb gesetzt. An der verlängerten Achse dieses Räderwerkes ist eine Rolle angebracht,
welche zum Aufrollen der Kette K1 dient; letztere ist mit ihrem einen Ende an der Rolle
befestigt, während das andere Ende, über kleine Führungsrollen q1 laufend, bei wx (Blatt II) am
hinteren Theil O des Fahrzeuges befestigt ist. Wie aus Blatt II ersichtlich, müssen die Ketten
paarig sein, um das gleichmäfsige Functioniren des Apparates zu erleichtern. Es sind also zwei
Ketten, die bis an das Hinterschott des Mitteltheiles M laufen; hier werden sie durch zwei
senkrechte Rollen in der Mitte des Bootes vereinigt und laufen über die bei m im Schott
angebrachte Rolle zu den Rollen, die an der unteren Seite der Sitzbank η angebracht sind,
zum Theil O des Bootes, wo sie bei wl befestigt
sind. Ein weiteres Kettenpaar K2 ist bei 0
am Quadranten P mit dem einen Ende befestigt, läuft um die Führungsrolle q, geht bis
zum Vorderschott des Mittelbootes Af, wird hier durch ein Paar horizontaler, sowie desgleichen
senkrecht stehender Rollen über die im Schott r bei ρ angebrachten Rollen zum
Vordertheil N geleitet, wo es mit dem anderen Ende bei w2 befestigt ist.
Zwischen den beiden Schotten des Mittel- und Vordertheiles M und N, sowie auch an
den Schotten zwischen dem Mittel- und Hintertheil M und O befindet sich ein Rollensystem,
welches das Heben lind Senken des Vorder- und Hintertheiles N und O mit Leichtigkeit
gestattet. Es ist zu diesem Zwecke bei 11\ Blatt I, je eine Rolle angebracht, welche von
der Leiste u bestrichen wird, so dafs die Bootstheile bei ihrer Bewegung nicht aus ihrer Führung
gebracht werden können. Im gleichen Sinne wirken die mit ihrer Achse parallel zur
Wand angebrachten Rollen v, über welche ein an den Schotts des Mittelbootes M befestigtes
Eisenband läuft, welches den Zweck hat, dafs Theil N und O bei der Bewegung mit Theil M
in festem Zusammenhange bleiben. Bei dem
Eisenband χ von Theil O ist dasselbe am
unteren Ende offen und bildet somit einen Haken. Das untere Ende dieses Hakens ist
mit einem Röllchen versehen, um die Reibuna zu vermindern. Es kann also Theil O bei
der Aufwärtsbewegung ausgehoben und auf die umgekehrte Sitzbank η hereingerollt, auf
das Mittelboot M gestellt werden. Letztere Einrichtung ist deshalb getroffen, um das Fahrzeug
zu Lande abzukürzen und entsprechendes Gleichgewicht herzustellen.
Der Vordertheil JV hängt an dem Querbalken Q. in Federn T. Querbalken Q stützt
sich durch Träger D auf die Achse Al der
Vorderräder, die zugleich die Lenkungsräder des Landfahrzeuges bilden. Die Träger D bewegen
sich an den beiden Enden des Balkens Q in in demselben angebrachtem Zapfenlager und haben
zur Vermeidung des Verschiebens ober- und unterhalb von Q. Ringe; gegen die Räder hin
theilen sich die Träger gabelförmig, um die Vorderräder in sich aufzunehmen. Es hat sonach
jedes Vorderrad seine eigene Achse und ist durch seine verticalen Träger D im Querbalken
Q drehbar. Um nun die Lenkbarkeit des Fahrzeuges herzustellen, sind an dem über den Querbalken Q hinausragenden oberen
Ende der Träger D die Hebelarme b angebracht, welche wiederum durch Verbindungsstangen mit den von der auf Q montirten
Achse d ausgehenden Hebelarmen zusammenhängen, welch letztere, an ihrem anderen Ende
einen Quadranten P1 mit Zähnen bildend, durch das Zahnrad j bewegt werden. Letzteres
ist mit einer Rolle verbunden, um welche die von dem Steuerrad W hergeleitete Vordersteuerkette
NK geschlungen ist. Da die beiden Vorderräder bei der Umwandlung des Landfahrzeuges
in das Wasserfahrzeug ebenfalls gehoben werden müssen, so ist in folgender '.
Weise zweckmäfsig dafür gesorgt: Die Träger jO haben bei K, Blatt III, ein Kniegelenk; bei He
umschliefst dieselben eine verschiebbare Büchse, welch letztere durch das Hebelsystem f g h
bei g1 und /21 mit dem Boot in Verbindung
steht. Dieses Hebelsystem bezweckt auch zugleich, den Trägern D in ihrer verticalen Stellung
eine feste Stütze zu geben.
Das Steuerrad W befindet sich im Theil M und ist derart eingerichtet, dafs es durch Tiefer-'
legen die für das Vordersteuer dienende Rolle auslöst und dafür in die unten angebrachte
Kettenrolle, über welche die Hintersteuerkette ' läuft, eingreift. Da die Steuerketten immer in ;
Spannung bleiben sollen und der Einfachheit halber auch kein Spannen und Nachlassen
stattfinden soll, die Hintersteuerkette jedoch durch das Heben und Hereinziehen von Theil O
entweder ganz nachgelassen werden oder in zwei Theile zerlegt werden müfste. so ist unter
Beibehaltung der Spannung die Einrichtung getroffen, dafs die Kette sich selbstthätig ausbezw.
einlöst, und zwar in folgender Weise: Die Kette O K, die unter dem Bord geführt
: wird, hat an der Stelle, wo sich der Hinterj theil O an Theil M anschliefst, eine viereckige
' Oese mit nach oben vorspringendem Kopfe; in diese Oese hakt sich der ebenfalls eckige
Haken mit Kopf der im Theil O befindlichen Kette, sobald sich das Landfahrzeug in das
Wasserfahrzeug umwandelt, ein und vereinigt so die beiden Ketten zu einer Kette ohne Ende.
Die Auslösung findet bei Hebung von Theil O statt. Dadurch, dafs die Kette auch beim anfänglichen
Heben des Theiles O gespannt bleibt, kommt dieselbe, ihrer normalen Lage
entgegen, bei Theil M höher zu liegen und bei dem sich hebenden Theil O tiefer. Nun
sind beim Theil M bei Y vom Bord abwärts Zapfen angebracht, zwischen denen sich die
Kette hineinlegt und durch Vorlagerung des Oesenkopfes an den Zapfen festgehalten wird;
ein Gleiches findet mit dem anderen Theil, dem Hakentheil der Kette, statt, und zwar in
entgegengesetzter Richtung. Hier sind am Hintertheil unter der Kette zwei Vorsprünge
angebracht, zwischen denen sich die Kette hineinlegt und mit dem Hakenkopfe auf den
Vorsprüngen sitzen bleibt, während sich der Haken durch das fortgesetzte Heben von O
aushakt.
Zu beiden Seiten des Bootes M ist der Radkasten mit seinen Schaufelrädern angebracht.
An der Stelle, wo sich die Achse A querüber lagert, befindet sich die Mitte des Radkastens,
und hier ist in der Aufsenwand eine kurze feststehende Achse befestigt; auf letztere ist das
Schaufelrad gesteckt. Auf der Nabe dieses Ruderrades ist ein Cylinder C1, Blatt III, angebracht,
der sich vor- und rückwärts auf derselben schieben läfst. Der Cylinder selbst hat
seiner Länge nach zu beiden Seiten sich kreuzweise gegenüberliegende Ausschnitte, welche es
ermöglichen, dafs der Cylinder zwischen die Speichen der Räder rückwärts geschoben und
im entgegengesetzten Falle mit seinen durch die Ausschnitte gebildeten Zapfen auf der ebenfalls
mit Ausschnitten versehenen gegenüberliegenden Nabe des gehobenen Wagenrades R
geschoben werden kann.
Der Radkasten ist durch den Bügel i?2 am Boot mit Schrauben befestigt und abnehmbar.
Im Radkasten befinden sich je zwei Federn F\ welche auf den Knopf des über die Nabe geschobenen
Cylinders C1 drücken und somit die Einstellung der Schaufeln in das gehobene
Wagenrad erleichtern.
Durch die Aufwärtsbewegung des Hebels H wird der Quadrant P mit der in letzterem
lagernden Achse A aufwärts gehoben, während sich der Vorder- und Hintertheil JV O senken.
Die Senkung des Vordertheiles JV wird da-
durch bewirkt, dafs die Ketten K2, welche mit
ihrem einen Ende an JV bei w2 befestigt sind, über Rollen q laufend, noch über Führung ρ
gehen und mit dem anderen Ende am Quadranten P bei ο befestigt bezw. festgehakt sind.
Wird nun die Umwandlung zum Wasserfahrzeug vorgenommen und der Quadrant P nach aufwärts bewegt, so werden dadurch die
Ketten K2 nachgelassen, so dafs sich Theil JV senken kann. Sobald sich JV zu senken beginnt,
drückt Hebel g, Blatt III, auf das Kniegelenk von Hebel f, welcher mit Hebel /i1
und dem bei K mit Kniegelenk versehenen Träger D verbunden ist, und bewirkt dadurch
die Hebung der beiden Vorderräder JVi?.
Die Kettenzüge K1, welche die Bewegung
von Theil O bewirken, sind von ungleicher j Länge und mit ihrem einen Ende an der
Rolle x- in M derart befestigt, dafs sie daran aufgerollt werden können; sie laufen ebenfalls
über Führungsrollen q1 m. Der längere Kettenzug
von K1 läuft aufser über Führungsrolle m im Querschott r noch über die Rolle m1 der
um ihre Achse bei m drehbaren Querducht η und ist mit seinem anderen Ende bei wl in
O festgehakt, während der kürzere Kettenzug von K\ blos über Rolle m laufend, bei ννλ
derart eingehakt ist, dafs derselbe im gegebenen Moment ausgehakt werden kann. Sobald nun
Theil O zwecks der Umwandlung zum Landfahrzeug gehoben werden soll, so zieht durch
Bewegung von Hebel H zuerst die kürzere Kette an; durch das Anziehen dieser einen
Kette wird die drehbare Querducht η durch Theil O vertical gestellt und die längere Kette
so weit gespannt, dafs das Aufziehen von O nun gleichmäfsig durch beide'Ketten erfolgt.
Dadurch, dafs der Hintertheil O auf der um ihre Achse gedrehten Querducht n, welche zuerst
als Kran zum Aufziehen von O, dann als Hebel und zuletzt als Ruhepunkt von O dient,
hereingerollt wird, mufs sich die kürzere Kette aushaken, weil sie sonst das Hereinrollen von
O nicht gestatten würde. Damit aber die ausgehakte Kette nicht weiter zurück kann, sind
an ihrer Oese seitliche Vorsprünge angebracht, welche an der Wand des Ausschnittes bei m
anstehen und dem Haken n>' in O gestatten,
bei der Veränderung zum Wasserfahrzeug sich einzuhaken, sobald Theil O an der vertical
gestellten Querducht η niedergelassen wird.
Die zweite Aenderung ist auf Blatt I und II ersichtlich. Ist nämlich die Achse A durch die
Hebelbewegung H auf dem Punkte angekommen, wo das Ruderrad R1 mit Wagenrad R
vereinigt werden soll, so hat sie zuerst die beiden Deckel in U U gehoben, welche dann
wiederum an dem Bügel B anstehen und so jede weitere unnöthige Bewegung mit H
hemmen. Der Steuermann ist gezwungen, H loszulassen und dafür den Hebel H1 zu bewegen, wodurch dann die Verbindung des
Ruderrades R1 mit Wagenrad R bewirkt wird.
Das Ruderrad R1 ist in folgender Weise
vereinfacht worden: Die Ruderschaufeln S sind auf der verlängerten Speiche angebracht.
Das Schaufelrad R1 wird mittelst Hebels H1
und Feder F1 auf seiner im Radkasten Rk befestigten Achse bei der Vereinigung mit R vorgeschoben
und entgegengesetztenfalls zurückgezogen. Die Vereinigung selbst erfolgt durch Einschieben der Ruderschaufeln S von R1
zwischen die Speichen von R, sowie durch Eingreifen der Bolzen des Griffes C von R1 in
die mit denselben correspondirenden Ausschnitte in der Nabe vom Wagenrad R.
Durch Verlegung der Triebwelle a in M nach hinten sowie des Steuerrades W nach
vorn ist das weitere Hereinrollen von Hintertheil O ermöglicht, und gewinnt das Ganze
dadurch ein gefälligeres Ansehen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:An einem Land- und Wasserfahrzeug, bei welchem je ein Vorder- und Hintertheil JV O gegen den Mitteltheil M aufrecht verschiebbar ist, so dafs bei gehobenen Theilen JV und O das Fahrzeug auf Rädern und bei gesenkten Theilen JV und O als Wasserfahrzeug mit Ruderrädern benutzbar wird:
i. die Kettenzüge K1K2 zum Bewegen der Theile O JV, wobei der Theil JV durch die um Rollen qp geschlungenen und am Theil JV sowie am Quadranten P angehakten Ketten K2 nur senkrecht bewegt wird, während die Ketten K1 von ungleicher Länge den Theil O sowohl senkrecht als auch waagrecht in der Führung mwi1 verschieben, indem dieselben mit dem einen Ende auf den zum Aufrollen von K1 bestimmten Rollen x2 befestigt sind, während das andere Ende der kürzeren Kette, welche aufser über die Rollen q1 blos über Führung m laufend und aushakbar ist, bei n>l festhält, und die längere Kette von K\ welche aufser über den ebengenannten Rollen noch über Rolle m1 in Querducht η läuft, mit ihrem anderen Ende bei n>λ in O festgemacht ist, so dafs durch Anziehen der kürzeren Kette von K1 die um ihre Achse bei m drehbare Querducht η von Theil O vertical gestellt wird, wodurch die längere Kette von K1 in Spannung kommt und an der Aufwärtsbewegung von Theil O an der vertical gestellten und hier als Kran fungirenden Querducht theilnimmt, und den Theil O, welcher, bei m angekommen, von der nun als Hebel dienenden Querducht η unter selbstthäiiger Aushakung der kürzeren Kette von K1 auf derselben hereingehoben und hereingerollt ist, festhält;die Lenkungsräder NR in Theil N, welche durch Senkung dieses Theiles durch die Kettenzüge .&Γ2 mittelst des Hebelsystems/g-/;1 I in die Höhe an die Seite von Theil M gehoben werden, indem der an N befestigte Hebel g auf das Kniegelenk von Hebel/, welcher mit dem bei h' in Theil M befestigten Hebel und den ebenfalls mit Kniegelenk K versehenen Träger D durch die verschiebbare Hülse He im Zusammenhange steht, drückt;die Tragfedern T, welche in M beweglich sind, indem dieselben in auf Schienen UU laufenden Rollen r1 hängen und beim Landfahrzeug, dasselbe auf die Achse A auflagernd, bei Hebung von A mittelst ihrer Rollen r1 auf UU zurückgerollt werden;
die Wagenräder R in M, welche zu Ruderrädern umgestaltet werden, indem dieselben, in die Höhe gehoben, durch Herbeischieben des Ruderrades R ' mittelst Hebels H1, wobei der an der Achse des Ruderrades R1 befindliche Greifer C in die mit dessen Bolzen correspondirenden Ausschnitte der Nabe des Rades R eingreift, verbunden werden;die bewegliche Achse A, welche bei der Umgestaltung zum Wasserfahrzeug aufwärts verlegbar ist, so dafs der Quadrant P, welcher dieselbe mit der Triebwelle α verbindet und derselben beim Wasserfahrzeug als Lager dient, mittelst des Räderwerkes G' durch den Hebel H beweglich wird, und wobei zugleich die Kettenzüge K1 K2 durch ihre Verbindung mit der Rolle x'2 und dem Quadranten P mit in Function kommen und die Umgestaltung des Fahrzeuges bewirken.Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE48150T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE44527C true DE44527C (de) |
Family
ID=5625886
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT48150D Expired - Lifetime DE48150C (de) | Fahrzeug für Land- und Wassertransport. fXusa'tz zum latente l^r. 44527.) | ||
| DENDAT44527D Expired - Lifetime DE44527C (de) | Fahrzeug für Land- und Wassertransport |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT48150D Expired - Lifetime DE48150C (de) | Fahrzeug für Land- und Wassertransport. fXusa'tz zum latente l^r. 44527.) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE44527C (de) |
-
0
- DE DENDAT48150D patent/DE48150C/de not_active Expired - Lifetime
- DE DENDAT44527D patent/DE44527C/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE48150C (de) |
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